| Kurse + Charts + Realtime | News + Analysen | Fundamental | Unternehmen | zugeh. Wertpapiere | Einfügen in | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Kurs + Chart | Chart (groß) | News + Adhoc | Bilanz/GuV | Termine | Zertifikate | Depot |
| Times + Sales | Analysechart (Java) | Analysen | Dividende/HV | Profil | Optionsscheine | Watchlist |
| Börsenplätze | Chartvergleich | Research Statis. | Vergleich | Insidertrades | Knock-outs | myfinanzen |
| Orderbuch | RT: Stuttgart / | RSS Feed | Analyse | im Forum | Fonds | |
| Historisch | Realtime Push | IR-Daten | ||||
ING habe im dritten Quartal dank des Verkaufs von Beteiligungen (ABN AMRO, belgische Lebensversicherung) 47% mehr verdient. Unter dem Strich sei der Gewinn auf 2,306 Mrd. EUR geklettert. Der operative Gewinn sei um 19,2% auf 1,95 Mrd. EUR gestiegen. Ohne den ABN AMRO-Effekt sei der operative Gewinn rückläufig (-8,6) gewesen.
Im Bankgeschäft habe der Finanzkonzern vor Steuern wie erwartet einen Gewinnrückgang von 3,3% auf 1,1 Mrd. EUR verzeichnet, während das Versicherungsgeschäft deutlicher als prognostiziert um rund 30% zugelegt habe (auf 1,29 Mrd. EUR). Von der US-Subprime-Krise und den nachfolgenden Turbulenzen auf den weltweiten Finanzmärkten sei der Konzern dank seines Risikomanagements bislang relativ wenig betroffen.
Das Risk Management System der ING Group sei erst im letzten Jahr von S&P als "excellent" bewertet worden. Am 24.12.07 seien 100% an der türkischen Oyak Bank, und am 28.12.07 30% an der thailändischen TMB Bank erworben worden.
Das Ergebnis zum dritten Quartal könne trotz der Sondererlöse als solide bezeichnet werden. ING werde natürlich zu beweisen haben, dass es die Subprime-Krise tatsächlich gut wegstecken könne, wovon die Analysten ausgehen würden. Bislang sei ING kaum belastet. Nur geringfügig hätten sich die Refinanzierungskosten zuletzt verschlechtert. Auf das ABS-Portfolio (Subprime, CDO's, etc.) seien nur 7 Mio. EUR abgeschrieben worden. Bewertungsänderungen hätten 54 Mio. EUR betragen. Bis Oktober habe es keine markanten Änderungen gegeben.
Zu den positiven Aspekten würden auch das Bankgeschäft mit niedriger Risikovorsorge (69 Mio. EUR) und auskömmlicher Marge (Baufinanzierung sei weiterhin wachstumsstark - Neugeschäft in Q3 +7,2 Mrd. EUR) sowie das Versicherungsgeschäft mit starkem LV-Neugeschäft (+47,5%) gehören. Mittelfristig sei weiter hohes Wachstum zu erwarten, da ING in wachstumsstarken Regionen gut positioniert sei.
Flache Zinsstruktur sei als Belastung im Bankgeschäft zu nennen. UK-Operationen hätten zuletzt Verluste gebracht. Globale Risikofaktoren seien eine wider Erwarten stärkere rückläufige Konjunktur und schwache Finanzmärkte (mit Real Estate Markt), ein nachhaltig weiter schwacher US-Dollar und vor allem eine Ausweitung der Finanzkrise auf sog. Alt-A-Hypotheken (Segment zwischen Prime und Subprime). Hier wäre ING besonders stark engagiert.
Auch die ING-Aktie sei im Schlepptau der Finanzkrise überproportional gefallen. Die Analysten würden dies für übertrieben halten, würden den allgemeinen Risiken aber Rechnung tragen.
Die Analysten der SEB bewerten die Aktie von ING Groep mit "buy". Das neue Kursziel werde bei 31,00 EUR (nach 37,00 EUR) gesehen. (Analyse vom 17.01.2008) (17.01.2008/ac/a/a) Analyse-Datum: 17.01.2008
| 10.10.2008 | ING Groep overweight | JP Morgan Chase & Co. | |
| 23.09.2008 | ING Groep overweight | JP Morgan Chase & Co. | |
| 15.08.2008 | ING Groep overweight | JP Morgan Chase & Co. | |
| 13.08.2008 | ING Groep buy | SEB AG | |
| 29.07.2008 | ING Groep strong buy | SEB AG |
Aktien in diesem Artikel
| 15.10.08 | Commerzbank halten | |
| 15.10.08 | Linde neues Kursziel | |
| 15.10.08 | Merck kaufen | |
| 15.10.08 | Hypo Real Estate hold | |
| 15.10.08 | Allianz neues Kursziel | |
| 15.10.08 | Daimler Ersteinschätzung | |
| 15.10.08 | Volkswagen Ersteinschätzung | |
| 15.10.08 | BMW Ersteinschätzung | |
| 15.10.08 | Münchener Rück neues Kursziel |
![]() | |
![]() | |
![]() |
|


















