04.12.2007 08:59
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Asian Bamboo AG schließt Pachtvertrag für neue Anbauflächen
Der Inhalt dieses Dokuments ist nicht zur Publikation oder Distribution
in den Vereinigten Staaten von Amerika vorgesehen.
Die Asian Bamboo Group, ein führender Produzent von Bambusstämmen und
biologisch angebauten Bambussprossen in China, hat einen Pachtvertrag
über rund 2.100 ha neue, kultivierte Bambus-Anbauflächen in der
Fujian-Provinz in China geschlossen. Der Vertrag mit einer Laufzeit von
20 Jahren ab 1. Januar 2008 sieht die Zahlung der Pacht in Form eines
einmaligen Betrags in Höhe von rund 4.400 Euro je ha bzw. rund 9,2
Millionen Euro insgesamt vor. Damit wurde die erste von fünf
Absichtserklärungen für die Pachtung weiterer, bereits kultivierter
Bambusplantagen mit einer Gesamtfläche von mehr als 10.000 ha zu
verbesserten Konditionen vertraglich besiegelt und die nun für Asian
Bamboo insgesamt verfügbare Fläche kultivierter Bambusplantagen um mehr
als 40 Prozent erhöht. Da die neu gepachteten Anbauflächen bereits
kultiviert sind, werden sie ab sofort zu Umsatz und Gewinn von Asian
Bamboo beitragen.
Der Asian Bamboo AG flossen bei ihrem Börsengang im Prime Standard der
Frankfurter Wertpapierbörse am 16. November 2007 Nettoemissionserlöse
von rund 74 Millionen Euro zu, die hauptsächlich für die langfristige
Pachtung weiterer kultivierter Bambuswälder in China vorgesehen sind.
Den neuen Pachtvertrag eingeschlossen, hat die Gesellschaft durch
langfristige Pachtverträge aktuell Zugang zu 14 Bambusplantagen mit
einer Fläche von insgesamt mehr als 16.700 ha in der Provinz Fujian,
einer der bedeutendsten und geeignetsten Regionen für den Bambusanbau in
China. Es ist geplant, die Anbaufläche bis Ende 2010 auf mehr als 30.000
ha zu vergrößern.
Kürzlich veröffentlichte die Asian Bamboo AG ihr erstes Quartalsergebnis
nach dem Börsengang. Die Asian Bamboo Group konnte im dritten Quartal
2007 den Umsatz um rund 95 Prozent auf fast 6,4 Millionen Euro und das
bereinigte Nettoergebnis um rund 210 Prozent auf rund 4,4 Millionen Euro
steigern. Dieses Wachstum beruht hauptsächlich auf einer deutlichen
Erhöhung der Umsatzerlöse bei Bambusstämmen von 3,3 Millionen Euro im
dritten Quartal 2006 auf 4,8 Millionen Euro im dritten Quartal 2007, was
einem Anstieg um 92,5 Prozent entspricht. Zusätzlich zur Steigerung der
Zahl verkaufter Bambusstämme von rund 1,0 Mio. im dritten Quartal 2006
auf rund 2,6 Mio. im dritten Quartal 2007 gelang Asian Bamboo eine
Erhöhung des durchschnittlichen Verkaufspreises je Stamm von 1,51 Euro
im dritten Quartal 2006 auf 1,87 Euro im dritten Quartal 2007.
Die Gesamtumsatzerlöse in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres
2007 betrugen rund 11,7 Millionen Euro. Gegenüber dem Vergleichszeitraum
2006 mit rund 7,7 Millionen Euro Umsatz ist dies eine Steigerung von
über 50 Prozent. Für denselben Betrachtungszeitraum legte auch das
bereinigte Jahresergebnis deutlich um etwa 126 Prozent auf rund 6,1
Millionen Euro zu (Vorjahreswert: rund 2,7 Millionen Euro). Das
bereinigte Ergebnis pro Aktie stieg von 0,21 Euro in den ersten neun
Monaten von 2006 auf 0,47 Euro im gleichen Zeitraum des Jahres 2007
(errechnet auf Basis von 12.750.000 Aktien nach Kapitalerhöhung zum
Zeitpunkt der Börsennotierung). Dies entspricht einem Anstieg von rund
124 Prozent.
Herr Zuojun Lin, CEO der Asian Bamboo AG, kommentiert die
Vertragsunterzeichnung: "Mit diesem
Pachtvertrag gehen wir, wie zum IPO angekündigt, den nächsten Schritt
auf unserem Wachstumsweg. Wir verlieren keine Zeit, sondern verwenden
die Erlöse aus dem Börsengang zügig für die Hinzugewinnung weiterer
Anbauflächen, um unser Geschäft vor allem bei den margenträchtigen
Bambusstämmen weiter auszubauen. Auch die Vertragsverhandlungen über die
Pachtung der übrigen vier Anbauflächen-Portfolien verlaufen planmäßig,
und wir sind zuversichtlich, auch diese recht bald erfolgreich zum
Abschluss zu bringen." Über die Asian Bamboo AG
Die Asian Bamboo Group ist ein führendes Unternehmen in der
Bambusproduktion in China und konzentriert sich auf zwei Produktgruppen:
Bambusstämme und biologisch angebaute Bambussprossen. Das Unternehmen
hat durch langfristige Pachtverträge schon heute Zugang zu 14 Plantagen
mit einer Gesamtfläche von mehr als 16.700 Hektar in der Provinz Fujian,
einer der bedeutendsten und geeignetsten Regionen für den Bambusanbau in
China.
2006 verkaufte das Unternehmen insgesamt 1,6 Millionen Bambusstämme
sowie 25.000 Tonnen frische bzw. verarbeitete Bambussprossen. In den
letzten drei Jahren wuchs die Asian Bamboo Group gemessen an den
Umsatzerlösen um durchschnittlich über 79 Prozent pro Jahr auf 10,89
Millionen Euro im Geschäftsjahr 2006 und gemessen am bereinigten
Jahresüberschuss (ohne Berücksichtigung der Veränderungen der
biologischen Vermögenswerte) von über 127 Prozent auf 3,94 Millionen
Euro. In den ersten neun Monaten des Jahres 2007 erwirtschaftete die
Asian Bamboo Group Umsatzerlöse von rund 11,7 Millionen Euro und ein
bereinigtes Jahresergebnis von 6,1 Millionen Euro.
Der Geschäftssitz der Asian Bamboo AG ist in Hamburg. Die
Produktionsbetriebe befinden sich in der Provinz Fujian, einem der
Hauptanbaugebiete für Bambus in der Volksrepublik China. Zum 30.
September 2007 beschäftigte die Asian Bamboo Group rund 300 Mitarbeiter.
Weitere Informationen zur Asian Bamboo AG erhalten Sie unter: www.asian-bamboo.de Dieses Dokument stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine
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