| Kurse + Charts + Realtime | News + Analysen | Fundamental | Unternehmen | zugeh. Wertpapiere | Einfügen in | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Kurs + Chart | Chart (groß) | News + Adhoc | Bilanz/GuV | Termine | Zertifikate | Depot |
| Times + Sales | Analysechart (Java) | Analysen | Dividende/HV | Profil | Optionsscheine | Watchlist |
| Börsenplätze | Chartvergleich | Research Statis. | Vergleich | Insidertrades | Knock-outs | myfinanzen |
| Orderbuch | Stuttgart Realtime | RSS Feed | Analyse | im Forum | Fonds | |
| Historisch | Realtime Push | Ausblick | IR-Daten | |||
BMW sieht Stabilisierung des US-Marktes für Gebrauchtwagen
Von Christoph Rauwald DOW JONES NEWSWIRES MÜNCHEN (Dow Jones)--Die BMW AG sieht eine Stabilisierung des US-Marktes für Gebrauchtwagen. Der Automobilhersteller beobachte diesen Markt, und die Situation habe sich stabilisiert, sagte Vorstandsmitglied Ian Robertson am Donnerstag am Rande einer Veranstaltung zur Vorstellung der überarbeiteten 7er-Modellreihe. BMW habe - wie bekannt - im ersten Quartal Maßnahmen ergriffen, und diese seien ausreichend.
Der Münchener Automobilkonzern hatte im ersten Quartal Rückstellungen gebildet, die seinen Gewinn um 236 Mio EUR gemindert hatten. Damit wollte sich das Unternehmen gegen die gesunkenen Gebrauchtwagenpreise, besonders in den USA, und mögliche Kreditausfälle von Leasingverträgen absichern.
Im April hatte es dann geheißen, nach erneuter Prüfung der Situation gehe BMW davon aus, eine ausreichende Risikovorsorge für den Rest des Jahres getroffen zu haben. Weitere Kosten seien bei einem Verfall der Gebrauchtwagenpreise zwar möglich aber unwahrscheinlich.
Robertson sagte nun, er rechne für die neue Generation der 7er-Baureihe mit einem höheren Absatz der Limousine als beim Vorgänger. Der aktuelle 7er hat sich insgesamt 344.000 mal verkauft. Genaue Prognosen auch zu den Gewinnmargen wollte der Manager aber nicht nennen. "Aber natürlich beachten wir diese Punkte immer, wenn wir ein neues Auto bauen", sagt er lediglich.
Die neue 7er-Baureihe soll im November auf den Markt kommen. Robertson sieht die USA trotz der aktuellen Schwäche weiterhin als den größten Einzelmarkt für den 7er. In dem Land werde es weiterhin die größte Dichte vermögender Menschen geben. Schwellenländer wie Russland und China böten den Luxuswagenherstellern weitere Wachstumschancen.
Robertson bestätigte, dass BMW weiterhin mit einem höheren Absatz für ihre drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce im laufenden Jahr rechnet.
Webseite: http://www.bmw.com
-Von Christoph Rauwald, Dow Jones Newswires, ++49 (0) 69 297 25 108, unternehmen.de@dowjones.com DJG/DJN/jhe/cbr (END) Dow Jones Newswires
July 04, 2008 00:35 ET (04:35 GMT)
Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.- - 12 35 AM EDT 07-04-08
| 01.10.2008 | BMW kaufen | Frankfurter Tagesdienst | |
| 30.09.2008 | BMW Upgrade | Credit Suisse Group | |
| 29.09.2008 | BMW halten | Raiffeisen Centrobank AG | |
| 24.09.2008 | BMW hold | Société Générale Group S.A. (SG) | |
| 11.09.2008 | BMW underperform | Cheuvreux SA |
Aktien in diesem Artikel
![]() | |
![]() | |
![]() |
| 07.10.2008 17:05 Dax auf Berg- und Talfahrt: VW-Aktie mit historischem Kurssprung | |
| 07.10.2008 13:08 Analyser to go: SAP kämpft mit der Krise und ruft Analysten auf den Plan | |
| 07.10.2008 12:39 Analyer to go: UniCredit belässt BMW auf 'Buy' |
|


















