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BASF Ausblick auf 2010 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Für das Jahr 2010 rechnet die BASF mit einer Zunahme der weltweiten Industrieproduktion um knapp 5 %, ausgehend von einem sehr niedrigen Vergleichsniveau. Hambrecht: „Die langsame Erholung setzt sich fort, hier macht das 4. Quartal 2009 Mut und stimmt uns zuversichtlich. Das Schlimmste haben wir hinter uns, die dunklen Wolken haben sich aber noch nicht verzogen. 2010 wird ein Übergangsjahr mit ungleichmäßiger Entwicklung in den Regionen. Insgesamt ist noch kein selbsttragender dauerhafter Aufschwung erkennbar.“

Trotzdem sieht die BASF Wachstum in den meisten ihrer Abnehmerindustrien, die allerdings aus einem tiefen Rezessionstal kommen: Insbesondere in den Branchen Automobil, Informations­technologie und Elektroindustrie.

- Moderate Steigerung des globalen Bruttoinlandsprodukts (+2,7 %) sowie deutliches Wachstum der weltweiten Chemieproduktion (ohne Pharma) (+5,3 %)

- einen US-Dollar-Wechselkurs von durchschnittlich 1,40 US$ pro Euro sowie einen

- Ölpreis von 75 US$/Barrel im Jahresdurchschnitt 2010

Vor diesem wirtschaftlichen Hintergrund geht der Vorstandsvorsitzende davon aus, dass der Umsatz im Jahr 2010 wieder steigen wird – und zwar stärker als die weltweite Chemieproduktion. Da die wirtschaftliche Lage weiterhin fragil bleibt, werden die Programme zur Effizienzsteigerungs- und Kostenreduzierung konsequent fortgeführt. Die Investitionsvorhaben passt das Unternehmen weiterhin den aktuellen Marktgegebenheiten an.

Hambrecht: „Wir erwarten, dass sich das EBIT deutlich verbessern wird. Hierzu werden vor allem zunehmende Mengen und spürbare Kostensynergien beitragen, die aus der Ciba-Integration resultieren. Zudem werden die Kosten der Integration 2010 wesentlich geringer ausfallen als im Vorjahr. Unser Ziel ist klar: Wir wollen 2010 wieder eine Prämie auf die Kapitalkosten verdienen.“