Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.
Die gesamtwirtschaftlichen Aussichten für 2013 sind durch die Schuldenkrise in Europa und das weltweit weiterhin schwache Wirtschaftswachstum nach wie vor von Unsicherheit geprägt. Dennoch sehen viele Unternehmer ihre wirtschaftliche Lage optimistischer als noch zu Beginn des Jahres 2012. Unter Einbeziehung dieser aktuellen Situation geht der Vorstand weiterhin von einer positiven Geschäftsentwicklung der Dresdner Factoring aus und erwartet für das Geschäftsjahr 2013 einen Gewinn vor Ertragsteuern von EUR 2,1 Mio. und einen Forderungsumsatz von EUR 650 Mio.
Update 30.04.2013: Das erneut gute Ergebnis und die wachsenden Forderungsumsätze zeigen, dass sich Factoring vor allem im deutschen Mittelstand weiter als Finanzierungsinstrument etabliert. Gründe dafür sind unter anderem, dass sich die Niedrigzinspolitik nicht durchgängig in den Kreditkosten für kleine und mittelständische Unternehmen widerspiegelt und durch die europäische Schuldenkrise sowie die geplante Einführung von Basel III nach wie vor Unsicherheit bei vielen Unternehmern herrscht. Um erfolgreich die Herausforderungen der aktuellen Wirtschaftslage meistern zu können, gewinnt eine langfristige und diversifizierte Finanzplanung immer mehr an Bedeutung. Der deutliche Anstieg der Factoringnutzer in Deutschland im vergangenen Geschäftsjahr macht uns optimistisch, auch im Jahr 2013 das Geschäft ausbauen zu können. Vorausgesetzt, dass sich keine signifikanten Änderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ergeben, gehen wir davon aus, unser Ziel in diesem Geschäftsjahr – einen Forderungsumsatz von EUR 650 Mio. und einen Gewinn vor Ertragsteuern (Konzern/IFRS) in Höhe von EUR 2,1 Mio. – zu erreichen.