Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.
"Im zweiten Halbjahr 2009 hat die Finanzmarktkrise die deutschen Unternehmen in der Breite erreicht. Als Marktführer können wir uns davon nicht abkoppeln. Das zeigt sich auch in der gestiegenen Risikovorsorge. Inzwischen hat sich das wirtschaftliche Umfeld stabilisiert, und wir gehen davon aus, dass die Risikovorsorge im laufenden Jahr wieder sinken wird. Die Integration der Dresdner Bank liegt im Plan und unsere Strategie greift. So haben wir die Bruttoerträge im vergangenen Jahr trotz des schwierigen Marktumfelds um mehr als die Hälfte gesteigert. Bis 2012 wollen wir mehr als 13,8 Milliarden Euro im Jahr erreichen", sagte Eric Strutz, Finanzvorstand der Commerzbank. "Operativ sind wir gut aufgestellt, und wir haben die Kosten weiter im Griff. Wenn die internationalen Handelsströme und die Kapitalmärkte im Jahresverlauf anziehen, werden wir davon überproportional profitieren." 2010 sind aus der Dresdner Bank-Integration im Verwaltungsaufwand noch Belastungen in etwa auf dem Niveau von 2009 zu erwarten. Gleichzeitig will die Bank bereits rund eine Milliarde Euro Kostensynergien (2009: 661 Millionen Euro) realisieren.