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STADA Arzneimittel Aktie [WKN: 725180 / ISIN: DE0007251803]

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STADA Arzneimittel Ausblick auf 2010 aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.

In dem heute publizierten Geschäftsbericht bestätigt der Vorstand den bereits am 28.02.2011 veröffentlichten positiven Ausblick für die künftige Entwicklung des STADA-Konzerns. Dabei wird die Umsatz- und Ertragsentwicklung von STADA in 2011 und 2012 zwar grundsätzlich durch unterschiedliche und teilweise gegenläufige Faktoren in den verschiedenen nationalen Märkten geprägt sein. Dabei sollte sich jedoch die insgesamt vom Vorstand erwartete Umsatzsteigerung im Konzern auch positiv auf die Ertragsentwicklung auswirken.

So rechnet der Vorstand in 2011 mit einer weiteren Erholung des serbischen Geschäfts. Für Russland und Asien wird im laufenden Geschäftsjahr ein weiterhin starkes Wachstum erwartet. In Westeuropa sollte ein verstärktes Volumenwachstum – u.a. unterstützt durch zahlreiche Patentabläufe und eine steigende Generika-Penetration – potenzielle staatliche Sparmaßnahmen mehr als kompensieren.

Aus der Umsetzung des Projekts „STADA – build the future“ rechnet der Konzern für das um einmalige Sondereffekte bereinigte EBITDA und den entsprechend bereinigten Konzerngewinn mit positiven Ertragseffekten in signifikantem Umfang ab dem laufenden Geschäftsjahr 2011 mit dem Schwerpunkt in 2012. Bis 2013 werden aus heutiger Sicht projektbezogene Investitionen von insgesamt ca. 20 Mio. EUR sowie ein projektbezogener Kostenaufwand für Sonderabschreibungen, Personalaufwendungen und Beratungsleistungen von insgesamt ca. 50 Mio. EUR erwartet – jeweils inklusive des abgelaufenen Geschäftsjahres 2010. Der Konzern wird diese projektbezogenen Kosten als einmalige Sondereffekte gemäß dem Projektfortschritt ausweisen.

Insgesamt ist STADA auch in Zukunft für eine erfolgreiche Entwicklung gut gerüstet. Für die Geschäftsjahre 2011 und 2012 geht der Konzern von weiterem Wachstum bei Konzernumsatz und Ertrag aus. „Für 2011 sehen wir aus heutiger Sicht die Chance für einen Anstieg des bereinigten EBITDA im hohen einstelligen Prozentbereich. Damit würden wir 2011 beim bereinigten EBITDA erneut einen Spitzenwert in unserer Unternehmensgeschichte erreichen“, gibt sich Hartmut Retzlaff zuversichtlich für den Ausblick des Konzerns.

Darüber hinaus hält der Vorstand auch weiterhin an den im Juni 2010 für das Geschäftsjahr 2014 veröffentlichten Langfristzielen fest, nach denen bei einem Konzernumsatz von ca. 2,15 Mrd. EUR ein bereinigtes EBITDA von ca. 430 Mio. EUR und ein Konzerngewinn von ca. 215 Mio. EUR erreicht werden sollen.

Update: Grundsätzlich bestätigt der Vorstand den zu Jahresbeginn veröffentlichen positiven Ausblick für die künftige Entwicklung des STADA-Konzerns. Dabei wird die Umsatz- und Ertragsentwicklung von STADA in 2011 und 2012 zwar weiterhin durch unterschiedliche und teilweise gegenläufige Faktoren in den verschiedenen nationalen Märkten geprägt sein. Insgesamt sollte sich die vom Vorstand erwartete Umsatzsteigerung im Konzern jedoch auch positiv auf die Ertragsentwicklung auswirken.

Aus der Umsetzung des Projekts „STADA – build the future“ rechnet der Konzern zudem für das um einmalige Sondereffekte bereinigte EBITDA und den entsprechend bereinigten Konzerngewinn mit positiven Ertragseffekten in signifikantem Umfang ab dem laufenden Geschäftsjahr 2011 mit dem Schwerpunkt in 2012. Bis 2013 werden aus heutiger Sicht projektbezogene Investitionen von insgesamt ca. 20 Mio. EUR sowie ein projektbezogener Kostenaufwand für Sonderabschreibungen, Personalaufwendungen und Beratungsleistungen von insgesamt ca. 50 Mio. EUR erwartet – jeweils inklusive des abgelaufenen Geschäftsjahres 2010. Der Konzern wird diese projektbezogenen Kosten als einmalige Sondereffekte gemäß dem Projektfortschritt ausweisen. Im Fall des gegenwärtig im Rahmen von „STADA – build the future“ evaluierten Verkaufs von Produktionsstätten in Irland und Russland wäre in diesem Rahmen noch in 2011 ein signifikanter Aufwand im insgesamt niedrigen zweistelligen Millionenbereich zu erwarten.

Insgesamt ist STADA auch in Zukunft für eine erfolgreiche Entwicklung gut gerüstet. Für die Geschäftsjahre 2011 und 2012 geht der Konzern von weiterem Wachstum bei Konzernumsatz und Ertrag aus. In der Gesamtbewertung sieht der Vorstand für das Geschäftsjahr 2011 aus heutiger Sicht dabei die Chance für einen Anstieg des bereinigten EBITDA im hohen einstelligen Prozentbereich. Damit würde 2011 beim bereinigten EBITDA erneut ein Spitzenwert in der STADA-Unternehmensgeschichte erreicht werden.

Darüber hinaus hält der Vorstand auch weiterhin an den für das Geschäftsjahr 2014 anvisierten Langfristzielen fest, nach denen bei einem Konzernumsatz von ca. 2,15 Mrd. EUR auf bereinigtem Niveau ein EBITDA von ca. 430 Mio. EUR und ein Konzerngewinn von ca. 215 Mio. EUR erreicht werden sollen.

Update 2: Der Vorstand bestätigt den zu Jahresbeginn publizierten Ausblick für die künftige Entwicklung des STADA-Konzerns.

Dabei wird die Umsatz- und Ertragsentwicklung des STADA-Konzerns in 2011 und 2012 zwar auch in Zukunft durch unterschiedliche und teilweise gegenläufige Faktoren in den verschiedenen nationalen Märkten geprägt sein. Unverändert erwartet der Vorstand in der Gesamtbewertung der Einflussfaktoren aus heutiger Sicht jedoch eine Umsatzsteigerung im Konzern sowohl im Geschäftsjahr 2011 als auch in 2012.

Angesichts aller abzuwägenden Einflussfaktoren auf die Ertragsentwicklung des Konzerns erwartet der Vorstand – ungeachtet des nach den ersten 9 Monaten 2011 auf Grund der hohen belastenden einmaligen Sondereffekte negativen ausgewiesenen Konzerngewinns – aus heutiger Sicht für das Gesamtjahr 2011 dennoch einen deutlich positiven ausgewiesenen Konzerngewinn im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Für 2012 geht der Vorstand dann wieder von einem deutlich höheren ausgewiesenen Konzerngewinn aus.

Dabei rechnet der Konzern aus der Umsetzung des Projekts „STADA – build the future“ für das um einmalige Sondereffekte bereinigte EBITDA und den entsprechend bereinigten Konzerngewinn mit positiven Ertragseffekten in den nächsten Jahren. Bis 2013 werden aus heutiger Sicht projektbezogene Investitionen von insgesamt ca. 20 Mio. EUR sowie ein projektbezogener Kostenaufwand für Sonderabschreibungen, Personalaufwendungen und Beratungsleistungen von insgesamt ca. 50 Mio. EUR erwartet – jeweils inklusive des abgelaufenen Geschäftsjahres 2010. Der Konzern wird diese projektbezogenen Kosten als einmalige Sondereffekte gemäß dem Projektfortschritt ausweisen. Im Fall des gegenwärtig im Rahmen von „STADA – build the future“ evaluierten Verkaufs von Produktionsstätten in Irland und Russland wäre in diesem Rahmen aus heutiger Sicht im Geschäftsjahr 2012 ein signifikanter Aufwand im insgesamt niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich zu erwarten.

Bei den um einmalige Sondereffekte bereinigten Ertragskennzahlen geht der STADA-Vorstand im Konzern sowohl für 2011 als auch für 2012 weiterhin von einem Wachstum aus. Für 2011 sieht der Vorstand dabei für das um einmalige Sondereffekte bereinigte EBITDA aus heutiger Sicht unverändert die Chance für einen Anstieg im hohen einstelligen Prozentbereich.

Des Weiteren hält der Vorstand unverändert an seiner für 2014 in Aussicht gestellten Langfristprognose fest, nach der bei einem Konzernumsatz von ca. 2,15 Mrd. EUR auf bereinigtem Niveau ein EBITDA von ca. 430 Mio. EUR und ein Konzerngewinn von ca. 215 Mio. EUR – auf der Basis eines weitgehend organischen Geschäfts – erreicht werden sollen.