Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.
Bei der Prognose für das Jahr 2013 geht die BASF von folgenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aus (Vorjahreswerte in Klammern): Wachstum der Weltwirtschaft von +2,4 % (+2,2 %), Wachstum der globalen Chemieproduktion von +3,6 % (+2,6 %), Wechselkurs von durchschnittlich 1,30 US$/€ (1,28 US$/€), Brent-Ölpreis von 110 US$/Barrel im Jahresdurchschnitt (112 US$/Barrel).
„Wir wollen auch 2013 wieder wachsen und bei Umsatz und EBIT vor Sondereinflüssen die Werte des Jahres 2012 übertreffen“, sagte Bock. Das Unternehmen strebt in allen operativen Segmenten einen Anstieg von Umsatz und Ergebnis an. Die erwartete stärkere Nachfrage sowie die Maßnahmen zur Verbesserung der operativen Exzellenz und zur Effizienzsteigerung werden dazu beitragen. Auch 2013 will die BASF eine hohe Prämie auf ihre Kapitalkosten verdienen.
Bock: „Mit Innovationen legen wir die Basis für künftiges ertragreiches Wachstum und damit für unsere Wettbewerbsfähigkeit.“ Daher werde das Unternehmen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung 2013 erneut steigern, nachdem hierfür im vergangenen Jahr 1,7 Milliarden € aufgewendet wurden – ein Anstieg um rund 9 % gegenüber 2011.
Update 26.04.2013: Die Erwartungen des Unternehmens bezüglich der weltweiten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für 2013 sind unverändert: Wachstum des Bruttoinlandsprodukts: 2,4;
Wachstum der Industrieproduktion: 3,4 %; Wachstum der Chemieproduktion: 3,6 %; US-Dollar-Wechselkurs von durchschnittlich 1,30 US$ pro Euro; Ölpreis von 110 US$/Barrel im Jahresdurchschnitt.
Bock: „Wir rechnen damit, dass das Wachstum der Weltwirtschaft 2013 nur leicht zunehmen wird. Die Chemieindustrie wird wieder mehr produzieren, weil die Wirtschaft in den Schwellenländern wächst. Wir sehen aber keine geradlinige Entwicklung. Das Umfeld bleibt sehr unbeständig“. Eine Verschärfung der Schuldenkrisen im Euroraum und den USA sowie eine geringere Nachfrage in Asien würden das Wirtschaftswachstum beeinträchtigen.
„An unserem Ausblick für das Jahr 2013 halten wir fest: Wir streben weiterhin an, bei Umsatz und EBIT vor Sondereinflüssen die Werte des Jahres 2012 zu übertreffen“, so Bock weiter.