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Hugo Boss Ausblick auf 2015 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

HUGO BOSS plant, den Umsatz im Jahr 2015 währungsbereinigt im mittleren einstelligen Bereich zu steigern. Hierzu werden voraussichtlich alle Regionen beitragen. Im eigenen Einzelhandel rechnet der Konzern abermals mit einem im Vergleich zum Gesamtkonzern überdurchschnittlichen Zuwachs. Auch auf vergleichbarer Fläche wird ein höherer Umsatz erwartet. Neben der Eröffnung von rund 50 neuen Geschäften werden Übernahmen zum weiteren Wachstum in diesem Vertriebskanal beitragen. Der Umsatz im Großhandelsbereich wird sich vor allem aufgrund von Umsatzverschiebungen infolge von Übernahmen leicht rückläufig entwickeln. Für das operative Ergebnis (EBITDA vor Sondereffekten) ist eine Steigerung zwischen 5% und 7% geplant. Der Investitionsaufwand soll zwischen 200 Mio. EUR und 220 Mio. EUR liegen. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr ist neben höheren Aufwendungen für den eigenen Einzelhandel unter anderem auf Maßnahmen zur Implementierung von Omnichannel-Services und den Ausbau des Produktionsstandorts in der Türkei zurückzuführen.

Update 6.05.2015: Das Management des HUGO BOSS Konzerns rechnet mit einem wieder stärkeren Umsatz- und Ergebniswachstum im weiteren Jahresverlauf. Dieses Wachstum wird vor allem vom eigenen Einzelhandel getragen. Das Unternehmen bekräftigt seine Prognose, den Umsatz im Jahr 2015 währungsbereinigt im mittleren einstelligen Bereich zu steigern. Hierzu werden voraussichtlich alle Regionen beitragen. Im eigenen Einzelhandel rechnet der Konzern abermals mit einem überdurchschnittlichen Zuwachs. Auf vergleichbarer Fläche wird ein Wachstum im niedrigen einstelligen Bereich erwartet. Neben der Eröffnung von rund 50 neuen Geschäften wird der eigene Einzelhandel durch Übernahmen ausgebaut. Der Umsatz im Großhandel wird sich vor allem aufgrund von Umsatzverschiebungen infolge von Übernahmen leicht rückläufig entwickeln. Für das operative Ergebnis (EBITDA vor Sondereffekten) ist eine Steigerung zwischen 5% und 7% auf berichteter Basis geplant. Der Investitionsaufwand soll zwischen 200 Mio. EUR und 220 Mio. EUR liegen. Eine gegenüber dem ersten Quartal verbesserte Ergebnisentwicklung und die in der zweiten Jahreshälfte erwarteten positiven Effekte aus einem strikten Vorratsmanagement werden eine wiederum starke Free Cash Flow Entwicklung im Gesamtjahr unterstützen.