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K+S Ausblick auf 2014 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Nach neuen Vertragsabschlüssen der großen Kaliproduzenten mit China zeichnete sich zu Beginn des Jahres 2014 eine Bodenbildung bei den Preisen ab. Bei einem geplanten gleichbleibendem Absatzvolumen im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte (2013: 6,94 Mio. Tonnen) dürften die Jahresdurchschnittspreise spürbar niedriger ausfallen als im vergangenen Jahr. Im Salzgeschäft geht K+S von einem Festsalzabsatz für 2014 aus, der mit 22,8 Mio. Tonnen in etwa auf dem Niveau des Jahres 2013 liegen sollte, bei teilweise ebenfalls niedrigeren Preisen. Der Umsatz der K+S Gruppe dürfte im Geschäftsjahr 2014 daher moderat unter dem Wert des Vorjahres liegen. Insbesondere der Umsatz im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte sollte aufgrund der zu erwartenden niedrigeren Jahresdurchschnittspreise spürbar rückläufig sein. Unter Berücksichtigung des im Bergbau üblichen hohen Fixkostenanteils ist davon auszugehen, dass das operative Ergebnis EBIT I deutlich unter dem Vorjahreswert liegen wird. Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern dürfte der Entwicklung des operativen Ergebnisses folgen und somit ebenso deutlich niedriger ausfallen als im Vorjahr.

Update 14.05.2014: Der Umsatz der K+S Gruppe dürfte im Geschäftsjahr 2014 moderat unter dem Wert des Vorjahres (2013: 3.950 Mio. €) liegen. Insbesondere die im Jahresvergleich spürbar geringeren Durchschnittspreise sollten im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte zu einem rückläufigen Umsatz führen. Die hier erkennbaren Preissteigerungstendenzen sowie der solide Salzabsatz werden diesen Effekt nicht ausgleichen können. Das operative Ergebnis EBIT I der K+S Gruppe sollte aufgrund des Umsatzrückgangs im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte deutlich unter dem Vorjahr liegen (2013: 655,9 Mio. €). Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern dürfte der Entwicklung des operativen Ergebnisses folgen und somit ebenso deutlich niedriger ausfallen als im Vorjahr (2013: 434,8 Mio. €).