| Kurse + Charts + Realtime | News + Analysen | Fundamental | Unternehmen | zugeh. Wertpapiere | Einfügen in | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Kurs + Chart | Chart (groß) | News + Adhoc | Bilanz/GuV | Termine | Zertifikate | Depot |
| Times + Sales | Analysechart (Java) | Analysen | Dividende/HV | Profil | Optionsscheine | Watchlist |
| Börsenplätze | Chartvergleich | Research Statis. | Vergleich | Insidertrades | Knock-outs | myfinanzen |
| Orderbuch | Stuttgart Realtime | RSS Feed | Analyse | im Forum | Fonds | |
| Historisch | Realtime Push | Ausblick | IR-Daten | Anleihen | ||
Bayer kaufen (Raiffeisen Centrobank AG)
Bayer sei ein weltweit tätiges Unternehmen mit Konzentration auf die drei weitgehend eigenständig operierenden Teilkonzerne HealthCare (Arzneimittel für Mensch und Tier, biologische Produkte, Diagnostika), CropScience (Pflanzenschutz, Biotechnologie) und MaterialScience (Polymere/Kunststoffe). 2006 sei der Pharmakonzern Schering übernommen worden und die Integration schreite zügig voran.
Die Quartalszahlen hätten weitgehend den Erwartungen entsprochen. Das Ergebnis sei vom Geschäftsbereich CropScience getrieben worden, eher schwach sei dieses Mal die Gesundheitssparte und (wie meist) MaterialScience gewesen. CropScience laufe durch die steigenden Rohstoffpreise strukturell gut. Der Ausblick für die Sparte CropScience sei für das laufende Jahr angehoben worden und damit sei implizit auch der Ausblick für die Gesamtgruppe leicht gestiegen.
Die leichte Schwäche im Pharmageschäft sollte vorübergehend sein. Der Kostenanstieg in der Pharmasparte sei auf Kosten für die Einführung eines neuen Medikaments zurückzuführen. Die Schwäche der Sparte MaterialScience sei bekannt und die Erwartungen daher niedrig.
In der Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen sei der letzte Stand zum Thrombose-Hemmer Xarelto berichtet worden. Die Effizienz dieses Medikaments, das auch oral verfügbar sei, was einen sehr großen Wettbewerbsvorteil darstelle, sei ja hervorragend. Genauso wichtig wie die Wirkung seien aber die Nebenwirkungen. Grundsätzlich sei der Bericht zu den Nebenwirkungen positiv gewesen, das heiße, dass keine gravierenden Probleme aufgetreten seien. Dennoch hätte sich der Kapitalmarkt mehr Details gewünscht um das Risiko besser einschätzen zu können.
Der deutsche Chemie- und Pharmakonzern habe mit seinen Zahlen zum ersten Quartal überzeugen können. Stark habe sich die Sparte CropScience präsentiert, welche vor allem von der weltweit starken Nachfrage nach Pflanzenschutzmitteln profitiert habe. Die Analysten würden erwarten, dass dieser Bereich auch in den kommenden Quartalen eine weiter erfreuliche Geschäftsentwicklung aufweise. Positiv präsentiere sich auch der Bereich Health Care, der über eine Pharmapipeline mit viel versprechenden Medikamenten verfüge. Auch wenn Bayer mit hohen Rohstoffkosten wie auch negativen Währungseffekten zu kämpfen habe, sehe man für die Aktie weiteres Aufwärtspotenzial.
Die Analysten der Raiffeisen Centrobank bestätigen ihre Einschätzung "kaufen" für die Bayer-Aktie. (Analyse vom 22.08.2008) (25.08.2008/ac/a/d)
Analyse-Datum: 22.08.2008
| 21.11.2008 | Bayer neues Kursziel | Cheuvreux SA | |
| 21.11.2008 | Bayer kaufen | Raiffeisen Centrobank AG | |
| 17.11.2008 | Bayer neues Kursziel | UBS AG | |
| 12.11.2008 | Bayer neues Kursziel | WestLB AG | |
| 12.11.2008 | Bayer buy | Citigroup Corp. |
Aktien in diesem Artikel
| Bayer | 36,9 | -3,2% |
![]() | |
![]() | |
![]() |
|


















