New York (aktiencheck.de AG) - Michael Huttner und Vinit Malhotra, Analysten von J.P. Morgan Securities, stufen die Allianz-Aktie (ISIN DE0008404005/ WKN 840400) weiterhin mit "overweight" ein.
Die Allianz rechne für das erste Quartal 2008 mit einem operativen Gewinn in Höhe von 1,9 Mrd. EUR, nachdem das Unternehmen im Vorjahresquartal einen operativen Gewinn von 2,9 Mrd. EUR erzielt habe. Die Analysten von J.P. Morgan Securities hätten daraufhin ihre Prognosen zum operativen Gewinn für 2008 und 2009 um 4% gesenkt. Man halte es für wahrscheinlich, dass für die Dresdner Bank bis Ende des Jahres eine Lösung gefunden werde. Die Sparte Investment Banking der Dresdner Bank biete einige attraktive Geschäftsbereiche, die bei einem Abschwächen der Subprime-Krise stärker hervortreten dürften.
Nachdem die Allianz im Fiskaljahr 2007 ein EPS von 17,63 EUR erzielt habe, würden die EPS-Schätzungen von J.P. Morgan Securities für die Fiskaljahre 2008 und 2009 von 17,30 EUR auf 16,51 EUR und von 19,54 EUR auf 18,72 EUR gesenkt. Somit errechne sich ein 2008-KGV von 7,7 und ein 2009-KGV von 8,6. Das Kursziel der Aktie werde von 182,00 EUR auf 176,00 EUR herabgestuft.
Die Analysten von J.P. Morgan Securities halten an ihrem "overweight"-Rating für den Anteilschein der Allianz fest. (Analyse vom 29.04.08) (29.04.2008/ac/a/d)
Analyse-Datum: 29.04.2008