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SW Umwelttechnik StoiserWolschner Ausblick auf 2011 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

Die Erwartung für die Marktentwicklung unterscheidet sich in den Hauptmärkten erkennbar und ist nach wie vor geprägt von einer limitierten Visibilität.

In Österreich wird vor allem durch Produktinnovationen, aber auch durch Importe aus den kostengünstigeren Produktionsstandorten in Ungarn der Umsatz, trotz der zu erwartenden Marktrückgängen, stabil gehalten werden können. Die Auslastung der Werke wird durch verstärkte Exporte nach Italien und Slowenien verbessert.

In Ungarn wird mit einer Stabilisierung des Bausektors auf niedrigem Niveau gerechnet, wobei die Auslastung der Werke durch den Export in das EU-Ausland unterstützt werden wird. Die bereits realisierte Variabilisierung der Fixkosten lässt Auslastungsschwankungen abfedern und wird auch 2012 zu einer weiteren Steigerung des Betriebsergebnisses führen.

Die Situation in Rumänien hat sich stabilisiert und langsam ist eine Erholung spürbar. Der niedrige Bedarf im Bereich der Industrie- und Gewerbeinvestitionen wird sich tendenziell auch 2012 nicht ändern, während im Bereich Wasserschutz eine deutliche Marktsteigerung sichtbar werden soll.

Insgesamt wird für das Jahr 2012 mit einem sich leicht verbessernden Marktumfeld gerechnet.

Update: Das Unternehmen hat sich auf die aktuelle Wirtschaftslage eingestellt und kann durch die schlanke Kostenstruktur und die flexible Produktionsführung die volatile Marktentwicklung abfedern.

In Österreich kann der leicht rückläufige Markt durch die laufende Einführung von Produktinnovationen sowie durch Exporte nach Italien überkompensiert werden.

Ungarn befindet sich auf Grund der wirtschaftspoltischen Situation weiterhin in einem rezessiven Umfeld, wodurch die Baukonjunktur gegenüber dem schlechten Vorjahr noch weiter rückläufig ist. Wir erwarten eine Verbesserung vor allem aus der Durchführung der EU geförderten Projekte, die ab dem 2.HJ. 2012 eine Umsatzstabilisierung bringen sollte.

In Rumänien werden die positiven Impulse im Bereich Wasserschutz - bedingt durch die Steigerung der EU geförderten Projekte - bereits deutlich sichtbar, während die Investitionsneigung der Industrie- und Gewerbekunden, wie erwartet, zurückhaltend bleibt.

Für das Gesamtjahr hält das Management an einer Beibehaltung des Umsatzes und einer deutlichen Ertragssteigerung fest.