| Kurse + Charts + Realtime | News + Analysen | Fundamental | Unternehmen | zugeh. Wertpapiere | Einfügen in | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Kurs + Chart | Chart (groß) | News + Adhoc | Bilanz/GuV | Termine | Zertifikate | Depot |
| Times + Sales | Analysechart (Java) | Analysen | Profil | Optionsscheine | Watchlist | |
| Börsenplätze | Chartvergleich | Research Statis. | Vergleich | Insidertrades | Knock-outs | myfinanzen |
| Orderbuch | Stuttgart Realtime | RSS Feed | Analyse | im Forum | Fonds | |
| Historisch | Realtime Push | Ausblick | IR-Daten | |||
ThyssenKrupp halten (AC Research)
Die Gesellschaft habe Zahlen für das abgelaufene erste Halbjahr 2007/2008 bekannt gegeben.
Demnach habe in diesem Zeitraum der Auftragseingang mit 27,4 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau gehalten werden können. Auch der Umsatz habe sich mit 25,5 Milliarden Euro nahezu nicht verändert. Beim EBITDA habe allerdings ein Rückgang um 258 Millionen Euro auf 2,28 Milliarden Euro hingenommen werden müssen. Der Vorsteuergewinn sei um 246 Millionen Euro auf 1,388 Milliarden Euro gesunken. Vor Sondereffekten habe der Vorsteuergewinn bei 1,499 Milliarden Euro gelegen. Der Gewinn je Aktie habe sich allerdings um 0,09 Euro auf 1,85 Euro erhöht.
Die vorgelegten Zahlen hätten insgesamt im Rahmen der Erwartungen der Analysten von AC Research gelegen. Negativ hätten sich dabei deutliche Steigerungen bei den Rohstoffkosten ausgewirkt. Zudem hätten Vorlaufkosten für den Bau der neuen Stahlwerke in Brasilien und den USA belastet. Die Belastungen hätten sich dabei auf 128 Millionen Euro summiert. Das im Vergleich zum Vorjahr niedrigere Konzernergebnis sei zudem auch auf deutlich gesunkene Edelstahlpreise zurückzuführen gewesen.
Als negativ werte man zudem die Angabe, dass sich der Bau des neuen Stahlwerkes in Brasilien um bis zu sechs Monate verzögern werde und sich außerdem beim Investitionsbudget eine Erhöhung um 500 bis 700 Millionen Euro abzeichne. Ursächlich hierfür seien vor allem zusätzliche Investitionen in Nebengewerke. Grund für die zeitlichen Verzögerungen seien Lieferverzögerungen und -engpässe sowie starke und lange Regenfälle.
Für das Gesamtjahr 2007/2008 rechne die Konzernleitung weiterhin mit einem Gewinn vor Steuern und Sondereffekten von über 3 Milliarden Euro. Auf Basis der veröffentlichten Halbjahreszahlen erscheine diese Zielvorgabe trotz konjunktureller Eintrübungen und hoher Rohstoffkosten erreichbar. Insgesamt rechne man auch in den kommenden Monaten mit einer guten Stahlnachfrage.
Beim gestrigen Schlusskurs von 44,91 Euro erscheine das Unternehmen mit einem KGV 2007/2008e von gut 11 weiterhin ausreichend bewertet. Vor dem Hintergrund der guten Stahlnachfrage würden im laufenden Quartal weitere Preiserhöhungen bei den Stahlprodukten möglich erscheinen. Gleichzeitig würden aber die hohen Rohstoffkosten weiterhin belasten. Insgesamt sehe man bei einem Investment in die Aktie auf dem aktuellen Kursniveau ein ausgeglichenes Chance-Risiko-Verhältnis.
Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien von ThyssenKrupp zu halten. (Analyse vom 16.05.2008) (16.05.2008/ac/a/d)
Analyse-Datum: 16.05.2008
| 02.07.2008 | ThyssenKrupp buy | Kepler Equities, Inc. | |
| 23.06.2008 | ThyssenKrupp Upgrade | Merrill Lynch & Co., Inc. | |
| 16.06.2008 | ThyssenKrupp halten | AC Research | |
| 16.06.2008 | ThyssenKrupp underperform | Cheuvreux SA | |
| 12.06.2008 | ThyssenKrupp akkumulieren | Independent Research GmbH |
Aktien in diesem Artikel
| ThyssenKrupp | 34,4 | -0,9% |
| 04.07.08 | Commerzbank neues Kursziel | |
| 04.07.08 | RWE buy | |
| 04.07.08 | Deutsche Bank neues Kursziel | |
| 04.07.08 | Deutsche Telekom hold | |
| 04.07.08 | Deutsche Bank outperform | |
| 04.07.08 | Daimler buy | |
| 04.07.08 | Q-Cells Downgrade | |
| 04.07.08 | Deutsche Bank akkumulieren | |
| 04.07.08 | Deutsche Postbank buy |
![]() | |
![]() | |
![]() |


















