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Dürr Ausblick auf 2015 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Unter der Voraussetzung einer stabilen Konjunktur erwartet Dürr eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung. Für die Automobilindustrie, die größte Kundengruppe des Konzerns, wird 2015 ein weltweites Produktionswachstum von knapp 6% prognostiziert. Aus heutiger Sicht rechnet Dürr im Jahr 2015 mit einem Auftragseingang von 3,2 bis 3,5 Mrd. €. Der Umsatz soll 3,4 bis 3,5 Mrd. € erreichen, dazu dürfte die HOMAG Group knapp 1 Mrd. € beisteuern. Beim EBIT plant Dürr einen Zuwachs im zweistelligen Millionenbereich. Die EBIT-Marge dürfte im Jahr 2015 bei 7,0 bis 7,5% liegen. Hintergrund ist, dass die HOMAG Group operativ noch eine geringere Marge erzielt als der Konzerndurchschnitt. Zudem werden schwerpunktmäßig im ersten Quartal 2015 weitere Erstkonsolidierungseffekte von 17,5 Mio. € anfallen. Durch operative Optimierungen sowohl bei der HOMAG Group als auch im bisherigen Dürr-Konzern soll die EBIT-Marge von Dürr mittelfristig wieder 8% erreichen.

Update 12.05.2015: Mit Blick auf den Verlauf des ersten Quartals bestätigen wir unsere Prognose für das Gesamtjahr 2015, zumal die Projekt-Pipeline mit zukünftigen Investitionsprojekten unserer Kunden gut gefüllt ist. Im Geschäftsjahr 2015 streben wir einen Umsatz zwischen 3,4 und 3,5 Mrd. € an. Das Umsatzwachstum wird sich vor allem aus der Gesamtjahreskonsolidierung der HOMAG Group speisen, darüber hinaus wollen wir auch in den bisherigen Aktivitäten zulegen. Der Auftragseingang dürfte eine Bandbreite von 3,2 bis 3,5 Mrd. € erreichen. Dementsprechend dürfte der Auftragsbestand am Jahresende mindestens 2,4 Mrd. € betragen. Bei der EBIT-Marge streben wir im Geschäftsjahr 2015 einen Zielkorridor von 7,0 bis 7,5 % an. Diese Prognose berücksichtigt die durchschnittlich niedrigeren Margen der HOMAG Group und die Kaufpreisallokationseffekte.

Update 6.08.2015: Dürr bestätigt seinen Ausblick und rechnet für 2015 mit einem Auftragseingang von 3,2 bis 3,5 Mrd. € und einem Umsatz von 3,4 bis 3,5 Mrd. €. Die HOMAG Group strebt einen Umsatz von knapp 1 Mrd. € an. Beim EBIT plant Dürr einen Zuwachs im zweistelligen Millionenbereich. Die EBIT-Marge nach Sondereffekten dürfte 7,0 bis 7,5 % erreichen. Hintergrund dafür ist, dass die HOMAG Group operativ noch eine geringere Marge erzielt als der Konzerndurchschnitt. Die Sondereffekte infolge des HOMAG-Kaufs werden in der zweiten Jahreshälfte weiter abnehmen. Durch operative Optimierungen bei HOMAG und im bisherigen Dürr-Konzern soll die EBIT-Marge von Dürr langfristig wieder 8 bis 10 % erreichen.