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JENOPTIK Ausblick auf 2013 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

„Der Jenoptik-Konzern ist in den letzten drei Jahren stark gewachsen. Diesen Kurs des profitablen Wachstums werden wir auch weiter fortsetzen. Mit unseren innovativen Produkten, die Megatrends bedienen, einem wachsenden Systemgeschäft, starker internationaler Präsenz und effizienteren internen Strukturen haben wir gute Chancen, unsere Position als Global Player der Optoelektronik auszubauen“, beschreibt Jenoptik-Chef Michael Mertin die weitere Entwicklung. Der Konzern profitiert mit seinen Produkten von zukunftsweisenden Megatrends in den Bereichen der Energieeffizienz, Sicherheit, Gesundheit, Mobilität sowie der zunehmenden Digitalisierung der Welt.

2013 will Jenoptik in den weiteren Ausbau der Vertriebsstrukturen und innovative Produkte investieren sowie interne Abläufe weiter optimieren. Dazu werden verschiedene Projekte wie die Initiativen für harmonisierte und exzellente Prozesse – sowohl im operativen Geschäft als auch im kaufmännischen Bereich – konsequent weitergeführt. „Wir machen uns damit fit für das weitere Wachstum. Wir sehen diese Prozesse als einen wichtigen Baustein, um im globalen Wettbewerb weiter Spitzenleistungen erzielen zu können“, fasst Finanzvorstand Rüdiger Andreas Günther zusammen. Zudem bündelt Jenoptik die Optikfertigung in Nordamerika an einem Standort. Die Herstellung von Energiesystemen wird künftig an zwei deutschen Standorten konzentriert. Diese Schritte sollen dazu beitragen, die Ertragskraft weiter zu stärken und Synergiepotenziale noch besser zu nutzen.

Der Vorstand der Jenoptik bestätigt die Prognose, die er Ende Januar 2013 für das Geschäftsjahr 2013 gegeben hat. In einem herausfordernden konjunkturellen Umfeld rechnet er mit einem leichten Umsatzwachstum von bis zu 5 Prozent. Regional soll das Wachstum vor allem aus Amerika und Asien / Pazifik kommen. Je nach Verlauf des Halbleiterzyklus, insbesondere im 2. Halbjahr 2013, soll das im operativen Geschäft erzielte EBIT zwischen 50 und 55 Mio Euro liegen. Die Kosten für die o.g. Projekte und die Standortoptimierungen im mittleren einstelligen Millionen-Euro-Bereich werden darüber hinaus das EBIT beeinflussen.

Update 8.05.2013: Der Vorstand der Jenoptik bestätigt die Prognose für das Geschäftsjahr 2013. In einem herausfordernden konjunkturellen Umfeld rechnet er mit einem leichten Umsatzwachstum von bis zu 5 Prozent. Regional soll das Wachstum vor allem aus Amerika und Asien / Pazifik kommen. Je nach Verlauf des Halbleiterzyklus sowie der weiteren Entwicklung der Nachfrage aus der Automobilindustrie, insbesondere im 2. Halbjahr 2013, soll das im operativen Geschäft erzielte EBIT zwischen 50 und 55 Mio Euro liegen. Die Kosten für die oben genannten Projekte und die Standortoptimierungen im mittleren einstelligen Millionen-Euro-Bereich werden darüber hinaus das EBIT beeinflussen.