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Asien: Tief Rot ins Wochenende, die Bankensorge ist zurück
EMFIS.COM - 02.11.07 (www.emfis.com)
Asiens Börsen unter erheblichen Abgabedruck.
Die Zinssenkung durch die FED ist abgehakt und man ging an der US Börse zum Alltagsgeschäft über, was wieder die Probleme des Finanzbereiches offenbarte. Analysten ließen kaum ein gutes Haar an der Citigroup, welche massiv unter Druck stand. Auch die Bank of Amerika musste so viel abgeben wie in den letzten vier Jahren nicht mehr. Dazu kam dann der schwache Einkaufsmanager Index. Er lag unter den Erwartungen. Nachgelassen hatte auch das Verbrauchervertrauen. Das gesamte Gemisch ließ den Dow Jones um 2,6 Prozent absacken.
Der MSCI Asien Pazifik verliert um 2,1 Prozent auf 168,66 Prozent. Der Ölpreis steht bei 93,64 US Dollar pro Barrel und die Feinunze Gold kostet 789,90 US Dollar.
In Japan geht der Nikkei um 2,2 Prozent zurück. Unter massiven Druck stehen die Finanztitel. So baut die Mitsubishi UFJ mit einem Minus von 5,5 Prozent ihre Verlustserie weiter aus. Ebenfalls unter Druck die Immobilienwerte. Diese könnten sich belastend auf das Wachstum auswirken. Alle Autobauer auf der Verliererseite. Die Abschläge liegen zwischen 3,5 und 4,5 Prozent. Es gibt mit Konica Minolta einen großen Gewinner. Die Aktie legt um satte 6 Prozent zu. Auch Yahoo Japan ist mit fast 4 Prozent Plus gut dabei.
Der australische ASX gibt um fast 2 Prozent nach und radiert damit seinen kompletten Wochengewinn aus. Auch hier stehen die Banken auf der Verliererseite. Die Macquarie Bank bricht um über 3 Prozent ein. Die Rohstoffunternehmen BHP Billiton und Rio Tinto verlieren zwischen 3 und 4 Prozent. Das Einzelhandelsunternehmen Westfeeld taucht um 2,2 Prozent ab.
Dem südkoreanischen Kospi ergeht es nicht anders. Er muss einen Abschlag von 1,9 Prozent hinnehmen. Hier ist einer der größten Verlierer die Kookmin Bank mit einem Minus von 3,5 Prozent. Weiter auf der Verlustseite steht Hyundai Motors.
In Hongkong geht es richtig zur Sache. Der Hang Seng Index taucht bis zur Mittagspause um 2,66 Prozent ab. Die großen Verlierer sind die Immobilienwerte. Der Prop. Sub Index taucht um 4,6 Prozent ab. Die Zinssenkung, ebenfalls in Hongkong, scheint bereits im Vorfeld eingepreist gewesen zu sein, so dass es zu weiteren Gewinnmitnahmen kommt. Auch Banken, wie das Schwergewicht HSBC, stehen unter Druck. Der Exporteur Li & Fung taucht um 4,6 Prozent ab. Gegen den Trend stemmt sich die Lenovo Group nach seinen sehr guten Quartalszahlen. Die Aktie steigt um 3,5 Prozent. Ebenfalls unter den wenigen Gewinnern ist der Börsenbetreiber Hong Kong Exchanges and Clearing zu finden. Sie steigt um 1,2 Prozent.
Die Börse in China verliert um 1,9 Prozent. In Taiwan geht es um fast 3 Prozent nach unten und Singapur verliert um 1,7 Prozent.
Asiens Börsen unter erheblichen Abgabedruck.
Die Zinssenkung durch die FED ist abgehakt und man ging an der US Börse zum Alltagsgeschäft über, was wieder die Probleme des Finanzbereiches offenbarte. Analysten ließen kaum ein gutes Haar an der Citigroup, welche massiv unter Druck stand. Auch die Bank of Amerika musste so viel abgeben wie in den letzten vier Jahren nicht mehr. Dazu kam dann der schwache Einkaufsmanager Index. Er lag unter den Erwartungen. Nachgelassen hatte auch das Verbrauchervertrauen. Das gesamte Gemisch ließ den Dow Jones um 2,6 Prozent absacken.
Der MSCI Asien Pazifik verliert um 2,1 Prozent auf 168,66 Prozent. Der Ölpreis steht bei 93,64 US Dollar pro Barrel und die Feinunze Gold kostet 789,90 US Dollar.
In Japan geht der Nikkei um 2,2 Prozent zurück. Unter massiven Druck stehen die Finanztitel. So baut die Mitsubishi UFJ mit einem Minus von 5,5 Prozent ihre Verlustserie weiter aus. Ebenfalls unter Druck die Immobilienwerte. Diese könnten sich belastend auf das Wachstum auswirken. Alle Autobauer auf der Verliererseite. Die Abschläge liegen zwischen 3,5 und 4,5 Prozent. Es gibt mit Konica Minolta einen großen Gewinner. Die Aktie legt um satte 6 Prozent zu. Auch Yahoo Japan ist mit fast 4 Prozent Plus gut dabei.
Der australische ASX gibt um fast 2 Prozent nach und radiert damit seinen kompletten Wochengewinn aus. Auch hier stehen die Banken auf der Verliererseite. Die Macquarie Bank bricht um über 3 Prozent ein. Die Rohstoffunternehmen BHP Billiton und Rio Tinto verlieren zwischen 3 und 4 Prozent. Das Einzelhandelsunternehmen Westfeeld taucht um 2,2 Prozent ab.
Dem südkoreanischen Kospi ergeht es nicht anders. Er muss einen Abschlag von 1,9 Prozent hinnehmen. Hier ist einer der größten Verlierer die Kookmin Bank mit einem Minus von 3,5 Prozent. Weiter auf der Verlustseite steht Hyundai Motors.
In Hongkong geht es richtig zur Sache. Der Hang Seng Index taucht bis zur Mittagspause um 2,66 Prozent ab. Die großen Verlierer sind die Immobilienwerte. Der Prop. Sub Index taucht um 4,6 Prozent ab. Die Zinssenkung, ebenfalls in Hongkong, scheint bereits im Vorfeld eingepreist gewesen zu sein, so dass es zu weiteren Gewinnmitnahmen kommt. Auch Banken, wie das Schwergewicht HSBC, stehen unter Druck. Der Exporteur Li & Fung taucht um 4,6 Prozent ab. Gegen den Trend stemmt sich die Lenovo Group nach seinen sehr guten Quartalszahlen. Die Aktie steigt um 3,5 Prozent. Ebenfalls unter den wenigen Gewinnern ist der Börsenbetreiber Hong Kong Exchanges and Clearing zu finden. Sie steigt um 1,2 Prozent.
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| 29.05.2008 | BHP Billiton investiert bleiben | Der Aktionär | |
| 16.04.2008 | BHP Billiton übergewichten | Zürcher Kantonalbank AG | |
| 14.11.2007 | BHP Billiton kaufen | Zürcher Kantonalbank | |
| 29.08.2007 | BHP Billiton ein Kauf | Asia Investor | |
| 17.05.2007 | BHP Billiton ein Muss für jedes Rohstoffdepot | Focus Money |
Aktien in diesem Artikel
| BHP Billiton | 22,3 | -0,4% | |
| Rio Tinto | 69,9 | +0,1% | |
| HSBC | 10,6 | +0,0% | |
| LiFung | 2,1 | -1,8% | |
| Lenovo Group | 0,4 | -2,9% | |
| Hong Kong Exchanges and Clearing | % | ||
| Konica Minolta | 10,8 | +0,5% | |
| Yahoo Japan | 236,0 | -2,3% | |
| Hyundai Motor | 8,5 | -0,6% | |
| Kookmin Bank (Spons ADRs) | 36,0 | -3,2% | |
| Cia Vale do Rio Doc a | 15,3 | -3,3% | |
| Petrobras Energia Participaciones | 6,6 | -2,7% |
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