Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt halten die Flughafen Wien-Aktie (ISIN AT0000911805/ WKN 884216) für klar haltenswert.
Regelmäßige Leser würden wissen, dass die Analysten Konstellationen möchten, in denen die Volatilität sukzessive zurückgehe, die Handelsspanne kleiner werde und in der Folge sich die Bollinger Bänder eng zusammenziehen würden. Genau dieses Szenario habe am 12. März bei der Aktie von Flughafen Wien vorgelegen. Im Rückspiegel betrachtet, habe sich die damals angeführte Haltezone aus diversen Hoch- und Tiefpunkten zwischen 32,85 EUR und 32,15 EUR, einem Fibonacci-Level (32,75 EUR) und der 200-Tages-Linie (akt. bei 33,59 EUR) als das erwartete Sprungbrett erwiesen.
Das Erholungsziel in Form des Hochs von Anfang Januar bei 35,84 EUR habe das Papier längst hinter sich gelassen. Mit dem Sprung über die Hochpunkte vom November 2008 und Oktober 2009 bei 38,90/39,00 EUR sei aus Sicht des Wochencharts sogar eine große Bodenbildung komplettiert worden.
Trotz der kurzfristig heißgelaufenen Marktverfassung - der RSI notiert auf Tagesbasis jenseits der Marke von 85, während im Gegensatz zur Situation Mitte März die Bollinger Bänder inzwischen stark geweitet sind - bleiben damit bestehende Positionen bei der Flughafen Wien-Aktie klar haltenswert, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt. Zur Gewinnsicherung würden sie aber das Stopp-Level auf das Niveau der oben genannten Haltezone bei rund 39 EUR anheben. (Analyse vom 15.04.2010) (15.04.2010/ac/a/a)
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