06.05.2008 20:42
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Ackermann sieht Beginn vom Ende der Finanzkrise - Märkte noch fragil

        FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein Ende der Finanzkrise ist nach Ansicht von Deutsche-Bank-Chef  Josef Ackermann trotz noch anhaltender Unsicherheit greifbar. "Wenn keine weiteren Schocks auftreten, glaube ich, dass wir das Schlimmste jetzt gemeinsam bewältigen können. Aber die Lage ist weiter fragil", sagte Ackermann am Dienstabend in Frankfurt bei einem Empfang der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland (AmCham Germany).

    Es gebe "einige Hoffnungsschimmer einer Wiederbelebung mindestens in einigen Marktsegmenten". "Was wir jetzt brauchen ist eine Phase der Stabilisierung, der Ruhe. Dann bin ich überzeugt, dass wir eher am Beginn des Endes sind." Ackermann räumte jedoch auch ein: "Die Hoffnung, dass sich die Lage nach Vorlage der Jahresabschlüsse 2007 stabilisiert, hat sich bislang nicht erfüllt." /jb/DP/sb

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