| Kurse + Charts + Realtime | News + Analysen | Fundamental | Unternehmen | zugeh. Wertpapiere | Einfügen in | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Kurs + Chart | Chart (groß) | News + Adhoc | Bilanz/GuV | Termine | Zertifikate | Depot |
| Times + Sales | Analysechart (Java) | Analysen | Profil | Optionsscheine | Watchlist | |
| Börsenplätze | Chartvergleich | Research Statis. | Vergleich | Insidertrades | Knock-outs | myfinanzen |
| Orderbuch | Stuttgart Realtime | RSS Feed | Analyse | im Forum | Fonds | |
| Historisch | Realtime Push | Ausblick | IR-Daten | |||
Deutsche Post halten (AC Research)
Der US-Konkurrent UPS habe eine Gewinnwarnung veröffentlicht.
Demnach stelle UPS für das erste Quartal nur noch einen Gewinn je Aktie zwischen 0,86 und 0,87 USD in Aussicht. Zuvor sei der weltgrößte Paketzusteller noch von einem Gewinn je Aktie zwischen 0,94 und 0,98 USD je Aktie ausgegangen. Allerdings komme die Gewinnwarnung nicht ganz überraschend. So habe UPS bereits im März angekündigt, dass die Gewinnprognose schwer zu erreichen sein werde, wenn das Paketvolumen auch im März so gering wie im Februar bleibe.
Ursächlich für die Gewinnwarnung des US-Konkurrenten der Deutschen Post seien ein geringeres Paketaufkommen und die hohen Energiepreise. So habe die schwache US-Konjunktur zu einer Verringerung der Zahl der versendeten Pakete geführt. Zudem sei auch weniger auf teurere Premiumprodukte zurückgegriffen worden. Auch der US-Wettbewerber FedEx habe bereits im März seine Gewinnprognose reduziert.
Nach Ansicht der Analysten von AC Research sei die Meldung für die Deutsche Post negativ zu werten. So würden sich die Befürchtungen vergrößern, dass sich die schwache US-Konjunktur stärker als erwartet auf das US-Expressgeschäft der Deutschen Post auswirken könne. Im Mai wolle die Deutsche Post ein Sanierungsmodell für das verlustreiche Expressgeschäft in den USA vorlegen. Das schlechte konjunkturelle Umfeld in den USA werde die Sanierung des Geschäftes erschweren.
Des Weiteren habe Frank Appel, der Vorstandschef der Deutschen Post, betont, dass die Deutsche Post beim Verkauf der Deutschen Postbank nicht unter Zeitdruck stehe. So könne sich der Verkauf möglicherweise auch bis zu einem Zeitpunkt nach der Finanzmarktkrise verzögern. Zudem sei auch möglich, dass die Deutsche Postbank bis auf absehbare Zeit nicht verkauft werde. Allerdings würden die Analysten von AC Research davon ausgehen, dass das Interesse an der Deutschen Postbank unabhängig von der Finanzmarktkrise groß sein werde. Dabei halte man einen baldigen Verkauf weiterhin für wahrscheinlich.
Beim gestrigen Schlusskurs von 20,53 Euro erscheine das Unternehmen mit einem KGV 2008e von knapp 12 weiterhin angemessen bewertet. Daher rechne man in den kommenden Monaten mit einer marktkonformen Entwicklung der Aktie.
Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien der Deutschen Post zu halten. (Analyse vom 09.04.2008) (09.04.2008/ac/a/d)
Analyse-Datum: 09.04.2008
| 14:31 Uhr | Deutsche Post kaufen | AC Research | |
| 24.07.2008 | Deutsche Post Selected List | Cheuvreux SA | |
| 24.07.2008 | Deutsche Post kaufen | National-Bank AG | |
| 24.07.2008 | Deutsche Post kaufen | Independent Research GmbH | |
| 24.07.2008 | Deutsche Post hold | Commerzbank Corp. & Markets |
Aktien in diesem Artikel
| Deutsche Post | 15,9 | +0,1% |
| 25.07.08 | Daimler buy | |
| 25.07.08 | Daimler buy | |
| 25.07.08 | Daimler kein Einstieg | |
| 25.07.08 | Merck neues Kursziel | |
| 25.07.08 | Bayer halten | |
| 25.07.08 | Münchener Rück hold | |
| 25.07.08 | Daimler kaufen | |
| 25.07.08 | Deutsche Börse AG neutral | |
| 25.07.08 | Daimler neues Kursziel |
![]() | |
![]() | |
![]() |
|


















