Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.
"Wir haben uns darauf eingestellt, dass die internationalen Märkte weiter in Unruhe und von großen Veränderungen geprägt sein werden“, kommentiert Prof. Thomas Bauer. „Wenn es uns gelingt, mit den Schwierigkeiten geschickt umzugehen, können sich aus den Chancen vielfältige positive Impulse für unser Geschäft ergeben.“ Wachstumspotenziale sieht das Unternehmen durch den erheblichen Nachholbedarf bei der Erneuerung von Infrastruktur sowie beim Neubau und der Sanierung bestehender Bauten in vielen Ländern der Welt.
Die BAUER Gruppe rechnet für die kommenden beiden Geschäftsjahre mit einem jährlichen Wachstum zwischen fünf und zehn Prozent. Nach heutigem Kenntnisstand erwartet das Unternehmen für 2013 eine Gesamtkonzernleistung in Höhe von über 1,5 Mrd. Euro. Wegen der immer noch bestehenden Risiken aus volatilen Märkten und bei Großprojekten geht das Unternehmen nicht davon aus, das Ergebnis im Konzern wesentlich steigern zu können. Es erwartet deshalb ein Ergebnis nach Steuern von gut 30 Mio. Euro sowie ein EBIT von etwa 85 Mio. Euro. Dabei dürfte die Entwicklung im Jahresverlauf an das branchenübliche Muster früherer Jahre anknüpfen, wonach das erste Quartal erwartungsgemäß mit einem Verlust abschließen wird, der in den Folgequartalen ausgeglichen werden kann.
Update 15.05.2013: Die BAUER AG ist zuversichtlich, ihre Wachstumspläne verwirklichen und die im April 2013 abgegebene Prognose für das Gesamtjahr erreichen zu können. Diese sieht eine Gesamtkonzernleistung in Höhe von über 1,5 Mrd. Euro vor und ein Nachsteuerergebnis von gut 30 Mio. Euro, was rechnerisch ein EBIT von etwa 85 Mio. Euro bedeutet.