Richmond (aktiencheck.de AG) - F. Drake Johnstone, Analyst von Davenport & Co., stuft die Aktie von Microsoft (ISIN US5949181045/ WKN 870747) von "buy" auf "neutral" zurück.
Nach den jüngsten Quartalsberichten von Dell (ISIN US24702R1014/ WKN 121092), Hewlett-Packard (ISIN US4282361033/ WKN 851301) und NetApp (ISIN US64110D1046/ WKN A0NHKR) herrsche Sorge über eine Zurückhaltung bei den Staatsausgaben, einen scharfen Rückgang des privaten Konsums und eine Abschwächung der IT-Investitionen im Firmenkundengeschäft.
Die Äußerungen von Hewlett-Packard bezüglich eines Verkaufs des PC-Geschäfts könnten den Konsum belasten und zu einer geringeren Branchennachfrage führen. Das globale PC-Wachstum könnte in diesem Jahr daher unter dem bislang erwarteten Plus von 4 bis 5% zurückbleiben.
Vor diesem Hintergrund lautet die Einschätzung der Analysten von Davenport & Co. für die Aktie von Microsoft nunmehr "neutral". (Analyse vom 22.08.11) (24.08.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.