Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.
Die BMW Group rechnet angesichts ihrer attraktiven Modellpalette auch im laufenden Geschäftsjahr mit einer positiven Absatzentwicklung. „Nach dem Absatzrekord im vergangenen Jahr gehen wir auch 2012 von einem Zuwachs bei den Auslieferungen aus“, erklärte Reithofer weiter.
Update: Die BMW Group blickt nach dem Rekordjahr 2011 zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr. "Wir streben 2012 neue Bestmarken beim Absatz und dem Konzernergebnis vor Steuern an", sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, am Dienstag auf der Bilanzpressekonferenz in München. Im Segment Automobile steuert das Unternehmen im Rahmen seiner nachhaltigen Profitabilitätsziele weiterhin eine EBIT-Marge von acht bis zehn Prozent an. Sofern sich das weltweite Konjunkturklima nicht eintrübt, geht das Unternehmen von einer EBIT-Marge im Segment Automobile am oberen Ende des Korridors aus.
"Wir starten mit einem guten Auftragsbestand und einer attraktiven Modellpalette in das neue Jahr. Die BMW Group will 2012 stärker als der Gesamtmarkt wachsen und rechnet bei den Marken BMW, MINI und Rolls-Royce jeweils mit neuen Absatzhöchstwerten", erklärte Reithofer weiter. Wichtiger Wachstumstreiber wird die neue BMW 3er Reihe sein. Die Limousine ist seit dem 11. Februar 2012 weltweit verfügbar.
Darüber hinaus kommen 2012 weitere neue und überarbeitete Modelle auf den Markt. So wird im Juni mit dem BMW 6er Gran Coupé das erste viertürige Coupé in der Geschichte des Unternehmens an den Start gehen, im Juli folgt die Modellüberarbeitung des Flaggschiffs BMW 7er.
Auch im Segment Motorräder wird das Produktportfolio 2012 ausgebaut: Neue Fahrzeuge wie der BMW Scooter oder Straßenmotorräder von Husqvarna werden positive Impulse für Absatz, Umsatz und Ergebnis liefern. Mit einer positiven Geschäftsentwicklung rechnet das Unternehmen auch im Segment Finanzdienstleistungen. Die BMW Group geht davon aus, im laufenden Geschäftsjahr erneut eine Eigenkapitalrentabilität (Return on Equity) von mindestens 18% zu erzielen.
Update: Angesichts des Absatzrekords im ersten Quartal, eines guten Auftragsbestands, einer jungen und attraktiven Modellpalette sowie des erfolgreichen Starts der neuen BMW 3er Limousine blickt die BMW Group mit Zuversicht auf das laufende Geschäftsjahr. Die Ziele für das Gesamtjahr bleiben bestehen: "Wir streben 2012 weiterhin neue Bestmarken bei Absatz und Konzernergebnis vor Steuern an", erklärte Reithofer. "Die BMW Group will im laufenden Jahr stärker als der Gesamtmarkt wachsen und rechnet bei den Marken BMW, MINI und Rolls-Royce jeweils mit neuen Absatzhöchstwerten", erklärte Reithofer weiter.
Im Segment Automobile strebt die BMW Group im Gesamtjahr unverändert eine EBIT-Marge von 8 bis 10% an. Sofern sich das weltweite Konjunkturklima nicht eintrübt, geht das Unternehmen von einer EBIT-Marge im Segment Automobile am oberen Ende des Korridors aus. Zukunftsthemen wie neue Technologien sowie der Ausbau des Produktionsnetzwerkes führen im Geschäftsjahr 2012 zu steigenden Aufwendungen.
Im Segment Finanzdienstleistungen steuert die BMW Group 2012 weiterhin eine Eigenkapitalrendite (Return on Equity) von mindestens 18% an. Die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr setzen voraus, dass die weltweiten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weitgehend stabil bleiben.
Die BMW Group hat mit der Strategie Number ONE die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. Dies spiegelt sich auch in der positiven Entwicklung bei Absatz, Umsatz und Ergebnis wider. Die BMW Group wird mit neuen Produkten in allen Fahrzeugsegmenten sowie der Erschließung neuer Märkte ihr profitables Wachstum auch in Zukunft fortsetzen. Im Jahr 2016 steuert das Unternehmen einen Absatz von weltweit über zwei Mio. Fahrzeugen an.