Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.net übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.
Wie schon im vierten Quartal 2011 dürften sich die anhaltenden Bedenken betreffend Staatsverschuldung in der Eurozone, das europäische Bankensystem und das Haushaltsdefizit der USA sowie die fortbestehende Unsicherheit über die generelle künftige Entwicklung der Weltwirtschaft auch im ersten Quartal 2012 negativ auf das Ausmass der Kundenaktivität auswirken. Bei solchen Verhältnissen wäre es unwahrscheinlich, dass in Bezug auf die herrschenden Marktbedingungen eine nachhaltige und deutliche Erholung einsetzt, womit Ertragswachstum, Nettozinsmargen und Nettoneugelder potenziell unter Druck kämen.
Vor diesem Hintergrund wird ein Anstieg der Kundenaktivität und Handelsvolumen, wie er sich im ersten Quartal üblicherweise beobachten lässt, möglicherweise nicht im gewohnten Umfang stattfinden. Dies würde die Gesamtergebnisse für das Folgequartal belasten, insbesondere in der Investment Bank. Wir gehen jedoch davon aus, dass unsere Asset-Gathering-Einheiten insgesamt weiterhin Nettoneugeldzuflüsse generieren werden, weil die Kunden unsere Bemühungen anerkennen und uns auch weiterhin ihr Vermögen anvertrauen werden.
Wir sind überzeugt, dass sich in den kommenden Quartalen weitere Chancen bieten werden, um unsere Position als eine der weltweit bestkapitalisierten Banken zu stärken. Ausserdem werden wir uns weiterhin auf die Reduktion der risikogewichteten Aktiven gemäss Basel III und den Ausbau unserer Kapitalquoten konzentrieren.
Update: Im zweiten Quartal 2012 wird das Ausmass der Kundenaktivität vermutlich von Faktoren beeinflusst werden, die schon für die letzten Quartale massgeblich waren. Dazu gehören die anhaltende und substanzielle Verbesserung der Schuldensituation in der Eurozone, die Bedenken betreffend das europäische Bankensystem, das US-Haushaltsdefizit sowie die fortbestehende Unsicherheit über die generelle künftige Entwicklung der Weltwirtschaft. Sollten in diesen Kernfragen keine Fortschritte erzielt werden, wäre eine weitere Erholung der herrschenden Marktsituation unwahrscheinlich. Damit würden auch das Ertragswachstum, die Nettozinsmargen und die Nettoneugelder potenziell unter Druck bleiben. Wir gehen jedoch davon aus, dass unsere Wealth-Management-Einheiten insgesamt weiterhin Nettoneugeldzuflüsse generieren werden, weil die Kunden unsere Bemühungen anerkennen und uns auch weiterhin ihr Vermögen anvertrauen werden. Wir sind überzeugt, dass sich uns auch in den kommenden Quartalen weitere Chancen bieten werden, um unsere Position als eine der weltweit bestkapitalisierten Banken zu stärken. Wir werden uns weiterhin auf die Reduktion der risikogewichteten Aktiven gemäss Basel III und den Ausbau unserer Kapitalquoten konzentrieren. Für die Zukunft unseres Unternehmens sind wir höchst zuversichtlich.