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Novartis Ausblick auf 2013 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Novartis rechnet für 2013 bei konstanten Wechselkursen mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau, wobei die Einbussen durch Generikakonkurrenz wettgemacht werden, die bis zu USD 3,5 Milliarden betragen könnten.

Für das operative Kernergebnis (kWk) wird 2013 ein Rückgang im mittleren einstelligen Prozentbereich erwartet.

Die nächste Wachstumsphase wird voraussichtlich 2013 einsetzen und 2014 sowie 2015 mindestens zu einer ausgewiesenen Umsatzsteigerung im mittleren einstelligen Prozent­bereich führen, wobei das operative Kernergebnis stärker wachsen dürfte als der Umsatz.

Update 24.04.2013: Auf Konzernebene wird für 2013 bei konstanten Wechselkursen mit einem Nettoumsatz auf dem Niveau des Jahres 2012 gerechnet, wobei die Einbussen durch Generikakonkurrenz wettgemacht werden, die bis zu USD 3,5 Milliarden betragen könnten. Ohne die Auswirkungen von Generikakonkurrenz würde der Nettoumsatz des Konzerns 2013 mindestens einen Zuwachs im mittleren einstelligen Prozentbereich aufweisen.

Aufgrund von Generikakonkurrenz und weiteren Investitionen in eine beispiellose Anzahl von Neueinführungen dürfte das operative Kernergebnis des Konzerns bei konstanten Wechselkursen 2013 voraussichtlich einen Rückgang im mittleren einstelligen Prozentbereich aufweisen. Das operative Kernergebnis (Patentabläufe ausgenommen) wird 2013 voraussichtlich stärker wachsen als der zugrundeliegende Umsatz.

Der US-Dollar gewann im ersten Quartal gegenüber vielen anderen Währungen an Wert, vor allem aber gegenüber dem japanischen Yen. Sollten sich die Wechselkurse im restlichen Jahresverlauf auf dem Durchschnittsniveau des Monats März halten, rechnet Novartis mit einem negativen Effekt von rund 2% auf den Umsatz beziehungsweise rund 4% auf das operative Ergebnis des Gesamtjahres.

Update 17.07.2013: Novartis hat die Prognosen für das Geschäftsjahr 2013 angehoben, um geringeren Einbussen durch Generikakonkurrenz Rechnung zu tragen. Statt dem im Januar angenommenen Betrag von USD 3,5 Milliarden werden jetzt Einbussen von bis zu USD 2,7 Milliarden erwartet. Die geringeren Einbussen sind vor allem auf das bisherige Ausbleiben von Generikakonkurrenz für die Diovan Monotherapie in den USA zurückzuführen sowie auf die Erwartungen des Unternehmens, dass sich diese Situation im dritten Quartal fortsetzen wird. Während sich diese Verzögerung im Jahr 2013 voraussichtlich positiv auf den ausgewiesenen Umsatz und das operative Ergebnis auswirken wird, rechnet Novartis für 2014 mit einer Umkehr der Situation und höheren Einbussen durch Generika in Abhängigkeit vom Auftreten generischer Versionen der Diovan Monotherapie in den USA.

Auf Konzernebene wird für 2013 bei konstanten Wechselkursen jetzt mit einer Steigerung des Nettoumsatzes im unteren einstelligen Prozentbereich gerechnet, wobei die Einbussen durch Generikakonkurrenz wettgemacht werden.

Aufgrund der geringeren Konkurrenz durch Generika und weiteren Investitionen in die Pipeline sowie in Neueinführungen erwartet Novartis für das Geschäftsjahr 2013 bei konstanten Wechsel-kursen einen Rückgang des operativen Kernergebnisses des Konzerns im unteren einstelligen Prozentbereich.

Der US-Dollar gewann im zweiten Quartal gegenüber vielen anderen Währungen an Wert, vor allem aber gegenüber dem japanischen Yen. Sollten sich die Wechselkurse im restlichen Jahresverlauf auf dem Durchschnittsniveau des Monats Juni halten, rechnet Novartis mit einem negativen Effekt von rund 2% auf den Umsatz beziehungsweise rund 6% auf das operative Ergebnis (und 4% auf das operative Kernergebnis) des Gesamtjahres.

Update 22.10.2013: Novartis hat die Prognosen für das Geschäftsjahr 2013 angehoben, um der starken Dynamik der Wachstumsprodukte der Division Pharmaceuticals und geringeren Einbussen durch Generikakonkurrenz Rechnung zu tragen. Aktuell werden Einbussen von USD 2,3 Milliarden erwartet, während im Juli bzw. im Januar mit USD 2,7 Milliarden bzw. USD 3,5 Milliarden gerechnet wurde. Die geringeren Einbussen sind überwiegend auf das weitere Ausbleiben von Generikakonkurrenz für die Diovan Monotherapie in den USA zurückzuführen. Während sich diese Verzögerung im Jahr 2013 voraussichtlich positiv auf den ausgewiesenen Umsatz und das operative Ergebnis auswirken wird, rechnet Novartis für 2014 mit einer Umkehr der Situation und höheren Einbussen durch Generika. Die Modellberechnung des Konzernausblicks beruht jetzt auf der Annahme, dass die Einführung eines Generikums der Diovan Monotherapie in den USA nicht im vierten Quartal 2013 erfolgt.

Auf Konzernebene wird für 2013 bei konstanten Wechselkursen mit einer Steigerung des Netto-umsatzes im unteren bis mittleren einstelligen Prozentbereich gerechnet.

Novartis geht jetzt davon aus, dass das operative Kernergebnis des Konzerns im Geschäftsjahr 2013 bei konstanten Wechselkursen auf Vorjahresniveau oder darüber liegen wird, wobei der positive Effekt geringerer Generikakonkurrenz durch erhöhte Investitionen in die Pipeline und in Neueinführungen teilweise aufgehoben wird.

Der US-Dollar gewann im dritten Quartal gegenüber vielen anderen Währungen an Wert, vor allem gegenüber den Währungen in Schwellenländern. Sollten sich die Wechselkurse im restlichen Jahresverlauf auf dem Durchschnittsniveau des Monats September halten, rechnet Novartis mit einem negativen Effekt von rund 2% auf den Umsatz bzw. rund 6% auf das operative Ergebnis (rund 5% auf das operative Kernergebnis) des Gesamtjahres.