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Novartis Ausblick auf 2014 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: Dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Auf Konzernebene wird 2014 eine Steigerung des Nettoumsatzes im unteren bis mittleren einstelligen Prozentbereich (kWk) erwartet, wobei die Einbussen durch Generikakonkurrenz wettgemacht werden, die sich 2014 voraussichtlich auf bis zu USD 3,0 Milliarden belaufen werden (2013: USD 2,2 Milliarden). Dabei wird angenommen, dass ein Generikum der Diovan Monotherapie zu Beginn des zweiten Quartals 2014 in den USA auf den Markt kommen wird.10†† Novartis geht davon aus, dass das operative Kernergebnis des Konzerns im Geschäfts-jahr 2014 stärker steigen wird als der Umsatz (kWk).

Auf Konzernebene wird 2014 eine Steigerung des Nettoumsatzes im unteren bis mittleren einstelligen Prozentbereich (kWk) erwartet, wobei die Einbussen durch Generikakonkurrenz wettgemacht werden, die sich 2014 voraussichtlich auf bis zu USD 3,0 Milliarden belaufen werden (2013: USD 2,2 Milliarden). Dabei wird angenommen, dass ein Generikum der Diovan Monotherapie zu Beginn des zweiten Quartals 2014 in den USA auf den Markt kommen wird.10†† Novartis geht davon aus, dass das operative Kernergebnis des Konzerns im Geschäfts-jahr 2014 stärker steigen wird als der Umsatz (kWk).

Für die einzelnen Divisionen erwartet das Unternehmen 2014 die folgende Entwicklung der Nettoumsätze (kWk): ? Pharmaceuticals: auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2013; ? Alcon: Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich; ? Sandoz: Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich.

Update 24.04.2014: Der Ausblick für das Gesamtjahr 2014 bleibt unverändert. Auf Konzernebene wird 2014 eine Steigerung des Nettoumsatzes im unteren bis mittleren einstelligen Prozentbereich (kWk) erwartet, wobei die Einbussen durch Generikakonkurrenz wettgemacht werden, die sich 2014 voraussichtlich auf bis zu USD 2,7 Milliarden belaufen werden (2013: USD 2,2 Milliarden)10. Novartis geht davon aus, dass das operative Kernergebnis des Konzerns im Geschäftsjahr 2014 stärker steigen wird als der Umsatz (kWk).

Sollten sich die Wechselkurse im restlichen Jahresverlauf auf dem Durchschnittsniveau des Monats März halten, rechnet Novartis mit einem negativen Währungseffekt von 1% auf den Umsatz beziehungsweise von 4% auf das operative Kernergebnis des Gesamtjahres.