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Continental Ausblick auf 2013 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

„Für 2013 rechnen wir mit einer nur geringen Steigerung der weltweiten Produktion von Pkw bis sechs Tonnen Gesamtgewicht von rund 80 Millionen Einheiten in 2012 auf lediglich 82 Millionen. Die Unsicherheit über den Verlauf der Pkw-Produktion und anderer für Continental wichtiger Absatzmärkte ist jedoch weiterhin groß“, erklärte Degenhart und ergänzte: „Wir werden deshalb das hohe Tempo des erfolgreichen Jahres 2012 voraussichtlich nicht ganz halten können. Allerdings haben wir 2012 bereits viele unserer mittelfristigen Finanzziele nahezu erreicht und werden in jedem Fall unsere Verschuldung auch im laufenden Jahr weiter reduzieren.“

Update 25.3.2013: Konzernweit rechnet das Unternehmen von Januar bis Ende März deswegen mit 1 bis 3 Prozent weniger Umsatz als ein Jahr zuvor. Der Rückgang werde "im Wesentlichen aus den Automotive-Divisionen resultieren", heißt es im Bericht. Für den Rest des Jahres und vor allem die zweiten sechs Monate rechnet Conti dann aber wieder mit einem deutlichen Umsatzplus.

Update 3.05.2013: „Die ersten drei Monate dieses Jahres verliefen wie erwartet schwierig. Unser Geschäft hat aber bereits wieder Fahrt aufgenommen, und wir sind zuversichtlich, dass sich die weltweite Pkw-Produktion noch weiter stabilisiert. Außerdem rechnen wir mit einer Belebung der Reifenersatzmärkte in Europa nach der ungewöhnlich langen Kaltwetterperiode“, sagte der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart am Freitag anlässlich der Veröffentlichung der Quartalszahlen in Hannover. „Für das laufende Jahr gehen wir deshalb unverändert von einer Umsatzsteigerung um rund 5 Prozent auf mehr als 34 Milliarden Euro und einer bereinigten EBIT-Marge von über 10 Prozent aus, gerade weil wir diese Marke trotz aller Widrigkeiten bereits im ersten Quartal erreicht haben.“