Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.
Auf Basis des schwachen Geschäftsverlaufs im ersten Quartal erwartet LANXESS derzeit nicht, dass das EBITDA vor Sondereinflüssen des Geschäftsjahres 2013 die Bestmarke des Vorjahres erreichen wird. Eine Präzisierung des Ausblicks für das laufende Geschäftsjahr wird LANXESS traditionell mit dem Bericht zum ersten Quartal am 8. Mai 2013 vornehmen.
Im aktuell unverändert volatilen Umfeld setzt der Konzern weiter auf Kostendisziplin und das bewährte flexible Anlagenmanagement. LANXESS erwartet, dass die Nachfrage im zweiten Halbjahr 2013 an Dynamik gewinnt, so dass sich das Geschäftsjahr 2013 zu einem weiteren guten Jahr entwickeln kann. Der Konzern hält an seinen mittelfristigen EBITDA-Zielen von 1,4 Milliarden Euro in 2014 und 1,8 Milliarden Euro in 2018 fest.
Update 8.05.2013: Für das zweite Quartal erwartet LANXESS eine leichte Verbesserung des Geschäfts. „Die Nachfrageschwäche aus der Reifen- und Automobilbranche hält an, doch der Abbau der Lagerbestände bei unseren Kunden schwächt sich ab. Für das zweite Quartal gehen wir derzeit davon aus, dass das EBITDA vor Sondereinflüssen über dem der ersten drei Monate, aber unter 220 Millionen Euro liegen wird“, sagte Heitmann. Erwartet werden Sondereinflüsse im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich für die zusätzlichen Maßnahmen.
Heitmann: „Das Marktumfeld bleibt schwach und volatil. Vorhersagen sind derzeit schwierig. Dennoch gehen wir für das zweite Halbjahr von einer konjunkturellen Verbesserung der Geschäftslage aus. Asien mit Schwerpunkt China wird sich deutlich besser entwickeln, während die Marktbedingungen in Europa weiterhin schwierig bleiben.“ Im Bereich Agrochemikalien geht der Konzern von einer weiterhin guten Nachfrage aus. Erwartet wird zudem eine moderate Erholung in der Bauindustrie. Die Megatrends Mobilität, Landwirtschaft, Urbanisierung und Wasser bleiben intakt.
Insgesamt rechnet der Konzern im Gesamtjahr 2013 nun mit einem EBITDA vor Sondereinflüssen von unter einer Milliarde Euro. Für 2014 hält LANXESS an seinem mittelfristigen EBITDA-Ziel von 1,4 Milliarden Euro fest, ebenso wie an den angekündigten 1,8 Milliarden Euro im Jahr 2018.
Update 23.05.2013: Im zweiten Quartal erwartet LANXESS eine leichte Verbesserung des Geschäfts und rechnet mit einem EBITDA vor Sondereinflüssen über dem der ersten drei Monate, aber unter 220 Millionen Euro. Für das zweite Halbjahr geht Heitmann von einer konjunkturellen Verbesserung der Geschäftslage aus. „Asien mit Schwerpunkt China wird sich deutlich besser entwickeln, während die Marktbedingungen in Europa weiterhin schwierig bleiben. Im Bereich Agrochemikalien gehen wir von einer weiterhin guten Nachfrage aus und erwarten zudem eine moderate Erholung in der Bauindustrie“, sagte Heitmann. Insgesamt rechnet der Konzern im Gesamtjahr 2013 mit einem EBITDA vor Sondereinflüssen von unter einer Milliarde Euro.
LANXESS hält nach wie vor an den mittelfristigen EBITDA-Zielen von 1,4 Milliarden Euro im Jahr 2014 fest, ebenso wie an den angekündigten 1,8 Milliarden Euro im Jahr 2018. Um dieses Ziel zu erreichen, setze LANXESS weiterhin auf technologiegetriebene Produkte, die Wachstumsmärkte sowie die Megatrends Landwirtschaft, Urbanisierung, Wasser und Mobilität, so Heitmann.