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Die Gesellschaft habe ihre Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2007 bekräftigt.
Demnach wolle der Konzern den Motorenabsatz im laufenden Geschäftsjahr auf 260.000 Stück steigern. Hierin seien Beiträge aus neuen Joint Ventures in China noch nicht eingerechnet. Der Umsatz solle sich gleichzeitig um 6 bis 10% erhöhen. Beim Konzernergebnis werde ein Zuwachs um einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag angestrebt.
Im abgelaufenen ersten Quartal 2007 habe die Gesellschaft bei einem Umsatzanstieg um 26,3% auf 390,9 Millionen Euro den Gewinn um 48,7% auf 5,8 Millionen Euro steigern können. Vor diesem Hintergrund erscheine die Zielvorgabe erreichbar. Des Weiteren habe der Konzernvorstand angekündigt, für das laufende Geschäftsjahr 2007 erstmals seit 20 Jahren wieder eine Dividende auszahlen zu wollen. Dabei werde eine Ausschüttungssumme von 0,10 bis 0,15 Euro je Aktie angestrebt.
In Anbetracht des positiven konjunkturellen Umfeldes rechne man auch in den kommenden Monaten mit einer erfreulichen Geschäftsentwicklung bei der Gesellschaft. Allerdings gehe man auf vor dem Hintergrund vorgesehener Kapazitätsausweitungen noch von Anlaufverlusten des chinesischen Joint Ventures aus. DEUTZ halte hier bislang nur einen Minderheitenanteil, wolle aber frühestens 2008 dort die Mehrheit übernehmen. Ab 2009 werde sich dieses Joint Venture voraussichtlich positiv auf die Unternehmensgewinne auswirken.
Für gewisse Verunsicherung sorge zudem der Wechsel des Vorstandsvorsitzenden Gordon Riske. So wechsle der Amerikaner zur Kion Group. Riske werde DEUTZ spätestens zum 30. September 2007 verlassen. Derzeit sei noch unklar, wer die Nachfolge von Riske antreten werde. Dabei könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Suche nach einem Nachfolger über Monate hinziehen werde.
Beim gestrigen Schlusskurs von 10,37 Euro erscheine das Unternehmen mit einem KGV 2008e von rund 13 weiterhin angemessen bewertet. In den kommenden Monaten könne sich eine möglicherweise längere Suche nach einem Nachfolger für Riske durchaus negativ auf den Aktienkurs auswirken. Gleichzeitig rechne man aber aufgrund des positiven konjunkturellen Umfeldes mit einer guten operativen Geschäftsentwicklung.
Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien von DEUTZ zu halten. (Analyse vom 25.05.2007) (25.05.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 25.05.2007
| 23.06.2008 | DEUTZ weiterhin aussichtsreich | Euro am Sonntag | |
| 18.06.2008 | DEUTZ Downgrade | WestLB AG | |
| 17.06.2008 | DEUTZ akkumulieren | AC Research | |
| 26.05.2008 | DEUTZ kaufen | BÖRSE am Sonntag | |
| 19.05.2008 | DEUTZ Downgrade | WestLB AG |
Aktien in diesem Artikel
| DEUTZ | 5,1 | -3,4% |
| 09.07.08 | BASF hold | |
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| 09.07.08 | Deutsche Post Downgrade | |
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| 08.07.08 | Bayer overweight | |
| 08.07.08 | Deutsche Telekom Upgrade | |
| 08.07.08 | BMW akkumulieren | |
| 08.07.08 | RWE akkumulieren |
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