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Asien: keine signifikante Erholung, Japan ist Bärenmarkt
EMFIS.COM - 22.11.07
Asien ohne signifikante Erholung.
Einmal mehr kommen aus den USA negative Vorgaben. Wie schon am Tage zuvor, so belasteet auch gestern die Auswirkung der Subprime Krise vorrangig den Markt und ließ die Aktien von Freddie Mac und Countrywide Financial weiter abrutschen. Auch Lehman Brothers tauchte kräftig ab. Dazu kam die Zurückhaltung der Anleger im Vorfeld des heutigen Thanksgiving Feiertages. Der Dow Jones ging mit einem Abschlag von 1,6 Prozent aus dem Handel und verliert seit seinem Hoch von vor 6 Wochen um 10 Prozent.
Der MSCI Asien Pazifik verliert um 0,3 Prozent auf ein 2 Monate Tief von 154,2 Punkten. Das Barrel Öl kostet 97,50 US Dollar und die Feinunze Gold 804,55 US Dollar. Kupfer rutschte um 4 Prozent ab und Zink um fast 6 Prozent.
In Japan kann der Nikkei sich zwar um 0,5 Prozent erholen, dennoch wird die Börse inzwischen als Bärenmarkt bezeichnet. Seit seinem Jahreshoch hat der Nikkei um 20 Prozent verloren und seit Jahresbeginn um 14 Prozent abgegeben. Der Yen schwächte sich leicht auf 109,01 zu einem US Dollar ab. Auf der Verliererseite sind die Banken zu finden. Exportwerte können sich halten. Sony steigt um 0,8 Prozent und Toshiba um 0,3 Prozent. Toyota mit einem Minus von 0,7 Prozent und TDK von 0,8 Prozent. Auf der Gewinnerseite ist eine Softbank mit 1,9 Prozent und die Aktie der Yahoo Japan mit 5,8 Prozent zu finden.
Der australische ASX verabschiedete sich mit einem weiteren Minustag. Er verliert um 0,8 Prozent. Die fallenden Rohstoff- und Ölpreise ließen die Aktien unter Druck stehen. So verliert Rio Tinto um 1,6 und BHP Billiton um 1,5 Prozent. Bei Woodside Petroleum geht es um 2,4 Prozent nach unten und Santos gibt um 2,1 Prozent ab. Telstra steht mit einem Zugewinn von 1,8 Prozent auf der Gewinnerseite.
In Südkorea kann der Kospi sich kurz vor Handelsende nach oben arbeiten. Das Minus beträgt noch 0,4 Prozent. Es ist der sechste Handelstag in Folge mit einem Verlust und damit die längste Verluststrecke in den letzten zwei Jahren. Die Banken können sich nach den Verlusten der vergangenen Tage leicht erholen. Eine Stütze für den Markt ist das Schwergewicht Samsung Elc., welche um über 4 Prozent hinzugewinnen kann. Ebenfalls mit einem kräftigen Aufschlag von 5 Prozent Hyundai Motor. Auf der Verliererseite die Schiffsbauer. Hyundai Heavy mit einem Minus von 6,7 Prozent und Samsung Heavy mit 3 Prozent.
Der Hongkonger Hang Seng Index kann sich von den Vortagesverlusten nicht wesentlich erholen. Bis zur Mittagspause beträgt das Plus 0,45 Prozent. Unter den Verlierern ist die Cheung Kong mit 3,5 Prozent und Cosco Pazific mit 2,7 Prozent zu finden. Sino Land gewinnt um 3,9 Prozent hinzu, China Unicom um 2,6 Prozent und Hutchison Whampoa um 1,9 Prozent.
In China ist Vorsicht angesagt und die Anleger verkaufen. Der CSI 300 Index verliert mit 2,7 Prozent so stark wie in den letzten 2 Wochen nicht mehr.
Im positiven Bereich bewegt sich Singapur mit einem Plus von 0,4 Prozent. Taiwan gewinnt um 0,35 Prozent hinzu. Indien und Thailand Plus 0,2 Prozent und Indonesien ein Plus von 0,3 Prozent. Die Philippinen verlieren um 0,9 Prozent.
Asien ohne signifikante Erholung.
Einmal mehr kommen aus den USA negative Vorgaben. Wie schon am Tage zuvor, so belasteet auch gestern die Auswirkung der Subprime Krise vorrangig den Markt und ließ die Aktien von Freddie Mac und Countrywide Financial weiter abrutschen. Auch Lehman Brothers tauchte kräftig ab. Dazu kam die Zurückhaltung der Anleger im Vorfeld des heutigen Thanksgiving Feiertages. Der Dow Jones ging mit einem Abschlag von 1,6 Prozent aus dem Handel und verliert seit seinem Hoch von vor 6 Wochen um 10 Prozent.
Der MSCI Asien Pazifik verliert um 0,3 Prozent auf ein 2 Monate Tief von 154,2 Punkten. Das Barrel Öl kostet 97,50 US Dollar und die Feinunze Gold 804,55 US Dollar. Kupfer rutschte um 4 Prozent ab und Zink um fast 6 Prozent.
In Japan kann der Nikkei sich zwar um 0,5 Prozent erholen, dennoch wird die Börse inzwischen als Bärenmarkt bezeichnet. Seit seinem Jahreshoch hat der Nikkei um 20 Prozent verloren und seit Jahresbeginn um 14 Prozent abgegeben. Der Yen schwächte sich leicht auf 109,01 zu einem US Dollar ab. Auf der Verliererseite sind die Banken zu finden. Exportwerte können sich halten. Sony steigt um 0,8 Prozent und Toshiba um 0,3 Prozent. Toyota mit einem Minus von 0,7 Prozent und TDK von 0,8 Prozent. Auf der Gewinnerseite ist eine Softbank mit 1,9 Prozent und die Aktie der Yahoo Japan mit 5,8 Prozent zu finden.
Der australische ASX verabschiedete sich mit einem weiteren Minustag. Er verliert um 0,8 Prozent. Die fallenden Rohstoff- und Ölpreise ließen die Aktien unter Druck stehen. So verliert Rio Tinto um 1,6 und BHP Billiton um 1,5 Prozent. Bei Woodside Petroleum geht es um 2,4 Prozent nach unten und Santos gibt um 2,1 Prozent ab. Telstra steht mit einem Zugewinn von 1,8 Prozent auf der Gewinnerseite.
In Südkorea kann der Kospi sich kurz vor Handelsende nach oben arbeiten. Das Minus beträgt noch 0,4 Prozent. Es ist der sechste Handelstag in Folge mit einem Verlust und damit die längste Verluststrecke in den letzten zwei Jahren. Die Banken können sich nach den Verlusten der vergangenen Tage leicht erholen. Eine Stütze für den Markt ist das Schwergewicht Samsung Elc., welche um über 4 Prozent hinzugewinnen kann. Ebenfalls mit einem kräftigen Aufschlag von 5 Prozent Hyundai Motor. Auf der Verliererseite die Schiffsbauer. Hyundai Heavy mit einem Minus von 6,7 Prozent und Samsung Heavy mit 3 Prozent.
Der Hongkonger Hang Seng Index kann sich von den Vortagesverlusten nicht wesentlich erholen. Bis zur Mittagspause beträgt das Plus 0,45 Prozent. Unter den Verlierern ist die Cheung Kong mit 3,5 Prozent und Cosco Pazific mit 2,7 Prozent zu finden. Sino Land gewinnt um 3,9 Prozent hinzu, China Unicom um 2,6 Prozent und Hutchison Whampoa um 1,9 Prozent.
In China ist Vorsicht angesagt und die Anleger verkaufen. Der CSI 300 Index verliert mit 2,7 Prozent so stark wie in den letzten 2 Wochen nicht mehr.
Im positiven Bereich bewegt sich Singapur mit einem Plus von 0,4 Prozent. Taiwan gewinnt um 0,35 Prozent hinzu. Indien und Thailand Plus 0,2 Prozent und Indonesien ein Plus von 0,3 Prozent. Die Philippinen verlieren um 0,9 Prozent.
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