Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen den Wiedereinstieg in die Aktie der Deutschen Postbank (ISIN DE0008001009/ WKN 800100) nur per Stop-buy-Limit bei 57,75 EUR.
Spekulationen um eine mögliche Fusion würden die Deutsche Postbank beflügeln. Die "Financial Times Deutschland" habe in ihrer Mittwochsausgabe berichtet, dass sich die Konzerntochter Deutsche Post auf die Suche nach möglichen Partnern für ihre Finanztochter begeben habe. Dabei solle es wohl bereits Kontakte mit der Deutschen Bank, Allianz und ING gegeben haben. Postchef Zumwinkel habe bereits Ende letzten Jahres die Postbank mehr oder weniger auf dem Präsentierteller dargeboten. Spätestens bis zum 2. Halbjahr 2008 wolle er eine Lösung gefunden haben, denn im November laufe sein Vertrag aus.
Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" rieten im November zweimal wegen der Fusionsspekulationen zum Kauf der Aktie der Deutschen Postbank, waren dann aber mit kleinem Gewinn bei 58,90 EUR per Stop-loss-Limit ausgestiegen. Den Wiedereinstieg würden sie nur per Stop-buy-Limit bei 57,75 EUR empfehlen. Das Stop-loss-Limit sollte bei 52,45 EUR platziert werden. (Ausgabe 21 vom 07.02.2008) (07.02.2008/ac/a/d)
Analyse-Datum: 07.02.2008