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In Deutschland gehöre STADA zu den "Top 3"-Generikaanbietern. Der Marktanteil im deutschen Generikamarkt liege mittlerweile bei 10,7%. Aber auch in den wichtigen Kernmärkten Europas nehme STADA führende Marktpositionen ein.
Das Kernsegment Generika stelle mit 821,5 Mio. EUR Umsatz (per 30.09.2007) und einem Konzernumsatzbeitrag von 75,4% nach wie vor das bedeutendste Geschäftsfeld dar. Die fünf umsatzstärksten Generika-Wirkstoffe von STADA würden dabei über 15% zum Konzernumsatz beitragen. An der Spitze stehe dabei unverändert das Magentherapeutikum Omeprazol mit einem Umsatz von rund 80 Mio. EUR in 2006.
Im Geschäftssegment Markenprodukte habe der Konzern in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres Umsätze in Höhe von 208,2 Mio. EUR erzielt. Zu den Top-Produkten im Konzern würden u. a. bekannte und am Markt etablierte Marken wie Grippostad Erkältungsmittel, Ladival Sonnenschutzmittel und Mobilat zur topischen Schmerz- und Traumabehandlung gehören.
Aus Sicht der Analysten sei der Konzern gut aufgestellt, um auch künftig die sich bietenden Marktchancen im In- und Ausland zu nutzen und damit weiter zu wachsen. Die Analysten würden davon ausgehen, dass neben dem rein organischen Wachstum der Ausbau der internationalen Vertriebsstrukturen insbesondere in den osteuropäischen Ländern weiter vorangetrieben werde. Der Erwerb passender Produkte oder Unternehmen (Engagements auch im Markensegment und in "Nischen"-Bereichen denkbar) werde weitere Umsatz- und Ertragspotenziale eröffnen. Vorstellbar seien auch Kooperationen bzw. Joint Ventures wie etwa bei der Wirkstoffproduktion.
Im Bereich der Herstellungskosten dürfte es zu einer weiteren Verschiebung zugunsten der Eigenproduktion kommen (derzeit rund 40% des Volumens in eigener Herstellung und 60% in Lohnherstellung). Über vermehrte Eigenentwicklungen und die Optimierung von Beschaffungskosten könnten zusätzlich positive Ergebniseffekte generiert werden. Durch die Akquisition von MAKIZ in Russland und der serbischen Hemofarm dürfte STADA nach den Schätzungen der Analysten ab 2008 von positiven Synergieeffekten in Höhe von mindestens rund 60 Mio. EUR und weiteren Margenverbesserungen profitieren.
Die jüngsten Restrukturierungen auf der Vertriebsseite seien nach Erachten der Analysten ein Beleg dafür, dass es STADA gelinge, die kontinuierliche Kostenoptimierung und Steigerung der Ertragskraft auch bei sich verändernden Rahmenbedingungen stets im Fokus zu behalten.
Die Analysten vom Bankhaus Lampe raten die Aktie von STADA weiterhin zu kaufen. Das Kursziel werde nach wie vor bei 53,00 Euro gesehen. (Analyse vom 03.12.2007) (03.12.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 03.12.2007
| 22.07.2008 | STADA Arzneimittel add | WestLB AG | |
| 21.07.2008 | STADA Arzneimittel akkumulieren | AC Research | |
| 10.07.2008 | STADA buy | SEB AG | |
| 03.07.2008 | STADA Arzneimittel unter 40 Euro interessant | Nebenwerte Journal | |
| 01.07.2008 | STADA Kauflimit 42,10 EUR | Frankfurter Börsenbriefe |
Aktien in diesem Artikel
| STADA Arzneimittel | 48,3 | +0,2% |
| 24.07.08 | Software AG hold | |
| 23.07.08 | Merck halten | |
| 23.07.08 | Software AG buy | |
| 23.07.08 | Software AG kaufen | |
| 23.07.08 | Volkswagen verkaufen | |
| 23.07.08 | BASF hold | |
| 23.07.08 | Software AG hold | |
| 23.07.08 | Merck akkumulieren | |
| 23.07.08 | Merck strong buy |
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