24.04.2008 12:54
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BASF spürt keine negativen Auswirkungen auf China-Geschäft

   FRANKFURT (Dow Jones)--Die BASF SE sieht vor dem Hintergrund der weltweiten Kritik an der Menschenrechtspolitik in China keine Beeinträchtigung ihres Geschäfts in der Region. "Wir spüren keine nennenswerten Auswirkungen auf unser Geschäft", sagte Vorstandsmitglied Martin Brudermüller am Donnerstag auf der Hauptversammlung zu diesbezüglichen Aktionärsfragen.

   "Wir sehen einer sehr dynamischen Geschäftsentwicklung in China entgegen", erklärte der Manager. Dies gelte auch vor dem Hintergrund der bevorstehenden Olympischen Sommerspiele in China. "Es gibt keinen Grund für uns, unsere Strategie in China zu ändern", fügte er hinzu.

Webseite: http://www.basf.de -Von Heide Oberhauser-Aslan, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 29 725 113, heide.oberhauser@dowjones.com DJG/hoa/brb (END) Dow Jones Newswires

   April 24, 2008 06:53 ET (10:53 GMT)

   Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.- - 06 53 AM EDT 04-24-08

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