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STADA bei Schwäche kaufen (Stockstreet.de)
STADA sei seit Jahren weltweit erfolgreich im Gesundheitsmarkt tätig. Mit einem Investment in der Aktie würden sich drei große Trends abdecken lassen: Die Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen, die alternde Gesellschaft, verbunden mit der allgemein steigenden Lebenserwartung und der damit verbundene Trend zu Generikaprodukten, welche kostengünstiger seien als herkömmliche Medikamente, da man auf Grundlagenforschung und die damit verbundenen Risiken verzichte.
Der Konzernumsatz von STADA sei in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2007 um 25% auf 1089 Mio. EUR gestiegen, wobei der Konzerngewinn um 31% auf 93 Mio. EUR habe verbessert werden können.
STADA setze neben organischem Wachstum auf Übernahmen, dies vorwiegend im Ausland, um die Abhängigkeit vom deutschen Markt zu verringern. Zudem würden die Märkte außerhalb Deutschlands der Wachstumsmotor im Konzern bleiben. Der Auslandsumsatz habe mit einem Wachstum von 30% überproportional stark gesteigert werden können.
Die steigende Lebenserwartung und Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen würden auch zukünftig für Generikaprodukte sprechen. Die Experten würden davon ausgehen, dass STADA hiervon profitieren und weiterhin überdurchschnittlich stark wachsen werde (Durchschnittliches jährliches Wachstum 2004 bis 2006: +19% Umsatz, +26,3% Operatives Ergebnis, +14,6% Konzerngewinn).
Angesichts der Wachstumsraten sei das KGV für 2008 mit einem Wert von rund 15 günstig.
Aus technischer Sicht befinde sich STADA in einer Korrekturbewegung. Sollten die letzten Bewegungstiefs nicht noch mal unterschritten werden, bestehe die Chance auf eine Bodenbildung.
Aus fundamentaler Sicht ist die STADA-Aktie bei Schwäche kaufenswert, so die Experten von "Stockstreet.de". Aus technischer Sicht sollte man eine Bodenbildung abwarten. (Analyse vom 17.01.2008) (17.01.2008/ac/a/d) Analyse-Datum: 17.01.2008
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