New York (aktiencheck.de AG) - Neil Tyler, Heidi Vesterinen und Marcus Diebel, Analysten von J.P. Morgan Securities, bewerten den Anteilschein der BASF (ISIN DE0005151005/ WKN 515100) unverändert mit "overweight".
Die Analysten von J.P. Morgan Securities hätten ihre Annahmen zum Öl- und Gas-Geschäft der BASF nach dem Abschluss des Tauschgeschäfts mit Gazprom und der detaillierten operativen Prognose der BASF angepasst. Man gehe davon aus, dass höhere realisierbare Durchschnittspreise und Produktionsvolumina größtenteils durch gestiegene Produktionskosten ausgeglichen würden. Den Wert des Öl- und Gasgeschäfts beziffere man auf 37 EUR je BASF-Aktie.
Nach den Resultaten des Fiskaljahres 2007 habe man die EPS-Schätzung für die Fiskaljahre 2008 und 2009 von 7,73 EUR auf 8,21 EUR bzw. von 7,45 EUR auf 8,35 EUR angehoben, um eine niedrigere Steuerrate im Öl- und Gasgeschäft widerzuspiegeln. Auf Basis der aktuellen Schätzungen lasse sich ein KGV von 10,0 und 9,9 errechnen. Das EPS des Fiskaljahres 2007 habe 8,69 EUR betragen, woraus sich ein KGV von 9,5 ergebe. Beim derzeitigen Aktienkurs ergebe sich aus der vorgeschlagenen Dividende von 3,90 EUR je Aktie eine Dividendenrendite von 4,7%. Das Kursziel der Aktie werde mit 119,00 EUR beibehalten.
Auf dieser Grundlage lautet das Rating der Analysten von J.P. Morgan Securities für das Wertpapier der BASF weiterhin "overweight". (Analyse vom 12.03.08) (12.03.2008/ac/a/d)
Analyse-Datum: 12.03.2008