Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.
Die Merck-Gruppe dürfte sowohl 2013 als auch 2014 ein moderates organisches Umsatzwachstum erzielen. Merck geht in den nächsten zwei Jahren weder von wesentlichen Technologieneuerungen in seinem Chemiegeschäft noch von großen Produktneueinführungen in seinem Pharmageschäft aus. Ein stärkerer Euro könnte im Vergleich zum Vorjahr negative Währungseffekte nach sich ziehen.
Auf Konzernebene sollte das EBITDA vor Sondereinflüssen aufgrund der Einsparungen des konzernweiten Effizienzsteigerungsprogramms stärker steigen als der Umsatz. Da der Großteil der Einmalkosten 2012 anfiel, sollte 2013 und 2014 das Konzernergebnis deutlich steigen.
Update 14.05.2013: Auf der Basis der Einschätzungen für das Umfeld, in dem die vier Sparten von Merck operieren, sowie der guten Geschäftsentwicklung bei Umsatz und Ertrag in den zurückliegenden Monaten geht Merck davon aus, den im Mai vergangenen Jahres für das Jahr 2014 formulierten Ausblick bereits 2013 und damit ein Jahr früher als erwartet zu erreichen.