DAX durch Griechenland-Unsicherheit belastet
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Im Handelsverlauf drücken vor allem neue Unsicherheiten zur Einigung über ein neues Sparpaket in Griechenland auf die Kurse, so die Experten von "scoach.de".
Der deutsche Leitindex DAX (ISIN DE0008469008/ WKN 846900) gebe bis zum Mittag um 1,64 Prozent auf 6.677 Punkte nach.
Zu den größten Verlierern würden die Papiere von Commerzbank (ISIN DE0008032004/ WKN 803200) (-6,77 Prozent), ThyssenKrupp (ISIN DE0007500001/ WKN 750000) (-4,63 Prozent) und Deutsche Bank (ISIN DE0005140008/ WKN 514000) (-4,41 Prozent) gehören.
Gewinne könnten Infineon (ISIN DE0006231004/ WKN 623100) (+1,22 Prozent), Fresenius Medical Care (ISIN DE0005785802/ WKN 578580) (+0,67 Prozent) und Merck (ISIN DE0006599905/ WKN 659990) (+0,42 Prozent) einfahren.
Auf "scoach.de" werde bei den Anlageprodukten heute vor allem eine Aktienanleihe auf RWE (ISIN DE0007037129/ WKN 703712) gehandelt. Bei den Hebelprodukten stünden ein Optionsschein auf DAX (Call) mit einem Hebel von 610,93 sowie ein Optionsschein auf Apple (ISIN US0378331005/ WKN 865985) (Call) mit einem Hebel von 51,91 im Mittelpunkt der Anlagerinteressen.
Die Stimmung auf "scoach.de" sei optimistisch. Einem Put-Anteil von 42 Prozent stehe heute ein Call-Anteil von 58 Prozent gegenüber.
Der Euro zeige sich im Handelsverkauf deutlich schwächer und verliere 0,64 Prozent auf 1,3197 US-Dollar. Das Fass Brent Öl gebe um 1,57 Prozent auf 116,92 US-Dollar nach. Die Feinunze Gold verbillige sich um 0,76 Prozent auf 1.715,60 US-Dollar. (10.02.2012/ac/a/m)


