KUKA AktieWKN: 620440 / ISIN: DE0006204407

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KUKA Ausblick auf 2016 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Unter den gegenwärtigen Konjunkturprognosen und Rahmenbedingungen erwartet KUKA im Geschäftsjahr 2016 eine gute Nachfrage, vor allem aus den Regionen Nordamerika und Asien, dabei insbesondere aus China. Die Nachfrage in Europa sollte sich insgesamt nahezu stabil entwickeln können. Auf Branchenebene wird für den Absatzmarkt General Industry eine positive Entwicklung prognostiziert. Dies liegt zum einen an der teilweise niedrigen Penetrationsrate der roboterbasierten Automation in einigen Teilbereichen und zum anderen an neuen Robotertypen und Technologien, die es ermöglichen, bisher wenig automatisierte Produktionsschritte effizienter zu gestalten. In der Automobilindustrie sind die Investitionen der Kunden während der letzten Jahre bereits deutlich gestiegen. Die Nachfrage sollte sich daher in 2016 insgesamt relativ stabil entwickeln, mit positiver Entwicklung in den USA und in China. KUKA erwartet auf Basis der gegenwärtigen Rahmenbedingungen und Wechselkurse im Gesamtjahr 2016 einen Umsatz von mehr als 3,0 Mrd. €. Beide Kundensegmente – General Industry und Automotive – und aus regionaler Sicht China und Nordamerika sollten positiv zur Umsatzentwicklung beitragen. Unter Voraussetzung der aktuellen konjunkturellen Rahmenbedingungen und der erwarteten Umsatzentwicklung geht der KUKA Konzern davon aus, eine EBIT-Marge von mehr als 5,5% vor der Kaufpreisallokation für Swisslog erreichen zu können. In 2016 sollten sich die Wachstumsinvestitionen in die konzernübergreifende Weiterentwicklung von Lösungen für Industrie 4.0, in die General Industry und in China auf die EBIT-Marge auswirken. Zusätzlich werden höhere Kosten im Zusammenhang mit der Entwicklung und Einführung neuer Produkte erwartet. Die Einführungen der Project-Lifecycle-Management Software bei Systems und einer konzernweiten ERP-Software werden in 2016 zu leicht höheren Kosten als in 2015 führen, die jedoch in den Folgejahren dazu beitragen werden, die Effizienz deutlich zu steigern. Der Aufwand für die Kaufpreisallokation bei Swisslog sollte in 2016 bei rund 10 Mio. € liegen und damit deutlich niedriger als im Vorjahr sein. „2016 steht für uns klar die Digitalisierung der Produktion und Logistik im Fokus. KUKA hat nicht nur die Technologien und Produkte für die Smart Factory, sondern verfügt zudem auch über das notwendige Prozess-Knowhow“, so Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der KUKA AG. Wir arbeiten weiter an neuen Geschäftsmodellen und Möglichkeiten, über Plattformen Daten gemeinsam mit unseren Kunden zu nutzen. Wir werden den digitalen Wandel gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern gestalten. In 2016 erwarten wir Umsatzerlöse von mehr als 3 Mrd. € bei einer EBIT-Marge von mehr als 5,5% vor Kaufpreisallokation aufgrund erhöhter Investitionen in Industrie 4.0“

Update 4.05.2016: KUKA erwartet auf Basis der gegenwärtigen Rahmenbedingungen im Gesamtjahr 2016 einen Umsatz von mehr als 3,0 Mrd. €. Beide Kundensegmente – General Industry und Automotive – und aus regionaler Sicht China und Nordamerika sollten positiv zur Umsatzentwicklung beitragen. Unter Voraussetzung der aktuellen konjunkturellen Rahmenbedingungen und der erwarteten Umsatzentwicklung geht der KUKA Konzern davon aus, eine EBIT-Marge von mehr als 5,5% vor Kaufpreisallokation für Swisslog erreichen zu können. Der Aufwand für die Kaufpreisallokation bei Swisslog sollte in 2016 bei rund 10 Mio. € liegen und damit deutlich niedriger als im Vorjahr sein.

Update 3.08.2016: Der Vorstand erwartet für das Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von mehr als 3,0 Mrd. EUR und eine EBIT-Marge von mehr als 5,5 % vor Kaufpreisallokation für Swisslog und nunmehr auch vor Sonderkosten in Höhe von rund 30 Mio. EUR.

Update 9.11.2016: KUKA erwartet auf Basis der gegenwärtigen Rahmenbedingungen im Gesamtjahr 2016 einen Umsatz von rund 3,0 Mrd. €. Grund hierfür ist, dass die Verbesserung der Umsatzentwicklung im zweiten Halbjahr 2016 nicht ausreicht die Rückgänge im ersten Halbjahr zu überkompensieren. Unter den Voraussetzungen der aktuellen konjunkturellen Lage und der erwarteten Umsatzentwicklung geht der KUKA Konzern unverändert davon aus, eine EBIT-Marge von mehr als 5,5% erreichen zu können, vor der Kaufpreisallokation für Swisslog sowie vor Sonderkosten in Höhe von rund 30 Mio. €, die sich im Zusammenhang mit der Übernahme durch Midea ergeben.

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