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Merck Ausblick auf 2014 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Für das Jahr 2014 erwartet Merck eine leichte Steigerung der organischen Umsatzerlöse. Allerdings dürfte das Wachstum durch anhaltende negative Wechselkurseffekte aufgezehrt werden. Somit erwartet Merck letztlich stabile Umsatzerlöse. Obwohl darüber hinaus voraussichtlich auch Lizenzerlöse wegfallen werden und der intensive Wettbewerb in Teilmärkten des Pharmageschäfts anhalten wird, erwartet Merck, das EBITDA vor Sondereinflüssen des Jahres 2013 auch 2014 wieder zu erreichen.

Update 15.05.2014: „Für den weiteren Geschäftsverlauf des Jahres 2014 gehen wir davon aus, dass wir mit unserem ausbalancierten Geschäftsmodell Risiken abfedern und Chancen nutzen können. Allerdings werden wir weiterhinmit negativen Wechselkurseffekten konfrontiert sein. Verglichen mit dem Vorjahr wird zudem unser EBITDA vor Sondereinflüssen durch sinkende Lizenz-und Provisionserlöse belastet werden. Wir bleiben daher vorsichtig.Angesichts der erfolgreichenÜbernahme von AZ Electronic Materials rechnen wir für 2014 allerdings dennoch mit einem moderaten Anstieg der Umsatzerlöse und des EBITDA vor Sondereinflüssen“, so Kley.

Update 13.08.2014: ,,Aufgrund der Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2014 bestätigt Merck seine Prognose für das Gesamtjahr 2014 trotz erwarteter negativer Wechselkurseffekte. Letztere resultieren insbesondere aus einer deutlichen Abwertung des US-Dollar und des Japanischen Yen, aber auch lateinamerikanischer Währungen. Bezogen auf die Umsatzerlöse der Merck-Gruppe gehen wir unverändert von negativen Wechselkurseffekten in Höhe von etwa 3–4 % gegenüber dem Vorjahr aus. Merck erwartet für das Jahr 2014 ein leichtes organisches Umsatzwachstum, welches durch die oben genannten negativen Wechselkurseffekte aufgezehrt wird. Durch die erfolgreiche Übernahme von AZ Electronic Materials (AZ) und dem damit verbundenen Portfolioeffekt geht Merck von einem Anstieg der Umsatzerlöse auf etwa 10,9 bis 11,1 Mrd € aus. Beim EBITDA vor Sondereinflüssen können das Auslaufen von Lizenz-und Provisionserlösen sowie negative Wechselkurseinflüsse durch vorgesehene Effizienzsteigerungen ausgeglichen werden. Merck rechnet daher durch die Übernahme von AZ mit einem moderaten Wachstum des EBITDA vor Sondereinflüssen gegenüber dem Vorjahr. Der Business Free Cash Flow des Jahres 2014 wird, bedingt durch Investitionen in Wachstumsprojekte sowie vor dem Hintergrund hoher Rückzahlungen überfälliger Forderungen aus Lieferungen und Leistungen südeuropäischer Krankenhäuser im letzten Jahr, als leicht rückläufig prognostiziert.''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''

Update 12.11.2014: Aufgrund des guten Abschneidens in den ersten neun Monaten und des sehr guten organischen Umsatzwachstums im dritten Quartal erhöht Merck die Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2014 und rechnet mit leichtem organischen Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr. Durch die erfolgreiche Übernahme von AZ Electronic Materials (AZ) und dem damit verbundenen Portfolioeffekt geht Merck insgesamt von einem Anstieg der Umsatzerlöse auf etwa 11,0 bis 11,2 Mrd € aus. Bei der Entwicklung der Umsatzerlöse berücksichtigen wir negative Wechselkurseffekte in Höhe von etwa 3% gegenüber dem Vorjahr resultierend aus einer Abwertung des Japanischen Yen und insbesondere lateinamerikanischer Währungen. Durch die deutliche Abwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar im dritten Quartal dieses Jahres erwarten wir für das Gesamtjahr 2014 einen US-Dollar/Euro Wechselkurs etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Basierend auf der Geschäftsentwicklung in den ersten drei Quartalen 2014 bekräftigt Merck seine Prognose für das EBITDA vor Sondereinflüssen für das Gesamtjahr 2014. Dabei können das Auslaufen von Lizenz-und Provisionserlösen sowie negative Wechselkurseinflüsse durch vorgesehene Effizienzsteigerungen ausgeglichen werden. Merck rechnet daher durch die Übernahme von AZ mit einem moderaten Wachstum des EBITDA vor Sondereinflüssen gegenüber dem Vorjahr. Der Business Free Cash Flow des Jahres 2014 wird, bedingt durch Investitionen in Wachstumsprojekte sowie vor dem Hintergrund hoher Rückzahlungen überfälliger Forderungen aus Lieferungen und Leistungen südeuropäischer Krankenhäuser im letzten Jahr, als leicht rückläufig prognostiziert.