Die Bank of America Corporation hat heute einen Nettogewinn von 6,2
Milliarden USD bzw. 0,56 USD je verwässerte Aktie für das dritte Quartal
2011 gemeldet, im Vergleich zu einem Nettoverlust von 7,3 Milliarden USD
oder 0,77 USD je verwässerte Aktie im Vorjahreszeitraum. Die Erträge
abzüglich Zinsaufwendungen auf Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis1
stiegen um sechs Prozent auf 28,7 Milliarden USD.
Es gab eine Reihe von bedeutenden Posten, die Einfluss auf die
Ergebnisse in beiden Zeiträumen hatten. Zum aktuellen Quartal gehörten
unter anderem 4,5 Milliarden USD (vor Steuern) in positiven
Marktwertanpassungen von strukturierten Verbindlichkeiten, ein Gewinn
vor Steuern von 3,6 Milliarden USD aus dem Verkauf von Aktien der China
Construction Bank (CCB), 1,7 Milliarden USD an Gewinn vor Steuern aus
dem Handel mit Kreditbewertungsanpassungen (Debit Valuation Adjustments,
DVA) und ein Verlust vor Steuern von 2,2 Milliarden USD im Zusammenhang
mit privatem Beteiligungskapital und strategischen Investitionen ohne
Berücksichtigung von CCB. Die unveränderten Marktwertanpassungen von
strukturierten Verbindlichkeiten spiegeln die Erweiterung des
Kredit-Spread des Unternehmens wider und haben keinen Einfluss auf
Anteile an Mindesteigenkapital. Das Vorjahresquartal enthält
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte von 10,4 Milliarden USD.
Einzelheiten zu den bedeutenden Posten sind im Abschnitt "Erträge und
Aufwendungen" dieser Pressemitteilung enthalten.
"Die Ergebnisse dieses Quartals widerspiegeln einige Maßnahmen, die wir
ergriffen haben und die unsere laufende Transformation hin zu einem
schmaleren, fokussierten Unternehmen betonen", sagte Chief Executive
Officer Brian Moynihan. "Die Vielfalt und Bandbreite unserer
Kundenangebote boten einige Elastizität in einer sehr herausfordernden
Umgebung."
"Unser Fokus lag in diesem Quartal darauf, die Bilanz durch den Verkauf
von Randgeschäften und den Aufbau von Kapital zu stärken, um das
Unternehmen für zukünftiges Wachstum zu positionieren", sagte Chief
Financial Officer Bruce Thompson. "In dieser Hinsicht haben wir eine
Menge erreicht. Wir haben die Höhe unserer Bilanz um 42 Milliarden USD
gegenüber dem zweiten Quartal 2011 reduziert und unsere
Tier-1-Kernkapitalquote seit Anfang 2009 fast verdoppelt, und wir hatten
weiterhin auch nach der deutlichen Reduzierung sowohl der kurz- als auch
der langfristigen Verbindlichkeiten starke Liquiditätsniveaus
aufzuweisen."
Fortschritte bei Funktionsprinzipien
Während des dritten Quartals 2011 machte das Unternehmen deutliche
Fortschritte in Übereinstimmung mit seinen Funktionsprinzipien, darunter
folgende Entwicklungen:
Fokus auf kundenorientierten Geschäften
-
Die Bank of America gewährte laut vorläufigen Zahlen im dritten
Quartal 2011 etwa 141 Milliarden USD an Krediten. Darin enthalten sind
85 Milliarden USD an nichthypothekarischen Firmenkrediten, 33
Milliarden USD an Ersthypotheken, 10 Milliarden USD an Hypotheken auf
gewerbliche Immobilien, 5 Milliarden USD an Kartenkonten von
US-amerikanischen Privatkunden und kleineren Unternehmen, 847
Millionen USD an Eigenheimkrediten und 7 Milliarden USD an sonstigen
Verbraucherkrediten.
-
Die im dritten Quartal finanzierten 33 Milliarden USD an
Ersthypotheken halfen fast 151.000 Eigenheimbesitzern dabei, entweder
ein Eigenheim zu kaufen oder eine bestehende Hypothek zu
refinanzieren. Darin enthalten sind etwa 12.000 Hypotheken mit
First-Time Homebuyer Credit aus dem Einzelhandel und mehr als 54.000
Hypotheken für Gering- und Mittelverdiener. Etwa 47 Prozent der
finanzierten Ersthypotheken waren für Eigenheimkäufe vorgesehen und 53
Prozent für Refinanzierungen.
-
Die durchschnittlichen Depositen von 1,05 Billionen USD stiegen um 77
Milliarden USD oder acht Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und
um 15 Milliarden USD oder ein Prozent gegenüber dem zweiten Quartal
2011.
-
Die Netto-Anzahl der neuen Girokonten für Verbraucher und kleinere
Unternehmen war das dritte Quartal in Folge positiv, da das
Unternehmen sich weiterhin auf die Beibehaltung profitabler
Kundenbeziehungen konzentrierte.
-
Bank of America startete zu Anfang des Jahres "Customer Solutions" als
Pilotprojekt für neue Kunden in bestimmten Märkten. Das Unternehmen
hat ausgewählte Kunden in diesen Märkten erfolgreich und mit günstigen
Ergebnissen übergeleitet, da viele Kunden bereit sind, ihr Guthaben zu
erhöhen, um Vorteile für ihre Konten zu erreichen.
-
Die Bank of America erweiterte ihren Service für Kleinunternehmer im
dritten Quartal 2011 durch die Anstellung von fast 500 lokalen, auf
kleinere Unternehmen spezialisierten Bankern, um bequemen Zugang zu
finanzieller Beratung und Lösungen anbieten zu können. Das Unternehmen
plant, bis Anfang 2012 über 1.000 Banker für Kleinunternehmer
anzustellen.
-
Die Referralvolumina blieben im dritten Quartal stark; die Referrals
aus dem Global Wealth and Investment Management (Globale Vermögens-
und Anlageverwaltung) zu Global Commercial Banking and Markets
(Globale Bankgeschäfte und Märkte Firmenkunden) stiegen um 28 Prozent
gegenüber dem Vorjahresquartal, und die Referrals von Global Wealth
and Investment Management zu Global Commercial Banking stiegen um
sechs Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum.
-
Global Wealth and Investment Management stellte in diesem Quartal
zusätzliche 475 Finanzberater ein.
Aufbau einer soliden Bilanz
-
Die Anteile an Mindesteigenkapital stiegen während des dritten
Quartals im Vergleich zum zweiten Quartal 2011 deutlich, wobei die
Tier-1-Kernkapitalquote bei 8,65 Prozent, der reale Eigenkapitalanteil 2
bei 6,25 Prozent und die Kernkapitalquote zum 30. September 2011 bei
9,50 Prozent lag.
-
Das Unternehmen nutzte seine starke Liquiditätsposition, um die
kurzfristigen Verbindlichkeiten im dritten Quartal um 17
Milliarden USD und die langfristigen Verbindlichkeiten um 28
Milliarden USD zu reduzieren. Die für die Mittelbereitstellung
benötigte Zeit des Mutterkonzerns stieg im zweiten Quartal 2011 von 22
Monaten auf 27 Monate.
-
Das Unternehmen stärkte seine Bilanz weiterhin durch die Reduzierung
risikogewichteter Aktiva um 33 Milliarden USD seit dem zweiten Quartal
2011 und um 117 Milliarden USD seit dem dritten Quartal 2010.
Verfolgung von Operational Excellence bei Effizienz und
Risikomanagement
-
Anfang dieses Jahres startete das Unternehmen Project New BAC, eine
umfangreiche Initiative, die zur Vereinfachung und Streamlining des
Unternehmens und zur Anpassung von Ausgaben konzipiert wurde. Die
Umsetzung der Pläne von Phase 1 begann diesen Monat mit dem Ziel, die
Ausgaben bis 2014 um etwa 5 Milliarden USD pro Jahr zu reduzieren, auf
einer Basis von etwa 27 Milliarden USD an jährlichen Ausgaben für die
in Phase 1 überprüften Geschäftsbereiche. Das Unternehmen geht davon
aus, dass während der Umsetzung von Phase 1 Technologie- und
Abfindungskosten anfallen werden. Die Überprüfung von New BAC Phase 2
begann diesen Monat, und es wird erwartet, dass sie bis Anfang 2012
weitergehen und die Bilanz von Geschäftstätigkeiten und Aktivitäten
abdecken wird, die in Phase 1 nicht überprüft wurden.
-
Die Rückstellungen für Kreditverluste sanken um 37 Prozent gegenüber
dem Vorjahresquartal, was die verbesserte Kreditqualität bei den
meisten Verbraucher- und Firmenportfolios und die in den letzten
Jahren umgesetzten Änderungen bei der Vergabe widerspiegelte.
-
Das Verhältnis zwischen Rücklagen für Verluste aus Darlehen und
Leasingverträgen und den auf Jahresbasis umgerechneten
Nettoausbuchungen blieb im dritten Quartal 2011 stark und lag beim
1,74-fachen, im Vergleich zum 1,53-fachen im dritten Quartal 2010
(1,33-mal im Vergleich zu 1,34-mal ohne Berücksichtigung erworbener
notleidender Darlehen).
Leistung beim Shareholder-Return-Modell
-
Das Unternehmen konzentrierte sich weiterhin darauf, die Bilanz durch
den Verkauf von Randgeschäften, die Auflösung von Altlasten, die
Reduzierung von Verbindlichkeiten und die Umsetzung seiner
kundenzentrierten Strategie zu rationalisieren, während man sich
gleichzeitig auf Auslagen konzentriert, mit denen das Unternehmen für
langfristiges Wachstum positioniert wird.
-
Der materielle Buchwert pro Aktie2 stieg im dritten Quartal
2011 auf 13,22 USD im Vergleich zu 12,91 USD im dritten Quartal 2010
und 12,65 USD im zweiten Quartal 2011. Der Buchwert je Aktie betrug im
dritten Quartal 2011 20,80 USD, im Vergleich zu 21,17 USD im dritten
Quartal 2010 und 20,29 USD im zweiten Quartal 2011.
Wir kümmern uns weiter um Altlasten
-
Seit Anfang 2008 haben die Bank of America und zuvor Countrywide fast
961.000 Darlehensmodifizierungen mit Kunden vereinbart. Während des
dritten Quartals 2011 wurden mehr als 52.000 Darlehensmodifizierungen
vereinbart, im Vergleich zu 69.000 im zweiten Quartal 2011 und 50.000
im dritten Quartal 2010.
-
Während des Quartals setzte die Bank of America erfolgreich die
Einführung einer einzigen Kontaktstelle im Default-Servicing-Business
um. Mehr als 6.500 Mitarbeiter/innen wurden bis jetzt in diesen
Client-Relationship-Management-Rollen ausgebildet und eingesetzt.
1 Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis ist
eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Eine Überleitung zu GAAP-konformen
Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung. Die
Gesamterträge abzüglich Aufwendungen auf GAAP-Basis betrugen 28,5
Milliarden USD für den am 30. September 2011 beendeten
Dreimonatszeitraum.
2 Realer Eigenkapitalanteil und materieller Buchwert je
Stammaktie sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Möglicherweise
definieren oder berechnen andere Unternehmen diese Kennzahlen auf andere
Weise. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf
Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.
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|
Ergebnisse nach Geschäftsbereich
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Depositen
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|
Dreimonatszeitraum zum
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(In Millionen Dollar)
|
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30. September
2011
|
|
30. Juni
2011
|
|
30. September
2010
|
|
|
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis1
|
|
|
$
|
3.119
|
|
$
|
3.301
|
|
$
|
3.146
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Rückstellung für Kreditausfälle
|
|
|
|
52
|
|
|
31
|
|
|
62
|
|
|
Zinsneutrale Aufwendungen
|
|
|
|
2.627
|
|
|
2.609
|
|
|
2.774
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
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|
|
Nettogewinn
|
|
|
$
|
276
|
|
$
|
424
|
|
$
|
198
|
|
|
|
|
|
|
|
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|
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|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital
|
|
|
|
4,61%
|
|
|
7,20%
|
|
|
3,23%
|
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital1
|
|
|
|
18,78%
|
|
|
29,98%
|
|
|
12,40%
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Durchschnittliche Depositen
|
|
|
$
|
422.331
|
|
$
|
426.684
|
|
$
|
411.117
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Stand 30. September
2011
|
|
Stand 30. Juni
2011
|
|
Stand 30. September
2010
|
|
|
Kunden-Brokerage-Assets
|
|
|
$
|
61.918
|
|
$
|
69.000
|
|
$
|
59.984
|
|
|
1 Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis
und Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital sind
nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Möglicherweise definieren oder
berechnen andere Unternehmen diese Kennzahlen auf andere Weise.
Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf
Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Betriebliche Eckpunkte
-
Die durchschnittlichen Depositensalden stiegen gegenüber dem
Vorjahresquartal um 11,2 Milliarden USD, was auf Wachstum bei liquiden
Produkten in einem Umfeld mit niedrigen Zinsen zurückzuführen war.
-
Die Kosten für Depositen pro Dollar stiegen gegenüber dem
Vorjahresquartal um 21 Basispunkte auf 2,47 Prozent, wodurch die
andauernde Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens bei der
Beibehaltung eines Vertriebskanals mit niedrigen Kosten hervorgehoben
wurde.
Finanzübersicht
Der Bereich Depositen meldete einen Nettogewinn von 276 Millionen USD,
78 Millionen USD mehr als im Vorjahresquartal, vor allem aufgrund
niedrigerer zinsneutraler Aufwendungen, teilweise aufgewogen durch
niedrigere Erträge.
Die Umsätze von 3,1 Milliarden USD sanken gegenüber dem Vorjahresquartal
um 27 Millionen USD, verursacht durch niedrigere zinsneutrale Gewinne,
was den Einfluss von Überziehungsgebühren widerspiegelte, die im dritten
Quartal 2010 vollständig umgesetzt wurden. Die Nettozinserträge von 2,0
Milliarden USD blieben gegenüber dem Vorjahresquartal relativ
unverändert, während die zinsneutralen Aufwendungen gegenüber dem
Vorjahr aufgrund eines Rückgangs der Betriebskosten um 147
Milliarden USD auf 2,6 Milliarden USD sanken.
|
|
|
|
|
|
|
Card Services1
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Dreimonatszeitraum zum
|
|
|
(In Millionen Dollar)
|
|
|
30. September
2011
|
|
30. Juni
2011
|
|
30. September
2010
|
|
|
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis2
|
|
|
$
|
4.507
|
|
$
|
4.856
|
|
$
|
5.377
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Rückstellung für Kreditausfälle
|
|
|
|
1.037
|
|
|
302
|
|
|
3.066
|
|
|
Zinsneutrale Aufwendungen3
|
|
|
|
1.458
|
|
|
1.532
|
|
|
11.834
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Nettogewinn (-verlust)
|
|
|
$
|
1.264
|
|
$
|
1.939
|
|
$
|
(9.844)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital
|
|
|
|
22,36%
|
|
|
34,31%
|
|
|
n/a
|
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital2
|
|
|
|
49,31%
|
|
|
74,83%
|
|
|
16,63%
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Durchschnittliche Darlehen
|
|
|
$
|
123.547
|
|
$
|
127.344
|
|
$
|
141.092
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Stand 30. September
2011
|
|
Stand 30. Juni
2011
|
|
Stand 30. September
2010
|
|
|
Darlehen Periodenende
|
|
|
$
|
122.223
|
|
$
|
125.140
|
|
$
|
138.492
|
|
|
1 Während des dritten Quartals 2011 und in Folge der
Entscheidung, aus dem internationalen Geschäft mit
Verbraucherkarten auszuscheiden, wurde der Geschäftsbereich Global
Card Services umbenannt in Card Services. Die Ergebnisse des
internationalen Geschäfts mit Verbraucherkarten wurden in den
Bereich "Sonstige Erträge" übertragen, und frühere Zeiträume
wurden neu eingeordnet.
|
|
|
2 Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis und Rendite
auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital sind nicht
GAAP-konforme Kennzahlen. Möglicherweise definieren oder berechnen
andere Unternehmen diese Kennzahlen auf andere Weise. Eine
Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seiten
25-27 dieser Pressemitteilung.
|
|
|
3 Umfasst Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte
von 10,4 Milliarden USD im dritten Quartal 2010.
|
|
|
n/a = nicht aussagekräftig
|
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|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Betriebliche Eckpunkte
-
Die Anzahl neuer US-Kreditkartenkonten wuchs im dritten Quartal 2011
im Vergleich zum zweiten Quartal 2011 um 17 Prozent.
-
Die Kreditqualität verbesserte sich weiterhin, und die 30+
Ausfallquote sank im zehnten Quartal in Folge.
Finanzübersicht
Der Bereich Card Services meldete ein Nettoeinkommen von 1,3
Milliarden USD im Vergleich zu Verlusten von 9,8 Milliarden USD im
Vorjahresquartal. Die Verbesserung des Nettoeinkommens widerspiegelte
den Einfluss von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte von 10,4
Milliarden USD im dritten Quartal 2010, sowie niedrigere Kreditkosten im
gegenwärtigen Quartalszeitraum, teilweise aufgewogen durch niedrigere
Umsätze. Ohne Berücksichtigung der Wertminderungsaufwendungen betrug der
Nettogewinn bis zu 708 Millionen USD ab dem dritten Quartal 2010.
Die Umsätze gingen gegenüber dem Vorjahresquartal um 16 Prozent auf 4,5
Milliarden USD zurück, verursacht durch ein Sinken des
Nettozinseinkommens von niedrigeren durchschnittlichen Darlehen und
Erträgen sowie niedrigere zinsneutrale Gewinne. Die durchschnittlichen
Darlehen gingen gegenüber dem Vorjahreszeitraum aufgrund höherer
Zahlungen, Ausbuchungen, fortwährender nicht zentraler
Portfolio-Abwicklungen und Veräußerungen um 17,5 Milliarden USD zurück.
Die Rückstellungen für Kreditausfälle sanken gegenüber 2,0
Milliarden USD im Vorjahr auf 1,0 Milliarden USD, was sinkende
überfällige Forderungen und Einzüge und weniger Konkurse als Ergebnis
verbesserter wirtschaftlicher Bedingungen und geringerer
durchschnittlicher Darlehen widerspiegelte. Ohne Berücksichtigung der
Wertminderungsaufwendungen im dritten Quartal 2010 blieben die
zinsneutralen Aufwendungen unverändert gegenüber dem Vorjahr.
|
|
|
|
|
|
|
Global Wealth and Investment Management (Globale Vermögens- und
Anlageverwaltung)
|
|
|
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|
|
|
|
|
|
|
|
Dreimonatszeitraum zum
|
|
|
(In Millionen Dollar)
|
|
|
30. September
2011
|
|
30. Juni
2011
|
|
30. September
2010
|
|
|
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis1
|
|
|
$
|
4.230
|
|
$
|
4.490
|
|
$
|
3.898
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Rückstellungen für Kreditausfälle
|
|
|
|
162
|
|
|
72
|
|
|
127
|
|
|
Zinsneutrale Aufwendungen
|
|
|
|
3.516
|
|
|
3.631
|
|
|
3.345
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Nettogewinn
|
|
|
$
|
347
|
|
$
|
506
|
|
$
|
269
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital
|
|
|
|
7,72%
|
|
|
11,54%
|
|
|
5,91%
|
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital1
|
|
|
|
19,66%
|
|
|
29,97%
|
|
|
15,84%
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Durchschnittliche Darlehen
|
|
|
$
|
102.785
|
|
$
|
102.200
|
|
$
|
99.103
|
|
|
Durchschnittliche Depositen
|
|
|
|
255.660
|
|
|
255.219
|
|
|
234.807
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
(in Milliarden)
|
|
|
Stand 30. September
2011
|
|
Stand 30. Juni
2011
|
|
Stand 30. September
2010
|
|
|
Verwaltete Vermögen
|
|
|
$
|
616,9
|
|
$
|
661,0
|
|
$
|
611,5
|
|
|
Nettogesamtsalden der Kunden2
|
|
|
|
2.063,3
|
|
|
2.202,0
|
|
|
2.120,9
|
|
|
1 Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis
und Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche
Kapital sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Möglicherweise
definieren oder berechnen andere Unternehmen diese Kennzahlen auf
andere Weise. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden
Sie auf Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.
|
|
|
2 Die Summe der Kundensalden wird definiert als
verwaltetes Vermögen, Vermögen unter Verwahrung,
Kunden-Brokerage-Vermögen sowie Depositen und Darlehen von Kunden.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Betriebliche Eckpunkte
-
Die Vermögensverwaltungsgebühren lagen bei einer Rekordsumme von 1,56
Milliarden USD im dritten Quartal 2011, 17 Prozent höher gegenüber dem
Vorjahresquartal, verursacht durch höhere Marktniveaus und höhere
Kundenbewegungen hin zu langfristigen verwalteten Anlagen.
-
Die durchschnittlichen Depositensalden wuchsen gegenüber dem dritten
Quartal 2010 um neun Prozent auf 255,7 Milliarden USD, und die
durchschnittlichen Darlehensstände wuchsen um vier Prozent auf 102,8
Milliarden USD.
Finanzübersicht
Die Nettoerträge von Global Wealth and Investment Management (Globale
Vermögens- und Anlagenverwaltung) stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal
um 29 Prozent. Die Umsätze lagen bei 4,2 Milliarden USD, neun Prozent
höher, verursacht durch höhere Vermögensverwaltungsgebühren, höhere
Nettozinserträge und Transaktionsaktivitäten.
Die Rückstellungen für Kreditausfälle stiegen gegenüber dem Vorjahr um
35 Millionen USD, verursacht durch höhere Kosten im Zusammenhang mit dem
Hypothekenportfolio.
Die zinsneutralen Aufwendungen stiegen gegenüber dem Vorjahr
hauptsächlich aufgrund höherer volumenorientierter Aufwendungen und
Personalkosten im Zusammenhang mit dem fortwährenden Ausbau des
Unternehmens um fünf Prozent auf 3,5 Milliarden USD.
|
|
|
|
|
|
|
Immobilienservices für Privatkunden
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Dreimonatszeitraum zum
|
|
|
(In Millionen Dollar)
|
|
|
30. September
2011
|
|
30. Juni
2011
|
|
30. September
2010
|
|
|
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis1
|
|
|
$
|
2.822
|
|
$
|
(11.315)
|
|
$
|
3.612
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Rückstellungen für Kreditausfälle
|
|
|
|
918
|
|
|
1.507
|
|
|
1.302
|
|
|
Zinsneutrale Aufwendungen2
|
|
|
|
3.852
|
|
|
8.645
|
|
|
2.923
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Nettoverlust
|
|
|
$
|
(1.137)
|
|
$
|
(14.519)
|
|
$
|
(392)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Durchschnittliche Darlehen
|
|
|
$
|
120.079
|
|
$
|
121.683
|
|
$
|
127.712
|
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Stand 30. September
2011
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Stand 30. Juni
2011
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30. September
2010
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Darlehen Periodenende
|
|
|
$
|
119.823
|
|
$
|
121.553
|
|
$
|
127.700
|
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1 Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis
ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Eine Überleitung zu
GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25-27 dieser
Pressemitteilung.
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2 Umfasst Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte
von 2,6 Milliarden USD im zweiten Quartal 2011.
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Betriebliche Eckpunkte
-
33,8 Milliarden USD an Privathypotheken und Eigenheimkrediten wurden
im dritten Quartal finanziert.
-
Pläne, aus dem "Home Loans" entsprechenden Hypothekenvergabekanal
auszuscheiden und sich vollständig auf den Einzelvertrieb für
Hypothekenprodukte und -services zu konzentrieren, wurden bekannt
gegeben.
Finanzübersicht
Der Bereich Hypothekenservices für Privatkunden meldete einen
Nettoverlust von 1,1 Milliarden USD im Vergleich zu einem Nettoverlust
von 392 Millionen USD für den gleichen Zeitraum im Jahr 2010. Die
Erträge sanken um 22 Prozent auf 2,8 Milliarden USD. Die zinsneutralen
Aufwendungen stiegen um 32 Prozent auf 3,9 Milliarden USD, und die
Rückstellungen für Kreditausfälle fielen um 29 Prozent auf 918
Millionen USD.
Der Rückgang der Erträge im Jahresvergleich wurde hauptsächlich
verursacht durch ein Sinken der Gewinne bei der zentralen Produktion,
niedrigere Versicherungserträge aufgrund des Verkaufs von Balboa
Insurance während des zweiten Quartals 2011 und einen Rückgang der
Nettozinserträge hauptsächlich aufgrund der Änderungen bei der
Zusammensetzung von Aktiva und Passiva. Das Sinken der Erträge aus der
zentralen Produktion erfolgte aufgrund eines Rückgangs der neuen
Kreditvergaben aufgrund einer niedrigeren Gesamtnachfrage auf dem Markt
und einem Sinken des Marktanteils bei den entsprechenden
Hypothekenvergabekanälen. Diese Rückgänge wurden teilweise aufgewogen
durch verbesserte MSR-Ergebnisse abzüglich Sicherungsgeschäfte und durch
ein Sinken der Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit Zusicherungen und
Gewährleistungen, die in den Erträgen aus dem Hypothekenbankgeschäft
enthalten sind.
Die Rückstellungen für Zusicherungen und Gewährleistungen betrugen im
dritten Quartal 2011 278 Millionen USD, im Vergleich zu 872
Millionen USD im dritten Quartal 2010 und 14 Milliarden USD im zweiten
Quartal 2011.
Die Rückstellungen für Kreditausfälle sanken gegenüber dem Vorjahr um
384 Millionen USD auf 918 Millionen USD, verursacht hauptsächlich durch
steigende Portfolio-Trends, darunter das von Countrywide erworbene,
durch Kredite belastete Eigenheimkredit-Portfolio.
Die Steigerung der zinsneutralen Aufwendungen gegenüber dem
Vorjahresquartal erfolgte hauptsächlich aufgrund höherer Ausgaben im
Zusammenhang mit Ausfällen und sonstigen Aufwendungen für
Schadenminderungsmaßnahmen, Kosten für Sonderbewertungen und -freigaben,
darunter Kosten im Zusammenhang mit Verzögerungen bei
Zwangsversteigerungen und anderen privaten Zahlungen, mit deren
Wiedergewinnung das Unternehmen nicht rechnet, sowie aufgrund höherer
Prozesskosten. Diese Erhöhungen wurden teilweise aufgewogen durch
geringere Versicherungsausgaben und ein Sinken der Produktionsausgaben
aufgrund niedrigerer Kreditvergaben.
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Global Commercial Banking (Globale Bankgeschäfte Firmenkunden)
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Dreimonatszeitraum zum
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(In Millionen Dollar)
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30. September
2011
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30. Juni
2011
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30. September
2010
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|
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis 1
|
|
|
$
|
2.533
|
|
$
|
2.811
|
|
$
|
2.633
|
|
|
|
|
|
|
|
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|
|
|
|
Rückstellungen für Kreditausfälle
|
|
|
|
(150)
|
|
|
(417)
|
|
|
556
|
|
|
Zinsneutrale Aufwendungen
|
|
|
|
1.018
|
|
|
1.069
|
|
|
1.061
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
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|
|
Nettoeinkommen
|
|
|
$
|
1.050
|
|
$
|
1.381
|
|
$
|
644
|
|
|
|
|
|
|
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|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital
|
|
|
|
10,22%
|
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13,67%
|
|
|
5,95%
|
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital1
|
|
|
|
20,78%
|
|
|
27,95%
|
|
|
11,52%
|
|
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|
|
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|
|
|
Durchschnittliche Darlehen und Leasingverträge
|
|
|
$
|
188.037
|
|
$
|
189.347
|
|
$
|
199.320
|
|
|
Durchschnittliche Depositen
|
|
|
|
173.837
|
|
|
166.481
|
|
|
148.605
|
|
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1 Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis
und Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital sind
nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Möglicherweise definieren oder
berechnen andere Unternehmen diese Kennzahlen auf andere Weise.
Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf
Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.
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Betriebliche Eckpunkte
-
Die Kreditqualitätsindikatoren stiegen weiterhin, während die
notleidenden Anlagen um 2,8 Milliarden USD oder 30 Prozent
zurückgingen, und die rückhaltbaren kritisierten Darlehen gingen um
13,5 Milliarden USD oder 37 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal
zurück.
-
Die durchschnittlichen Firmen- und Industriekundendarlehen wuchsen um
3,8 Milliarden USD oder vier Prozent gegenüber dem Vorjahr, verursacht
durch mittelständische Kunden.
Finanzübersicht
Global Commercial Banking meldete Nettoerträge von 1,1 Milliarden USD,
406 Millionen USD mehr als im Vorjahr, aufgrund niedrigerer Kreditkosten
durch verbesserte Qualität der Aktiva. Die Erträge lagen bei 2,5
Milliarden USD, vier Prozent niedriger als im Vorjahresquartal, aufgrund
niedrigerer Darlehensstände und Erträge. Die zinsneutralen Aufwendungen
lagen bei 1,0 Milliarden USD, vier Prozent niedriger als im
Vorjahresquartal, trotz der gestiegenen FDIC-Kosten, da die
Depositensalden durch die straffe Verwaltung der Kosten durch das
Unternehmen höher waren."
Die Rückstellungen für Kreditausfälle sanken gegenüber dem
Vorjahresquartal um 706 Millionen USD auf einen Vorteil von 150
Millionen USD. Der Rückgang wurde durch verbesserte wirtschaftliche
Gesamtbedingungen in Verbindung mit einer erhöhten Frequenz von
Darlehensauflösungen im Portfolio gewerblicher Immobilien verursacht.
Die durchschnittlichen Depositensalden wuchsen weiterhin und stiegen
gegenüber dem Vorjahresquartal um 25,2 Milliarden USD, da die Kunden
weiterhin höhere Liquiditätsniveaus beibehielten. Die durchschnittlichen
Firmen- und Industriekundendarlehen wiesen weiterhin ein moderates
Wachstum auf und stiegen gegenüber dem Vorjahr um vier Prozent. Die
durchschnittlichen Darlehen und Leasingverträge sanken um 11,3
Milliarden USD, hauptsächlich aufgrund von Reduzierungen der
Hypothekendarlehen auf gewerbliche Immobilien.
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Global Banking and Markets (Globale Bankgeschäfte und Märkte)
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|
Dreimonatszeitraum zum
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|
(In Millionen Dollar)
|
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30. September
2011
|
|
30. Juni
2011
|
|
30. September
2010
|
|
|
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis1
|
|
|
$
|
5.222
|
|
$
|
6.792
|
|
$
|
7.073
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Rückstellungen für Kreditausfälle
|
|
|
|
15
|
|
|
(82)
|
|
|
(157)
|
|
|
Zinsneutrale Aufwendungen
|
|
|
|
4.480
|
|
|
4.708
|
|
|
4.311
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Nettogewinn (Verlust)
|
|
|
$
|
(302)
|
|
$
|
1.559
|
|
$
|
1.468
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital
|
|
|
|
n/a
|
|
|
16,69%
|
|
|
11,61%
|
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital1
|
|
|
|
n/a
|
|
|
23,23%
|
|
|
14,57%
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Summe durchschnittliche Aktiva
|
|
|
$
|
748.289
|
|
$
|
748.964
|
|
$
|
743.264
|
|
|
Summe durchschnittliche Depositen
|
|
|
|
121.389
|
|
|
116.899
|
|
|
96.040
|
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1 Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis
und Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital sind
nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Möglicherweise definieren oder
berechnen andere Unternehmen diese Kennzahlen auf andere Weise.
Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf
Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.
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n/a = nicht aussagekräftig
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Betriebliche Eckpunkte
-
Die durchschnittlichen Darlehens- und Leasingsalden und die
durchschnittlichen Depositensalden bei Global Banking and Markets
stiegen jeweils um 22 Prozent und 26 Prozent gegenüber dem
Vorjahresquartal, hauptsächlich aufgrund starken Wachstums bei den
internationalen und inländischen Portfolios.
-
Die Bank of America Merrill Lynch (BAML) lag im dritten Quartal 2011
global mit einem Marktanteil von 6,8 Prozent auf Platz zwei bei den
Netto-Investmentbankgebühren, wie Dealogic meldete.
Finanzübersicht
Global Banking and Markets meldete einen Nettoverlust von 302
Millionen USD gegenüber einem Nettoeinkommen von 1,5 Milliarden USD im
Vorjahresquartal. Die Erträge vor Steuern betrugen 727 Millionen USD
gegenüber 2,9 Milliarden USD im Vorjahr. Die Umsätze gingen um 26
Prozent zurück auf 5,2 Milliarden USD, hauptsächlich verursacht durch
niedrigere Umsätze und Handelserträge und Investmentbankinggebühren. Die
Steueraufwendungen für den letzten Zeitraum umfassten eine Belastung von
774 Millionen USD im Zusammenhang mit den im Quartal eingeführten
Steueränderungen in Großbritannien, durch die der Buchwert der latenten
Steueransprüche reduziert wurde.
Die zinsneutralen Aufwendungen von 4,5 Milliarden USD blieben im
Vergleich zum Vorjahreszeitraum relativ gleich.
Rückstellungen für Kreditausfälle betrugen aufgrund höherer
Reserveauflösungen im Vorjahreszeitraum 15 Millionen USD gegenüber einem
Vorteil von 157 Millionen USD im Vorjahr, gekoppelt mit einem Wachstum
der Darlehen und einer niedrigeren Verbesserungsrate beim
Unternehmens-Kreditportfolio im aktuellen Zeitraum."
Die Umsätze und Handelserträge betrugen 2,8 Milliarden USD, ein Rückgang
um 37 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2010. Der aktuelle Zeitraum
umfasst DVA-Gewinne von 1,7 Milliarden USD im Vergleich zu Verlusten von
34 Millionen USD im dritten Quartal 2010, während sich die
Kredit-Spreads des Unternehmens das ganze Quartal über ausweiteten.
Die Umsätze und Handelserträge des Bereichs Fixed Income, Currency and
Commodities ohne Berücksichtigung von DVA-Gewinnen lagen bei 314
Millionen USD, ein Rückgang von 3,2 Milliarden USD im Vergleich zum
gleichen Quartal im letzten Jahr aufgrund niedrigerer Kundenaktivitäten
und ungünstiger Marktbedingungen. Die Erträge aus dem Verkauf von und
Handel mit Wertpapieren ohne Berücksichtigung von DVA-Gewinnen betrugen
757 Millionen USD, ein Rückgang um 201 Millionen USD, hauptsächlich
verursacht durch niedrigere Handelserträge bei Aktienderivaten.
Die firmenweiten Investmentbankinggebühren einschließlich selbst
geführter Geschäfte gingen von 1,4 Milliarden USD im dritten Quartal
2010 auf 1,1 Milliarden USD zurück, hauptsächlich aufgrund geschwächter
Märkte für die Emission von Verschuldungen und Kapital. Die Summe der
Investmentbankinggebühren ohne Berücksichtigung selbst geführter
Geschäfte waren 31 Prozent geringer als im Vorjahreszeitraum, wobei 24
Prozent der Investmentbankinggebühren außerhalb der USA anfielen, im
Vergleich zu 14 Prozent für den gleichen Zeitraum im letzten Jahr.
Die Erträge aus Bankgeschäften mit Unternehmen von 1,4 Milliarden USD
blieben in einem Umfeld niedriger Zinsen stark, während die
durchschnittlichen Darlehen und Leasingverträge gegenüber dem gleichen
Zeitraum im Vorjahr um 25 Prozent auf 101,3 Milliarden USD stiegen,
verursacht durch Wachstum sowohl bei den inländischen als auch den
internationalen Darlehen für Geschäftskunden und den internationalen
Handelsfinanzen. Die durchschnittlichen Depositen bei der Geschäftsbank
stieg gegenüber dem dritten Quartal 2010 um 28 Prozent auf 114,1
Milliarden USD, während die Bilanzen weiterhin durch überschüssige
Liquidität und eingeschränkte Ausgaben bei Kunden und begrenzten
alternativen Investmentoptionen wuchsen.
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Sonstige Erträge1
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Dreimonatszeitraum zum
|
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|
(In Millionen Dollar)
|
|
|
30. September
2011
|
|
30. Juni
2011
|
|
30. September
2010
|
|
|
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis1
|
|
|
$
|
6.269
|
|
$
|
2.548
|
|
$
|
1.243
|
|
|
|
|
|
|
|
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|
|
|
|
Rückstellungen für Kreditausfälle
|
|
|
$
|
1.373
|
|
$
|
1.842
|
|
$
|
440
|
|
|
Zinsneutrale Aufwendungen
|
|
|
|
662
|
|
|
662
|
|
|
968
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Nettogewinn (Verlust)
|
|
|
$
|
4.734
|
|
$
|
(116)
|
|
$
|
358
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Durchschnittliche Darlehen
|
|
|
$
|
286.753
|
|
$
|
287.840
|
|
$
|
268.056
|
|
|
1 Der Bereich "Sonstige Erträge" setzt sich
hauptsächlich zusammen aus Kapitalinvestitionen, dem
Wohnimmobilien-Hypothekenportfolio in Verbindung mit den Aktiva-
und Passiva-Managementaktivitäten (ALM – Asset and Liability
Management), den verbleibenden Auswirkungen der
Kostenverrechnungsvorgänge, Fusions- und Restrukturierungskosten,
geschäftsbereichsübergreifenden Verrechnungen,
Marktwertanpassungen im Zusammenhang mit strukturierten
Verbindlichkeiten und den Ergebnissen bestimmter Geschäftsbereiche
aus den Bereichen Verbraucherkreditgeschäft, Investment-Management
und Geschäftskundendarlehen, die liquidiert werden. Während des
dritten Quartals 2011 und in Folge der Entscheidung, aus dem
internationalen Geschäft mit Verbraucherkarten auszuscheiden,
wurden die Ergebnisse des internationalen Geschäfts mit
Verbraucherkarten in den Bereich "Sonstige Erträge" übertragen,
und frühere Zeiträume wurden neu eingeordnet. Vollständige
Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis ist eine nicht
GAAP-konforme Kennzahl. Eine Überleitung zu GAAP-konformen
Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.
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Der Bereich "Sonstige Erträge" meldete Nettoerträge von 4,7
Milliarden USD im Vergleich zu Nettoerträgen von 358 Millionen USD im
Vorjahr aufgrund von höheren Umsätzen, die teilweise durch höhere
Rückstellungen für Kreditausfälle aufgewogen wurden. Die Umsätze stiegen
um 5,0 Milliarden USD, hauptsächlich aufgrund positiver
Marktwertanpassungen von 4,5 Milliarden USD im Zusammenhang mit
strukturierten Verbindlichkeiten als Ergebnis der Erweiterung der
Kredit-Spreads des Unternehmens, im Vergleich zu negativen
Marktwertanpassungen von 190 Millionen USD im Vorjahreszeitraum.
Zusätzlich umfasste der Vorjahreszeitraum 592 Millionen USD für eine
Reserve im Zusammenhang mit Ansprüchen aus Ratenversicherungen in
Großbritannien.
Außerdem waren die Erträge aus Kapitalinvestitionen um 1,1
Milliarden USD höher als im Vorjahresquartal, was den Gewinn vor Steuern
aus dem Verkauf eines Teils der CCB-Investitionen des Unternehmens
widerspiegelte, teilweise aufgewogen durch Verluste bei
Kapitalinvestitionen. Der Rückgang der zinsneutralen Aufwendungen
erfolgte aufgrund einer Reduzierung von Fusions- und
Restrukturierungskosten, die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 245
Millionen USD niedriger waren.
Die Rückstellungen für Kreditausfälle stiegen um 933 Milliarden USD auf
1,4 Milliarden USD, hauptsächlich verursacht durch ein langsameres Tempo
der Verbesserungen beim Hypothekenportfolio. Außerdem stiegen die
Rückstellungsaufwendungen im Kreditkartenportfolio außerhalb der USA,
verursacht durch ein verlangsamtes Tempo der Verbesserungen bei
prognostizierten Verlusten.
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Konzernüberblick
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Erträge und Aufwendungen im dritten Quartal 2011
|
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|
Dreimonatszeitraum zum
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|
|
In Millionen Dollar
|
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30. September
2011
|
|
30. Juni
2011
|
|
30. September
2010
|
|
|
Nettozinserträge, FTE-Basis1
|
|
|
$
|
10.739
|
|
$
|
11.493
|
|
$
|
12.717
|
|
|
Zinsneutrale Gewinne
|
|
|
|
17.963
|
|
|
1.990
|
|
|
14.265
|
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|
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis
|
|
|
|
28.702
|
|
|
13.483
|
|
|
26.982
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Zinsneutrale Aufwendungen2
|
|
|
$
|
17.613
|
|
$
|
20.253
|
|
$
|
16.816
|
|
|
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte
|
|
|
$
|
-
|
|
$
|
2.603
|
|
$
|
10.400
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Nettogewinn (-verlust)
|
|
|
$
|
6.232
|
|
$
|
(8.826)
|
|
$
|
(7.299)
|
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1 Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis
ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Eine Überleitung zu
GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25-27 dieser
Pressemitteilung. Die Nettozinserträge auf GAAP-Basis betrugen
10,5 Milliarden USD, 11,2 Milliarden USD und 12,4 Milliarden USD
für den am 30. September 2011, den am 30. Juni 2011 und den am 30.
September 2010 beendeten Dreimonatszeitraum. Die Gesamterträge
abzüglich Zinsaufwendungen auf GAAP-Basis betrugen 28,5
Milliarden USD, 13,2 Milliarden USD und 26,7 Milliarden USD für
den am 30. September 2011, den am 30. Juni 2011 und den am 30.
September 2010 beendeten Dreimonatszeitraum.
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2 Ohne Berücksichtigung der Wertminderungsaufwendungen
auf Firmenwerte von 2,6 Milliarden USD im zweiten Quartal 2011 und
10,4 Milliarden USD im dritten Quartal 2010.
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Die Erträge, abzüglich Zinsaufwendungen, auf Steueraufwandäquivalenz-
oder FTE-Basis stiegen gegenüber dem dritten Quartal 2010 um sechs
Prozent, was die höheren zinsneutralen Gewinne, teilweise aufgewogen
durch niedrigere Nettozinserträge widerspiegelte.
Die Nettozinserträge auf FTE-Basis sanken gegenüber dem Vorjahr um 16
Prozent. Der Nettozinsertrag fiel gegenüber dem Vorjahresquartal um 40
Basispunkte, verursacht durch Ineffizienz von Sicherungsgeschäften und
die Beschleunigung der Amortisierung von Prämien auf Sicherheiten
aufgrund schnellerer Vorzahlungs-Erwartungen.
Der zinsneutrale Gewinn stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 3,7
Milliarden USD, hauptsächlich aufgrund höherer sonstiger Gewinne und
Erträge aus Kapitalinvestitionen, teilweise aufgewogen durch niedrigere
Handelskontoerträge. Andere Erträge stiegen aufgrund der bereits
erwähnten positiven Marktwertanpassungen von strukturierten
Verbindlichkeiten und aufgrund der höheren Erträge aus
Kapitalinvestitionen durch den Gewinn aus dem Verkauf von CCB-Aktien.
Dies wurde teilweise aufgewogen durch die Verluste bei Global Principal
Investments und einer Abschreibung einer strategischen Investition. Die
Handelskontoerträge waren aufgrund ungünstiger Marktbedingungen während
des gesamten Quartals niedriger.
Die zinsneutralen Aufwendungen sanken um 9,6 Milliarden USD oder 35
Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 17,6 Milliarden USD, da zum
Vorjahresquartal Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte von 10,4
Milliarden USD gehörten. Ohne Berücksichtigung der
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte stiegen die zinsneutralen
Aufwendungen um 797 Millionen USD, was gestiegene Personalkosten
widerspiegelte.
Die Steueraufwendungen für das dritte Quartal 2011 betrugen 1,2
Milliarden USD, was einen effektiven Steuersatz von 16,15 Prozent zur
Folge hatte. Der effektive Steuersatz im dritten Quartal 2011 umfasste
neben anderen Posten einen Anteil wiederkehrender Steuerpräferenzposten
(wie steuerfreie Erträge), der größer als üblich war und hauptsächlich
durch die Steuerbelastung von 782 Millionen USD im Zusammenhang mit der
Änderung des britischen Körperschaftssteuersatzes aufgewogen wurde,
sowie durch Steuervorteile von etwa 1,1 Milliarden USD im Zusammenhang
mit Kapitalverlusten, die als Ergebnis des CCB-Verkaufs realisierbar
sind.
Im Folgenden eine Liste ausgewählter Posten, die die Finanzergebnisse im
dritten Quartal 2011 beeinflussten.
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Ausgewählte Posten1 im dritten Quartal 2011
|
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(In Milliarden Dollar)
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|
Erträge vor Steuern, FTE-Basis2
|
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|
$
|
7,7
|
|
|
|
|
|
|
Marktwertanpassungen von strukturierten Verbindlichkeiten
|
|
|
$
|
4,5
|
|
Gewinn aus Teilverkauf der China Construction Bank
|
|
|
|
3,6
|
|
Schuldenbewertungsanpassung von Handelsverbindlichkeiten
|
|
|
|
1,7
|
|
Gewinne aus dem Verkauf von Schuldsicherheiten
|
|
|
|
0,7
|
|
Rückstellungen für Zusicherungen und Gewährleistungen
|
|
|
|
(0,3)
|
|
Veräußerungen von internationalen Karten
|
|
|
|
(0,3)
|
|
Kosten für Sonderbewertungen und -freigaben
|
|
|
|
(0,4)
|
|
Beschleunigte Amortisierung der Prämie auf Nettozinserträge
|
|
|
|
(0,4)
|
|
Prozesskosten im Zusammenhang mit Hypotheken
|
|
|
|
(0,5)
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Ineffizienz von Sicherungsgeschäften mit Aktiva von Nettozinserträgen
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(0,6)
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Änderung der britischen Steuersätze
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(0,8)
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Kapitalinvestitionen (ohne Berücksichtigung des CCB-Verkaufs)
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(2,2)
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1Alle Posten sind vor Steuern, außer der Änderung der
britischen Steuersätze.
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2 Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis
ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Eine Überleitung zu
GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25-27 dieser
Pressemitteilung.
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Kreditqualität im dritten Quartal 2011
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Dreimonatszeitraum zum
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(In Millionen Dollar)
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30. September
2011
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30. Juni
2011
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30. September
2010
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Rückstellungen für Kreditausfälle
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$
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3.407
|
|
$
|
3.255
|
|
$
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5.396
|
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Nettoausbuchungen
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5.086
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5.665
|
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7.197
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Nettoausbuchungsverhältnis1
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2,17%
|
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2,44%
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3,07%
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Stand 30. September
2011
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Stand 30. Juni
2011
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Stand 30. September
2010
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Notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Objekte
|
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|
$
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29.059
|
|
$
|
30.058
|
|
$
|
34.556
|
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Verhältnis notleidende Darlehen, Leasingverträge und
zwangsvollstreckte Objekte2
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3,15%
|
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3,22%
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|
3,71%
|
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|
Rückstellung für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen
|
|
|
$
|
35.082
|
|
$
|
37.312
|
|
$
|
43.581
|
|
|
Verhältnis Rückstellung für Verluste aus Darlehen und
Leasingverträgen3
|
|
|
|
3,81%
|
|
|
4,00%
|
|
|
4,69%
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1 Nettoausbuchungs-/Verlustquoten werden als auf
Jahresbasis umgerechnete Nettoausbuchungen, geteilt durch die
durchschnittlich ausstehenden Darlehen und Leasingverträge während
des Zeitraums, berechnet.
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|
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2 Die Quoten notleidender Darlehen, Leasingverträge und
zwangsvollstreckter Immobilien werden berechnet als notleidende
Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Immobilien,
geteilt durch ausstehende Darlehen, Leasingverträge und
zwangsvollstreckte Immobilien zum Ende des Berichtszeitraums.
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|
|
3 Die Quoten der Rückstellungen für Darlehens- und
Leasingverluste werden als Rückstellungen für Darlehens- und
Leasingverluste, geteilt durch die zum Ende des Berichtszeitraums
ausstehenden Darlehen und Leasingverträge, berechnet.
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|
|
Hinweis: In den Quoten sind keine gemäß Marktwertoption bewerteten
Darlehen enthalten.
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Die Kreditqualität verbesserte sich im dritten Quartal, indem die
Nettoausbuchungen in den meisten Portfolios im Vergleich zum dritten
Quartal 2010 zurückgingen. Die Rückstellungen für Kreditausfälle gingen
gegenüber dem Vorjahr ebenfalls deutlich zurück. Außerdem gingen über 30
laufende in Verzug stehende Darlehen, mit Ausnahme von bei der Federal
Housing Administration versicherten Darlehen und langfristigen
Bereitschaftsabkommen in sämtlichen Portfolios, zurück, und die
rückhaltbaren kritisierten Salden gingen ebenfalls gegenüber dem
Vorjahreszeitraum um 35 Prozent weiter zurück.
Die Nettoausbuchungen gingen gegenüber dem dritten Quartal 2010 um 2,1
Milliarden USD zurück, was Verbesserungen sowohl in den Privatkunden-
als auch in den Geschäftskundenportfolios widerspiegelte. Der Rückgang
wurde hauptsächlich durch weniger in Verzug stehende Kredite,
verbesserte Abgabenraten und weniger Konkursanträge im Bereich Card
Services verursacht, sowie durch geringere Verluste im
Eigenheimkredit-Portfolio.
Die Rückstellungen für Kreditausfälle gingen von 5,4 Milliarden USD im
Vorjahr auf 3,4 Milliarden USD zurück und umfassten
Rücklagenreduzierungen von 1,7 Milliarden USD, verursacht hauptsächlich
durch Verbesserungen bei prognostizierten Ausfällen, Einzügen und
Konkursen in den Card-Services-Portfolios, sowie durch Verbesserungen
der wirtschaftlichen Bedingungen, die sich auf das zentrale Portfolio
von Firmenkunden auswirkten, wie es die fortgesetzten Rückgänge bei
rückhaltbaren kritisierbaren und notleidenden Salden zeigen.
Das Verhältnis zwischen Rücklagen für Verluste aus Darlehen und
Leasingverträgen und den auf Jahresbasis umgerechneten Nettoausbuchungen
stieg im dritten Quartal auf das 1,74-fache, im Vergleich zum
1,64-fachen im zweiten Quartal 2011 und dem 1,53-fachen im dritten
Quartal 2010. Ohne Berücksichtigung erworbener notleidender Darlehen lag
das Verhältnis zwischen den Rücklagen und den auf Jahresbasis
umgerechneten Nettoausbuchungen beim 1,33-, 1,28- bzw. 1,34-fachen der
jeweiligen Vergleichszeiträume.
Notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Objekte
machten zum 30. September 2011 29,1 Milliarden USD aus, gegenüber 30,1
Milliarden USD zum 30. Juni 2011 und 34,6 Milliarden USD zum 30.
September 2010.
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Kapital- und Liquiditätsmanagement
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(In Millionen Dollar, außer bei Angaben je Aktie)
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|
|
Stand 30. September
2011
|
|
Stand 30. Juni
2011
|
|
Stand 30. September
2010
|
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|
Summe Eigenkapital der Aktionäre
|
|
|
$
|
230.252
|
|
$
|
222.176
|
|
$
|
230.495
|
|
|
|
|
|
|
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|
|
Tier-1-Stammaktienanteil
|
|
|
|
8,65%
|
|
|
8,23%
|
|
|
8,45%
|
|
|
Tier-1-Kapitalanteil
|
|
|
|
11,48%
|
|
|
11,00%
|
|
|
11,16%
|
|
|
Summe Kapitalanteil
|
|
|
|
15,86%
|
|
|
15,65%
|
|
|
15,65%
|
|
|
Realer Eigenkapitalanteil1
|
|
|
|
6,25%
|
|
|
5,87%
|
|
|
5,74%
|
|
|
Mindestkernkapitalanteil
|
|
|
|
9,50%
|
|
|
9,09%
|
|
|
9,08%
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Realer Buchwert je Aktie1
|
|
|
$
|
13,22
|
|
$
|
12,65
|
|
$
|
12,91
|
|
|
Buchwert je Aktie
|
|
|
|
20,80
|
|
|
20,29
|
|
|
21,17
|
|
|
1 Realer Eigenkapitalanteil und realer Buchwert je
Aktie sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Möglicherweise
definieren oder berechnen andere Unternehmen diese Verhältnisse
auf andere Weise. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen
finden Sie auf Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.
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Die regulatorischen Kapitalanteile stiegen während des dritten Quartals
deutlich, im Vergleich zum zweiten Quartal 2011, wobei der
Tier-1-Kapitalanteil bei 11,48 Prozent, die Tier-1-Kernkapitalquote bei
8,65 Prozent und der reale Eigenkapitalanteil bei 6,25 Prozent lag. Dies
steht einem Tier-1-Kapitalanteil von 11,00 Prozent, einer
Tier-1-Kernkapitalquote von 8,23 Prozent und einem realen
Eigenkapitalanteil von 5,87 Prozent zum 30. Juni 2011 gegenüber.
Die Summe der weltweiten überschüssigen Liquidität des Unternehmens
stieg gegenüber dem dritten Quartal 2010 um etwa 40 Milliarden USD auf
363 Milliarden USD zum 30. September 2011. Die für die
Mittelbereitstellung benötigte Zeit betrug 27 Monate zum 30. September
2011, im Vergleich zu 23 Monaten im Vorjahr und 22 Monaten zum 30. Juni
2011.
Im dritten Quartal 2011 wurde eine Bardividende von 0,01 USD je
Stammaktie ausgezahlt, und das Unternehmen meldete Vorzugsdividenden von
343 Millionen USD. Die Anzahl der emittierten und im Umlauf befindlichen
Stammaktien lag für das zweite und dritte Quartal 2011 bei 10,13
Milliarden und für das dritte Quartal 2010 bei 10,03 Milliarden.
Hinweis: Chief Executive Officer Brian Moynihan und Chief Financial
Officer Bruce Thompson werden die Ergebnisse des dritten Quartals 2011
im Rahmen einer Telefonkonferenz heute um 8.30 Uhr EST erläutern. Die
Präsentation und ergänzende Materialien können auf der
Investor-Relations-Website der Bank of America unter http://investor.bankofamerica.com
eingesehen werden. Für eine reine Audio-Verbindung zur Telefonkonferenz
wählen Sie bitte 1.877.200.4456 (USA) oder 1.785.424.1732
(international) und die Konferenz-ID: 79795.
Bank of America
Die Bank of America ist eines der weltweit größten Finanzinstitute
mit einem Angebot für Privatkunden, kleine und mittlere Unternehmen
sowie Großkonzerne, das eine vollständige Produkt- und
Dienstleistungspalette in den Bereichen Banking, Anlagen,
Vermögensverwaltung sowie sonstiges Finanz- und Risikomanagement
umfasst. Das Unternehmen bietet seinen Kunden in den USA eine
beispiellose Nähe: Die Bank bedient über rund 5.700 Zweigstellen für
Privatkundengeschäfte, etwa 17.750 Geldautomaten und ein preisgekröntes
Online-Banking-System mit 30 Millionen aktiven Nutzern, rund 58
Millionen Verbraucher und Kleinunternehmen. Die Bank of America gehört
zu den weltweit führenden Unternehmen in der Vermögensverwaltung, steht
beim Bankgeschäft für Unternehmen, beim Investmentbanking und beim
Handel mit einem breiten Spektrum an Vermögenswerten weltweit an erster
Stelle und zählt Unternehmen, Regierungen, Institutionen und
Privatpersonen auf der ganzen Welt zu ihren Kunden. Mit einer Fülle
innovativer und benutzerfreundlicher Online-Produkte und
-Dienstleistungen bietet die Bank of America rund vier Millionen
Kleinunternehmern eine in der Branche beispielhafte Unterstützung. Das
Unternehmen bedient seine Kunden über Konzernbetriebe in mehr als 40
Ländern. Die Aktie der Bank of America Corporation (NYSE: BAC) ist
Bestandteil des Dow Jones Industrial Average und wird an der New Yorker
Börse NYSE gehandelt.
Die Bank of America und ihre Geschäftsleitung können bestimmte
Aussagen machen, die "zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne des Private
Securities Litigation Reform Act von 1995 darstellen. Diese
zukunftsgerichteten Aussagen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich
nicht auf strikt historische oder aktuelle Tatsachen beziehen. In
zukunftsgerichteten Aussagen werden häufig Wörter wie "antizipieren",
"abzielen", "erwarten", "schätzen", "beabsichtigen", "planen",
"anstreben", "glauben" und ähnliche Ausdrücke bzw. zukunftsgerichtete
oder konditionale Verben wie "werden", "sollte", "würde" und "könnte"
verwendet. Die genannten zukunftsgerichteten Aussagen widerspiegeln die
aktuellen Erwartungen, Pläne oder Prognosen der Bank of America
hinsichtlich ihrer zukünftigen Ergebnisse und Erträge, den Aufbau einer
soliden Bilanz durch das Unternehmen; die Implementierung und den
Abschluss von, sowie den erwarteten Einfluss durch Project New BAC,
inklusive geschätzter Reduzierungen von Ausgaben; den anstehenden
Verkauf des Kreditkartengeschäfts des Unternehmens in Kanada; den
landesweiten Start von "Customer Solutions"; Pläne, bis Anfang 2012 mehr
als 1000 Banker für kleinere Unternehmen anzustellen; die Einführung
einer kundenorientierten Strategie zur Positionierung des Unternehmens
für langfristiges Wachstum; Pläne, aus dem Home Loans entsprechenden
Hypothekenvergabekanal auszuscheiden und sich auf den Einzelvertrieb von
Hypothekenprodukten und -services zu konzentrieren; die geschätzte
Reichweite möglicher Verluste für nicht-GSE-Zusicherungen und
-Gewährleistungen; Rücklagen für Zusicherungen und Gewährleistungen,
Aktivitäten bei Aufwendungen und Rückkäufen; sowie andere, ähnliche
Angelegenheiten. Diese Aussagen stellen keine Gewährleistung für
zukünftige Ergebnisse oder Leistungen dar und unterliegen bestimmten
Risiken, Unsicherheiten und Annahmen, die schwer vorherzusagen sind und
sich häufig dem Einflussbereich der Bank of America entziehen.
Tatsächliche Ereignisse und Ergebnisse können wesentlich von den in
diesen zukunftsgerichteten Aussagen oder Andeutungen enthaltenen
abweichen.
Sie sollten zukunftsgerichteten Aussagen keine unangemessene
Bedeutung beimessen und alle folgenden Unsicherheiten und Risiken
berücksichtigen, ebenso wie diejenigen, die im Jahresbericht 2010 der
Bank of America auf Formblatt 10-K sowie im Quartalsbericht auf
Formblatt 10-Q für das Quartal zum 30. Juni 2011 und in den
nachfolgenden SEC-Einreichungen der Bank of America näher besprochen
werden: die Fähigkeit des Unternehmens, die erwarteten Vorteile und
Kosteneinsparungen aus "Project New BAC" umzusetzen, zu verwalten und zu
realisieren; den Zeitplan und die Bestimmungen des Unternehmens
hinsichtlich jeder potenziellen revidierten umfangreichen
Kapitalplaneinreichung und der Reaktion des Federal Reserve Board; die
Absicht des Unternehmens, Kapital durch das Einbehalten von Verdiensten,
die Reduzierung von Altlastportfolios und Umsetzung anderer nicht
verwässerter kapitalbezogener Initiativen aufzubauen; die Genauigkeit
und Variabilität von Schätzungen und Annahmen bei der Bestimmung der
erwarteten Gesamtkosten für die Bank of America durch das aktuelle
Abkommen (das Abkommen) bzgl. Eigenmarkenverbriefungen mit der Bank of
New York Mellon (BNY Mellon); die Genauigkeit und Variabilität von
Schätzungen und Annahmen bei der Bestimmung der geschätzten
Verbindlichkeit und/oder der geschätzten Bandbreite möglicher Verluste
wegen Zusicherungen und Gewährleistungen gegenüber den GSEs, Monolines
und den Eigenmarken-Verbriefungen und sonstigen Investoren; die
Genauigkeit und Variabilität von Schätzungen und Annahmen bei der
Bestimmung des Anteils der Rückkaufverpflichtungen der Bank of America
für Verpflichtungen aus Privathypotheken, die die Bank of America oder
ihre Tochtergesellschaften an Investoren verkauft hat, welcher nach
Inkraftsetzung der Ausgleichsvereinbarung mit BNY Mellon (der
Ausgleichsvereinbarung) bezahlt oder reserviert wurde, sowie der
Belastungen im am 30. Juni 2011endenden Quartal; die Möglichkeit, dass
Einwendungen gegen den Ausgleich, inklusive profunder Einwendungen, die
bereits geltend gemacht wurden, den Erhalt einer endgültigen
gerichtlichen Zulassung verzögern oder verhindern werden; die Frage, ob
die Bedingungen des Ausgleichs erfüllt werden, inklusive des Erhalts
einer endgültigen gerichtlichen Zulassung und Bestimmungen in privaten
Schreiben von der IRS (US-Finanzamt) sowie sonstige Steuerbestimmungen
und Auffassungen; die Frage, ob Bedingungen im Ausgleich auftauchen
werden, die es der Bank of America und dem ehemaligen Countrywide
gestatten würden, sich aus dem Ausgleich zurückzuziehen, und ob die Bank
of America und das ehemalige Countrywide beschließen werden, sich
entsprechend den Bedingungen der Ausgleichsvereinbarung aus dem
Vergleich zurückzuziehen; der Einfluss der Leistungen und die
Durchsetzung von Verpflichtungen nach der Ausgleichsvereinbarung und der
institutionellen Investitionsvereinbarung sowie darin enthaltene
Rückstellungen, darunter Erfüllung von Verpflichtungen nach der
Ausgleichsvereinbarung durch die Bank of America (und bestimmte
Tochtergesellschaften) und durch den Treuhänder und die Erfüllung von
Verpflichtungen nach der institutionellen Investitionsvereinbarung durch
die Bank of America (und bestimmte Tochtergesellschaften) und die
Investorengruppe; die Fähigkeit der Bank of America und bestimmter
Tochtergesellschaften, den Verpflichtungen zu Services und
Dokumentationen nach der Ausgleichsvereinbarung nachzukommen; die
mögliche Geltendmachung und der mögliche Einfluss zusätzlicher
Ansprüche, die in der Ausgleichsvereinbarung oder in einer der früheren
Vereinbarungen, die die Bank of America (und/oder bestimmte
Tochtergesellschaften) und die GSEs, Monoline-Versicherer und sonstige
Investoren eingegangen sind, nicht angesprochen wurden;
die
Auflösung bestimmter Zusicherungs- und Gewährleistungsverpflichtungen
durch das Unternehmen bei den GSEs sowie die Fähigkeit, verbleibende
Ansprüche zu erfüllen; die Fähigkeit des Unternehmens, alle
Zusicherungs- und Gewährleistungsverpflichtungen bei privaten Investoren
zu erfüllen; erhöhte Wiedererwerbsansprüche und Wiedererwerbe aufgrund
von Hypothekenversicherungskündigungen, Aufhebungen und Aberkennungen;
das Nichterfüllen von Verpflichtungen als Serviceleister im
Sicherungsverfahren bei Privathypotheken durch das Unternehmen; der
Zwangsversteigerungsüberprüfungs- und Einschätzungsprozess, die
Effizienz der Reaktion des Unternehmens auf einen solchen Prozess, sowie
jegliche durch Regierungen oder private Drittpersonen in Verbindung mit
diesen Zwangsversteigerungsangelegenheiten geltend gemachten Ansprüche;
das Risiko einer Herabstufung der Kreditwürdigkeit der US-Regierung
durch eine der größeren Ratingagenturen, zusätzlich zu der Herabstufung
von Standard & Poor'sim August 2011; das Risiko, dass Standard &
Poor'sdie Kreditwürdigkeit der US-Regierung weiter herabstufen wird;
negative wirtschaftliche Bedingungen allgemein, inklusive einer
fortgesetzten Schwäche des US-amerikanischen Immobilienmarktes, hohe
Arbeitslosigkeit in den USA sowie wirtschaftliche Herausforderungen in
vielen Ländern außerhalb der USA, in denen wir aktiv sind; der Einfluss
internationaler und inländischer souveräner Kreditunsicherheiten,
inklusive der aktuellen Herausforderungen für europäische
Volkswirtschaften; die Kreditwürdigkeit des Unternehmens und die seiner
Verbriefungen inklusive des Risikos, dass das Unternehmen oder seine
Verbriefungen Objekt zusätzlicher oder weiterer Herabstufungen der
Kreditwürdigkeit werden, zusätzlich zu derjenigen durch Moody'sim
dritten Quartal 2011 erfolgten; die Hypothekenmodifizierungsstrategien,
Schadensminimierungsstrategien und sonstigen Ergebnisse des
Unternehmens; sowie jegliche Maßnahmen oder Schritte, die von
Bundesregulierungsbehörden oder sonstigen Regierungsbehörden
hinsichtlich Hypotheken, Servicingvereinbarungen und Normen oder
sonstiger Angelegenheiten getroffen werden; Grad und Unbeständigkeit von
Kapitalmärkten, Zinssätzen, Umrechnungskursen und sonstigen
Marktindizes; Änderungen beim Vertrauen von Verbrauchern, Investoren und
Gegenparteien in Finanzmärkte und -institutionen, inklusive des
Unternehmens und seiner Geschäftspartner, sowie deren damit
zusammenhängender Einfluss auf diese; die Genauigkeit und Variabilität
der Schätzungen des Marktwertes bestimmter Aktiva und Verpflichtungen
des Unternehmens; legislative und behördliche Aktivitäten in den USA
(inklusive des Einflusses der Dodd-Frank Wall Street Reform und des
Consumer Protection Act (des Financial Reform Act), des Electronic Fund
Transfer Act, des Credit Card Accountability Responsibility and
Disclosure Act sowie von Bestimmungen und Interpretationen im
Zusammenhang damit) und international; die Identifizierung und Effizienz
jeglicher Initiative, den negativen Einfluss des Financial Reform Act zu
mindern; der Einfluss von Investitionen durch Prozesse und
Behördenauflagen, inklusive Kosten, Aufwendungen, Ausgleichszahlungen
und Urteile sowie Nebeneffekte auf die Fähigkeit, Geschäfte zu machen
und Zugriff auf die Kapitalmärkte zu haben; die Fähigkeit, in
Verhandlungen mit Strafverfolgungsbehörden und Bundesämtern, inklusive
dem U.S. Department of Justice (Justizministerium) und dem U.S.
Department of Housing and Urban Development (Ministerium für Wohnen und
Stadtplanung) zu konstruktiven Ergebnissen zu kommen, inklusive von
Hypothekenservices, darunter die Zeitplanung und alle Bedingungen der
Ausgleichszahlungen; diverse monetäre, steuerliche und fiskalische
Grundsätze und Bestimmungen der US- sowie anderer Regierungen;
Änderungen bei Rechnungsstandards, Regelungen und Interpretationen
(inklusive Konsolidierungsleitfäden), ungenaue Schätzungen oder Annahmen
bei der Anwendung von Rechnungsgrundsätzen, darunter bei der Bestimmung
von Reserven, bei anwendbaren Anleitungen hinsichtlich Goodwill
Accounting und dem Einfluss auf die Bilanzen des Unternehmens.
Die zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur am Tag ihrer
Veröffentlichung. Die Bank of America ist nicht dazu verpflichtet,
zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund von nach der Veröffentlichung
eintretenden Umständen oder Ereignissen zu aktualisieren.
Die BofA Global Capital Management Group, LLC ("BofA Global
Capital Management"), ist ein für die Vermögensverwaltung
zuständiger Geschäftsbereich der Bank of America Corporation. Die
Unternehmen der BofA Global Capital Management bieten Dienstleistungen
und Produkte im Bereich Investment-Management für institutionelle und
private Investoren an.
Bank of America Merrill Lynch ist der Marketingname für das
weltweite Bank- und Kapitalmarktgeschäft der Bank of America
Corporation. Das Kreditgeschäft, Derivategeschäft und andere
kommerzielle Bankgeschäfte werden weltweit von Tochtergesellschaften der
Bank of America Corporation, einschließlich Bank of America, N.A.,
Mitglied des FDIC, ausgeführt. Das Wertpapiergeschäft, die
Finanzberatung und andere Investment-Banking-Aktivitäten werden von
Investment-Banking-Tochtergesellschaften der Bank of America Corporation
ausgeführt; dies umfasst Merrill Lynch, Pierce, Fenner & Smith
Incorporated, welche
als Broker-Dealer und Mitglieder der FINRA
und SIPC registriert sind. Von im Investmentbanking tätigen
Zweiggesellschaften angebotene Investmentprodukte: Sind nicht
FDIC-gesichert * Können an Wert verlieren * Sind nicht durch
Bankgarantien abgesichert. Die Broker-Dealer der Bank of America
Corporation sind keine Banken und sind von ihren
Schwestergesellschaftsbanken getrennte juristische Personen. Die
Pflichten der Broker-Dealer stellen keine Pflichten ihrer
Bank-Schwestergesellschaften dar (sofern nicht ausdrücklich anderweitig
angegeben), und diese Schwestergesellschaftsbanken sind nicht für von
den Broker-Dealern verkaufte, angebotene oder empfohlene Wertpapiere
verantwortlich. Das Obengenannte gilt ebenso für sonstige
Schwestergesellschaften, die keine Banken sind.
www.bankofamerica.com
Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist
die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur
besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im
Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb
Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.
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Bank of America Corporation und Tochterunternehmen
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ausgewählte Finanzdaten
|
|
|
|
|
|
|
|
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|
|
(in Millionen US-Dollar, außer bei Angaben je Aktie; Aktien in
Tausend)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Neunmonatszeitraum zum
|
|
Drittes
|
|
Zweites
|
|
Drittes
|
|
|
Zusammenfassung Ertragsrechnung
|
|
30. September
|
|
Quartal
|
|
Quartal
|
|
Quartal
|
|
|
|
|
|
|
2011
|
|
2010
|
|
2011
|
|
2011
|
|
2010
|
|
|
Nettozinserträge
|
|
$
|
33.915
|
|
|
$
|
39.084
|
|
|
$
|
10.490
|
|
$
|
11.246
|
|
|
$
|
12.435
|
|
|
|
Zinsneutrale Erträge
|
|
|
34.651
|
|
|
|
48.738
|
|
|
|
17.963
|
|
|
1.990
|
|
|
|
14.265
|
|
|
|
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen
|
|
|
68.566
|
|
|
|
87.822
|
|
|
|
28.453
|
|
|
13.236
|
|
|
|
26.700
|
|
|
|
Rückstellungen für Kreditausfälle
|
|
|
10.476
|
|
|
|
23.306
|
|
|
|
3.407
|
|
|
3.255
|
|
|
|
5.396
|
|
|
|
Fusions- und Restrukturierungsausgaben
|
|
|
537
|
|
|
|
1.450
|
|
|
|
176
|
|
|
159
|
|
|
|
421
|
|
|
|
Wertminderung auf Firmenwerte
|
|
|
2.603
|
|
|
|
10.400
|
|
|
|
-
|
|
|
2.603
|
|
|
|
10.400
|
|
|
|
Sonstige zinsneutrale Aufwendungen (1)
|
|
|
57.612
|
|
|
|
50.394
|
|
|
|
17.437
|
|
|
20.094
|
|
|
|
16.395
|
|
|
|
Gewinn (Verlust) vor Ertragsteuer
|
|
|
(2.662
|
)
|
|
|
2.272
|
|
|
|
7.433
|
|
|
(12.875
|
)
|
|
|
(5.912
|
)
|
|
|
Ertragsteueraufwendungen (-guthaben)
|
|
|
2.117
|
)
|
|
|
3.266
|
|
|
|
1.201
|
|
|
(4.049
|
)
|
|
|
1.387
|
|
|
|
Nettogewinn (-verlust)
|
|
$
|
(545
|
)
|
|
$
|
(994
|
)
|
|
$
|
6.232
|
|
$
|
(8.826
|
)
|
|
$
|
(7.299
|
)
|
|
|
Dividenden an Vorzugsaktien
|
|
|
954
|
|
|
|
1.036
|
|
|
|
343
|
|
|
301
|
|
|
|
348
|
|
|
|
Auf Stammaktionäre entfallender Nettogewinn (-verlust)
|
|
$
|
(1.499
|
)
|
|
$
|
(2.030
|
)
|
|
$
|
5.889
|
|
$
|
(9.127
|
)
|
|
$
|
(7.647
|
)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Gewinn (Verlust) je Stammaktie
|
|
$
|
(0.15
|
)
|
|
$
|
(0,21
|
)
|
|
$
|
0,58
|
|
$
|
(0,90
|
)
|
|
$
|
(0,77
|
)
|
|
|
Verwässerter Gewinn (Verlust) je Stammaktie
|
|
|
(0,15
|
)
|
|
|
(0,21
|
)
|
|
|
0,56
|
|
|
(0,90
|
)
|
|
|
(0,77
|
)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Neunmonatszeitraum zum
|
|
Drittes
|
|
Zweites
|
|
Drittes
|
|
|
Zusammenfassung durchschnittliche Bilanz
|
|
30. September
|
|
Quartal
|
|
Quartal
|
|
Quartal
|
|
|
|
|
|
|
2011
|
|
|
2010
|
|
|
2011
|
|
2011
|
|
2010
|
|
|
Summe Darlehen und Leasingverträge
|
|
$
|
939.848
|
|
|
$
|
964.302
|
|
|
$
|
942.032
|
|
$
|
938.513
|
|
|
$
|
934.860
|
|
|
|
Schuldsicherheiten
|
|
|
338.512
|
|
|
|
317.906
|
|
|
|
344.327
|
|
|
335.269
|
|
|
|
328.097
|
|
|
|
Gesamtertrag Aktiva
|
|
|
1.851.736
|
|
|
|
1.902.303
|
|
|
|
1.841.135
|
|
|
1.844.525
|
|
|
|
1.863.819
|
|
|
|
Summe Aktiva
|
|
|
2.326.232
|
|
|
|
2.462.977
|
|
|
|
2.301.454
|
|
|
2.339.110
|
|
|
|
2.379.397
|
|
|
|
Summe Depositen
|
|
|
1.036.905
|
|
|
|
982.132
|
|
|
|
1.051.320
|
|
|
1.035.944
|
|
|
|
973.846
|
|
|
|
Eigenkapital der Aktionäre
|
|
|
229.385
|
|
|
|
232.465
|
|
|
|
222.410
|
|
|
235.067
|
|
|
|
233.978
|
|
|
|
Summe Eigenkapital der Stammaktionäre
|
|
|
212.512
|
|
|
|
210.649
|
|
|
|
204.928
|
|
|
218.505
|
|
|
|
215.911
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Neunmonatszeitraum zum
|
|
Drittes
|
|
Zweites
|
|
Drittes
|
|
|
Leistungskennzahlen
|
|
30. September
|
|
Quartal
|
|
Quartal
|
|
Quartal
|
|
|
|
|
|
|
2011
|
|
2010
|
|
2011
|
|
2011
|
|
2010
|
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Vermögen
|
|
|
n/a
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
1,07
|
%
|
|
n/a
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
Rendite bezogen auf das reale Eigenkapital der Aktionäre (2)
|
|
|
n/a
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
17,03
|
|
|
n/a
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Neunmonatszeitraum zum
|
|
Drittes
|
|
Zweites
|
|
Drittes
|
|
|
Kreditqualität
|
|
30. September
|
|
Quartal
|
|
Quartal
|
|
Quartal
|
|
|
|
|
|
|
2011
|
|
2010
|
|
2011
|
|
2011
|
|
2010
|
|
|
Gesamtsumme Nettoausbuchungen
|
|
$
|
16.779
|
|
|
$
|
27.551
|
|
|
$
|
5.086
|
|
$
|
5.665
|
|
|
$
|
7.197
|
|
|
|
Nettoausbuchungen als Prozentsatz der durchschnittlichen
ausstehenden Darlehen und Leasingverträge (3)
|
|
|
2,41
|
|
%
|
|
3,84
|
|
%
|
|
2,17
|
%
|
|
2,44
|
|
%
|
|
3,07
|
|
%
|
|
Rückstellungen für Kreditausfälle
|
|
$
|
10.476
|
|
|
$
|
23.306
|
|
|
$
|
3.407
|
|
$
|
3.255
|
|
|
$
|
5.396
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
30. September
|
|
30. Juni
|
|
30. September
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2011
|
|
2011
|
|
2010
|
|
|
Summe notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte
Objekte (4)
|
|
|
|
|
|
$
|
29.059
|
|
$
|
30.058
|
|
|
$
|
34.556
|
|
|
|
Notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Objekte
als Prozentsatz der Gesamtsumme der Darlehen, Leasingverträge und
zwangsvollstreckten Objekte (3)
|
|
|
|
|
|
|
3,15
|
%
|
|
3,22
|
|
%
|
|
3,71
|
|
%
|
|
Rückstellung für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen
|
|
|
|
|
|
$
|
35.082
|
|
$
|
37.312
|
|
|
$
|
43.581
|
|
|
|
Rücklage für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen als
Prozentsatz der Summe der ausstehenden Darlehen und Leasingverträge (3)
|
|
|
|
|
|
|
3,81
|
%
|
|
4,00
|
|
%
|
|
4,69
|
|
%
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Kapitalmanagement
|
|
|
|
|
|
30. September
|
|
30. Juni
|
|
30. September
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2011
|
|
2011
|
|
2010
|
|
|
Risikokapital (5):
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Tier-1-Kernkapitalquote (6)
|
|
|
|
|
|
|
8,65
|
%
|
|
8,23
|
|
%
|
|
8,45
|
|
%
|
|
Tier-1-Kapitalanteil
|
|
|
|
|
|
|
11,48
|
|
|
11,00
|
|
|
|
11,16
|
|
|
|
Summe Kapitalanteil
|
|
|
|
|
|
|
15,86
|
|
|
15,65
|
|
|
|
15,65
|
|
|
|
Tier-1-Verschuldungsgrad
|
|
|
|
|
|
|
7,11
|
|
|
6,86
|
|
|
|
7,21
|
|
|
|
Realer Eigenkapitalanteil (7)
|
|
|
|
|
|
|
7,16
|
|
|
6,63
|
|
|
|
6,54
|
|
|
|
Realer Stammaktienanteil (7)
|
|
|
|
|
|
|
6,25
|
|
|
5,87
|
|
|
|
5,74
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Emittierte und im Umlauf befindliche Stammaktien zum Periodenende
|
|
|
|
|
|
|
10.134.432
|
|
|
10.133.190
|
|
|
|
10.033.705
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Neunmonatszeitraum zum
|
|
Drittes
|
|
Zweites
|
|
Drittes
|
|
|
|
|
|
|
30. September
|
|
Quartal
|
|
Quartal
|
|
Quartal
|
|
|
|
|
|
|
2011
|
|
2010
|
|
2011
|
|
2011
|
|
2010
|
|
|
Emittierte Stammaktien
|
|
|
49.277
|
|
|
|
1.383.461
|
|
|
|
1.242
|
|
|
1.387
|
|
|
|
688
|
|
|
|
Durchschnitt emittierte und im Umlauf befindliche Stammaktien
|
|
|
10.095.859
|
|
|
|
9.706.951
|
|
|
|
10.116.284
|
|
|
10.094.928
|
|
|
|
9.976.351
|
|
|
|
Durchschnitt verwässerte emittierte und im Umlauf befindliche
Stammaktien
|
|
|
10.095.859
|
|
|
|
9.706.951
|
|
|
|
10.464.395
|
|
|
10.094.928
|
|
|
|
9.976.351
|
|
|
|
Gezahlte Dividenden pro Stammaktie
|
|
$
|
0,03
|
|
|
$
|
0,03
|
|
|
$
|
0,01
|
|
$
|
0,01
|
|
|
$
|
0,01
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Zusammenfassung Bilanz zum Periodenende
|
|
|
|
|
|
30. September
|
|
30. Juni
|
|
30. September
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2011
|
|
2011
|
|
2010
|
|
|
Summe Darlehen und Leasingverträge
|
|
|
|
|
|
$
|
932.531
|
|
$
|
941.257
|
|
|
$
|
933.910
|
|
|
|
Summe Schuldsicherheiten
|
|
|
|
|
|
|
350.725
|
|
|
331.052
|
|
|
|
322.862
|
|
|
|
Gesamtertrag Aktiva
|
|
|
|
|
|
|
1.797.600
|
|
|
1.772.293
|
|
|
|
1.863.206
|
|
|
|
Summe Aktiva
|
|
|
|
|
|
|
2.219.628
|
|
|
2.261.319
|
|
|
|
2.339.660
|
|
|
|
Summe Depositen
|
|
|
|
|
|
|
1.041.353
|
|
|
1.038.408
|
|
|
|
977.322
|
|
|
|
Summe Eigenkapital der Aktionäre
|
|
|
|
|
|
|
230.252
|
|
|
222.176
|
|
|
|
230.495
|
|
|
|
Summe Eigenkapital der Stammaktionäre
|
|
|
|
|
|
|
210.772
|
|
|
205.614
|
|
|
|
212.391
|
|
|
|
Buchwert pro Stammaktie
|
|
|
|
|
|
$
|
20,80
|
|
$
|
20,29
|
|
|
$
|
21,17
|
|
|
|
Materieller Buchwert pro Stammaktie (2)
|
|
|
|
|
|
|
13,22
|
|
|
12,65
|
|
|
|
12,91
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
(1) Ohne Berücksichtigung von Fusions- und Restrukturierungskosten
und Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte
|
|
|
|
|
|
|
|
|
(2) Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale
Eigenkapital der Aktionäre und der reale Buchwert je Stammaktie
sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Wir sind der Ansicht, dass
die Verwendung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zusätzliche
Klarheit bei der Beurteilung der Ergebnisse der Gesellschaft
bietet. Siehe Überleitungen zu GAAP-Finanzkennzahlen auf Seiten
25-27.
|
|
(3) In den Quoten sind keine im Zeitraum gemäß Marktwertoption
ausgewiesenen Darlehen enthalten. Die Ausbuchungsquoten wurden für
die quartalsweise Darstellung auf Jahresbasis umgerechnet.
|
|
|
|
|
(4) In den Bilanzen sind keine in der Vergangenheit fälligen
Verbraucherdarlehen auf Verbraucherkreditkarten enthalten, die durch
Immobilien abgesichert sind und bei denen Rückzahlungen durch die
Federal Housing Administration und einzeln abgesicherte,
langfristige Bereitschaftsvereinbarungen (vollständig versicherte
Home Loans) abgesichert sind, sowie allgemein Darlehen für
Verbraucher und Geschäftskunden, die nicht durch Immobilien
abgesichert sind; erworbene notleidende Darlehen, auch wenn der
Kunde laut Vertrag bereits zu zahlen hat; notleidende Darlehen, die
zur Veräußerung bestimmt sind; notleidende, im Zeitraum gemäß
Marktwertoption ausgewiesene Darlehen; sowie nicht wachsende,
sanierungsbedürftige restrukturierte Darlehen, die vor dem 1. Januar
2010 aus dem Portfolio notleidender Darlehen entfernt wurden.
|
|
(5) Widerspiegelt erste Daten zum Risikokapital des aktuellen
Zeitraums.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
(6) Die Tier-1-Kernkapitalquote entspricht dem Tier-1-Kapital ohne
Berücksichtigung von Vorzugsaktien, Trust Preferred Securities,
Hybrid-Wertpapieren und Minderheitsbeteiligungen, geteilt durch
Risikoaktiva.
|
|
|
|
|
(7) Die reale Eigenkapitalquote entspricht dem realen Eigenkapital
der Aktionäre zum Periodenende, geteilt durch die materiellen
Vermögenswerte am Periodenende. Das reale Eigenkapital entspricht
dem realen Eigenkapital der Aktionäre zum Periodenende, geteilt
durch die materiellen Vermögenswerte am Periodenende. Reales
Eigenkapital der Aktionäre und materielle Vermögenswerte sind nicht
GAAP-konforme Kennzahlen. Wir sind der Ansicht, dass die Verwendung
dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zusätzliche Klarheit bei der
Beurteilung der Ergebnisse der Gesellschaft bietet. Siehe
Überleitungen zu GAAP-Finanzkennzahlen auf Seiten 25-27.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
n/a = nicht aussagekräftig
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet,
damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums
übereinstimmen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bank of America Corporation und Tochterunternehmen
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Quartalsergebnisse nach Geschäftsbereich
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
(In Millionen Dollar)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Drittes Quartal 2011
|
|
|
|
Depositen
|
|
Card Services (1)
|
|
Immobilienservices für Privatkunden
|
|
Global Commercial Banking (Globale Bankgeschäfte Firmenkunden)
|
|
Global Banking and Markets (Globale Bankgeschäfte und Märkte)
|
|
GWIM
|
|
Sonstige
Erträge (1)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (2)
|
$
|
3.119
|
|
$
|
4.507
|
|
|
|
$
|
2.822
|
|
|
|
$
|
2.533
|
|
|
|
$
|
5.222
|
|
|
|
$
|
4.230
|
|
$
|
6.269
|
|
|
Rückstellungen für Kreditausfälle
|
|
52
|
|
|
1.037
|
|
|
|
|
918
|
|
|
|
|
(150
|
)
|
|
|
|
15
|
|
|
|
|
162
|
|
|
1.373
|
|
|
Zinsneutrale Aufwendungen
|
|
2.627
|
|
|
1.458
|
|
|
|
|
3.852
|
|
|
|
|
1.018
|
|
|
|
|
4.480
|
|
|
|
|
3.516
|
|
|
662
|
|
|
Nettogewinn (-verlust)
|
|
276
|
|
|
1.264
|
|
|
|
|
(1.137
|
)
|
|
|
|
1.050
|
|
|
|
|
(302
|
)
|
|
|
|
347
|
|
|
4.734
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital
|
|
4,61
|
%
|
|
22,36
|
|
%
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
10,22
|
|
%
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
7,72
|
%
|
|
n/a
|
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital (3)
|
|
18,78
|
|
|
49,31
|
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
20,78
|
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
19,66
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bilanz
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Durchschnittliche
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Summe Darlehen und Leasingverträge
|
|
n/a
|
|
$
|
123.547
|
|
|
|
$
|
120.079
|
|
|
|
$
|
188.037
|
|
|
|
$
|
120.143
|
|
|
|
$
|
102.785
|
|
$
|
286.753
|
|
|
Summe Depositen
|
$
|
422.331
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
173.837
|
|
|
|
|
121.389
|
|
|
|
|
255.660
|
|
|
52.853
|
|
|
Zugeteiltes Kapital
|
|
23.820
|
|
|
22.410
|
|
|
|
|
14.240
|
|
|
|
|
40.726
|
|
|
|
|
36.372
|
|
|
|
|
17.839
|
|
|
67.003
|
|
|
Wirtschaftliches Kapital (3)
|
|
5.873
|
|
|
10.194
|
|
|
|
|
14.240
|
|
|
|
|
20.037
|
|
|
|
|
25.589
|
|
|
|
|
7.148
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Periodenende
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Summe Darlehen und Leasingverträge
|
|
n/a
|
|
$
|
122.223
|
|
|
|
$
|
119.823
|
|
|
|
$
|
188.650
|
|
|
|
$
|
124.527
|
|
|
|
$
|
102.361
|
|
$
|
274.269
|
|
|
Summe Depositen
|
$
|
424.267
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
171.297
|
|
|
|
|
115.724
|
|
|
|
|
251.027
|
|
|
52.947
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Zweites Quartal 2011
|
|
|
|
Depositen
|
|
Card
Services (1)
|
|
Immobilienservices für Privatkunden
|
|
Global Commercial Banking
|
|
Global Banking & Markets
|
|
GWIM
|
|
Sonstige
Erträge (1)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (2)
|
$
|
3.301
|
|
$
|
4.856
|
|
|
|
$
|
(11.315
|
)
|
|
|
$
|
2.811
|
|
|
|
$
|
6.792
|
|
|
|
$
|
4.490
|
|
$
|
2.548
|
|
|
Rückstellungen für Kreditausfälle
|
|
31
|
|
|
302
|
|
|
|
|
1.507
|
|
|
|
|
(417
|
)
|
|
|
|
(82
|
)
|
|
|
|
72
|
|
|
1.842
|
|
|
Zinsneutrale Aufwendungen
|
|
2.609
|
|
|
1.532
|
|
|
|
|
8.645
|
|
|
|
|
1.069
|
|
|
|
|
4.708
|
|
|
|
|
3.631
|
|
|
662
|
|
|
Nettogewinn (-verlust)
|
|
424
|
|
|
1.939
|
|
|
|
|
(14.519
|
)
|
|
|
|
1.381
|
|
|
|
|
1.559
|
|
|
|
|
506
|
|
|
(116
|
)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital
|
|
7,20
|
%
|
|
34,31
|
|
%
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
13,67
|
|
%
|
|
|
16,69
|
|
%
|
|
|
11,54
|
%
|
|
n/a
|
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital (3)
|
|
29,98
|
|
|
74,83
|
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
27,95
|
|
|
|
|
23,23
|
|
|
|
|
29,97
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bilanz
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Durchschnittliche
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Summe Darlehen und Leasingverträge
|
|
n/a
|
|
$
|
127.344
|
|
|
|
$
|
121.683
|
|
|
|
$
|
189.347
|
|
|
|
$
|
109.473
|
|
|
|
$
|
102.200
|
|
$
|
287.840
|
|
|
Summe Depositen
|
$
|
426.684
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
166.481
|
|
|
|
|
116.899
|
|
|
|
|
255.219
|
|
|
48.093
|
|
|
Zugeteiltes Kapital
|
|
23.612
|
|
|
22.671
|
|
|
|
|
17.139
|
|
|
|
|
40.522
|
|
|
|
|
37.458
|
|
|
|
|
17.574
|
|
|
76.091
|
|
|
Wirtschaftliches Kapital (3)
|
|
5.662
|
|
|
10.410
|
|
|
|
|
14.437
|
|
|
|
|
19.825
|
|
|
|
|
26.984
|
|
|
|
|
6.868
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Periodenende
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Summe Darlehen und Leasingverträge
|
|
n/a
|
|
$
|
125.140
|
|
|
|
$
|
121.553
|
|
|
|
$
|
189.435
|
|
|
|
$
|
114.165
|
|
|
|
$
|
102.878
|
|
$
|
287.424
|
|
|
Summe Depositen
|
$
|
424.579
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
170.156
|
|
|
|
|
122.348
|
|
|
|
|
255.580
|
|
|
43.759
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Drittes Quartal 2010
|
|
|
|
Depositen
|
|
Card
Services (1)
|
|
Immobilienservices für Privatkunden
|
|
Global Commercial Banking
|
|
Global Banking & Markets
|
|
GWIM
|
|
Sonstige
Erträge (1)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (2)
|
$
|
3.146
|
|
$
|
5.377
|
|
|
|
$
|
3.612
|
|
|
|
$
|
2.633
|
|
|
|
$
|
7.073
|
|
|
|
$
|
3.898
|
|
$
|
1.243
|
|
|
Rückstellungen für Kreditausfälle
|
|
62
|
|
|
3.066
|
|
|
|
|
1.302
|
|
|
|
|
556
|
|
|
|
|
(157
|
)
|
|
|
|
127
|
|
|
440
|
|
|
Zinsneutrale Aufwendungen
|
|
2.774
|
|
|
11.834
|
|
|
|
|
2.923
|
|
|
|
|
1.061
|
|
|
|
|
4.311
|
|
|
|
|
3.345
|
|
|
968
|
|
|
Nettogewinn (-verlust)
|
|
198
|
|
|
(9.844
|
)
|
|
|
|
(392
|
)
|
|
|
|
644
|
|
|
|
|
1.468
|
|
|
|
|
269
|
|
|
358
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital
|
|
3,23
|
%
|
|
n/a
|
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
5,95
|
|
%
|
|
|
11,61
|
|
%
|
|
|
5,91
|
%
|
|
n/a
|
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital(3)
|
|
12,40
|
|
|
16,63
|
|
%
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
11,52
|
|
|
|
|
14,57
|
|
|
|
|
15,84
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bilanz
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Durchschnittliche
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Summe Darlehen und Leasingverträge
|
|
n/a
|
|
$
|
141.092
|
|
|
|
$
|
127.712
|
|
|
|
$
|
199.320
|
|
|
|
$
|
98.874
|
|
|
|
$
|
99.103
|
|
$
|
268.056
|
|
|
Summe Depositen
|
$
|
411.117
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
148.605
|
|
|
|
|
96.040
|
|
|
|
|
234.807
|
|
|
55.466
|
|
|
Zugeteiltes Kapital
|
|
24.402
|
|
|
33.033
|
|
|
|
|
26.493
|
|
|
|
|
42.930
|
|
|
|
|
50.173
|
|
|
|
|
18.039
|
|
|
38.908
|
|
|
Wirtschaftliches Kapital (3)
|
|
6.424
|
|
|
13.665
|
|
|
|
|
21.692
|
|
|
|
|
22.223
|
|
|
|
|
40.116
|
|
|
|
|
7.264
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Periodenende
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Summe Darlehen und Leasingverträge
|
|
n/a
|
|
$
|
138.492
|
|
|
|
$
|
127.700
|
|
|
|
$
|
196.333
|
|
|
|
$
|
99.525
|
|
|
|
$
|
99.511
|
|
$
|
271.672
|
|
|
Summe Depositen
|
$
|
409.365
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
150.994
|
|
|
|
|
99.462
|
|
|
|
|
240.381
|
|
|
47.942
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
(1) Während des dritten Quartals 2011 und in Folge der Entscheidung,
aus dem internationalen Geschäft mit Verbraucherkarten
auszuscheiden, wurde der Geschäftsbereich Global Card Services umbenannt
in Card Services. Die Ergebnisse des internationalen
Geschäfts mit Verbraucherkarten wurden in "Sonstige Erträge"
übertragen, und frühere Zeiträume wurden neu eingeordnet.
|
|
(2) Steueraufwandäquivalenz-Basis.
Steueraufwandäquivalenz-(FTE-)Basis ist ein Leistungsmerkmal, das
von der Geschäftsführung im operativen Geschäft verwendet wird, da
sie der Ansicht ist, dass es den Investoren ein genaueres Bild der
Zinsmarge für Vergleichszwecke bietet.
|
|
(3) Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital wird
als Nettoertrag berechnet, ohne Berücksichtigung von
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte, Kosten für
Finanzierungen und Ertragskredit auf immaterielle Werte, geteilt
durch durchschnittliches wirtschaftliches Kapital.
Wirtschaftliches Kapital bezeichnet zugeteiltes Kapital abzüglich
ideeller Firmenwerte und eines Prozentsatzes immaterieller
Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing
Rights). Wirtschaftliches Kapital und Rendite auf
durchschnittliches wirtschaftliches Kapital sind nicht
GAAP-konforme Kennzahlen. Wir sind der Ansicht, dass die
Verwendung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zusätzliche
Klarheit bei der Beurteilung der Ergebnisse der Bereiche bietet.
Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen diese
Kennzahlen auf andere Weise. Siehe Überleitungen zu
GAAP-Finanzkennzahlen auf Seiten 25-27.
|
|
|
|
|
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|
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|
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n/a = nicht aussagekräftig
|
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|
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu in den
Bereichen eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des
gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.
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Bank of America Corporation und Tochterunternehmen
|
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Ergebnisse seit Jahresbeginn nach Geschäftsbereich
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(In Millionen Dollar)
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|
Neunmonatszeitraum zum 30. September 2011
|
|
|
|
Depositen
|
|
Card
Services (1)
|
|
Immobilienservices für Privatkunden
|
|
Global Commercial Banking
|
|
Global Banking & Markets
|
|
GWIM
|
|
Sonstige
Erträge (1)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (2)
|
$
|
9.609
|
|
$
|
14.085
|
|
|
|
$
|
(6.430
|
)
|
|
|
$
|
7.997
|
|
|
|
$
|
19.896
|
|
|
|
$
|
13.212
|
|
$
|
10.911
|
|
Rückstellungen für Kreditausfälle
|
|
116
|
|
|
1.934
|
|
|
|
|
3.523
|
|
|
|
|
(488
|
)
|
|
|
|
(269
|
)
|
|
|
|
280
|
|
|
5.380
|
|
Zinsneutrale Aufwendungen
|
|
7.835
|
|
|
4.632
|
|
|
|
|
17.297
|
|
|
|
|
3.195
|
|
|
|
|
13.892
|
|
|
|
|
10.746
|
|
|
3.155
|
|
Nettogewinn (-verlust)
|
|
1.051
|
|
|
4.767
|
|
|
|
|
(18.070
|
)
|
|
|
|
3.354
|
|
|
|
|
3.400
|
|
|
|
|
1.386
|
|
|
3.567
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital
|
|
5,93
|
%
|
|
27,76
|
|
%
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
10,96
|
|
%
|
|
|
11,83
|
|
%
|
|
|
10,42
|
%
|
|
n/a
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital(3)
|
|
24,54
|
|
|
59,71
|
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
22,18
|
|
|
|
|
16,37
|
|
|
|
|
26,63
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bilanz
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Durchschnittliche
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Summe Darlehen und Leasingverträge
|
|
n/a
|
|
$
|
127.755
|
|
|
|
$
|
120.772
|
|
|
|
$
|
189.924
|
|
|
|
$
|
111.167
|
|
|
|
$
|
101.952
|
|
$
|
287.627
|
|
Summe Depositen
|
$
|
422.452
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
166.895
|
|
|
|
|
116.364
|
|
|
|
|
256.455
|
|
|
50.367
|
|
Zugeteiltes Kapital
|
|
23.692
|
|
|
22.958
|
|
|
|
|
16.688
|
|
|
|
|
40.917
|
|
|
|
|
38.422
|
|
|
|
|
17.783
|
|
|
68.925
|
|
Wirtschaftliches Kapital (3)
|
|
5.740
|
|
|
10.701
|
|
|
|
|
14.884
|
|
|
|
|
20.222
|
|
|
|
|
27.875
|
|
|
|
|
7.075
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Periodenende
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Summe Darlehen und Leasingverträge
|
|
n/a
|
|
$
|
122.223
|
|
|
|
$
|
119.823
|
|
|
|
$
|
188.650
|
|
|
|
$
|
124.527
|
|
|
|
$
|
102.361
|
|
$
|
274.269
|
|
Summe Depositen
|
$
|
424.267
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
171.297
|
|
|
|
|
115.724
|
|
|
|
|
251.027
|
|
|
52.947
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Neunmonatszeitraum zum 30. September 2010
|
|
|
|
Depositen
|
|
Card
Services (1)
|
|
Immobilienservices für Privatkunden
|
|
Global Commercial Banking
|
|
Global Banking & Markets
|
|
GWIM
|
|
Sonstige
Erträge (1)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (2)
|
$
|
10.559
|
|
$
|
16.984
|
|
|
|
$
|
9.849
|
|
|
|
$
|
8.611
|
|
|
|
$
|
22.584
|
|
|
|
$
|
12.128
|
|
$
|
8.007
|
|
Rückstellungen für Kreditausfälle
|
|
160
|
|
|
9.116
|
|
|
|
|
7.292
|
|
|
|
|
2.115
|
|
|
|
|
(54
|
)
|
|
|
|
491
|
|
|
4.186
|
|
Zinsneutrale Aufwendungen
|
|
7.926
|
|
|
14.895
|
|
|
|
|
8.906
|
|
|
|
|
3.068
|
|
|
|
|
13.213
|
|
|
|
|
9.737
|
|
|
4.499
|
|
Nettogewinn (-verlust)
|
|
1.562
|
|
|
(8.269
|
)
|
|
|
|
(4.010
|
)
|
|
|
|
2.165
|
|
|
|
|
5.628
|
|
|
|
|
1.022
|
|
|
908
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital
|
|
8,61
|
%
|
|
n/a
|
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
6,61
|
|
%
|
|
|
14,73
|
|
%
|
|
|
7,58
|
%
|
|
n/a
|
|
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital(3)
|
|
33,45
|
|
|
18,94
|
|
%
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
12,55
|
|
|
|
|
18,39
|
|
|
|
|
20,12
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bilanz
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Durchschnittliche
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Summe Darlehen und Leasingverträge
|
|
n/a
|
|
$
|
147.893
|
|
|
|
$
|
130.684
|
|
|
|
$
|
206.699
|
|
|
|
$
|
97.915
|
|
|
|
$
|
98.920
|
|
$
|
281.478
|
|
Summe Depositen
|
$
|
415.458
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
145.931
|
|
|
|
|
95.568
|
|
|
|
|
227.613
|
|
|
72.206
|
|
Zugeteiltes Kapital
|
|
24.254
|
|
|
37.073
|
|
|
|
|
26.591
|
|
|
|
|
43.790
|
|
|
|
|
51.083
|
|
|
|
|
18.015
|
|
|
31.659
|
|
Wirtschaftliches Kapital (3)
|
|
6.277
|
|
|
15.424
|
|
|
|
|
21.788
|
|
|
|
|
23.112
|
|
|
|
|
41.022
|
|
|
|
|
7.227
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Periodenende
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Summe Darlehen und Leasingverträge
|
|
n/a
|
|
$
|
138.492
|
|
|
|
$
|
127.700
|
|
|
|
$
|
196.333
|
|
|
|
$
|
99.525
|
|
|
|
$
|
99.511
|
|
$
|
271.672
|
|
Summe Depositen
|
$
|
409.365
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
n/a
|
|
|
|
|
150.994
|
|
|
|
|
99.462
|
|
|
|
|
240.381
|
|
|
47.942
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
(1) Während des dritten Quartals 2011 und in Folge der
Entscheidung, aus dem internationalen Geschäft mit
Verbraucherkarten auszuscheiden, wurde der Geschäftsbereich Global
Card Services umbenannt in Card Services. Die
Ergebnisse des internationalen Geschäfts mit Verbraucherkarten
wurden in den Bereich "Sonstige Erträge" übertragen, und
frühere Zeiträume wurden neu eingeordnet.
|
|
(2) Steueraufwandäquivalenz-Basis.
Steueraufwandäquivalenz-(FTE-)Basis ist ein Leistungsmerkmal, das
von der Geschäftsführung im operativen Geschäft verwendet wird, da
sie der Ansicht ist, dass es den Investoren ein genaueres Bild der
Zinsmarge für Vergleichszwecke bietet.
|
|
(3) Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital wird
als Nettoertrag berechnet, ohne Berücksichtigung von
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte, Kosten für
Finanzierungen und Ertragskredit auf immaterielle Werte, geteilt
durch durchschnittliches wirtschaftliches Kapital.
Wirtschaftliches Kapital bezeichnet zugeteiltes Kapital abzüglich
ideeller Firmenwerte und eines Prozentsatzes immaterieller
Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing
Rights). Wirtschaftliches Kapital und Rendite auf
durchschnittliches wirtschaftliches Kapital sind nicht
GAAP-konforme Kennzahlen. Wir sind der Ansicht, dass die
Verwendung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zusätzliche
Klarheit bei der Beurteilung der Ergebnisse der Segmente bietet.
Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen diese
Kennzahlen auf andere Weise. Siehe Überleitung zu GAAP-konformen
Kennzahlen auf Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.
|
|
|
|
|
|
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|
n/a = nicht aussagekräftig
|
|
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|
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|
|
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|
|
|
|
|
|
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|
|
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|
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|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu in den
Bereichen eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des
gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bank of America Corporation und Tochterunternehmen
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ergänzende Finanzdaten
|
|
|
|
|
|
|
|
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|
|
(In Millionen Dollar)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Neunmonatszeitraum zum
|
|
Drittes
Quartal
2011
|
|
Zweites
Quartal
2011
|
|
Drittes
Quartal
2010
|
|
|
Daten inklusive Steueraufwendungen
(Steueraufwandäquivalenz-Basis) (1)
|
30. September
|
|
|
|
|
|
|
2011
|
|
|
2010
|
|
|
|
|
|
Nettozinserträge
|
$
|
34.629
|
|
|
$
|
39.984
|
|
$
|
10.739
|
|
$
|
11.493
|
|
$
|
12.717
|
|
|
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen
|
|
69.280
|
|
|
|
88.722
|
|
|
28.702
|
|
|
13.483
|
|
|
26.982
|
|
|
Nettozinserträge (2)
|
|
2,50
|
%
|
|
|
2,81
|
%
|
|
2,32
|
%
|
|
2,50
|
%
|
|
2,72
|
%
|
|
Effizienzkennzahl
|
|
87,69
|
|
|
|
70,16
|
|
|
61,37
|
|
|
n/a
|
|
|
100,87
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Sonstige Daten
|
|
|
|
|
|
30. September
|
|
30. Juni
|
|
30. September
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2011
|
|
2011
|
|
2010
|
|
|
Zahl der Bankenzentren – USA
|
|
|
|
|
|
|
5.715
|
|
|
5.742
|
|
|
5.879
|
|
|
Zahl der markeneigenen Geldautomaten – USA
|
|
|
|
|
|
|
17.752
|
|
|
17.817
|
|
|
17.929
|
|
|
Mitarbeiter auf Vollzeitkräfte umgerechnet
|
|
|
|
|
|
|
290.509
|
|
|
287.839
|
|
|
287.293
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
(1) Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis ist eine
nicht GAAP-konforme Kennzahl. Steueraufwandäquivalenz-(FTE-)Basis
ist ein Leistungsmerkmal, das von der Geschäftsführung im
operativen Geschäft verwendet wird, da sie der Ansicht ist, dass
es den Investoren ein genaueres Bild der Zinsmarge für
Vergleichszwecke bietet. Siehe Überleitungen zu
GAAP-Finanzkennzahlen auf Seiten 25-27.
|
|
(2) Die Berechnung umfasst Gebührenerträge jeweils in Höhe von 150
Millionen USD und 305 Millionen USD für den Neunmonatszeitraum zum
30. September 2011, bzw. 2010, 38 Millionen USD und 49
Millionen USD für das dritte und zweite Quartal 2011 und 107
Millionen USD für das dritte Quartal 2010, die durch täglich
fällige Einlagen bei der US-Notenbank verdient wurden.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
n/a = nicht aussagekräftig
|
|
|
|
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Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu
eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen
Berichtszeitraums übereinstimmen.
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|
Bank of America Corporation und Tochterunternehmen
|
|
Überleitungen zu GAAP-konformen Kennzahlen
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|
(In Millionen Dollar)
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Die Gesellschaft bewertet ihre Geschäftstätigkeit auf FTE-Basis,
eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Die Gesellschaft ist der
Ansicht, dass die Verwaltung der Geschäfte mit Nettozinserträgen
auf FTE-Basis ein genaueres Bild des Zinsertrags zu
Vergleichszwecken bietet. Die Gesamterträge abzüglich
Zinsaufwendungen umfassen Nettozinserträge auf FTE-Basis und
zinsneutrale Erträge. Die Gesellschaft betrachtet damit
zusammenhängende Quoten und Analysen (d. h. Effizienzkennzahlen
und Netto-Zinserträge) auf FTE-Basis. Um die FTE-Basis zu
erhalten, wird der Nettozinsertrag so angepasst, dass die
steuerfreien Erträge auf einer äquivalenten Basis vor Steuern mit
entsprechender Steigerung der Ertragsteuerausgaben widergespiegelt
werden. Durch diese Kennzahl wird die Vergleichbarkeit der
Nettozinserträge, die aus versteuerbaren und steuerfreien Quellen
entstehen, gewährleistet. Die Effizienzkennzahl misst die Kosten
der Erwirtschaftung eines Ertrags von einem Dollar, und der
Nettozinsertrag bewertet die Basispunkte, die die Gesellschaft
gegenüber den Finanzierungskosten verdient.
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Die Gesellschaft bewertet ihre Geschäftstätigkeit darüber hinaus
auf Basis folgender Quoten, die reales Eigenkapital verwenden,
eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Die Rendite bezogen auf das
durchschnittliche reale Eigenkapital der Stammaktionäre bemisst
den Beitrag der Gesellschaft zu den Erträgen als Prozentsatz des
Eigenkapitals der Stammaktionäre plus stammaktienäquivalente
Wertpapiere abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller
Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung von Mortgage Servicing
Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld.
Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital
der Aktionäre bemisst den Beitrag der Gesellschaft zu den Erträgen
als Prozentsatz des durchschnittlichen Eigenkapitals der Aktionäre
abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte
(ohne Berücksichtigung von Mortgage Servicing Rights), abzüglich
der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld. Die reale
Stammaktienquote ist das Eigenkapital der Stammaktionäre zuzüglich
aller stammaktienäquivalenter Wertpapiere abzüglich ideeller
Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte (ohne
Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights), abzüglich der
dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld, geteilt durch die Summe
des Vermögens abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller
Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing
Rights), abzüglich der dazugehörigen Steuerschuld. Die reale
Eigenkapitalquote ist das Eigenkapital der Aktionäre abzüglich
ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte (ohne
Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights), abzüglich der
dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld, geteilt durch die Summe
der Aktiva abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller
Firmenwerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights),
abzüglich der dazugehörigen Steuerschuld. Der reale Buchwert pro
Stammaktie ist das endende Eigenkapital der Stammaktionäre
abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte
(ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights), abzüglich
der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld, geteilt durch
endende im Umlauf befindliche Stammaktien. Diese Kennzahlen werden
verwendet, um die Eigenkapitalnutzung (d. h. Kapitalnutzung) der
Gesellschaft zu bewerten. Darüber hinaus verwenden Rentabilitäts-,
Beziehungs- und Investmentmodelle jeweils die Rendite bezogen auf
das durchschnittliche reale Eigenkapital der Aktionäre als
Hauptmaßstab für unsere Gesamtwachstumsziele.
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|
|
|
In bestimmten Darstellungen werden Gewinne und verwässerte Gewinne
je Stammaktie, die Effizienzkennzahl, Rendite bezogen auf das
durchschnittliche Vermögen, Rendite bezogen auf das Eigenkapital
der Stammaktionäre, Rendite bezogen auf das durchschnittliche
reale Eigenkapital der Stammaktionäre und Rendite bezogen auf das
durchschnittliche reale Eigenkapital der Aktionäre ohne
Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte
von 2,6 Milliarden USD, die im zweiten Quartal 2011 verzeichnet
wurden, sowie 10,4 Milliarden USD im dritten Quartal 2010
berechnet. Entsprechend handelt es sich hier um nicht
GAAP-konforme Kennzahlen.
|
|
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|
Siehe die Tabellen unten und auf Seiten 26-27 für Überleitungen
dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen mit Finanzkennzahlen, die
durch die GAAP für die Dreimonatszeiträume zum 30. September 2011,
30. Juni 2011 und 30. September 2010 bestimmt wurden, sowie für
die Neunmonatszeiträume zum 30. September 2011 und 2010. Die
Gesellschaft ist der Ansicht, dass die Verwendung dieser nicht
GAAP-konformen Kennzahlen zusätzliche Klarheit bei der Beurteilung
der Ergebnisse der Gesellschaft bietet. Möglicherweise definieren
oder berechnen andere Unternehmen ergänzende Finanzdaten auf
andere Weise.
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Neunmonatszeitraum zum
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|
Drittes
|
|
Zweites
|
|
Drittes
|
|
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30. September
|
|
|
Quartal
|
|
Quartal
|
|
Quartal
|
|
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2011
|
|
2010
|
|
|
2011
|
|
2011
|
|
2010
|
|
|
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|
Überleitung des Nettozinsgewinns zu Netto-
Zinserträgen auf FTE-Basis
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|
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|
|
|
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|
Nettozinserträge
|
|
$
|
33.915
|
|
|
$
|
39.084
|
|
|
|
$
|
10.490
|
|
$
|
11.246
|
|
|
$
|
12.435
|
|
|
Berichtigung Daten inklusive Steueraufwendungen (FTE)
|
|
|
714
|
|
|
|
900
|
|
|
|
|
249
|
|
|
247
|
|
|
|
282
|
|
|
Nettozinserträge auf FTE-Basis
|
|
$
|
34.629
|
|
|
$
|
39.984
|
|
|
|
$
|
10.739
|
|
$
|
11.493
|
|
|
$
|
12.717
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Überleitung der Gesamterträge abzüglich
Zins-
Aufwendungen zu Gesamterträgen abzüglich
Zinsaufwendungen
auf FTE-Basis
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen
|
|
$
|
68.566
|
|
|
$
|
87.822
|
|
|
|
$
|
28.453
|
|
$
|
13.236
|
|
|
$
|
26.700
|
|
|
Berichtigung Daten inklusive Steueraufwendungen (FTE)
|
|
|
714
|
|
|
|
900
|
|
|
|
|
249
|
|
|
247
|
|
|
|
282
|
|
|
Die Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen auf
Steueraufwandäquivalenzbasis
|
|
$
|
69.280
|
|
|
$
|
88.722
|
|
|
|
$
|
28.702
|
|
$
|
13.483
|
|
|
$
|
26.982
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Überleitung der Summe der zinsneutralen
Aufwendungen zur Summe der zinsneutralen Aufwendungen, ohne
Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Summe der zinsneutralen Aufwendungen
|
|
$
|
60.752
|
|
|
$
|
62.244
|
|
|
|
$
|
17.613
|
|
$
|
22.856
|
|
|
$
|
27.216
|
|
|
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte
|
|
|
(2.603
|
)
|
|
|
(10.400
|
)
|
|
|
|
-
|
|
|
(2.603
|
)
|
|
|
(10.400
|
)
|
|
Summe zinsneutrale Aufwendungen, ohne Berücksichtigung von
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte
|
|
$
|
58.149
|
|
|
$
|
51.844
|
|
|
|
$
|
17.613
|
|
$
|
20.253
|
|
|
$
|
16.816
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Überleitung von Ertragsteueraufwendungen
(-guthaben)
zu Ertragsteueraufwendungen (-guthaben)
auf FTE-
Basis
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ertragsteueraufwendungen (-guthaben)
|
|
$
|
(2.117
|
)
|
|
$
|
3.266
|
|
|
|
$
|
1.201
|
|
$
|
(4.049
|
)
|
|
$
|
1.387
|
|
|
Berichtigung Daten inklusive Steueraufwendungen (FTE)
|
|
|
714
|
|
|
|
900
|
|
|
|
|
249
|
|
|
247
|
|
|
|
282
|
|
|
Ertragsteueraufwendungen (-guthaben) auf FTE-Basis
|
|
$
|
(1.403
|
)
|
|
$
|
4.166
|
|
|
|
$
|
1.450
|
|
$
|
(3.802
|
)
|
|
$
|
1.669
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Überleitung von Nettogewinn (-verlust) zu
Nettogewinn
(-verlust) ohne Berücksichtigung von
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Nettogewinn (-verlust)
|
|
$
|
(545
|
)
|
|
$
|
(994
|
)
|
|
|
$
|
6.232
|
|
$
|
(8.826
|
)
|
|
$
|
(7.299
|
)
|
|
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte
|
|
|
2.603
|
|
|
|
10.400
|
|
|
|
|
-
|
|
|
2.603
|
|
|
|
10.400
|
|
|
Nettogewinn (-verlust), ohne Berücksichtigung von
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte
|
|
$
|
2.058
|
|
|
$
|
9.406
|
|
|
|
$
|
6.232
|
|
$
|
(6.223
|
)
|
|
$
|
3.101
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Überleitung von auf Stammaktionäre
entfallenden Nettogewinnen (-verlust)
zu auf Stammaktionäre entfallendem
Nettogewinn (-verlust)
ohne Berücksichtigung von
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Auf Stammaktionäre entfallender Nettogewinn (-verlust)
|
|
$
|
(1.499
|
)
|
|
$
|
(2.030
|
)
|
|
|
$
|
5.889
|
|
$
|
(9.127
|
)
|
|
$
|
(7.647
|
)
|
|
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte
|
|
|
2.603
|
|
|
|
10.400
|
|
|
|
|
-
|
|
|
2.603
|
|
|
|
10.400
|
|
|
Auf Stammaktionäre entfallender Nettogewinn (-verlust), ohne
Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte
|
|
$
|
1.104
|
|
|
$
|
8.370
|
|
|
|
$
|
5.889
|
|
$
|
(6.524
|
)
|
|
$
|
2.753
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet,
damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums
übereinstimmen.
|
|
|
|
|
|
Bank of America Corporation und Tochterunternehmen
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Überleitungen zu GAAP-konformen Kennzahlen – Fortsetzung
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
(In Millionen Dollar)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Neunmonatszeitraum zum
|
|
|
Drittes
|
|
Zweites
|
|
Drittes
|
|
|
30. September
|
|
|
Quartal
|
|
Quartal
|
|
Quartal
|
|
|
2011
|
|
2010
|
|
|
2011
|
|
2011
|
|
2010
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Überleitung des durchschnittlichen
Eigenkapitals der Stammaktionäre zum durchschnittlichen realen
Eigenkapital der Stammaktionäre
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Eigenkapital der Stammaktionäre
|
$
|
212.512
|
|
|
$
|
210.649
|
|
|
|
$
|
204.928
|
|
|
$
|
218.505
|
|
|
$
|
215.911
|
|
|
Stammaktien-äquivalente Wertpapiere
|
|
-
|
|
|
|
3.877
|
|
|
|
|
-
|
|
|
|
-
|
|
|
|
-
|
|
|
Ideeller Firmenwert
|
|
(72.903
|
)
|
|
|
(84.965
|
)
|
|
|
|
(71.070
|
)
|
|
|
(73.748
|
)
|
|
|
(82.484
|
)
|
|
Immaterielle Vermögenswerte (ausschließlich Mortgage Servicing
Rights)
|
|
(9.386
|
)
|
|
|
(11.246
|
)
|
|
|
|
(9.005
|
)
|
|
|
(9.394
|
)
|
|
|
(10.629
|
)
|
|
Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld
|
|
2.939
|
|
|
|
3.368
|
|
|
|
|
2.852
|
|
|
|
2.932
|
|
|
|
3.214
|
|
|
Reales Eigenkapital der Stammaktionäre
|
$
|
133.162
|
|
|
$
|
121.683
|
|
|
|
$
|
127.705
|
|
|
$
|
138.295
|
|
|
$
|
126.012
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Überleitung des durchschnittlichen
Eigenkapitals der Aktionäre zum durchschnittlichen realen
Eigenkapital der Aktionäre
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Eigenkapital der Aktionäre
|
$
|
229.385
|
|
|
$
|
232.465
|
|
|
|
$
|
222.410
|
|
|
$
|
235.067
|
|
|
$
|
233.978
|
|
|
Ideeller Firmenwert
|
|
(72.903
|
)
|
|
|
(84.965
|
)
|
|
|
|
(71.070
|
)
|
|
|
(73.748
|
)
|
|
|
82.484
|
)
|
|
Immaterielle Vermögenswerte (ausschließlich Mortgage Servicing
Rights)
|
|
(9.386
|
)
|
|
|
11.246
|
)
|
|
|
|
(9.005
|
)
|
|
|
(9.394
|
)
|
|
|
(10.629
|
)
|
|
Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld
|
|
2.939
|
|
|
|
3.368
|
|
|
|
|
2.852
|
|
|
|
2.932
|
|
|
|
3.214
|
|
|
Reales Eigenkapital der Aktionäre
|
$
|
150.035
|
|
|
$
|
139.622
|
|
|
|
$
|
145.187
|
|
|
$
|
154.857
|
|
|
$
|
144.079
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Überleitung des Eigenkapitals der
Stammaktionäre zum Periodenende zum realen Eigenkapital der
Stammaktionäre zum Periodenende
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Eigenkapital der Stammaktionäre
|
$
|
210.772
|
|
|
$
|
212.391
|
|
|
|
$
|
210.772
|
|
|
$
|
205.614
|
|
|
$
|
212.391
|
|
|
Ideeller Firmenwert
|
|
(70.832
|
)
|
|
|
(75.602
|
)
|
|
|
|
(70.832
|
)
|
|
|
(71.074
|
)
|
|
|
(75.602
|
)
|
|
Immaterielle Vermögenswerte (ausschließlich Mortgage Servicing
Rights)
|
|
(8.764
|
)
|
|
|
(10.402
|
)
|
|
|
|
(8.764
|
)
|
|
|
(9.176
|
)
|
|
|
(10.402
|
)
|
|
Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld
|
|
2.777
|
|
|
|
3.123
|
|
|
|
|
2.777
|
|
|
|
2.853
|
|
|
|
3.123
|
|
|
Reales Eigenkapital der Stammaktionäre
|
$
|
133.953
|
|
|
$
|
129.510
|
|
|
|
$
|
133.953
|
|
|
$
|
128.217
|
|
|
$
|
129.510
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Überleitung des Eigenkapitals der
Aktionäre zum Periodenende zum realen Eigenkapital der Aktionäre
zum Periodenende
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Eigenkapital der Aktionäre
|
$
|
230.252
|
|
|
$
|
230.495
|
|
|
|
$
|
230.252
|
|
|
$
|
222.176
|
|
|
$
|
230.495
|
|
|
Ideeller Firmenwert
|
|
(70.832
|
)
|
|
|
(75.602
|
)
|
|
|
|
(70.832
|
)
|
|
|
(71.074
|
)
|
|
|
(75.602
|
)
|
|
Immaterielle Vermögenswerte (ausschließlich Mortgage Servicing
Rights)
|
|
(8.764
|
)
|
|
|
(10.402
|
)
|
|
|
|
(8.764
|
)
|
|
|
(9.176
|
)
|
|
|
(10.402
|
)
|
|
Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld
|
|
2.777
|
|
|
|
3.123
|
|
|
|
|
2.777
|
|
|
|
2.853
|
|
|
|
3.123
|
|
|
Reales Eigenkapital der Aktionäre
|
$
|
153.433
|
|
|
$
|
147.614
|
|
|
|
$
|
153.433
|
|
|
$
|
144.779
|
|
|
$
|
147.614
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Überleitung der Aktiva zum Periodenende
zu den realen Aktiva zum Periodenende
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Aktiva
|
$
|
2.219.628
|
|
|
$
|
2.339.660
|
|
|
|
$
|
2.219.628
|
|
|
$
|
2.261.319
|
|
|
$
|
2.339.660
|
|
|
Ideeller Firmenwert
|
|
(70.832
|
)
|
|
|
(75.602
|
)
|
|
|
|
(70.832
|
)
|
|
|
(71.074
|
)
|
|
|
(75.602
|
)
|
|
Immaterielle Vermögenswerte (ausschließlich Mortgage Servicing
Rights)
|
|
(8.764
|
)
|
|
|
(10.402
|
)
|
|
|
|
(8.764
|
)
|
|
|
(9.176
|
)
|
|
|
(10.402
|
)
|
|
Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld
|
|
2.777
|
|
|
|
3.123
|
|
|
|
|
2.777
|
|
|
|
2.853
|
|
|
|
3.123
|
|
|
Materielle Vermögenswerte
|
$
|
2.142.809
|
|
|
$
|
2.256.779
|
|
|
|
$
|
2.142.809
|
|
|
$
|
2.183.922
|
|
|
$
|
2.256.779
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Buchwert pro Stammaktie
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Eigenkapital der Stammaktionäre
|
$
|
210.772
|
|
|
$
|
212.391
|
|
|
|
$
|
210.772
|
|
|
$
|
205.614
|
|
|
$
|
212.391
|
|
|
Endende im Umlauf befindliche und ausstehende Stammaktien
|
|
10.134.432
|
|
|
|
10.033.705
|
|
|
|
|
10.134.432
|
|
|
|
10.133.190
|
|
|
|
10.033.705
|
|
|
Buchwert pro Stammaktie
|
$
|
20,80
|
|
|
$
|
21,17
|
|
|
|
$
|
20,80
|
|
|
$
|
20,29
|
|
|
$
|
21,17
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Materieller Buchwert pro Stammaktie
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Reales Eigenkapital der Stammaktionäre
|
$
|
133.953
|
|
|
$
|
129.510
|
|
|
|
$
|
133.953
|
|
|
$
|
128.217
|
|
|
$
|
129.510
|
|
|
Endende im Umlauf befindliche und ausstehende Stammaktien
|
|
10.134.432
|
|
|
|
10.033.705
|
|
|
|
|
10.134.432
|
|
|
|
10.133.190
|
|
|
|
10.033.705
|
|
|
Materieller Buchwert pro Stammaktie
|
$
|
13,22
|
|
|
$
|
12,91
|
|
|
|
$
|
13,22
|
|
|
$
|
12,65
|
|
|
$
|
12,91
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet,
damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums
übereinstimmen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bank of America Corporation und Tochterunternehmen
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Überleitungen zu GAAP-konformen Kennzahlen – Fortsetzung
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
(In Millionen Dollar)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Neunmonatszeitraum zum
|
|
|
Drittes
|
|
Zweites
|
|
Erstes
|
|
Viertes
|
|
Drittes
|
|
|
|
30. September
|
|
|
Quartal
|
|
Quartal
|
|
Quartal
|
|
Quartal
|
|
Quartal
|
|
|
|
2011
|
|
2010
|
|
|
2011
|
|
2011
|
|
2011
|
|
2010
|
|
2010
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Überleitung von Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches
Kapital
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Depositen
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Gemeldeter Nettogewinn
|
$
|
1.051
|
|
|
$
|
1.562
|
|
|
|
$
|
276
|
|
|
$
|
424
|
|
|
$
|
351
|
|
|
$
|
(200
|
)
|
|
$
|
198
|
|
|
Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1)
|
|
1
|
|
|
|
8
|
|
|
|
|
1
|
|
|
|
(1
|
)
|
|
|
1
|
|
|
|
2
|
|
|
|
3
|
|
|
Angepasster Nettogewinn
|
$
|
1.052
|
|
|
$
|
1.570
|
|
|
|
$
|
277
|
|
|
$
|
423
|
|
|
$
|
352
|
|
|
$
|
(198
|
)
|
|
$
|
201
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital
|
$
|
23.692
|
|
|
$
|
24.254
|
|
|
|
$
|
23.820
|
|
|
$
|
23.612
|
|
|
$
|
23.641
|
|
|
$
|
24.128
|
|
|
$
|
24.402
|
|
|
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem
Prozentsatz immaterieller Werte
|
|
(17.952
|
)
|
|
|
(17.977
|
)
|
|
|
|
(17.947
|
)
|
|
|
(17.950
|
)
|
|
|
(17.958
|
)
|
|
|
(17.967
|
)
|
|
|
(17.978
|
)
|
|
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital
|
$
|
5.740
|
|
|
$
|
6.277
|
|
|
|
$
|
5.873
|
|
|
$
|
5.662
|
|
|
$
|
5.683
|
|
|
$
|
6.161
|
|
|
$
|
6.424
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Card Services
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Gemeldeter Nettogewinn
|
$
|
4.767
|
|
|
$
|
(8.269
|
)
|
|
|
$
|
1.264
|
|
|
$
|
1.939
|
|
|
$
|
1.564
|
|
|
$
|
1.289
|
|
|
$
|
(9.844
|
)
|
|
Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1)
|
|
12
|
|
|
|
54
|
|
|
|
|
4
|
|
|
|
3
|
|
|
|
5
|
|
|
|
15
|
|
|
|
17
|
|
|
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte
|
|
-
|
|
|
|
-
|
|
|
|
|
-
|
|
|
|
-
|
|
|
|
-
|
|
|
|
-
|
|
|
|
10.400
|
|
|
Angepasster Nettogewinn
|
$
|
4.779
|
|
|
$
|
(8.215
|
)
|
|
|
$
|
1.268
|
|
|
$
|
1.942
|
|
|
$
|
1.569
|
|
|
$
|
1.304
|
|
|
$
|
573
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital
|
$
|
22.958
|
|
|
$
|
37.073
|
|
|
|
$
|
22.410
|
|
|
$
|
22.671
|
|
|
$
|
23.807
|
|
|
$
|
25.173
|
|
|
$
|
33.033
|
|
|
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem
Prozentsatz immaterieller Werte
|
|
(12.257
|
)
|
|
|
(21.649
|
)
|
|
|
|
(12.216
|
)
|
|
|
(12.261
|
)
|
|
|
(12.295
|
)
|
|
|
(12.327
|
)
|
|
|
(19.368
|
)
|
|
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital
|
$
|
10.701
|
|
|
$
|
15.424
|
|
|
|
$
|
10.194
|
|
|
$
|
10.410
|
|
|
$
|
11.512
|
|
|
$
|
12.846
|
|
|
$
|
13.665
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Immobilienservices für Privatkunden
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Gemeldeter Nettogewinn
|
$
|
(18.070
|
)
|
|
$
|
(4.010
|
)
|
|
|
$
|
(1.137
|
)
|
|
$
|
(14.519
|
)
|
|
$
|
(2.414
|
)
|
|
$
|
(4.937
|
)
|
|
$
|
(392
|
)
|
|
Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1)
|
|
-
|
|
|
|
2
|
|
|
|
|
-
|
|
|
|
-
|
|
|
|
-
|
|
|
|
-
|
|
|
|
-
|
|
|
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte
|
|
2.603
|
|
|
|
-
|
|
|
|
|
-
|
|
|
|
2.603
|
|
|
|
-
|
|
|
|
2.000
|
|
|
|
-
|
|
|
Angepasster Nettogewinn
|
$
|
(15.467
|
)
|
|
$
|
(4.008
|
)
|
|
|
$
|
(1.137
|
)
|
|
$
|
(11.916
|
)
|
|
$
|
(2.414
|
)
|
|
$
|
(2.937
|
)
|
|
$
|
(392
|
)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital
|
$
|
16.688
|
|
|
$
|
26.591
|
|
|
|
$
|
14.240
|
|
|
$
|
17.139
|
|
|
$
|
18.736
|
|
|
$
|
24.310
|
|
|
$
|
26.493
|
|
|
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem
Prozentsatz immaterieller Werte
|
|
(1.804
|
)
|
|
|
(4.803
|
)
|
|
|
|
-
|
|
|
|
(2.702
|
)
|
|
|
(2.742
|
)
|
|
|
(4.799
|
)
|
|
|
(4.801
|
)
|
|
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital
|
$
|
14.884
|
|
|
$
|
21.788
|
|
|
|
$
|
14.240
|
|
|
$
|
14.437
|
|
|
$
|
15.994
|
|
|
$
|
19.511
|
|
|
$
|
21.692
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Global Commercial Banking
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Gemeldeter Nettogewinn
|
$
|
3.354
|
|
|
$
|
2.165
|
|
|
|
$
|
1.050
|
|
|
$
|
1.381
|
|
|
$
|
923
|
|
|
$
|
1.053
|
|
|
$
|
644
|
|
|
Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1)
|
|
2
|
|
|
|
4
|
|
|
|
|
-
|
|
|
|
1
|
|
|
|
1
|
|
|
|
1
|
|
|
|
1
|
|
|
Angepasster Nettogewinn
|
$
|
3.356
|
|
|
$
|
2.169
|
|
|
|
$
|
1.050
|
|
|
$
|
1.382
|
|
|
$
|
924
|
|
|
$
|
1.054
|
|
|
$
|
645
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital
|
$
|
40.917
|
|
|
$
|
43.790
|
|
|
|
$
|
40.726
|
|
|
$
|
40.522
|
|
|
$
|
41.512
|
|
|
$
|
42.997
|
|
|
$
|
42.930
|
|
|
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem
Prozentsatz immaterieller Werte
|
|
(20.695
|
)
|
|
|
(20.678
|
)
|
|
|
|
(20.689
|
)
|
|
|
(20.697
|
)
|
|
|
(20.700
|
)
|
|
|
(20.703
|
)
|
|
|
(20.707
|
)
|
|
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital
|
$
|
20.222
|
|
|
$
|
23.112
|
|
|
|
$
|
20.037
|
|
|
$
|
19.825
|
|
|
$
|
20.812
|
|
|
$
|
22.294
|
|
|
$
|
22.223
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
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|
|
Global Banking and Markets (2)
|
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|
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|
|
|
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|
|
|
|
|
|
|
|
|
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|
|
|
|
|
|
|
Gemeldeter Nettogewinn
|
$
|
3.400
|
|
|
$
|
5.628
|
|
|
|
$
|
(302
|
)
|
|
$
|
1.559
|
|
|
$
|
2.143
|
|
|
$
|
669
|
|
|
$
|
1.468
|
|
|
Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1)
|
|
13
|
|
|
|
15
|
|
|
|
|
5
|
|
|
|
4
|
|
|
|
4
|
|
|
|
4
|
|
|
|
5
|
|
|
Angepasster Nettogewinn
|
$
|
3.413
|
|
|
$
|
5.643
|
|
|
|
$
|
(297
|
)
|
|
$
|
1.563
|
|
|
$
|
2.147
|
|
|
$
|
673
|
|
|
$
|
1.473
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital
|
$
|
38.422
|
|
|
$
|
51.083
|
|
|
|
$
|
36.372
|
|
|
$
|
37.458
|
|
|
$
|
41.491
|
|
|
$
|
46.935
|
|
|
$
|
50.173
|
|
|
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem
Prozentsatz immaterieller Werte
|
|
(10.547
|
)
|
|
|
(10.061
|
)
|
|
|
|
(10.783
|
)
|
|
|
(10.474
|
)
|
|
|
(10.379
|
)
|
|
|
(10.240
|
)
|
|
|
(10.057
|
)
|
|
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital
|
$
|
27.875
|
|
|
$
|
41.022
|
|
|
|
$
|
25.589
|
|
|
$
|
26.984
|
|
|
$
|
31.112
|
|
|
$
|
36.695
|
|
|
$
|
40.116
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Global Wealth and Investment Management
(Globale Vermögens- und Anlageverwaltung)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Gemeldeter Nettogewinn
|
$
|
1.386
|
|
|
$
|
1.022
|
|
|
|
$
|
347
|
|
|
$
|
506
|
|
|
$
|
533
|
|
|
$
|
319
|
|
|
$
|
269
|
|
|
Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1)
|
|
23
|
|
|
|
66
|
|
|
|
|
7
|
|
|
|
7
|
|
|
|
9
|
|
|
|
20
|
|
|
|
21
|
|
|
Angepasster Nettogewinn
|
$
|
1.409
|
|
|
$
|
1.088
|
|
|
|
$
|
354
|
|
|
$
|
513
|
|
|
$
|
542
|
|
|
$
|
339
|
|
|
$
|
290
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital
|
$
|
17.783
|
|
|
$
|
18.015
|
|
|
|
$
|
17.839
|
|
|
$
|
17.574
|
|
|
$
|
17.938
|
|
|
$
|
18.227
|
|
|
$
|
18.039
|
|
|
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem
Prozentsatz immaterieller Werte
|
|
(10.708
|
)
|
|
|
(10.788
|
)
|
|
|
|
(10.691
|
)
|
|
|
(10.706
|
)
|
|
|
(10.728
|
)
|
|
|
(10.752
|
)
|
|
|
(10.775
|
)
|
|
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital
|
$
|
7.075
|
|
|
$
|
7.227
|
|
|
|
$
|
7.148
|
|
|
$
|
6.868
|
|
|
$
|
7.210
|
|
|
$
|
7.475
|
|
|
$
|
7.264
|
|
|
|
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|
(1) Bezeichnet Kosten für Finanzierungen und Ertragskredit auf
immaterielle Werte.
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(2) Während des Dreimonats- und des Neunmonatszeitraums zum 30.
September 2011 verzeichnete Global Banking and Markets eine
Belastung von 774 Millionen USD im Zusammenhang mit einer Änderung
des britischen Steuersatzes. Ohne Berücksichtigung dieser Änderung
hätte der angepasste Nettogewinn 477 Millionen USD und 4,2
Milliarden USD für den Dreimonats- und den Neunmonatszeitraum zum
30. September 2011 betragen.
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|
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet,
damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums
übereinstimmen.
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