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Andritz Ausblick auf 2014 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Auf Basis dieser Erwartungen, des Auftragsstands und des Umsatzbeitrags von im Geschäftsjahr 2013 noch nicht in vollem Zwölf-Monats-Umfang enthaltenen Akquisitionen erwartet die ANDRITZ-GRUPPE für das Geschäftsjahr 2014 im Vorjahresvergleich einen leichten Anstieg des Umsatzes. Im Vergleich zum niedrigen Ergebnis 2013 wird aus heutiger Sicht eine deutliche Verbesserung des Konzern-Ergebnisses 2014 erwartet.

Update 6.05.2014: Auf Basis dieser Geschäftsentwicklung, des Auftragsstands sowie des im Geschäftsjahr 2013 noch nicht in vollem Zwölf-Monats-Umfang enthaltenen Umsatzbeitrags des Schuler-Konzerns erwartet die ANDRITZ-GRUPPE für das Geschäftsjahr 2014 im Jahresvergleich einen leichten Anstieg des Umsatzes. Beim Konzern-Ergebnis wird im Vergleich zum niedrigen Niveau 2013 aus heutiger Sicht eine deutliche Verbesserung erwartet.

Update 7.08.2014:Auf Basis der bisherigen Geschäftsentwicklung, des Auftragsstands und des – im Vergleich zu 2013 – zusätzlichen Umsatzbeitrags des Schuler-Konzerns für zwei Monate erwartet ANDRITZ für das Geschäftsjahr 2014 im Jahresvergleich einen leichten Anstieg des Umsatzes. Beim Konzern-Ergebnis wird im Vergleich zum niedrigen Niveau 2013 aus heutiger Sicht eine deutliche Verbesserung erwartet.

Update 6.11.2014: Auf Basis der erwarteten gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, des Auftragsstands und des im Geschäftsjahr 2013 noch nicht in vollem Zwölf-Monats-Umfang enthaltenen Umsatzbeitrags des Schuler-Konzerns erwartet die ANDRITZ-GRUPPE für das Geschäftsjahr 2014 im Jahresvergleich einen leichten Anstieg des Umsatzes. Beim Konzern-Ergebnis wird aus heutiger Sicht eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahr erwartet, das insbesondere durch die Ergebnisentwicklung in den Bereichen PULP & PAPER und SEPARATION stark negativ beeinträchtigt war. Sollte sich in den kommenden Monaten die globale Weltwirtschaft (insbesondere in Europa und den Emerging Markets) jedoch stärker eintrüben, ist mit negativen Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung der ANDRITZGRUPPE zu rechnen. Dies könnte zu notwendigen organisatorischen und kapazitiven Anpassungen sowie damit einhergehend finanziellen Vorsorgen führen, die das Ergebnis negativ beeinträchtigen könnten.