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HIRSCH Servo Ausblick auf 2014 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Das Management geht von einer mittelfristigen Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aus. Des Weiteren ist man davon überzeugt, dass die geographische Positionierung der Standorte innerhalb der HIRSCH Servo Gruppe in Osteuropa die Voraussetzung für zukünftige Mengensteigerungen im Verpackungsbereich aufgrund der erwarteten Verlagerung von Produktionsstandorten westeuropäischer Konzerne nach Osteuropa ist.

Aufgrund einer nach wie vor bestehenden hohen Anzahl von Altbauten mit sehr schlechtem energietechnischen Zustand sowie einer erwarteten mittelfristigen Erholung der Baukonjunktur geht das Management davon aus, dass eine Nachfrage- und dadurch eine Mengensteigerung eintreten wird. Des weiteren sind erste Anzeichen einer langsam beginnenden Strukturbereinigung, durch die Schließung unrentabler Kapazitäten, zu beobachten.

Im Technologiebereich sollte sich die erfreuliche Entwicklung aufgrund positiver Konjunktursignale in Europa und den USA und einer damit verbundenen zunehmenden Investitionsbereitschaft sowie der Tatsache, dass asiatische EPS-Verarbeiter vermehrt auf qualitativ hochwertige, europäische Verarbeitungstechnologie setzen, fortsetzen.

Mit der Sicherung der Liquidität und weiteren Schritten zur Kosteneinsparung, die integrierter Bestandteil der Mittelfristplanung sind, soll eine solide Basis für die Zukunft der HIRSCH Servo Gruppe geschaffen werden. Dies vor dem Hintergrund weiterhin unsicherer wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und eines instabilen Marktumfeldes.

Update 28.11.2013: Das Management geht von einer mittelfristigen Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aus. Des Weiteren ist man davon überzeugt, dass die geographische Positionierung der Standorte innerhalb der HIRSCH Servo Gruppe in Osteuropa die Voraussetzung für zukünftige Mengensteigerungen im Verpackungsbereich aufgrund der erwarteten Verlagerung von Produktionsstandorten westeuropäischer Konzerne nach Osteuropa ist.

Aufgrund einer nach wie vor bestehenden hohen Anzahl von Altbauten mit sehr schlechtem energietechnischen Zustand sowie einer erwarteten mittelfristigen Erholung der Baukonjunktur geht das Management davon aus, dass eine Nachfrage- und dadurch eine Mengensteigerung eintreten wird. Des weiteren sind erste Anzeichen einer langsam beginnenden Strukturbereinigung, durch die Schließung unrentabler Kapazitäten, zu beobachten.

Im Technologiebereich sollte sich die erfreuliche Entwicklung aufgrund positiver Konjunktursignale in Europa und den USA und einer damit verbundenen zunehmenden Investitionsbereitschaft sowie der Tatsache, dass asiatische EPS-Verarbeiter vermehrt auf qualitativ hochwertige, europäische Verarbeitungstechnologie setzen, fortsetzen. Zudem wurde eine Effizienzsteigerungsanalyse gestartet.

Mit der Sicherung der Liquidität und weiteren Schritten zur Kosteneinsparung, die integrierter Bestandteil der Mittelfristplanung sind, soll eine solide Basis für die Zukunft der HIRSCH Servo Gruppe geschaffen werden.

Update 28.02.2014: Operativ geht das Management von einer mittelfristigen Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aus. Des Weiteren ist man davon überzeugt, dass die geographische Positionierung der Standorte innerhalb der HIRSCH Servo Gruppe in Osteuropa die Voraussetzung für zukünftige Mengensteigerungen im Verpackungsbereich aufgrund der erwarteten Verlagerung von Produktionsstandorten westeuropäischer Konzerne nach Osteuropa ist.

Aufgrund einer nach wie vor bestehenden hohen Anzahl von Altbauten mit sehr schlechtem energietechnischen Zustand sowie einer erwarteten mittelfristigen Erholung der Baukonjunktur geht das Management davon aus, dass eine Nachfrage und dadurch eine Mengensteigerung eintreten wird. Des Weiteren sind erste Anzeichen einer langsam beginnenden Strukturbereinigung, durch die Schließung unrentabler Kapazitäten, zu beobachten.

Im Technologiebereich sollte sich die erfreuliche Entwicklung aufgrund positiver Konjunktursignale in Europa und den USA und einer damit verbundenen zunehmenden Investitionsbereitschaft sowie der Tatsache, dass asiatische EPS-Verarbeiter vermehrt auf qualitativ hochwertige, europäische Verarbeitungstechnologie setzen, fortsetzen. Nachdem im ersten Quartal 2013/14 eine Analyse zur Steigerung der Effizienz gestartet wurde, gilt es im zweiten Halbjahr die geplanten Maßnahmen umzusetzen.

Update 28.05.2014: Operativ geht das Management von einer mittelfristigen Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aus. Des Weiteren ist man davon überzeugt, dass die geographische Positionierung der Standorte innerhalb der HIRSCH Servo Gruppe in Osteuropa die Voraussetzung für zukünftige Mengensteigerungen im Verpackungsbereich aufgrund der erwarteten Verlagerung von Produktionsstandorten westeuropäischer Konzerne nach Osteuropa ist. Aufgrund einer nach wie vor bestehenden hohen Anzahl von Altbauten mit sehr schlechtem energietechnischen Zustand sowie einer erwarteten mittelfristigen Erholung der Baukonjunktur geht das Management davon aus, dass eine Nachfrage und dadurch eine Mengensteigerung eintreten wird. Des Weiteren sind erste Anzeichen einer langsam beginnenden Strukturbereinigung, durch die Schließung unrentabler Kapazitäten, zu beobachten. Im Technologiebereich sollte sich die erfreuliche Entwicklung aufgrund positiver Konjunktursignale in Europa und den USA und einer damit verbundenen zunehmenden Investitionsbereitschaft sowie der Tatsache, dass asiatische EPS-Verarbeiter vermehrt auf qualitativ hochwertige, europäische Verarbeitungstechnologie setzen, fortsetzen. Die Umsetzung der Effizienzsteigerungs- und Restrukturierungsmaßnahmen (u.a. Konzentration der Vertriebsaktivitäten in Österreich), mit welchen im zweiten Halbjahr 2013/14 begonnen wurde, sollte im ersten Quartal des kommenden Geschäftsjahres 2014/15 abgeschlossen sein.

Des Weiteren wurde mit den Kernbanken eine neue Finanzierungsstruktur verhandelt. Die Umsetzung wird im laufenden Geschäftsjahr erwartet. Zudem hat der neue Mehrheitseigentümer angekündigt, Maßnahmen zur Stärkung der Eigenkapitalquote zu unterstützen.