New York (aktiencheck.de AG) - Eric Schmidt, Analyst von Cowen and Company, stuft die Aktie von Amgen (ISIN US0311621009/ WKN 867900) mit "outperform" ein.
Bei Cowen and Company habe man einige Analysen zu dem Entwicklungsprogramm von "Denosumab" durchgeführt. Aus den Analysen gehe hervor, dass auf Basis der zweiten Studienphase die Risikofaktoren im Hinblick auf das Sicherheitsprofil nur begrenzt seien. Im Vorfeld habe es einige Bedenken bezüglich der Nebenwirkungen wie der Ausbreitung von Krebs und gefährlicher Infektionen im Vergleich zur Verabreichung von "Fosamax" oder von Placebos gegeben.
Es stelle sich nun die Frage, ob die Wirkung von "Denosumab" jener von "Fosamax" überlegen sei. In einer einjährigen Studie mit 1.189 Patienten sei es bei beiden Präparaten zu einer ähnlichen Rate an Knochenbrüchen gekommen. Damit "Denosumab" zu einem kommerziellen Erfolg werden könne, müsse das Mittel nach Ansicht von Cowen and Company jedoch eine geringe Rate an Brüchen aufweisen als "Fosamax". Nach Berechnung von Cowen and Company werde Amgen im laufenden Geschäftsjahr 2008 ein EPS von 4,20 USD erzielen. Für 2009 und 2010 erwarte man einen EPS-Anstieg auf 4,60 USD respektive 5,05 USD.
Die Analysten von Cowen and Company vergeben das Rating "outperform" für die Amgen-Aktie. (Analyse vom 25.03.08) (25.03.2008/ac/a/a)
Analyse-Datum: 25.03.2008