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Helma Eigenheimbau Ausblick auf 2011 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Der Vorstand der HELMA Eigenheimbau AG geht aufgrund der aktuellen Marktsituation sowie der erfolgreich vorbereiteten Projekte in den Tochtergesellschaften HELMA Wohnungsbau GmbH und HELMA Ferienimmobilien GmbH fest davon aus, den Wachstumstrend auch im Geschäftsjahr 2012 fortsetzen zu können. Für das laufende Geschäftsjahr 2012 wird daher eine Steigerungsrate beim Netto-Auftragseingang im zweistelligen Prozentbereich erwartet.

Update: Auf der Grundlage des soliden Auftragsbestandes in Höhe von 91,1 Mio. € zum Geschäftsjahresbeginn 2012 sowie der vielen attraktiven, neuen Bauträgerprojekte, mit deren Umsetzung im Prognosezeitraum begonnen wird, werden für die Geschäftsjahre 2012 und 2013 deutliche Umsatz- und Ergebniszuwächse erwartet. So wird mit einem Anstieg der Konzern-Umsätze im Geschäftsjahr 2012 von 103,6 Mio. € auf 115-125 Mio. € und im Geschäftsjahr 2013 auf rund 140 Mio. € gerechnet. Für die prognostizierten Umsatzsteigerungen wird dabei insbesondere der signifikante Ausbau des Bauträgergeschäftes verantwortlich sein. Dessen Anteil am Konzern-Umsatz (2011: 28,0 Mio. €) wird dabei im laufenden Geschäftsjahr 2012 voraussichtlich zwischen 40-50 Mio. € betragen, zu welchem auch die in 2011 gegründete HELMA Ferienimmobilien GmbH erstmalig bis zu 10 Mio. € beisteuern wird.

Wie in den Vorjahren wird davon ausgegangen, dass der weit überwiegende Teil der Umsatz- und Ergebnisbeiträge witterungsbedingt jeweils in der zweiten Jahreshälfte erzielt wird. In 2012 könnte diese ungleichmäßige, unterjährige Verteilung sogar noch deutlich verstärkter ausfallen, da sich auch ein Großteil der Umsatzrealisierung des Bauträgergeschäftes auf das zweite Halbjahr fokussiert.

Basierend auf der oben beschriebenen Umsatzplanung wird im Geschäftsjahr 2012 mit einem Konzern-EBIT von 6,5-7,5 Mio. € und für das Geschäftsjahr 2013 mit einer weiteren, spürbaren Ergebnissteigerung gerechnet. Damit würde sich die EBIT-Marge auf Basis der Umsatzerlöse (2011: 4,6 %) auf den mittelfristig angestrebten Wert von über 6 % erhöhen. Neben der Realisierung von weiteren Skaleneffekten wird auch der immer größer werdende Anteil des margenstarken Bauträgergeschäftes am Konzern-Umsatz zu der erwarteten kontinuierlichen Steigerung der EBIT-Marge beitragen.