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Fresenius Ausblick auf 2015 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Für das Jahr 2015 erwartet Fresenius einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes zwischen 7 und 10 %. Das Konzernergebnis4 soll währungsbereinigt um 9 bis 12 % steigen. Die Kennziffer Netto-Finanzverbindlichkeiten/EBITDA wird am Jahresende 2015 voraussichtlich bei rund 3,0 liegen.

Update 19.03.2015: Für das Geschäftsjahr 2014 plant der Konzern einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes von 7 bis 10%. Neben weiterem organischen Wachstum wird die Steigerung erheblich durch die ganzjährige Konsolidierung der von der Rhön-Klinikum AG akquirierten Krankenhäuser und die Akquisitionen des Jahres 2014 von Fresenius Medical Care geprägt sein. Das Konzerneregebnis soll währungsbereinigt um 9 bis 12 % steigen.

Update 7.05.2015: Auf Basis des starken ersten Quartals und der positiven Geschäftsaussichten erhöht Fresenius den Ergebnisausblick für das laufende Geschäftsjahr. Das Konzernergebnis soll nun währungsbereinigt um 13 bis 16 % steigen. Die bisherige Prognose sah ein währungsbereinigtes Wachstum des Konzernergebnisses von 9 bis 12 % vor. Der Ausblick für den Konzernumsatz wird voll bestätigt. Fresenius erwartet weiterhin einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes zwischen 7 und 10 %.

Update 30.07.2015: Das Konzernergebnis soll nun währungsbereinigt um 18 bis 21 % steigen. Bisher war ein währungsbereinigtes Wachstum des Konzernergebnisses von 13 bis 16 % erwartet worden. Der währungsbereinigte Anstieg des Konzernumsatzes wird innerhalb der erwarteten Bandbreite von 7 bis 10 % auf 8 bis 10 % konkretisiert.

Update 27.08.2015: Dr. Ulf Mark Schneider, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, sagte: „Fresenius verfügt über ein stabiles, konjunkturunabhängiges Geschäftsmodell. Wir bestätigen unseren Ausblick für das Jahr 2015. Unsere Aussichten für das Jahr 2016 schätzen wir ebenfalls sehr positiv ein, auch in der derzeitigen Phase allgemeiner Unsicherheit über die Entwicklung der Weltwirtschaft.“ Bei derzeitigen Wechselkursen wird Fresenius das im Februar 2014 ausgegebene mittelfristige Ergebnisziel von 1,4 bis 1,5 Milliarden Euro für das Jahr 2017 bereits im laufenden Geschäftsjahr erreichen – zwei Jahre früher als geplant. Auch im Fall einer Abschwächung der positiven Währungseffekte im zweiten Halbjahr 2015 wird das Unternehmen diesem Ziel sehr nahe kommen.