Novartis Aktie904278 / CH0012005267

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24.02.2017

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Novartis Ausblick auf 2016 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Auf Konzernebene wird für 2016 mit einem Nettoumsatz und einem operativen Kernergebnis weitgehend auf dem Niveau des Vorjahres (kWk) gerechnet, wobei die Einbussen durch Generikakonkurrenz wettgemacht werden. Novartis geht davon aus, dass sich die Einbussen durch Generikakonkurrenz auf USD 3,2 Milliarden belaufen werden, gegenüber USD 2,2 Milliarden im Jahr 2015. Ohne den Einfluss von Generikakonkurrenz für Glivec/Gleevec rechnet Novartis auf Konzernebene mit einer Steigerung des Nettoumsatzes im mittleren einstelligen Prozentbereich (kWk) und einer Steigerung des operativen Kernergebnisses im mittleren Zehnprozentbereich (kWk). Sollten sich die Wechselkurse im restlichen Jahresverlauf auf dem Niveau von Anfang Januar halten, rechnet Novartis gegenüber dem Vorjahr mit einem negativen Währungseffekt von 3% auf den Umsatz bzw. 5% auf das operative Kernergebnis im Gesamtjahr. Dieser Währungseffekt resultiert aus der anhaltenden Stärke des US-Dollars gegenüber den meisten anderen Währungen.

Update 19.07.2016: Auf Konzernebene wird nach wie vor mit einem Nettoumsatz weitgehend auf dem Niveau des Vorjahres (kWk) gerechnet, wobei die Wachstumsprodukte die Einbussen durch Generikakonkurrenz wettmachen. Aufgrund der positiven Behandlungsleitlinien zu Entresto wurde die Entscheidung getroffen, die Investitionen im zweiten Halbjahr 2016 signifikant zu erhöhen, um in den USA einen allgemein-medizinischen Aussendienst aufzubauen und zusätzliche medizinische Unterstützung aufzubieten. Novartis geht davon aus, dass diese Massnahmen die Annahme von Entresto beschleunigen und zukünftige Spitzenumsätze des Produkts maximieren werden. Infolge dieser zusätzlichen Investitionen und in Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung von Gleevec wird das operative Kernergebnis voraussichtlich weitgehend auf Vorjahresniveau liegen oder um einen niedrigen einstelligen Prozentsatz (kWk) zurückgehen. Vergleichsbasis sind die fortzuführenden Geschäftsbereiche 2015. Sollten sich die Wechselkurse im restlichen Jahresverlauf auf dem Durchschnittsniveau von Anfang Juli halten, rechnet Novartis mit einem negativen Effekt von 1 Prozentpunkt auf den Umsatz bzw. 3 Prozentpunkten auf das operative Kernergebnis im Gesamtjahr.

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