BASF AktieWKN: BASF11 / ISIN: DE000BASF111

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22.09.2017
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BASF Ausblick auf 2017 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Bock: „Das EBIT vor Sondereinflüssen wollen wir im Vergleich zu 2016 leicht steigern. Wir erwarten deutlich höhere Beiträge im Segment Oil & Gas. In den Segmenten Performance Products, Functional Materials & Solutions sowie Agricultural Solutions gehen wir von einem leicht höheren EBIT vor Sondereinflüssen aus und bei Chemicals von einem Beitrag auf dem Niveau des Vorjahres. Angesichts der großen Unsicherheiten im wirtschaftlichen und politischen Umfeld wird BASF ihre strenge Ausgaben- und Kapitaldisziplin fortsetzen. Hierzu zählt das Exzellenzprogramm DrivE. Das Unternehmen erwartet daraus ab Ende 2018 einen Ergebnisbeitrag von jährlich rund 1 Milliarde € im Vergleich zum Basisjahr 2015. Der Ergebnisbeitrag lag 2016 bei 350 Millionen €.

Update 27.04.2017: Unsere Erwartungen bezüglich der weltweiten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Jahr 2017 bleiben unverändert: Wachstum des Bruttoinlandsprodukts: 2,3 %, Wachstum der Industrieproduktion: 2,3 %, Wachstum der Chemieproduktion: 3,4 %, US-Dollar-Wechselkurs von durchschnittlich 1,05 US$/Euro, Ölpreis von 55 US$/Barrel im Jahresdurchschnitt.

Update 27.07.2017: „Wir gehen weiterhin von einer deutlichen Umsatzsteigerung für das Gesamtjahr aus – also zumindest um 6 %. Für das EBIT vor Sondereinflüssen erwarten wir – nach dem deutlichen Ergebnisanstieg der ersten sechs Monate des Jahres – nun eine deutliche Verbesserung, also mindestens von 11 %, im Gesamtjahr 2017“, sagte Bock. „Bezogen auf das 2. Halbjahr 2017 erwarten wir eine leichte Steigerung des EBIT vor Sondereinflüssen gegenüber dem 2. Halbjahr 2016. Diese Prognose berücksichtigt die gute Entwicklung des Segments Chemicals im 1. Halbjahr 2017, die sich voraussichtlich abschwächen wird, sowie den schwächer als ursprünglich erwarteten Ölpreis und US-Dollar. Diese Faktoren sind eine Ergebnisbelastung für BASF“, so Bock weiter.

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