Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.
Ab 2011 passt die SAP ihre Definition für das Betriebsergebnis (Non-IFRS) sowie die operative Marge (Non-IFRS) an, um diese an die Kennzahlen zur internen Erfolgsmessung der SAP-Segmente anzupassen (Segmentberichterstattung) und die Vergleichbarkeit mit anderen Softwarefirmen zu erhöhen. Ab 2011 werden Betriebsergebnis (Non-IFRS) und operative Marge (Non-IFRS) um akquisitionsbedingte Aufwendungen, nicht fortgeführte Geschäftstätigkeiten, Abschreibungen auf die abgegrenzten Supporterlöse, aktienorientierte Vergütungsprogramme und Restrukturierungskosten bereinigt. Bisher waren Betriebsergebnis (Non-IFRS) und operative Marge (Non-IFRS) nicht um aktienorientierte Vergütungsprogramme und Restrukturierungskosten bereinigt.
SAP erwartet, dass die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-IFRS) für das Geschäftsjahr 2011 ohne Berücksichtigung der Wechselkurse um 10 % bis 14 % steigen werden (2010: 9,87 Mrd. €). SAP erwartet, dass das Betriebsergebnis (Non-IFRS) für das Geschäftsjahr 2011 ohne Berücksichtigung der Wechselkurse in einer Spanne von 4,45 Mrd. € bis 4,65 Mrd. € (2010: 4,00 Mrd. €) liegen wird. Dies führt zu einem Anstieg der operativen Marge (Non-IFRS) ohne Berücksichtigung der Wechselkurse um 0,5 bis 1,0 Prozentpunkte (2010: 31,9 %). SAP rechnet für das Geschäftsjahr 2011 mit einer effektiven Steuerquote (IFRS) von 27,0 % bis 28,0 % (2010: 22,3 %) und mit einer effektiven Steuerquote (Non-IFRS) von 27,5 % bis 28,5 % (2010: 27,2 %).
Update: Der Ausblick für das Geschäftsjahr 2011 bleibt gegenüber dem bereits am 26. Januar 2011 veröffentlichten und dem am 18. März 2011 im Geschäftsbericht 2010 sowie im Geschäftsbericht Form 20-F, der ebenfalls am 18. März 2011 bei der U.S. Securities and Exchange Commission eingereicht wurde, bestätigten Ausblick unverändert.
Update 2: Das Unternehmen hat den Ausblick für
währungsbereinigte Software- und softwarebezogene Serviceerlöse (Non-IFRS) sowie das währungsbereinigte Betriebsergebnis (Non-IFRS) präzisiert.
Update 3: Die Pipeline der SAP ist nach wie vor sehr stark und Unternehmen investieren weiterhin in IT – insbesondere in innovative Softwarelösungen. Aufgrund des anhaltend unsicheren makroökonomischen Umfelds bleibt der Ausblick für das Gesamtjahr 2011 unverändert gegenüber dem am 26. Juli 2011 veröffentlichten Ausblick – mit Ausnahme der effektiven Steuerquote (IFRS): SAP erwartet, dass die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-IFRS) für das Geschäftsjahr 2011 ohne Berücksichtigung der Wechselkurse um 10 % bis 14 % steigen werden (2010: 9,87 Mrd. €). Allerdings geht SAP davon aus, dass das Ergebnis am oberen Ende der Spanne liegen wird.
SAP erwartet, dass das Betriebsergebnis (Non-IFRS) für das Geschäftsjahr 2011 ohne Berücksichtigung der Wechselkurse in einer Spanne von 4,45 Mrd. € bis 4,65 Mrd. € (2010: 4,01 Mrd. €) liegen wird. Allerdings geht SAP davon aus, dass das Ergebnis am oberen Ende der Spanne liegen wird und zu einem Anstieg der operativen Marge (Non-IFRS) ohne Berücksichtigung der Wechselkurse in der Spanne von 0,5 bis 1,0 Prozentpunkten (2010: 32,0 %) führen wird.
Für das Geschäftsjahr 2011 rechnet SAP nun mit einer effektiven Steuerquote (IFRS) von 28,5 % bis 29,5 % (2010: 22,5 %) wobei die erwartete effektive Steuerquote (Non-IFRS) von 27,5 % bis 28,5 % (2010: 27,3 %) unverändert bleibt.
Die SAP erwartet weiterhin für das Geschäftsjahr 2011, dass die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-IFRS) ohne Berücksichtigung der Wechselkurse um 10 % bis 14 % steigen werden (2010: 9,87 Mrd. EUR). Allerdings geht die SAP nun davon aus, dass das Ergebnis am oberen Ende der Spanne liegen wird.
Die SAP hat ebenfalls die Erwartungen für das Betriebsergebnis (Non-IFRS) für das Geschäftsjahr 2011 ohne Berücksichtigung der Wechselkurse bestätigt, das in einer Spanne von 4,45 Mrd. EUR bis 4,65 Mrd. EUR (2010: 4,01 Mrd. EUR) liegen wird. Allerdings geht die SAP nun davon aus, dass das Ergebnis am oberen Ende der Spanne liegen wird und zu einem Anstieg der operativen Marge (Non-IFRS) ohne Berücksichtigung der Wechselkurse in der Spanne von 0,5 bis 1,0 Prozentpunkten (2010: 32,0 %) führen wird.
Für das Geschäftsjahr 2011 rechnet die SAP weiterhin mit einer effektiven Steuerquote (IFRS) von 27,0 % bis 28,0 % (2010: 22,5 %) und mit einer effektiven Steuerquote (Non-IFRS) von 27,5 % bis 28,5 % (2010: 27,3 %).
Die Veränderung des Ausblicks basiert auf der besseren Visibilität der SAP auf die Geschäftsentwicklung im zweiten Halbjahr 2011. Der Ausblick berücksichtigt zudem die sehr guten Ergebnisse im zweiten Quartal 2011 mit einem Wachstum der Softwareerlöse um 35%, der software- und
softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-IFRS) um 20% und des Betriebsergebnisses (Non-IFRS) um 26%, das zu einem Anstieg der Non-IFRS operativen Marge um 1,5 Prozentpunkte führte (jeweils währungsbereinigt).
Update 4: Die Pipeline der SAP ist nach wie vor sehr stark und Unternehmen investieren weiterhin in IT – insbesondere in innovative Softwarelösungen. Aufgrund des anhaltend unsicheren makroökonomischen Umfelds bleibt der Ausblick für das Gesamtjahr 2011 unverändert gegenüber dem am 26. Juli 2011 veröffentlichten Ausblick – mit Ausnahme der effektiven Steuerquote (IFRS):
SAP erwartet, dass die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-IFRS) für das Geschäftsjahr 2011 ohne Berücksichtigung der Wechselkurse um 10 % bis 14 % steigen werden (2010: 9,87 Mrd. €). Allerdings geht SAP davon aus, dass das Ergebnis am oberen Ende der Spanne liegen wird.
SAP erwartet, dass das Betriebsergebnis (Non-IFRS) für das Geschäftsjahr 2011 ohne Berücksichtigung der Wechselkurse in einer Spanne von 4,45 Mrd. € bis 4,65 Mrd. € (2010: 4,01 Mrd. €) liegen wird. Allerdings geht SAP davon aus, dass das Ergebnis am oberen Ende der Spanne liegen wird und zu einem Anstieg der operativen Marge (Non-IFRS) ohne Berücksichtigung der Wechselkurse in der Spanne von 0,5 bis 1,0 Prozentpunkten (2010: 32,0 %) führen wird.
Für das Geschäftsjahr 2011 rechnet SAP mit einer effektiven Steuerquote (IFRS) von 28,5 % bis 29,5 % (2010: 22,5 %) und mit einer effektiven Steuerquote (Non-IFRS) von 27,5 % bis 28,5 % (2010: 27,3 %).