Continental AktieWKN: 543900 / ISIN: DE0005439004

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09.12.2016

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Continental Ausblick auf 2016 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

"Für 2016 rechnen wir mit einer leichten Steigerung der weltweiten Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen bis sechs Tonnen Gesamtgewicht von rund 88 auf 89 Millionen Fahrzeuge weltweit. Wir gehen von einem Umsatzplus von etwa 5 Prozent auf rund 41 Milliarden Euro aus. Unsere bereinigte EBIT-Marge wollen wir sicher über 10,5 Prozent halten", ergänzte Degenhart.

Update 3.03.2016: Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Continental mit einem ähnlich hohen Wachstum wie im Jahr 2015: „Wir erwarten ein organisches Wachstum von 5 Prozent auf rund 41 Milliarden Euro. Damit würden wir mit unseren innovativen Elektronik-, Sensorik- und Software-Lösungen sowie unseren Industrieprodukten und Reifen erneut schneller wachsen als der Markt. Eine bereinigte EBIT-Marge von mehr als 10,5 Prozent soll dabei wieder sicher erreicht werden“, kündigte Schäfer an. „Das organische Umsatzplus von 5 Prozent vergleicht sich mit den erzielten rund 4 Prozent im Jahr 2015. Währungskurseffekte und Umsatzbeiträge aus Zukäufen sind dabei nicht eingerechnet.

Update 4.05.2016: Nach einem guten ersten Quartal im Geschäftsjahr 2016 hebt das Technologieunternehmen Continental seinen Ausblick für den Free Cashflow vor Akquisitionen für das Gesamtjahr an: „In den ersten Monaten dieses Jahres gelang es uns erneut, den Free Cashflow vor Akquisitionen deutlich zu steigern. Bis zum Jahresende soll dieser Betrag auf mindestens 2 Milliarden Euro steigen. Bisher hatten wir mit mindestens 1,8 Milliarden Euro gerechnet“, sagte der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart am Mittwoch bei der Vorlage der Geschäftszahlen zum ersten Quartal.

Update 3.08.2016: Die Erwartungen an das laufende Geschäftsjahr sieht Degenhart durch die Halbjahresergebnisse bestätigt: „Für den weiteren Jahresverlauf rechnen wir mit einer Fortsetzung der positiven Umsatzdynamik im Rahmen unseres Geschäftsjahresausblicks. Dabei wird das Marktumfeld, nicht zuletzt wegen der jüngsten politischen Entwicklungen, aus heutiger Sicht jedoch weiterhin von Unsicherheit und Volatilität geprägt bleiben.“

Update 17.10.2016: Auswirkungen auf den zuletzt am 3. August geänderten Ausblick für den Konzern ergeben sich wie folgt: Der Umsatzausblick für den Konzern wird trotz der Situation in Japan weiter bei rund 41 Mrd Euro vor Währungskurseinflüssen bestätigt. Die bereinigte EBIT-Marge für den Konzern wird im laufenden Jahr bei über 10,5 % liegen (bisher über 11 %). Der Umsatzausblick für die Automotive Group wird bei rund 25 Mrd Euro vor Währungskurseinflüssen bestätigt. Der Ausblick für die bereinige EBIT-Marge der Automotive Group wird auf über 6,5% zurückgenommen (bisher über 8,5 %). Der Ausblick für die Rubber Group (Umsatz über 16 Mrd Euro vor Währungskurseinflüssen und bereinigte EBIT-Marge über 17 %) wird bestätigt. Alle übrigen Elemente des Ausblicks (negative Sondereffekte in Höhe von rund 100 Mio Euro, negatives Zinsergebnis besser als 250 Mio Euro, Konzernsteuerquote unter 30%, Investitionen vor Finanzinvestitionen bei rund 6% vom Konzernumsatz und Free Cashflow vor Akquisitionen von mindestens 2 Mrd. Euro) werden bestätigt .