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Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Ausblick auf 2014 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Unter der Annahme konstanter Wechselkurse rechnet die Gruppe für das Geschäftsjahr 2014 mit gebuchten Bruttobeiträgen von rund 50 Mrd. €. Im Rückversicherungssegment werden Bruttobeiträge von rund 28 Mrd. € erwartet, für die Erstversicherung von etwas über 16,5 Mrd. €. Die gesamten Beitragseinnahmen in der Erstversicherung (inkl. Sparbeiträgen aus fondsgebundenen Lebensversicherungen und Kapitalisierungsprodukten) sollten bei etwas über 18 Mrd. € liegen. Für Munich Health werden etwas über 5,5 Mrd. € gebuchte Bruttobeiträge erwartet.

In der Schaden- und Unfallrückversicherung strebt Munich Re weiterhin eine Schaden-Kosten-Quote von rund 94 % der verdienten Nettobeiträge an. In der Schaden- und Unfallerstversicherung sollte 2014 die Schaden-Kosten-Quote bei rund 95 % liegen. Bei Munich Health wird eine Schaden-Kosten-Quote von rund 99 % erwartet.

Für 2014 geht Munich Re von einem gleichbleibend niedrigen Zinsniveau und somit etwas geringeren laufenden Erträgen aus festverzinslichen Anlagen aus. Insgesamt rechnet Munich Re mit einer Rendite auf Kapitalanlagen von rund 3,3 %; das wäre ein Rückgang von 0,2 %-Punkten gegenüber dem Vorjahr.

Das Konzernergebnis in der Rückversicherung sollte 2014 zwischen 2,3 und 2,5 Mrd. € liegen. Für die Erstversicherung erwartet Munich Re für 2014 ein Konzernergebnis zwischen 400 und 500 Mio. €, für den ERGO Teilkonzern einen Betrag zwischen 350 und 450 Mio. €. Die Differenz zwischen beiden Zahlen ist hauptsächlich auf konzerninterne Geschäfte zwischen Erst- und Rückversicherung zurückzuführen. Im Geschäftsfeld Munich Health wird ein Gewinn von rund 100 Mio. € angestrebt.

Vorbehaltlich des Großschadenverlaufs und der Gewinn- und Verlustauswirkungen gravierender Währungskurs- oder Kapitalmarktbewegungen, signifikanter Änderungen der steuerlichen Rahmenbedingungen und anderer Sondereffekte, strebt Munich Re ein Konzernergebnis von 3 Mrd. € an.

Für das Geschäftsjahr 2013 will Munich Re wie bereits angekündigt – vorbehaltlich der Zustimmung der Hauptversammlung – im Mai 2014 eine erhöhte Dividende von 7,25 € je Aktie zahlen. Das wären auf der Basis der sich gegenwärtig im Umlauf befindenden Aktien insgesamt knapp 1,3 Mrd. €.

Update 8.05.2014: Die Erwartungen für 2014 haben sich im Vergleich zu den Angaben in dem im März veröffentlichten Geschäftsbericht 2013 kaum verändert. Die Gruppe rechnet für das Geschäftsjahr 2014 nun mit gebuchten Bruttobeiträgen von rund 48 Mrd. €; der Rückgang zu den im Geschäftsbericht 2013 prognostizierten Bruttobeiträgen von rund 50 Mrd. € ist allein auf Währungseffekte zurückzuführen. Im Rückversicherungssegment werden aufgrund dieser Währungseffekte jetzt Bruttobeiträge von etwas über 26 Mrd. € erwartet, für die Erstversicherung von rund 16,5 Mrd. €. Die gesamten Beitragseinnahmen in der Erstversicherung (inkl. Sparbeiträgen aus fondsgebundenen Lebensversicherungen und Kapitalisierungsprodukten) sollten bei etwas unter 18 Mrd. € liegen. Für Munich Health werden etwas unter 5,5 Mrd. € gebuchte Bruttobeiträge erwartet.

In der Schaden- und Unfallrückversicherung strebt Munich Re weiterhin eine Schaden-Kosten-Quote von rund 94 % der verdienten Nettobeiträge an. Der Entlastungseffekt aus dem niedrigen Großschadenanfall im bisherigen Jahresverlauf wird teilweise ausgeglichen durch die Auswirkungen der Preissenkungen und aus einer Veränderung des Portfoliomix, insbesondere dem gewachsenen Anteil von Haftpflichtversicherungsgeschäft mit langer Abwicklungsdauer, das auch bei höheren Schadenquoten noch profitabel ist. In der Schaden- und Unfallerstversicherung sollte 2014 die Schaden-Kosten-Quote bei rund 95 % liegen. Bei Munich Health wird eine Schaden-Kosten-Quote von rund 99 % erwartet.

Für 2014 geht Munich Re von einem gleichbleibend niedrigen Zinsniveau und somit etwas geringeren laufenden Erträgen aus festverzinslichen Anlagen aus. Insgesamt rechnet Munich Re mit einer Rendite auf Kapitalanlagen von rund 3,3 %.

Das Konzernergebnis in der Rückversicherung sollte 2014 zwischen 2,3 und 2,5 Mrd. € liegen. Für die Erstversicherung erwartet Munich Re für 2014 ein Konzernergebnis zwischen 400 und 500 Mio. €, für den ERGO Teilkonzern einen Betrag zwischen 350 und 450 Mio. €. Die Differenz zwischen beiden Zahlen ist hauptsächlich auf konzerninterne Geschäfte zwischen Erst- und Rückversicherung zurückzuführen. Im Geschäftsfeld Munich Health wird ein Gewinn von rund 100 Mio. € angestrebt.

Vorbehaltlich des Großschadenverlaufs und der Gewinn- und Verlustauswirkungen gravierender Wechselkurs- oder Kapitalmarktbewegungen, signifikanter Änderungen der steuerlichen Rahmenbedingungen und anderer Sondereffekte strebt Munich Re unverändert ein Konzernergebnis von 3 Mrd. € an. Finanzvorstand Schneider erklärte: „Mit dem guten Jahresauftakt haben wir einen sichtbaren Schritt zu unserem Ergebnisziel zurückgelegt.“

Update 7.08.2014: ,,Die Gruppe rechnet für das Geschäftsjahr 2014 mit gebuchten Bruttobeiträgen von etwa 48 Mrd. €. In der Rückversicherung werden Bruttobeiträge von etwas über 26 Mrd. € erwartet, wobei Wechselkurseffekte auch weiterhin erheblichen Einfluss auf diese Schätzung haben können. Für die Erstversicherung erwartet Munich Re Bruttobeiträge von etwas über 16,5 Mrd. €. Die gesamten Beitragseinnahmen in der Erstversicherung (inkl. Sparbeiträgen aus fondsgebundenen Lebensversicherungen und Kapitalisierungsprodukten) sollten bei rund 18 Mrd. € liegen. Für Munich Health werden etwas unter 5,5 Mrd. € gebuchte Bruttobeiträge erwartet. In der Schaden- und Unfallrückversicherung erwartet Munich Re inzwischen eine Schaden-Kosten-Quote von rund 95 % der verdienten Nettobeiträge. Die Verschlechterung gegenüber der bisherigen Erwartung von rund 94 % ist vor allem auf den überdurchschnittlichen Großschadenanfall im 2. Quartal, aber auch reduzierte Preise sowie eine Veränderung des Portfoliomix, mit einem gestiegenen Anteil von Haftpflichtversicherungsgeschäft mit langer Abwicklungsdauer, zurückzuführen. In der Schaden- und Unfallerstversicherung sollte 2014 die Schaden-Kosten-Quote bei rund 95 % liegen. Bei Munich Health wird eine Schaden-Kosten-Quote von rund 99 % erwartet. Für 2014 geht Munich Re von einem gleichbleibend niedrigen Zinsniveau und somit etwas geringeren laufenden Erträgen aus festverzinslichen Anlagen aus. Insgesamt rechnet Munich Re mit einer Rendite auf die Kapitalanlagen von rund 3,5 %. Das Konzernergebnis in der Rückversicherung sollte 2014 zwischen 2,3 und 2,5 Mrd. € liegen. Für die Erstversicherung erwartet Munich Re für 2014 ein Konzernergebnis zwischen 400 und 500 Mio. €, für den ERGO Teilkonzern einen Betrag zwischen 350 und 450 Mio. €. Die Differenz zwischen beiden Zahlen ist hauptsächlich auf konzerninterne Geschäfte zwischen Erst- und Rückversicherung zurückzuführen. Im Geschäftsfeld Munich Health wird ein Gewinn von rund 100 Mio. € angestrebt. Vorbehaltlich des Großschadenverlaufs und der Gewinn- und Verlustauswirkungen gravierender Wechselkurs- oder Kapitalmarktbewegungen, Änderungen der steuerlichen Rahmenbedingungen und anderer Sondereffekte strebt Munich Re unverändert ein Konzernergebnis von 3 Mrd. € an.''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''

Update 6.11. 2014: Die Gruppe rechnet für das Geschäftsjahr 2014 mit gebuchten Bruttobeiträgen von etwa 48 Mrd. €. In der Rückversicherung werden Bruttobeiträge von etwas über 26 Mrd. € erwartet, wobei Wechselkurseffekte auch weiterhin erheblichen Einfluss auf diese Schätzung haben können. Für die Erstversicherung erwartet Munich Re Bruttobeiträge von etwas über 16,5 Mrd. €. Die gesamten Beitragseinnahmen in der Erstversicherung (inkl. Sparbeiträgen aus fondsgebundenen Lebensversicherungen und Kapitalisierungsprodukten) sollten bei rund 18 Mrd. € liegen. Für Munich Health werden etwas unter 5,5 Mrd. € gebuchte Bruttobeiträge erwartet. In der Schaden- und Unfallrückversicherung erwartet Munich Re eine Schaden-Kosten-Quote von rund 94 % der verdienten Nettobeiträge. Die Verbesserung gegenüber der im Halbjahresbericht veröffentlichten Schätzung um einen Prozentpunkt ist darauf zurückzuführen, dass die Belastung aus Großschäden im 3. Quartal spürbar niedriger ausfiel als erwartet. Auch für die ersten drei Quartale blieben die Großschäden hinter den Erwartungen zurück. In der Schaden- und Unfallerstversicherung sollte 2014 die Schaden-Kosten-Quote bei rund 95 % liegen. Bei Munich Health wird eine Schaden-Kosten-Quote von rund 99 % erwartet. Für 2014 geht Munich Re von einem gleichbleibend niedrigen Zinsniveau und somit etwas geringeren laufenden Erträgen aus festverzinslichen Anlagen aus. Insgesamt rechnet Munich Re mit einer Rendite auf die Kapitalanlagen von rund 3,5 %. Für die Kapitalanlagen erwartet Munich Re 2014 ein Ergebnis von knapp 8 Mrd. €. Das Konzernergebnis in der Rückversicherung sollte für 2014 die bisher anvisierten 2,3 bis 2,5 Mrd. € übertreffen, weil Munich Re schon nach drei Quartalen 1,9 Mrd. € erreicht hat und derzeit ein profitables 4. Quartal erwartet. Zudem sind im 4. Quartal noch weitere Entlastungen aus der Anpassung von steuerlichen Forderungen und Verbindlichkeiten möglich. Das Ergebnis für den ERGO Teilkonzern sollte für 2014 die bisher anvisierten 350 bis 450 Mio. € übertreffen: ERGO hat schon in den ersten drei Quartalen annähernd den oberen Rand der Spanne erreicht und erwartet ebenfalls ein profitables 4. Quartal. Zudem ist im 4. Quartal unter Umständen noch mit spürbaren Entlastungen aus der Anpassung von steuerlichen Forderungen und Verbindlichkeiten zu rechnen. Die für das Geschäftsfeld Erstversicherung von Munich Re noch zum Halbjahr für 2014 erwartete Spanne für den Konzerngewinn zwischen 400 und 500 Mio. € wurde nach drei Quartalen mit 413 Mio. € bereits erreicht. Infolge einer Umstellung der Segmentierung zum Jahresende könnten sich aber Belastungen aus der Überprüfung von immateriellen Vermögensgegenständen ergeben, die die möglichen steuerlichen Erträge übersteigen könnten. Eine verlässliche Prognose ist – trotz eines sichtlich erfreulichen Geschäftsverlaufs in der Erstversicherung – aktuell deshalb weder für das Ergebnis des ERGO Teilkonzerns noch für das Geschäftsfeld Erstversicherung des Konzerns möglich. Im Geschäftsfeld Munich Health wird nunmehr ein Gewinn von etwas über den bisher angestrebten 100 Mio. € erwartet.