New York (aktiencheck.de AG) - Neil Tyler, Heidi Vesterinen und Marcus Diebel, Analysten von J.P. Morgan Securities, stufen die BASF-Aktie (ISIN DE0005151005/ WKN 515100) mit "overweight" ein.
Die Handelsbedingungen in einigen Endmärkten wie den USA und Japan hätten sich für die BASF seit dem Update zum ersten Quartal verschlechtert. Das Management der BASF erscheine jedoch zuversichtlich, dass das Unternehmen aufgrund seines Portfolios im zunehmend schwierigen Umfeld ein Gewinnwachstum und einen beträchtlichen Cash Flow generieren könne. Nach Ansicht der Analysten von J.P. Morgan werde die Erfüllung dieser Erwartungen auf mittlere Sicht eine Neubewertung der Aktie ermöglichen.
Die BASF habe die Vorgabe für das Fiskaljahr 2008 mit einem leichten Anstieg des EBIT vor Sonderposten bestätigt und die Prognose zum Produktionswachstum der weltweiten Chemieindustrie von 2,8% auf 2,4% gesenkt. Bei J.P. Morgan Securities gehe man davon aus, dass die BASF einen EBIT-Anstieg von 12% erzielen werde. Die BASF strebe für 2011 eine EBITDA-Marge von 18% an. Selbst im Falle einer globalen Rezession rechne das Unternehmen damit, eine EBITDA-Marge von 14% generieren zu können.
Die Analysten von J.P. Morgan Securities bewerten die Aktie von BASF mit "overweight". (Analyse vom 09.07.08) (09.07.2008/ac/a/d)
Analyse-Datum: 09.07.2008