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26.10.2011 19:55

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Bank of America meldet Nettogewinn im dritten Quartal 2011 von 6,2 Milliarden USD oder 0,56 USD je verwässerte Aktie

Huntington Bancshares zu myNews hinzufügen Was ist das?


Die Bank of America Corporation hat heute einen Nettogewinn von 6,2 Milliarden USD bzw. 0,56 USD je verwässerte Aktie für das dritte Quartal 2011 gemeldet, im Vergleich zu einem Nettoverlust von 7,3 Milliarden USD oder 0,77 USD je verwässerte Aktie im Vorjahreszeitraum. Die Erträge abzüglich Zinsaufwendungen auf Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis1 stiegen um sechs Prozent auf 28,7 Milliarden USD.

Es gab eine Reihe von bedeutenden Posten, die Einfluss auf die Ergebnisse in beiden Zeiträumen hatten. Zum aktuellen Quartal gehörten unter anderem 4,5 Milliarden USD (vor Steuern) in positiven Marktwertanpassungen von strukturierten Verbindlichkeiten, ein Gewinn vor Steuern von 3,6 Milliarden USD aus dem Verkauf von Aktien der China Construction Bank (CCB), 1,7 Milliarden USD an Gewinn vor Steuern aus dem Handel mit Kreditbewertungsanpassungen (Debit Valuation Adjustments, DVA) und ein Verlust vor Steuern von 2,2 Milliarden USD im Zusammenhang mit privatem Beteiligungskapital und strategischen Investitionen ohne Berücksichtigung von CCB. Die unveränderten Marktwertanpassungen von strukturierten Verbindlichkeiten spiegeln die Erweiterung des Kredit-Spread des Unternehmens wider und haben keinen Einfluss auf Anteile an Mindesteigenkapital. Das Vorjahresquartal enthält Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte von 10,4 Milliarden USD. Einzelheiten zu den bedeutenden Posten sind im Abschnitt "Erträge und Aufwendungen" dieser Pressemitteilung enthalten.

"Die Ergebnisse dieses Quartals widerspiegeln einige Maßnahmen, die wir ergriffen haben und die unsere laufende Transformation hin zu einem schmaleren, fokussierten Unternehmen betonen", sagte Chief Executive Officer Brian Moynihan. "Die Vielfalt und Bandbreite unserer Kundenangebote boten einige Elastizität in einer sehr herausfordernden Umgebung."

"Unser Fokus lag in diesem Quartal darauf, die Bilanz durch den Verkauf von Randgeschäften und den Aufbau von Kapital zu stärken, um das Unternehmen für zukünftiges Wachstum zu positionieren", sagte Chief Financial Officer Bruce Thompson. "In dieser Hinsicht haben wir eine Menge erreicht. Wir haben die Höhe unserer Bilanz um 42 Milliarden USD gegenüber dem zweiten Quartal 2011 reduziert und unsere Tier-1-Kernkapitalquote seit Anfang 2009 fast verdoppelt, und wir hatten weiterhin auch nach der deutlichen Reduzierung sowohl der kurz- als auch der langfristigen Verbindlichkeiten starke Liquiditätsniveaus aufzuweisen."

Fortschritte bei Funktionsprinzipien

Während des dritten Quartals 2011 machte das Unternehmen deutliche Fortschritte in Übereinstimmung mit seinen Funktionsprinzipien, darunter folgende Entwicklungen:

Fokus auf kundenorientierten Geschäften

  • Die Bank of America gewährte laut vorläufigen Zahlen im dritten Quartal 2011 etwa 141 Milliarden USD an Krediten. Darin enthalten sind 85 Milliarden USD an nichthypothekarischen Firmenkrediten, 33 Milliarden USD an Ersthypotheken, 10 Milliarden USD an Hypotheken auf gewerbliche Immobilien, 5 Milliarden USD an Kartenkonten von US-amerikanischen Privatkunden und kleineren Unternehmen, 847 Millionen USD an Eigenheimkrediten und 7 Milliarden USD an sonstigen Verbraucherkrediten.
  • Die im dritten Quartal finanzierten 33 Milliarden USD an Ersthypotheken halfen fast 151.000 Eigenheimbesitzern dabei, entweder ein Eigenheim zu kaufen oder eine bestehende Hypothek zu refinanzieren. Darin enthalten sind etwa 12.000 Hypotheken mit First-Time Homebuyer Credit aus dem Einzelhandel und mehr als 54.000 Hypotheken für Gering- und Mittelverdiener. Etwa 47 Prozent der finanzierten Ersthypotheken waren für Eigenheimkäufe vorgesehen und 53 Prozent für Refinanzierungen.
  • Die durchschnittlichen Depositen von 1,05 Billionen USD stiegen um 77 Milliarden USD oder acht Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und um 15 Milliarden USD oder ein Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2011.
  • Die Netto-Anzahl der neuen Girokonten für Verbraucher und kleinere Unternehmen war das dritte Quartal in Folge positiv, da das Unternehmen sich weiterhin auf die Beibehaltung profitabler Kundenbeziehungen konzentrierte.
  • Bank of America startete zu Anfang des Jahres "Customer Solutions" als Pilotprojekt für neue Kunden in bestimmten Märkten. Das Unternehmen hat ausgewählte Kunden in diesen Märkten erfolgreich und mit günstigen Ergebnissen übergeleitet, da viele Kunden bereit sind, ihr Guthaben zu erhöhen, um Vorteile für ihre Konten zu erreichen.
  • Die Bank of America erweiterte ihren Service für Kleinunternehmer im dritten Quartal 2011 durch die Anstellung von fast 500 lokalen, auf kleinere Unternehmen spezialisierten Bankern, um bequemen Zugang zu finanzieller Beratung und Lösungen anbieten zu können. Das Unternehmen plant, bis Anfang 2012 über 1.000 Banker für Kleinunternehmer anzustellen.
  • Die Referralvolumina blieben im dritten Quartal stark; die Referrals aus dem Global Wealth and Investment Management (Globale Vermögens- und Anlageverwaltung) zu Global Commercial Banking and Markets (Globale Bankgeschäfte und Märkte Firmenkunden) stiegen um 28 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, und die Referrals von Global Wealth and Investment Management zu Global Commercial Banking stiegen um sechs Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum.
  • Global Wealth and Investment Management stellte in diesem Quartal zusätzliche 475 Finanzberater ein.

Aufbau einer soliden Bilanz

  • Die Anteile an Mindesteigenkapital stiegen während des dritten Quartals im Vergleich zum zweiten Quartal 2011 deutlich, wobei die Tier-1-Kernkapitalquote bei 8,65 Prozent, der reale Eigenkapitalanteil 2 bei 6,25 Prozent und die Kernkapitalquote zum 30. September 2011 bei 9,50 Prozent lag.
  • Das Unternehmen nutzte seine starke Liquiditätsposition, um die kurzfristigen Verbindlichkeiten im dritten Quartal um 17 Milliarden USD und die langfristigen Verbindlichkeiten um 28 Milliarden USD zu reduzieren. Die für die Mittelbereitstellung benötigte Zeit des Mutterkonzerns stieg im zweiten Quartal 2011 von 22 Monaten auf 27 Monate.
  • Das Unternehmen stärkte seine Bilanz weiterhin durch die Reduzierung risikogewichteter Aktiva um 33 Milliarden USD seit dem zweiten Quartal 2011 und um 117 Milliarden USD seit dem dritten Quartal 2010.

Verfolgung von Operational Excellence bei Effizienz und Risikomanagement

  • Anfang dieses Jahres startete das Unternehmen Project New BAC, eine umfangreiche Initiative, die zur Vereinfachung und Streamlining des Unternehmens und zur Anpassung von Ausgaben konzipiert wurde. Die Umsetzung der Pläne von Phase 1 begann diesen Monat mit dem Ziel, die Ausgaben bis 2014 um etwa 5 Milliarden USD pro Jahr zu reduzieren, auf einer Basis von etwa 27 Milliarden USD an jährlichen Ausgaben für die in Phase 1 überprüften Geschäftsbereiche. Das Unternehmen geht davon aus, dass während der Umsetzung von Phase 1 Technologie- und Abfindungskosten anfallen werden. Die Überprüfung von New BAC Phase 2 begann diesen Monat, und es wird erwartet, dass sie bis Anfang 2012 weitergehen und die Bilanz von Geschäftstätigkeiten und Aktivitäten abdecken wird, die in Phase 1 nicht überprüft wurden.
  • Die Rückstellungen für Kreditverluste sanken um 37 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, was die verbesserte Kreditqualität bei den meisten Verbraucher- und Firmenportfolios und die in den letzten Jahren umgesetzten Änderungen bei der Vergabe widerspiegelte.
  • Das Verhältnis zwischen Rücklagen für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen und den auf Jahresbasis umgerechneten Nettoausbuchungen blieb im dritten Quartal 2011 stark und lag beim 1,74-fachen, im Vergleich zum 1,53-fachen im dritten Quartal 2010 (1,33-mal im Vergleich zu 1,34-mal ohne Berücksichtigung erworbener notleidender Darlehen).

Leistung beim Shareholder-Return-Modell

  • Das Unternehmen konzentrierte sich weiterhin darauf, die Bilanz durch den Verkauf von Randgeschäften, die Auflösung von Altlasten, die Reduzierung von Verbindlichkeiten und die Umsetzung seiner kundenzentrierten Strategie zu rationalisieren, während man sich gleichzeitig auf Auslagen konzentriert, mit denen das Unternehmen für langfristiges Wachstum positioniert wird.
  • Der materielle Buchwert pro Aktie2 stieg im dritten Quartal 2011 auf 13,22 USD im Vergleich zu 12,91 USD im dritten Quartal 2010 und 12,65 USD im zweiten Quartal 2011. Der Buchwert je Aktie betrug im dritten Quartal 2011 20,80 USD, im Vergleich zu 21,17 USD im dritten Quartal 2010 und 20,29 USD im zweiten Quartal 2011.

Wir kümmern uns weiter um Altlasten

  • Seit Anfang 2008 haben die Bank of America und zuvor Countrywide fast 961.000 Darlehensmodifizierungen mit Kunden vereinbart. Während des dritten Quartals 2011 wurden mehr als 52.000 Darlehensmodifizierungen vereinbart, im Vergleich zu 69.000 im zweiten Quartal 2011 und 50.000 im dritten Quartal 2010.
  • Während des Quartals setzte die Bank of America erfolgreich die Einführung einer einzigen Kontaktstelle im Default-Servicing-Business um. Mehr als 6.500 Mitarbeiter/innen wurden bis jetzt in diesen Client-Relationship-Management-Rollen ausgebildet und eingesetzt.

1 Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung. Die Gesamterträge abzüglich Aufwendungen auf GAAP-Basis betrugen 28,5 Milliarden USD für den am 30. September 2011 beendeten Dreimonatszeitraum.

2 Realer Eigenkapitalanteil und materieller Buchwert je Stammaktie sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen diese Kennzahlen auf andere Weise. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.

   
Ergebnisse nach Geschäftsbereich
 
Depositen
       
      Dreimonatszeitraum zum
(In Millionen Dollar)     30. September

2011

  30. Juni

2011

  30. September

2010

Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis1

    $ 3.119   $ 3.301   $ 3.146
               
Rückstellung für Kreditausfälle       52     31     62
Zinsneutrale Aufwendungen       2.627     2.609     2.774
               
Nettogewinn     $ 276   $ 424   $ 198
               
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital       4,61%     7,20%     3,23%
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital1       18,78%     29,98%     12,40%
               
Durchschnittliche Depositen     $ 422.331   $ 426.684   $ 411.117
               
     

Stand 30. September

2011

 

Stand 30. Juni

2011

 

Stand 30. September

2010

Kunden-Brokerage-Assets    

$

61.918  

$

69.000  

$

59.984

1 Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis und Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen diese Kennzahlen auf andere Weise. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.

   

Betriebliche Eckpunkte

  • Die durchschnittlichen Depositensalden stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 11,2 Milliarden USD, was auf Wachstum bei liquiden Produkten in einem Umfeld mit niedrigen Zinsen zurückzuführen war.
  • Die Kosten für Depositen pro Dollar stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 21 Basispunkte auf 2,47 Prozent, wodurch die andauernde Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens bei der Beibehaltung eines Vertriebskanals mit niedrigen Kosten hervorgehoben wurde.

Finanzübersicht

Der Bereich Depositen meldete einen Nettogewinn von 276 Millionen USD, 78 Millionen USD mehr als im Vorjahresquartal, vor allem aufgrund niedrigerer zinsneutraler Aufwendungen, teilweise aufgewogen durch niedrigere Erträge.

Die Umsätze von 3,1 Milliarden USD sanken gegenüber dem Vorjahresquartal um 27 Millionen USD, verursacht durch niedrigere zinsneutrale Gewinne, was den Einfluss von Überziehungsgebühren widerspiegelte, die im dritten Quartal 2010 vollständig umgesetzt wurden. Die Nettozinserträge von 2,0 Milliarden USD blieben gegenüber dem Vorjahresquartal relativ unverändert, während die zinsneutralen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr aufgrund eines Rückgangs der Betriebskosten um 147 Milliarden USD auf 2,6 Milliarden USD sanken.

   

Card Services1

       
      Dreimonatszeitraum zum
(In Millionen Dollar)     30. September

2011

  30. Juni

2011

  30. September

2010

Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis2     $ 4.507   $ 4.856   $ 5.377
               
Rückstellung für Kreditausfälle       1.037     302     3.066
Zinsneutrale Aufwendungen3       1.458     1.532     11.834
               
Nettogewinn (-verlust)     $ 1.264   $ 1.939   $ (9.844)
               
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital       22,36%     34,31%     n/a
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital2       49,31%     74,83%     16,63%
               
Durchschnittliche Darlehen     $ 123.547   $ 127.344   $ 141.092
               
     

Stand 30. September

2011

  Stand 30. Juni

2011

 

Stand 30. September

2010

Darlehen Periodenende     $ 122.223   $ 125.140   $ 138.492

1 Während des dritten Quartals 2011 und in Folge der Entscheidung, aus dem internationalen Geschäft mit Verbraucherkarten auszuscheiden, wurde der Geschäftsbereich Global Card Services umbenannt in Card Services. Die Ergebnisse des internationalen Geschäfts mit Verbraucherkarten wurden in den Bereich "Sonstige Erträge" übertragen, und frühere Zeiträume wurden neu eingeordnet.

2 Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis und Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen diese Kennzahlen auf andere Weise. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.

3 Umfasst Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte von 10,4 Milliarden USD im dritten Quartal 2010.

n/a = nicht aussagekräftig
   

Betriebliche Eckpunkte

  • Die Anzahl neuer US-Kreditkartenkonten wuchs im dritten Quartal 2011 im Vergleich zum zweiten Quartal 2011 um 17 Prozent.
  • Die Kreditqualität verbesserte sich weiterhin, und die 30+ Ausfallquote sank im zehnten Quartal in Folge.

Finanzübersicht

Der Bereich Card Services meldete ein Nettoeinkommen von 1,3 Milliarden USD im Vergleich zu Verlusten von 9,8 Milliarden USD im Vorjahresquartal. Die Verbesserung des Nettoeinkommens widerspiegelte den Einfluss von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte von 10,4 Milliarden USD im dritten Quartal 2010, sowie niedrigere Kreditkosten im gegenwärtigen Quartalszeitraum, teilweise aufgewogen durch niedrigere Umsätze. Ohne Berücksichtigung der Wertminderungsaufwendungen betrug der Nettogewinn bis zu 708 Millionen USD ab dem dritten Quartal 2010.

Die Umsätze gingen gegenüber dem Vorjahresquartal um 16 Prozent auf 4,5 Milliarden USD zurück, verursacht durch ein Sinken des Nettozinseinkommens von niedrigeren durchschnittlichen Darlehen und Erträgen sowie niedrigere zinsneutrale Gewinne. Die durchschnittlichen Darlehen gingen gegenüber dem Vorjahreszeitraum aufgrund höherer Zahlungen, Ausbuchungen, fortwährender nicht zentraler Portfolio-Abwicklungen und Veräußerungen um 17,5 Milliarden USD zurück.

Die Rückstellungen für Kreditausfälle sanken gegenüber 2,0 Milliarden USD im Vorjahr auf 1,0 Milliarden USD, was sinkende überfällige Forderungen und Einzüge und weniger Konkurse als Ergebnis verbesserter wirtschaftlicher Bedingungen und geringerer durchschnittlicher Darlehen widerspiegelte. Ohne Berücksichtigung der Wertminderungsaufwendungen im dritten Quartal 2010 blieben die zinsneutralen Aufwendungen unverändert gegenüber dem Vorjahr.

   

Global Wealth and Investment Management (Globale Vermögens- und Anlageverwaltung)

       
      Dreimonatszeitraum zum
(In Millionen Dollar)     30. September

2011

  30. Juni

2011

  30. September

2010

Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis1     $ 4.230   $ 4.490   $ 3.898
               
Rückstellungen für Kreditausfälle       162     72     127
Zinsneutrale Aufwendungen       3.516     3.631     3.345
               
Nettogewinn     $ 347   $ 506   $ 269
               
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital       7,72%     11,54%     5,91%
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital1       19,66%     29,97%     15,84%
               
Durchschnittliche Darlehen     $ 102.785   $ 102.200   $ 99.103
Durchschnittliche Depositen       255.660     255.219     234.807
               
(in Milliarden)    

Stand 30. September

2011

 

Stand 30. Juni

2011

 

Stand 30. September

2010

Verwaltete Vermögen     $ 616,9   $ 661,0   $ 611,5
Nettogesamtsalden der Kunden2       2.063,3     2.202,0     2.120,9

1 Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis und Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen diese Kennzahlen auf andere Weise. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.

2 Die Summe der Kundensalden wird definiert als verwaltetes Vermögen, Vermögen unter Verwahrung, Kunden-Brokerage-Vermögen sowie Depositen und Darlehen von Kunden.

   

Betriebliche Eckpunkte

  • Die Vermögensverwaltungsgebühren lagen bei einer Rekordsumme von 1,56 Milliarden USD im dritten Quartal 2011, 17 Prozent höher gegenüber dem Vorjahresquartal, verursacht durch höhere Marktniveaus und höhere Kundenbewegungen hin zu langfristigen verwalteten Anlagen.
  • Die durchschnittlichen Depositensalden wuchsen gegenüber dem dritten Quartal 2010 um neun Prozent auf 255,7 Milliarden USD, und die durchschnittlichen Darlehensstände wuchsen um vier Prozent auf 102,8 Milliarden USD.

Finanzübersicht

Die Nettoerträge von Global Wealth and Investment Management (Globale Vermögens- und Anlagenverwaltung) stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 29 Prozent. Die Umsätze lagen bei 4,2 Milliarden USD, neun Prozent höher, verursacht durch höhere Vermögensverwaltungsgebühren, höhere Nettozinserträge und Transaktionsaktivitäten.

Die Rückstellungen für Kreditausfälle stiegen gegenüber dem Vorjahr um 35 Millionen USD, verursacht durch höhere Kosten im Zusammenhang mit dem Hypothekenportfolio.

Die zinsneutralen Aufwendungen stiegen gegenüber dem Vorjahr hauptsächlich aufgrund höherer volumenorientierter Aufwendungen und Personalkosten im Zusammenhang mit dem fortwährenden Ausbau des Unternehmens um fünf Prozent auf 3,5 Milliarden USD.

   

Immobilienservices für Privatkunden

       
      Dreimonatszeitraum zum
(In Millionen Dollar)     30. September

2011

  30. Juni

2011

  30. September

2010

Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis1     $ 2.822   $ (11.315)   $ 3.612
               
Rückstellungen für Kreditausfälle       918     1.507     1.302
Zinsneutrale Aufwendungen2       3.852     8.645     2.923
               
Nettoverlust     $ (1.137)   $ (14.519)   $ (392)
               
Durchschnittliche Darlehen     $ 120.079   $ 121.683   $ 127.712
               
     

Stand 30. September

2011

 

Stand 30. Juni

2011

 

30. September

2010

Darlehen Periodenende     $ 119.823   $ 121.553   $ 127.700

1 Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.

2 Umfasst Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte von 2,6 Milliarden USD im zweiten Quartal 2011.

   

Betriebliche Eckpunkte

  • 33,8 Milliarden USD an Privathypotheken und Eigenheimkrediten wurden im dritten Quartal finanziert.
  • Pläne, aus dem "Home Loans" entsprechenden Hypothekenvergabekanal auszuscheiden und sich vollständig auf den Einzelvertrieb für Hypothekenprodukte und -services zu konzentrieren, wurden bekannt gegeben.

Finanzübersicht

Der Bereich Hypothekenservices für Privatkunden meldete einen Nettoverlust von 1,1 Milliarden USD im Vergleich zu einem Nettoverlust von 392 Millionen USD für den gleichen Zeitraum im Jahr 2010. Die Erträge sanken um 22 Prozent auf 2,8 Milliarden USD. Die zinsneutralen Aufwendungen stiegen um 32 Prozent auf 3,9 Milliarden USD, und die Rückstellungen für Kreditausfälle fielen um 29 Prozent auf 918 Millionen USD.

Der Rückgang der Erträge im Jahresvergleich wurde hauptsächlich verursacht durch ein Sinken der Gewinne bei der zentralen Produktion, niedrigere Versicherungserträge aufgrund des Verkaufs von Balboa Insurance während des zweiten Quartals 2011 und einen Rückgang der Nettozinserträge hauptsächlich aufgrund der Änderungen bei der Zusammensetzung von Aktiva und Passiva. Das Sinken der Erträge aus der zentralen Produktion erfolgte aufgrund eines Rückgangs der neuen Kreditvergaben aufgrund einer niedrigeren Gesamtnachfrage auf dem Markt und einem Sinken des Marktanteils bei den entsprechenden Hypothekenvergabekanälen. Diese Rückgänge wurden teilweise aufgewogen durch verbesserte MSR-Ergebnisse abzüglich Sicherungsgeschäfte und durch ein Sinken der Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit Zusicherungen und Gewährleistungen, die in den Erträgen aus dem Hypothekenbankgeschäft enthalten sind.

Die Rückstellungen für Zusicherungen und Gewährleistungen betrugen im dritten Quartal 2011 278 Millionen USD, im Vergleich zu 872 Millionen USD im dritten Quartal 2010 und 14 Milliarden USD im zweiten Quartal 2011.

Die Rückstellungen für Kreditausfälle sanken gegenüber dem Vorjahr um 384 Millionen USD auf 918 Millionen USD, verursacht hauptsächlich durch steigende Portfolio-Trends, darunter das von Countrywide erworbene, durch Kredite belastete Eigenheimkredit-Portfolio.

Die Steigerung der zinsneutralen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahresquartal erfolgte hauptsächlich aufgrund höherer Ausgaben im Zusammenhang mit Ausfällen und sonstigen Aufwendungen für Schadenminderungsmaßnahmen, Kosten für Sonderbewertungen und -freigaben, darunter Kosten im Zusammenhang mit Verzögerungen bei Zwangsversteigerungen und anderen privaten Zahlungen, mit deren Wiedergewinnung das Unternehmen nicht rechnet, sowie aufgrund höherer Prozesskosten. Diese Erhöhungen wurden teilweise aufgewogen durch geringere Versicherungsausgaben und ein Sinken der Produktionsausgaben aufgrund niedrigerer Kreditvergaben.

   

Global Commercial Banking (Globale Bankgeschäfte Firmenkunden)

       
      Dreimonatszeitraum zum
(In Millionen Dollar)     30. September

2011

  30. Juni

2011

  30. September

2010

Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis 1     $ 2.533   $ 2.811   $ 2.633
               
Rückstellungen für Kreditausfälle       (150)     (417)     556
Zinsneutrale Aufwendungen       1.018     1.069     1.061
               
Nettoeinkommen     $ 1.050   $ 1.381   $ 644
               
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital       10,22%     13,67%     5,95%
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital1       20,78%     27,95%     11,52%
               
Durchschnittliche Darlehen und Leasingverträge     $ 188.037   $ 189.347   $ 199.320
Durchschnittliche Depositen       173.837     166.481     148.605

1 Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis und Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen diese Kennzahlen auf andere Weise. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.

   

Betriebliche Eckpunkte

  • Die Kreditqualitätsindikatoren stiegen weiterhin, während die notleidenden Anlagen um 2,8 Milliarden USD oder 30 Prozent zurückgingen, und die rückhaltbaren kritisierten Darlehen gingen um 13,5 Milliarden USD oder 37 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zurück.
  • Die durchschnittlichen Firmen- und Industriekundendarlehen wuchsen um 3,8 Milliarden USD oder vier Prozent gegenüber dem Vorjahr, verursacht durch mittelständische Kunden.

Finanzübersicht

Global Commercial Banking meldete Nettoerträge von 1,1 Milliarden USD, 406 Millionen USD mehr als im Vorjahr, aufgrund niedrigerer Kreditkosten durch verbesserte Qualität der Aktiva. Die Erträge lagen bei 2,5 Milliarden USD, vier Prozent niedriger als im Vorjahresquartal, aufgrund niedrigerer Darlehensstände und Erträge. Die zinsneutralen Aufwendungen lagen bei 1,0 Milliarden USD, vier Prozent niedriger als im Vorjahresquartal, trotz der gestiegenen FDIC-Kosten, da die Depositensalden durch die straffe Verwaltung der Kosten durch das Unternehmen höher waren."

Die Rückstellungen für Kreditausfälle sanken gegenüber dem Vorjahresquartal um 706 Millionen USD auf einen Vorteil von 150 Millionen USD. Der Rückgang wurde durch verbesserte wirtschaftliche Gesamtbedingungen in Verbindung mit einer erhöhten Frequenz von Darlehensauflösungen im Portfolio gewerblicher Immobilien verursacht.

Die durchschnittlichen Depositensalden wuchsen weiterhin und stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 25,2 Milliarden USD, da die Kunden weiterhin höhere Liquiditätsniveaus beibehielten. Die durchschnittlichen Firmen- und Industriekundendarlehen wiesen weiterhin ein moderates Wachstum auf und stiegen gegenüber dem Vorjahr um vier Prozent. Die durchschnittlichen Darlehen und Leasingverträge sanken um 11,3 Milliarden USD, hauptsächlich aufgrund von Reduzierungen der Hypothekendarlehen auf gewerbliche Immobilien.

   

Global Banking and Markets (Globale Bankgeschäfte und Märkte)

       
      Dreimonatszeitraum zum
(In Millionen Dollar)     30. September

2011

  30. Juni

2011

  30. September

2010

Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis1     $ 5.222   $ 6.792   $ 7.073
               
Rückstellungen für Kreditausfälle       15     (82)     (157)
Zinsneutrale Aufwendungen       4.480     4.708     4.311
               
Nettogewinn (Verlust)     $ (302)   $ 1.559   $ 1.468
               
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital       n/a     16,69%     11,61%
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital1       n/a     23,23%     14,57%
               
Summe durchschnittliche Aktiva     $ 748.289   $ 748.964   $ 743.264
Summe durchschnittliche Depositen       121.389     116.899     96.040

1 Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis und Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen diese Kennzahlen auf andere Weise. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.

n/a = nicht aussagekräftig
   

Betriebliche Eckpunkte

  • Die durchschnittlichen Darlehens- und Leasingsalden und die durchschnittlichen Depositensalden bei Global Banking and Markets stiegen jeweils um 22 Prozent und 26 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, hauptsächlich aufgrund starken Wachstums bei den internationalen und inländischen Portfolios.
  • Die Bank of America Merrill Lynch (BAML) lag im dritten Quartal 2011 global mit einem Marktanteil von 6,8 Prozent auf Platz zwei bei den Netto-Investmentbankgebühren, wie Dealogic meldete.

Finanzübersicht

Global Banking and Markets meldete einen Nettoverlust von 302 Millionen USD gegenüber einem Nettoeinkommen von 1,5 Milliarden USD im Vorjahresquartal. Die Erträge vor Steuern betrugen 727 Millionen USD gegenüber 2,9 Milliarden USD im Vorjahr. Die Umsätze gingen um 26 Prozent zurück auf 5,2 Milliarden USD, hauptsächlich verursacht durch niedrigere Umsätze und Handelserträge und Investmentbankinggebühren. Die Steueraufwendungen für den letzten Zeitraum umfassten eine Belastung von 774 Millionen USD im Zusammenhang mit den im Quartal eingeführten Steueränderungen in Großbritannien, durch die der Buchwert der latenten Steueransprüche reduziert wurde.

Die zinsneutralen Aufwendungen von 4,5 Milliarden USD blieben im Vergleich zum Vorjahreszeitraum relativ gleich.

Rückstellungen für Kreditausfälle betrugen aufgrund höherer Reserveauflösungen im Vorjahreszeitraum 15 Millionen USD gegenüber einem Vorteil von 157 Millionen USD im Vorjahr, gekoppelt mit einem Wachstum der Darlehen und einer niedrigeren Verbesserungsrate beim Unternehmens-Kreditportfolio im aktuellen Zeitraum."

Die Umsätze und Handelserträge betrugen 2,8 Milliarden USD, ein Rückgang um 37 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2010. Der aktuelle Zeitraum umfasst DVA-Gewinne von 1,7 Milliarden USD im Vergleich zu Verlusten von 34 Millionen USD im dritten Quartal 2010, während sich die Kredit-Spreads des Unternehmens das ganze Quartal über ausweiteten.

Die Umsätze und Handelserträge des Bereichs Fixed Income, Currency and Commodities ohne Berücksichtigung von DVA-Gewinnen lagen bei 314 Millionen USD, ein Rückgang von 3,2 Milliarden USD im Vergleich zum gleichen Quartal im letzten Jahr aufgrund niedrigerer Kundenaktivitäten und ungünstiger Marktbedingungen. Die Erträge aus dem Verkauf von und Handel mit Wertpapieren ohne Berücksichtigung von DVA-Gewinnen betrugen 757 Millionen USD, ein Rückgang um 201 Millionen USD, hauptsächlich verursacht durch niedrigere Handelserträge bei Aktienderivaten.

Die firmenweiten Investmentbankinggebühren einschließlich selbst geführter Geschäfte gingen von 1,4 Milliarden USD im dritten Quartal 2010 auf 1,1 Milliarden USD zurück, hauptsächlich aufgrund geschwächter Märkte für die Emission von Verschuldungen und Kapital. Die Summe der Investmentbankinggebühren ohne Berücksichtigung selbst geführter Geschäfte waren 31 Prozent geringer als im Vorjahreszeitraum, wobei 24 Prozent der Investmentbankinggebühren außerhalb der USA anfielen, im Vergleich zu 14 Prozent für den gleichen Zeitraum im letzten Jahr.

Die Erträge aus Bankgeschäften mit Unternehmen von 1,4 Milliarden USD blieben in einem Umfeld niedriger Zinsen stark, während die durchschnittlichen Darlehen und Leasingverträge gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr um 25 Prozent auf 101,3 Milliarden USD stiegen, verursacht durch Wachstum sowohl bei den inländischen als auch den internationalen Darlehen für Geschäftskunden und den internationalen Handelsfinanzen. Die durchschnittlichen Depositen bei der Geschäftsbank stieg gegenüber dem dritten Quartal 2010 um 28 Prozent auf 114,1 Milliarden USD, während die Bilanzen weiterhin durch überschüssige Liquidität und eingeschränkte Ausgaben bei Kunden und begrenzten alternativen Investmentoptionen wuchsen.

   

Sonstige Erträge1

       
      Dreimonatszeitraum zum
(In Millionen Dollar)     30. September

2011

  30. Juni

2011

  30. September

2010

Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis1     $ 6.269   $ 2.548   $ 1.243
               
Rückstellungen für Kreditausfälle     $ 1.373   $ 1.842   $ 440
Zinsneutrale Aufwendungen       662     662     968
               
Nettogewinn (Verlust)     $ 4.734   $ (116)   $ 358
               
Durchschnittliche Darlehen     $ 286.753   $ 287.840   $ 268.056

1 Der Bereich "Sonstige Erträge" setzt sich hauptsächlich zusammen aus Kapitalinvestitionen, dem Wohnimmobilien-Hypothekenportfolio in Verbindung mit den Aktiva- und Passiva-Managementaktivitäten (ALM – Asset and Liability Management), den verbleibenden Auswirkungen der Kostenverrechnungsvorgänge, Fusions- und Restrukturierungskosten, geschäftsbereichsübergreifenden Verrechnungen, Marktwertanpassungen im Zusammenhang mit strukturierten Verbindlichkeiten und den Ergebnissen bestimmter Geschäftsbereiche aus den Bereichen Verbraucherkreditgeschäft, Investment-Management und Geschäftskundendarlehen, die liquidiert werden. Während des dritten Quartals 2011 und in Folge der Entscheidung, aus dem internationalen Geschäft mit Verbraucherkarten auszuscheiden, wurden die Ergebnisse des internationalen Geschäfts mit Verbraucherkarten in den Bereich "Sonstige Erträge" übertragen, und frühere Zeiträume wurden neu eingeordnet. Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.

   

Der Bereich "Sonstige Erträge" meldete Nettoerträge von 4,7 Milliarden USD im Vergleich zu Nettoerträgen von 358 Millionen USD im Vorjahr aufgrund von höheren Umsätzen, die teilweise durch höhere Rückstellungen für Kreditausfälle aufgewogen wurden. Die Umsätze stiegen um 5,0 Milliarden USD, hauptsächlich aufgrund positiver Marktwertanpassungen von 4,5 Milliarden USD im Zusammenhang mit strukturierten Verbindlichkeiten als Ergebnis der Erweiterung der Kredit-Spreads des Unternehmens, im Vergleich zu negativen Marktwertanpassungen von 190 Millionen USD im Vorjahreszeitraum. Zusätzlich umfasste der Vorjahreszeitraum 592 Millionen USD für eine Reserve im Zusammenhang mit Ansprüchen aus Ratenversicherungen in Großbritannien.

Außerdem waren die Erträge aus Kapitalinvestitionen um 1,1 Milliarden USD höher als im Vorjahresquartal, was den Gewinn vor Steuern aus dem Verkauf eines Teils der CCB-Investitionen des Unternehmens widerspiegelte, teilweise aufgewogen durch Verluste bei Kapitalinvestitionen. Der Rückgang der zinsneutralen Aufwendungen erfolgte aufgrund einer Reduzierung von Fusions- und Restrukturierungskosten, die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 245 Millionen USD niedriger waren.

Die Rückstellungen für Kreditausfälle stiegen um 933 Milliarden USD auf 1,4 Milliarden USD, hauptsächlich verursacht durch ein langsameres Tempo der Verbesserungen beim Hypothekenportfolio. Außerdem stiegen die Rückstellungsaufwendungen im Kreditkartenportfolio außerhalb der USA, verursacht durch ein verlangsamtes Tempo der Verbesserungen bei prognostizierten Verlusten.

   
Konzernüberblick
 
Erträge und Aufwendungen im dritten Quartal 2011
       
      Dreimonatszeitraum zum
In Millionen Dollar     30. September

2011

  30. Juni

2011

  30. September

2010

Nettozinserträge, FTE-Basis1     $ 10.739   $ 11.493   $ 12.717
Zinsneutrale Gewinne       17.963     1.990     14.265
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen, FTE-Basis       28.702     13.483     26.982
               
Zinsneutrale Aufwendungen2     $ 17.613   $ 20.253   $ 16.816
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte     $ -   $ 2.603   $ 10.400
               
Nettogewinn (-verlust)     $ 6.232   $ (8.826)   $ (7.299)

1 Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung. Die Nettozinserträge auf GAAP-Basis betrugen 10,5 Milliarden USD, 11,2 Milliarden USD und 12,4 Milliarden USD für den am 30. September 2011, den am 30. Juni 2011 und den am 30. September 2010 beendeten Dreimonatszeitraum. Die Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen auf GAAP-Basis betrugen 28,5 Milliarden USD, 13,2 Milliarden USD und 26,7 Milliarden USD für den am 30. September 2011, den am 30. Juni 2011 und den am 30. September 2010 beendeten Dreimonatszeitraum.

2 Ohne Berücksichtigung der Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte von 2,6 Milliarden USD im zweiten Quartal 2011 und 10,4 Milliarden USD im dritten Quartal 2010.

   

Die Erträge, abzüglich Zinsaufwendungen, auf Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis stiegen gegenüber dem dritten Quartal 2010 um sechs Prozent, was die höheren zinsneutralen Gewinne, teilweise aufgewogen durch niedrigere Nettozinserträge widerspiegelte.

Die Nettozinserträge auf FTE-Basis sanken gegenüber dem Vorjahr um 16 Prozent. Der Nettozinsertrag fiel gegenüber dem Vorjahresquartal um 40 Basispunkte, verursacht durch Ineffizienz von Sicherungsgeschäften und die Beschleunigung der Amortisierung von Prämien auf Sicherheiten aufgrund schnellerer Vorzahlungs-Erwartungen.

Der zinsneutrale Gewinn stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 3,7 Milliarden USD, hauptsächlich aufgrund höherer sonstiger Gewinne und Erträge aus Kapitalinvestitionen, teilweise aufgewogen durch niedrigere Handelskontoerträge. Andere Erträge stiegen aufgrund der bereits erwähnten positiven Marktwertanpassungen von strukturierten Verbindlichkeiten und aufgrund der höheren Erträge aus Kapitalinvestitionen durch den Gewinn aus dem Verkauf von CCB-Aktien. Dies wurde teilweise aufgewogen durch die Verluste bei Global Principal Investments und einer Abschreibung einer strategischen Investition. Die Handelskontoerträge waren aufgrund ungünstiger Marktbedingungen während des gesamten Quartals niedriger.

Die zinsneutralen Aufwendungen sanken um 9,6 Milliarden USD oder 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 17,6 Milliarden USD, da zum Vorjahresquartal Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte von 10,4 Milliarden USD gehörten. Ohne Berücksichtigung der Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte stiegen die zinsneutralen Aufwendungen um 797 Millionen USD, was gestiegene Personalkosten widerspiegelte.

Die Steueraufwendungen für das dritte Quartal 2011 betrugen 1,2 Milliarden USD, was einen effektiven Steuersatz von 16,15 Prozent zur Folge hatte. Der effektive Steuersatz im dritten Quartal 2011 umfasste neben anderen Posten einen Anteil wiederkehrender Steuerpräferenzposten (wie steuerfreie Erträge), der größer als üblich war und hauptsächlich durch die Steuerbelastung von 782 Millionen USD im Zusammenhang mit der Änderung des britischen Körperschaftssteuersatzes aufgewogen wurde, sowie durch Steuervorteile von etwa 1,1 Milliarden USD im Zusammenhang mit Kapitalverlusten, die als Ergebnis des CCB-Verkaufs realisierbar sind.

Im Folgenden eine Liste ausgewählter Posten, die die Finanzergebnisse im dritten Quartal 2011 beeinflussten.

 
Ausgewählte Posten1 im dritten Quartal 2011
(In Milliarden Dollar)      

Erträge vor Steuern, FTE-Basis2

    $ 7,7
       
Marktwertanpassungen von strukturierten Verbindlichkeiten     $ 4,5
Gewinn aus Teilverkauf der China Construction Bank       3,6
Schuldenbewertungsanpassung von Handelsverbindlichkeiten       1,7
Gewinne aus dem Verkauf von Schuldsicherheiten       0,7
Rückstellungen für Zusicherungen und Gewährleistungen       (0,3)
Veräußerungen von internationalen Karten       (0,3)
Kosten für Sonderbewertungen und -freigaben       (0,4)
Beschleunigte Amortisierung der Prämie auf Nettozinserträge       (0,4)
Prozesskosten im Zusammenhang mit Hypotheken       (0,5)
Ineffizienz von Sicherungsgeschäften mit Aktiva von Nettozinserträgen       (0,6)
Änderung der britischen Steuersätze       (0,8)

Kapitalinvestitionen (ohne Berücksichtigung des CCB-Verkaufs)

      (2,2)

1Alle Posten sind vor Steuern, außer der Änderung der britischen Steuersätze.

2 Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.

   

Kreditqualität im dritten Quartal 2011

       
      Dreimonatszeitraum zum

(In Millionen Dollar)

    30. September

2011

  30. Juni

2011

  30. September

2010

Rückstellungen für Kreditausfälle     $ 3.407   $ 3.255   $ 5.396
               
Nettoausbuchungen       5.086     5.665     7.197
Nettoausbuchungsverhältnis1       2,17%     2,44%     3,07%
               
     

Stand 30. September

2011

  Stand 30. Juni

2011

 

Stand 30. September

2010

Notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Objekte     $ 29.059   $ 30.058   $ 34.556
Verhältnis notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Objekte2       3,15%     3,22%     3,71%
               
Rückstellung für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen     $ 35.082   $ 37.312   $ 43.581
Verhältnis Rückstellung für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen3       3,81%     4,00%     4,69%

1 Nettoausbuchungs-/Verlustquoten werden als auf Jahresbasis umgerechnete Nettoausbuchungen, geteilt durch die durchschnittlich ausstehenden Darlehen und Leasingverträge während des Zeitraums, berechnet.

2 Die Quoten notleidender Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckter Immobilien werden berechnet als notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Immobilien, geteilt durch ausstehende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Immobilien zum Ende des Berichtszeitraums.

3 Die Quoten der Rückstellungen für Darlehens- und Leasingverluste werden als Rückstellungen für Darlehens- und Leasingverluste, geteilt durch die zum Ende des Berichtszeitraums ausstehenden Darlehen und Leasingverträge, berechnet.

Hinweis: In den Quoten sind keine gemäß Marktwertoption bewerteten Darlehen enthalten.
   

Die Kreditqualität verbesserte sich im dritten Quartal, indem die Nettoausbuchungen in den meisten Portfolios im Vergleich zum dritten Quartal 2010 zurückgingen. Die Rückstellungen für Kreditausfälle gingen gegenüber dem Vorjahr ebenfalls deutlich zurück. Außerdem gingen über 30 laufende in Verzug stehende Darlehen, mit Ausnahme von bei der Federal Housing Administration versicherten Darlehen und langfristigen Bereitschaftsabkommen in sämtlichen Portfolios, zurück, und die rückhaltbaren kritisierten Salden gingen ebenfalls gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 35 Prozent weiter zurück.

Die Nettoausbuchungen gingen gegenüber dem dritten Quartal 2010 um 2,1 Milliarden USD zurück, was Verbesserungen sowohl in den Privatkunden- als auch in den Geschäftskundenportfolios widerspiegelte. Der Rückgang wurde hauptsächlich durch weniger in Verzug stehende Kredite, verbesserte Abgabenraten und weniger Konkursanträge im Bereich Card Services verursacht, sowie durch geringere Verluste im Eigenheimkredit-Portfolio.

Die Rückstellungen für Kreditausfälle gingen von 5,4 Milliarden USD im Vorjahr auf 3,4 Milliarden USD zurück und umfassten Rücklagenreduzierungen von 1,7 Milliarden USD, verursacht hauptsächlich durch Verbesserungen bei prognostizierten Ausfällen, Einzügen und Konkursen in den Card-Services-Portfolios, sowie durch Verbesserungen der wirtschaftlichen Bedingungen, die sich auf das zentrale Portfolio von Firmenkunden auswirkten, wie es die fortgesetzten Rückgänge bei rückhaltbaren kritisierbaren und notleidenden Salden zeigen.

Das Verhältnis zwischen Rücklagen für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen und den auf Jahresbasis umgerechneten Nettoausbuchungen stieg im dritten Quartal auf das 1,74-fache, im Vergleich zum 1,64-fachen im zweiten Quartal 2011 und dem 1,53-fachen im dritten Quartal 2010. Ohne Berücksichtigung erworbener notleidender Darlehen lag das Verhältnis zwischen den Rücklagen und den auf Jahresbasis umgerechneten Nettoausbuchungen beim 1,33-, 1,28- bzw. 1,34-fachen der jeweiligen Vergleichszeiträume.

Notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Objekte machten zum 30. September 2011 29,1 Milliarden USD aus, gegenüber 30,1 Milliarden USD zum 30. Juni 2011 und 34,6 Milliarden USD zum 30. September 2010.

       

Kapital- und Liquiditätsmanagement

               
(In Millionen Dollar, außer bei Angaben je Aktie)    

Stand 30. September

2011

 

Stand 30. Juni

2011

 

Stand 30. September

2010

Summe Eigenkapital der Aktionäre     $ 230.252   $ 222.176   $ 230.495
               
Tier-1-Stammaktienanteil       8,65%     8,23%     8,45%
Tier-1-Kapitalanteil       11,48%     11,00%     11,16%
Summe Kapitalanteil       15,86%     15,65%     15,65%
Realer Eigenkapitalanteil1       6,25%     5,87%     5,74%
Mindestkernkapitalanteil       9,50%     9,09%     9,08%
               
Realer Buchwert je Aktie1     $ 13,22   $ 12,65   $ 12,91
Buchwert je Aktie       20,80     20,29     21,17

1 Realer Eigenkapitalanteil und realer Buchwert je Aktie sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen diese Verhältnisse auf andere Weise. Eine Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen finden Sie auf Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.

 

Die regulatorischen Kapitalanteile stiegen während des dritten Quartals deutlich, im Vergleich zum zweiten Quartal 2011, wobei der Tier-1-Kapitalanteil bei 11,48 Prozent, die Tier-1-Kernkapitalquote bei 8,65 Prozent und der reale Eigenkapitalanteil bei 6,25 Prozent lag. Dies steht einem Tier-1-Kapitalanteil von 11,00 Prozent, einer Tier-1-Kernkapitalquote von 8,23 Prozent und einem realen Eigenkapitalanteil von 5,87 Prozent zum 30. Juni 2011 gegenüber.

Die Summe der weltweiten überschüssigen Liquidität des Unternehmens stieg gegenüber dem dritten Quartal 2010 um etwa 40 Milliarden USD auf 363 Milliarden USD zum 30. September 2011. Die für die Mittelbereitstellung benötigte Zeit betrug 27 Monate zum 30. September 2011, im Vergleich zu 23 Monaten im Vorjahr und 22 Monaten zum 30. Juni 2011.

Im dritten Quartal 2011 wurde eine Bardividende von 0,01 USD je Stammaktie ausgezahlt, und das Unternehmen meldete Vorzugsdividenden von 343 Millionen USD. Die Anzahl der emittierten und im Umlauf befindlichen Stammaktien lag für das zweite und dritte Quartal 2011 bei 10,13 Milliarden und für das dritte Quartal 2010 bei 10,03 Milliarden.

Hinweis: Chief Executive Officer Brian Moynihan und Chief Financial Officer Bruce Thompson werden die Ergebnisse des dritten Quartals 2011 im Rahmen einer Telefonkonferenz heute um 8.30 Uhr EST erläutern. Die Präsentation und ergänzende Materialien können auf der Investor-Relations-Website der Bank of America unter http://investor.bankofamerica.com eingesehen werden. Für eine reine Audio-Verbindung zur Telefonkonferenz wählen Sie bitte 1.877.200.4456 (USA) oder 1.785.424.1732 (international) und die Konferenz-ID: 79795.

Bank of America

Die Bank of America ist eines der weltweit größten Finanzinstitute mit einem Angebot für Privatkunden, kleine und mittlere Unternehmen sowie Großkonzerne, das eine vollständige Produkt- und Dienstleistungspalette in den Bereichen Banking, Anlagen, Vermögensverwaltung sowie sonstiges Finanz- und Risikomanagement umfasst. Das Unternehmen bietet seinen Kunden in den USA eine beispiellose Nähe: Die Bank bedient über rund 5.700 Zweigstellen für Privatkundengeschäfte, etwa 17.750 Geldautomaten und ein preisgekröntes Online-Banking-System mit 30 Millionen aktiven Nutzern, rund 58 Millionen Verbraucher und Kleinunternehmen. Die Bank of America gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Vermögensverwaltung, steht beim Bankgeschäft für Unternehmen, beim Investmentbanking und beim Handel mit einem breiten Spektrum an Vermögenswerten weltweit an erster Stelle und zählt Unternehmen, Regierungen, Institutionen und Privatpersonen auf der ganzen Welt zu ihren Kunden. Mit einer Fülle innovativer und benutzerfreundlicher Online-Produkte und -Dienstleistungen bietet die Bank of America rund vier Millionen Kleinunternehmern eine in der Branche beispielhafte Unterstützung. Das Unternehmen bedient seine Kunden über Konzernbetriebe in mehr als 40 Ländern. Die Aktie der Bank of America Corporation (NYSE: BAC) ist Bestandteil des Dow Jones Industrial Average und wird an der New Yorker Börse NYSE gehandelt.

Die Bank of America und ihre Geschäftsleitung können bestimmte Aussagen machen, die "zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 darstellen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich nicht auf strikt historische oder aktuelle Tatsachen beziehen. In zukunftsgerichteten Aussagen werden häufig Wörter wie "antizipieren", "abzielen", "erwarten", "schätzen", "beabsichtigen", "planen", "anstreben", "glauben" und ähnliche Ausdrücke bzw. zukunftsgerichtete oder konditionale Verben wie "werden", "sollte", "würde" und "könnte" verwendet. Die genannten zukunftsgerichteten Aussagen widerspiegeln die aktuellen Erwartungen, Pläne oder Prognosen der Bank of America hinsichtlich ihrer zukünftigen Ergebnisse und Erträge, den Aufbau einer soliden Bilanz durch das Unternehmen; die Implementierung und den Abschluss von, sowie den erwarteten Einfluss durch Project New BAC, inklusive geschätzter Reduzierungen von Ausgaben; den anstehenden Verkauf des Kreditkartengeschäfts des Unternehmens in Kanada; den landesweiten Start von "Customer Solutions"; Pläne, bis Anfang 2012 mehr als 1000 Banker für kleinere Unternehmen anzustellen; die Einführung einer kundenorientierten Strategie zur Positionierung des Unternehmens für langfristiges Wachstum; Pläne, aus dem Home Loans entsprechenden Hypothekenvergabekanal auszuscheiden und sich auf den Einzelvertrieb von Hypothekenprodukten und -services zu konzentrieren; die geschätzte Reichweite möglicher Verluste für nicht-GSE-Zusicherungen und -Gewährleistungen; Rücklagen für Zusicherungen und Gewährleistungen, Aktivitäten bei Aufwendungen und Rückkäufen; sowie andere, ähnliche Angelegenheiten. Diese Aussagen stellen keine Gewährleistung für zukünftige Ergebnisse oder Leistungen dar und unterliegen bestimmten Risiken, Unsicherheiten und Annahmen, die schwer vorherzusagen sind und sich häufig dem Einflussbereich der Bank of America entziehen. Tatsächliche Ereignisse und Ergebnisse können wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen oder Andeutungen enthaltenen abweichen.

Sie sollten zukunftsgerichteten Aussagen keine unangemessene Bedeutung beimessen und alle folgenden Unsicherheiten und Risiken berücksichtigen, ebenso wie diejenigen, die im Jahresbericht 2010 der Bank of America auf Formblatt 10-K sowie im Quartalsbericht auf Formblatt 10-Q für das Quartal zum 30. Juni 2011 und in den nachfolgenden SEC-Einreichungen der Bank of America näher besprochen werden: die Fähigkeit des Unternehmens, die erwarteten Vorteile und Kosteneinsparungen aus "Project New BAC" umzusetzen, zu verwalten und zu realisieren; den Zeitplan und die Bestimmungen des Unternehmens hinsichtlich jeder potenziellen revidierten umfangreichen Kapitalplaneinreichung und der Reaktion des Federal Reserve Board; die Absicht des Unternehmens, Kapital durch das Einbehalten von Verdiensten, die Reduzierung von Altlastportfolios und Umsetzung anderer nicht verwässerter kapitalbezogener Initiativen aufzubauen; die Genauigkeit und Variabilität von Schätzungen und Annahmen bei der Bestimmung der erwarteten Gesamtkosten für die Bank of America durch das aktuelle Abkommen (das Abkommen) bzgl. Eigenmarkenverbriefungen mit der Bank of New York Mellon (BNY Mellon); die Genauigkeit und Variabilität von Schätzungen und Annahmen bei der Bestimmung der geschätzten Verbindlichkeit und/oder der geschätzten Bandbreite möglicher Verluste wegen Zusicherungen und Gewährleistungen gegenüber den GSEs, Monolines und den Eigenmarken-Verbriefungen und sonstigen Investoren; die Genauigkeit und Variabilität von Schätzungen und Annahmen bei der Bestimmung des Anteils der Rückkaufverpflichtungen der Bank of America für Verpflichtungen aus Privathypotheken, die die Bank of America oder ihre Tochtergesellschaften an Investoren verkauft hat, welcher nach Inkraftsetzung der Ausgleichsvereinbarung mit BNY Mellon (der Ausgleichsvereinbarung) bezahlt oder reserviert wurde, sowie der Belastungen im am 30. Juni 2011endenden Quartal; die Möglichkeit, dass Einwendungen gegen den Ausgleich, inklusive profunder Einwendungen, die bereits geltend gemacht wurden, den Erhalt einer endgültigen gerichtlichen Zulassung verzögern oder verhindern werden; die Frage, ob die Bedingungen des Ausgleichs erfüllt werden, inklusive des Erhalts einer endgültigen gerichtlichen Zulassung und Bestimmungen in privaten Schreiben von der IRS (US-Finanzamt) sowie sonstige Steuerbestimmungen und Auffassungen; die Frage, ob Bedingungen im Ausgleich auftauchen werden, die es der Bank of America und dem ehemaligen Countrywide gestatten würden, sich aus dem Ausgleich zurückzuziehen, und ob die Bank of America und das ehemalige Countrywide beschließen werden, sich entsprechend den Bedingungen der Ausgleichsvereinbarung aus dem Vergleich zurückzuziehen; der Einfluss der Leistungen und die Durchsetzung von Verpflichtungen nach der Ausgleichsvereinbarung und der institutionellen Investitionsvereinbarung sowie darin enthaltene Rückstellungen, darunter Erfüllung von Verpflichtungen nach der Ausgleichsvereinbarung durch die Bank of America (und bestimmte Tochtergesellschaften) und durch den Treuhänder und die Erfüllung von Verpflichtungen nach der institutionellen Investitionsvereinbarung durch die Bank of America (und bestimmte Tochtergesellschaften) und die Investorengruppe; die Fähigkeit der Bank of America und bestimmter Tochtergesellschaften, den Verpflichtungen zu Services und Dokumentationen nach der Ausgleichsvereinbarung nachzukommen; die mögliche Geltendmachung und der mögliche Einfluss zusätzlicher Ansprüche, die in der Ausgleichsvereinbarung oder in einer der früheren Vereinbarungen, die die Bank of America (und/oder bestimmte Tochtergesellschaften) und die GSEs, Monoline-Versicherer und sonstige Investoren eingegangen sind, nicht angesprochen wurden; die Auflösung bestimmter Zusicherungs- und Gewährleistungsverpflichtungen durch das Unternehmen bei den GSEs sowie die Fähigkeit, verbleibende Ansprüche zu erfüllen; die Fähigkeit des Unternehmens, alle Zusicherungs- und Gewährleistungsverpflichtungen bei privaten Investoren zu erfüllen; erhöhte Wiedererwerbsansprüche und Wiedererwerbe aufgrund von Hypothekenversicherungskündigungen, Aufhebungen und Aberkennungen; das Nichterfüllen von Verpflichtungen als Serviceleister im Sicherungsverfahren bei Privathypotheken durch das Unternehmen; der Zwangsversteigerungsüberprüfungs- und Einschätzungsprozess, die Effizienz der Reaktion des Unternehmens auf einen solchen Prozess, sowie jegliche durch Regierungen oder private Drittpersonen in Verbindung mit diesen Zwangsversteigerungsangelegenheiten geltend gemachten Ansprüche; das Risiko einer Herabstufung der Kreditwürdigkeit der US-Regierung durch eine der größeren Ratingagenturen, zusätzlich zu der Herabstufung von Standard & Poor'sim August 2011; das Risiko, dass Standard & Poor'sdie Kreditwürdigkeit der US-Regierung weiter herabstufen wird; negative wirtschaftliche Bedingungen allgemein, inklusive einer fortgesetzten Schwäche des US-amerikanischen Immobilienmarktes, hohe Arbeitslosigkeit in den USA sowie wirtschaftliche Herausforderungen in vielen Ländern außerhalb der USA, in denen wir aktiv sind; der Einfluss internationaler und inländischer souveräner Kreditunsicherheiten, inklusive der aktuellen Herausforderungen für europäische Volkswirtschaften; die Kreditwürdigkeit des Unternehmens und die seiner Verbriefungen inklusive des Risikos, dass das Unternehmen oder seine Verbriefungen Objekt zusätzlicher oder weiterer Herabstufungen der Kreditwürdigkeit werden, zusätzlich zu derjenigen durch Moody'sim dritten Quartal 2011 erfolgten; die Hypothekenmodifizierungsstrategien, Schadensminimierungsstrategien und sonstigen Ergebnisse des Unternehmens; sowie jegliche Maßnahmen oder Schritte, die von Bundesregulierungsbehörden oder sonstigen Regierungsbehörden hinsichtlich Hypotheken, Servicingvereinbarungen und Normen oder sonstiger Angelegenheiten getroffen werden; Grad und Unbeständigkeit von Kapitalmärkten, Zinssätzen, Umrechnungskursen und sonstigen Marktindizes; Änderungen beim Vertrauen von Verbrauchern, Investoren und Gegenparteien in Finanzmärkte und -institutionen, inklusive des Unternehmens und seiner Geschäftspartner, sowie deren damit zusammenhängender Einfluss auf diese; die Genauigkeit und Variabilität der Schätzungen des Marktwertes bestimmter Aktiva und Verpflichtungen des Unternehmens; legislative und behördliche Aktivitäten in den USA (inklusive des Einflusses der Dodd-Frank Wall Street Reform und des Consumer Protection Act (des Financial Reform Act), des Electronic Fund Transfer Act, des Credit Card Accountability Responsibility and Disclosure Act sowie von Bestimmungen und Interpretationen im Zusammenhang damit) und international; die Identifizierung und Effizienz jeglicher Initiative, den negativen Einfluss des Financial Reform Act zu mindern; der Einfluss von Investitionen durch Prozesse und Behördenauflagen, inklusive Kosten, Aufwendungen, Ausgleichszahlungen und Urteile sowie Nebeneffekte auf die Fähigkeit, Geschäfte zu machen und Zugriff auf die Kapitalmärkte zu haben; die Fähigkeit, in Verhandlungen mit Strafverfolgungsbehörden und Bundesämtern, inklusive dem U.S. Department of Justice (Justizministerium) und dem U.S. Department of Housing and Urban Development (Ministerium für Wohnen und Stadtplanung) zu konstruktiven Ergebnissen zu kommen, inklusive von Hypothekenservices, darunter die Zeitplanung und alle Bedingungen der Ausgleichszahlungen; diverse monetäre, steuerliche und fiskalische Grundsätze und Bestimmungen der US- sowie anderer Regierungen; Änderungen bei Rechnungsstandards, Regelungen und Interpretationen (inklusive Konsolidierungsleitfäden), ungenaue Schätzungen oder Annahmen bei der Anwendung von Rechnungsgrundsätzen, darunter bei der Bestimmung von Reserven, bei anwendbaren Anleitungen hinsichtlich Goodwill Accounting und dem Einfluss auf die Bilanzen des Unternehmens.

Die zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur am Tag ihrer Veröffentlichung. Die Bank of America ist nicht dazu verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund von nach der Veröffentlichung eintretenden Umständen oder Ereignissen zu aktualisieren.

Die BofA Global Capital Management Group, LLC ("BofA Global Capital Management"), ist ein für die Vermögensverwaltung zuständiger Geschäftsbereich der Bank of America Corporation. Die Unternehmen der BofA Global Capital Management bieten Dienstleistungen und Produkte im Bereich Investment-Management für institutionelle und private Investoren an.

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Bank of America Corporation und Tochterunternehmen
Ausgewählte Finanzdaten                      
(in Millionen US-Dollar, außer bei Angaben je Aktie; Aktien in Tausend)
    Neunmonatszeitraum zum Drittes Zweites Drittes

Zusammenfassung Ertragsrechnung

30. September Quartal Quartal Quartal
2011 2010 2011 2011 2010
Nettozinserträge $ 33.915 $ 39.084 $ 10.490 $ 11.246 $ 12.435
Zinsneutrale Erträge   34.651     48.738     17.963   1.990     14.265  
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen 68.566 87.822 28.453 13.236 26.700
Rückstellungen für Kreditausfälle 10.476 23.306 3.407 3.255 5.396
Fusions- und Restrukturierungsausgaben 537 1.450 176 159 421
Wertminderung auf Firmenwerte 2.603 10.400 - 2.603 10.400
Sonstige zinsneutrale Aufwendungen (1)   57.612     50.394     17.437   20.094     16.395  
Gewinn (Verlust) vor Ertragsteuer (2.662 ) 2.272 7.433 (12.875 ) (5.912 )
Ertragsteueraufwendungen (-guthaben)   2.117 )   3.266     1.201   (4.049 )   1.387  
Nettogewinn (-verlust) $ (545 ) $ (994 ) $ 6.232 $ (8.826 ) $ (7.299 )
Dividenden an Vorzugsaktien   954     1.036     343   301     348  
Auf Stammaktionäre entfallender Nettogewinn (-verlust) $ (1.499 ) $ (2.030 ) $ 5.889 $ (9.127 ) $ (7.647 )
 
Gewinn (Verlust) je Stammaktie $ (0.15 ) $ (0,21 ) $ 0,58 $ (0,90 ) $ (0,77 )
Verwässerter Gewinn (Verlust) je Stammaktie (0,15 ) (0,21 ) 0,56 (0,90 ) (0,77 )
 
Neunmonatszeitraum zum Drittes Zweites Drittes

Zusammenfassung durchschnittliche Bilanz

30. September Quartal Quartal Quartal
2011   2010   2011 2011 2010
Summe Darlehen und Leasingverträge $ 939.848 $ 964.302 $ 942.032 $ 938.513 $ 934.860
Schuldsicherheiten 338.512 317.906 344.327 335.269 328.097
Gesamtertrag Aktiva 1.851.736 1.902.303 1.841.135 1.844.525 1.863.819
Summe Aktiva 2.326.232 2.462.977 2.301.454 2.339.110 2.379.397
Summe Depositen 1.036.905 982.132 1.051.320 1.035.944 973.846
Eigenkapital der Aktionäre 229.385 232.465 222.410 235.067 233.978
Summe Eigenkapital der Stammaktionäre 212.512 210.649 204.928 218.505 215.911
 
Neunmonatszeitraum zum Drittes Zweites Drittes

Leistungskennzahlen

30. September Quartal Quartal Quartal
2011 2010 2011 2011 2010
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Vermögen n/a n/a 1,07 % n/a n/a
Rendite bezogen auf das reale Eigenkapital der Aktionäre (2) n/a n/a 17,03 n/a n/a
 
Neunmonatszeitraum zum Drittes Zweites Drittes

Kreditqualität

30. September Quartal Quartal Quartal
2011 2010 2011 2011 2010
Gesamtsumme Nettoausbuchungen $ 16.779 $ 27.551 $ 5.086 $ 5.665 $ 7.197
Nettoausbuchungen als Prozentsatz der durchschnittlichen ausstehenden Darlehen und Leasingverträge (3) 2,41 % 3,84 % 2,17 % 2,44 % 3,07 %
Rückstellungen für Kreditausfälle $ 10.476 $ 23.306 $ 3.407 $ 3.255 $ 5.396
 
30. September 30. Juni 30. September
2011 2011 2010
Summe notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Objekte (4) $ 29.059 $ 30.058 $ 34.556
Notleidende Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckte Objekte als Prozentsatz der Gesamtsumme der Darlehen, Leasingverträge und zwangsvollstreckten Objekte (3) 3,15 % 3,22 % 3,71 %
Rückstellung für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen $ 35.082 $ 37.312 $ 43.581
Rücklage für Verluste aus Darlehen und Leasingverträgen als Prozentsatz der Summe der ausstehenden Darlehen und Leasingverträge (3) 3,81 % 4,00 % 4,69 %
 

Kapitalmanagement

30. September

30. Juni 30. September
2011 2011 2010
Risikokapital (5):
Tier-1-Kernkapitalquote (6) 8,65 % 8,23 % 8,45 %
Tier-1-Kapitalanteil 11,48 11,00 11,16
Summe Kapitalanteil 15,86 15,65 15,65
Tier-1-Verschuldungsgrad 7,11 6,86 7,21
Realer Eigenkapitalanteil (7) 7,16 6,63 6,54
Realer Stammaktienanteil (7) 6,25 5,87 5,74
 
Emittierte und im Umlauf befindliche Stammaktien zum Periodenende 10.134.432 10.133.190 10.033.705
 
Neunmonatszeitraum zum Drittes Zweites Drittes
30. September Quartal Quartal Quartal
2011 2010 2011 2011 2010
Emittierte Stammaktien 49.277 1.383.461 1.242 1.387 688
Durchschnitt emittierte und im Umlauf befindliche Stammaktien 10.095.859 9.706.951 10.116.284 10.094.928 9.976.351
Durchschnitt verwässerte emittierte und im Umlauf befindliche Stammaktien 10.095.859 9.706.951 10.464.395 10.094.928 9.976.351
Gezahlte Dividenden pro Stammaktie $ 0,03 $ 0,03 $ 0,01 $ 0,01 $ 0,01
 

Zusammenfassung Bilanz zum Periodenende

30. September 30. Juni 30. September
2011 2011 2010
Summe Darlehen und Leasingverträge $ 932.531 $ 941.257 $ 933.910
Summe Schuldsicherheiten 350.725 331.052 322.862
Gesamtertrag Aktiva 1.797.600 1.772.293 1.863.206
Summe Aktiva 2.219.628 2.261.319 2.339.660
Summe Depositen 1.041.353 1.038.408 977.322
Summe Eigenkapital der Aktionäre 230.252 222.176 230.495
Summe Eigenkapital der Stammaktionäre 210.772 205.614 212.391
Buchwert pro Stammaktie $ 20,80 $ 20,29 $ 21,17
Materieller Buchwert pro Stammaktie (2) 13,22 12,65 12,91
                           
(1) Ohne Berücksichtigung von Fusions- und Restrukturierungskosten und Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte

(2) Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital der Aktionäre und der reale Buchwert je Stammaktie sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Wir sind der Ansicht, dass die Verwendung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zusätzliche Klarheit bei der Beurteilung der Ergebnisse der Gesellschaft bietet. Siehe Überleitungen zu GAAP-Finanzkennzahlen auf Seiten 25-27.

(3) In den Quoten sind keine im Zeitraum gemäß Marktwertoption ausgewiesenen Darlehen enthalten. Die Ausbuchungsquoten wurden für die quartalsweise Darstellung auf Jahresbasis umgerechnet.
(4) In den Bilanzen sind keine in der Vergangenheit fälligen Verbraucherdarlehen auf Verbraucherkreditkarten enthalten, die durch Immobilien abgesichert sind und bei denen Rückzahlungen durch die Federal Housing Administration und einzeln abgesicherte, langfristige Bereitschaftsvereinbarungen (vollständig versicherte Home Loans) abgesichert sind, sowie allgemein Darlehen für Verbraucher und Geschäftskunden, die nicht durch Immobilien abgesichert sind; erworbene notleidende Darlehen, auch wenn der Kunde laut Vertrag bereits zu zahlen hat; notleidende Darlehen, die zur Veräußerung bestimmt sind; notleidende, im Zeitraum gemäß Marktwertoption ausgewiesene Darlehen; sowie nicht wachsende, sanierungsbedürftige restrukturierte Darlehen, die vor dem 1. Januar 2010 aus dem Portfolio notleidender Darlehen entfernt wurden.
(5) Widerspiegelt erste Daten zum Risikokapital des aktuellen Zeitraums.
(6) Die Tier-1-Kernkapitalquote entspricht dem Tier-1-Kapital ohne Berücksichtigung von Vorzugsaktien, Trust Preferred Securities, Hybrid-Wertpapieren und Minderheitsbeteiligungen, geteilt durch Risikoaktiva.
(7) Die reale Eigenkapitalquote entspricht dem realen Eigenkapital der Aktionäre zum Periodenende, geteilt durch die materiellen Vermögenswerte am Periodenende. Das reale Eigenkapital entspricht dem realen Eigenkapital der Aktionäre zum Periodenende, geteilt durch die materiellen Vermögenswerte am Periodenende. Reales Eigenkapital der Aktionäre und materielle Vermögenswerte sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Wir sind der Ansicht, dass die Verwendung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zusätzliche Klarheit bei der Beurteilung der Ergebnisse der Gesellschaft bietet. Siehe Überleitungen zu GAAP-Finanzkennzahlen auf Seiten 25-27.
 
n/a = nicht aussagekräftig
 
 
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.
 
Bank of America Corporation und Tochterunternehmen        
Quartalsergebnisse nach Geschäftsbereich                              
(In Millionen Dollar)
 
Drittes Quartal 2011
Depositen

Card Services (1)

Immobilienservices für Privatkunden

Global Commercial Banking (Globale Bankgeschäfte Firmenkunden)

Global Banking and Markets (Globale Bankgeschäfte und Märkte)

GWIM

Sonstige

Erträge (1)

Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (2) $ 3.119 $ 4.507 $ 2.822 $ 2.533 $ 5.222 $ 4.230 $ 6.269
Rückstellungen für Kreditausfälle 52 1.037 918 (150 ) 15 162 1.373
Zinsneutrale Aufwendungen 2.627 1.458 3.852 1.018 4.480 3.516 662
Nettogewinn (-verlust) 276 1.264 (1.137 ) 1.050 (302 ) 347 4.734
 
 
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital 4,61 % 22,36 % n/a 10,22 % n/a 7,72 % n/a
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital (3) 18,78 49,31 n/a 20,78 n/a 19,66 n/a
 

Bilanz

 
Durchschnittliche
Summe Darlehen und Leasingverträge n/a $ 123.547 $ 120.079 $ 188.037 $ 120.143 $ 102.785 $ 286.753
Summe Depositen $ 422.331 n/a n/a 173.837 121.389 255.660 52.853
Zugeteiltes Kapital 23.820 22.410 14.240 40.726 36.372 17.839 67.003
Wirtschaftliches Kapital (3) 5.873 10.194 14.240 20.037 25.589 7.148 n/a
 
Periodenende
Summe Darlehen und Leasingverträge n/a $ 122.223 $ 119.823 $ 188.650 $ 124.527 $ 102.361 $ 274.269
Summe Depositen $ 424.267 n/a n/a 171.297 115.724 251.027 52.947
 
 
 
 
Zweites Quartal 2011

Depositen

Card

Services (1)

Immobilienservices für Privatkunden

Global Commercial Banking

Global Banking & Markets

GWIM

Sonstige

Erträge (1)

Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (2) $ 3.301 $ 4.856 $ (11.315 ) $ 2.811 $ 6.792 $ 4.490 $ 2.548
Rückstellungen für Kreditausfälle 31 302 1.507 (417 ) (82 ) 72 1.842
Zinsneutrale Aufwendungen 2.609 1.532 8.645 1.069 4.708 3.631 662
Nettogewinn (-verlust) 424 1.939 (14.519 ) 1.381 1.559 506 (116 )
 
 
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital 7,20 % 34,31 % n/a 13,67 % 16,69 % 11,54 % n/a
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital (3) 29,98 74,83 n/a 27,95 23,23 29,97 n/a
 

Bilanz

 
Durchschnittliche
Summe Darlehen und Leasingverträge n/a $ 127.344 $ 121.683 $ 189.347 $ 109.473 $ 102.200 $ 287.840
Summe Depositen $ 426.684 n/a n/a 166.481 116.899 255.219 48.093
Zugeteiltes Kapital 23.612 22.671 17.139 40.522 37.458 17.574 76.091
Wirtschaftliches Kapital (3) 5.662 10.410 14.437 19.825 26.984 6.868 n/a
 
Periodenende
Summe Darlehen und Leasingverträge n/a $ 125.140 $ 121.553 $ 189.435 $ 114.165 $ 102.878 $ 287.424
Summe Depositen $ 424.579 n/a n/a 170.156 122.348 255.580 43.759
 
 
 
Drittes Quartal 2010
Depositen

Card

Services (1)

Immobilienservices für Privatkunden

Global Commercial Banking

Global Banking & Markets

GWIM

Sonstige

Erträge (1)

Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (2) $ 3.146 $ 5.377 $ 3.612 $ 2.633 $ 7.073 $ 3.898 $ 1.243
Rückstellungen für Kreditausfälle 62 3.066 1.302 556 (157 ) 127 440
Zinsneutrale Aufwendungen 2.774 11.834 2.923 1.061 4.311 3.345 968
Nettogewinn (-verlust) 198 (9.844 ) (392 ) 644 1.468 269 358
 
 
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital 3,23 % n/a n/a 5,95 % 11,61 % 5,91 % n/a
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital(3) 12,40 16,63 % n/a 11,52 14,57 15,84 n/a
 

Bilanz

 
Durchschnittliche
Summe Darlehen und Leasingverträge n/a $ 141.092 $ 127.712 $ 199.320 $ 98.874 $ 99.103 $ 268.056
Summe Depositen $ 411.117 n/a n/a 148.605 96.040 234.807 55.466
Zugeteiltes Kapital 24.402 33.033 26.493 42.930 50.173 18.039 38.908
Wirtschaftliches Kapital (3) 6.424 13.665 21.692 22.223 40.116 7.264 n/a
 
Periodenende
Summe Darlehen und Leasingverträge n/a $ 138.492 $ 127.700 $ 196.333 $ 99.525 $ 99.511 $ 271.672
Summe Depositen $ 409.365 n/a n/a 150.994 99.462 240.381 47.942
                                     
(1) Während des dritten Quartals 2011 und in Folge der Entscheidung, aus dem internationalen Geschäft mit Verbraucherkarten auszuscheiden, wurde der Geschäftsbereich Global Card Services umbenannt in Card Services. Die Ergebnisse des internationalen Geschäfts mit Verbraucherkarten wurden in "Sonstige Erträge" übertragen, und frühere Zeiträume wurden neu eingeordnet.
(2) Steueraufwandäquivalenz-Basis. Steueraufwandäquivalenz-(FTE-)Basis ist ein Leistungsmerkmal, das von der Geschäftsführung im operativen Geschäft verwendet wird, da sie der Ansicht ist, dass es den Investoren ein genaueres Bild der Zinsmarge für Vergleichszwecke bietet.

(3) Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital wird als Nettoertrag berechnet, ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte, Kosten für Finanzierungen und Ertragskredit auf immaterielle Werte, geteilt durch durchschnittliches wirtschaftliches Kapital. Wirtschaftliches Kapital bezeichnet zugeteiltes Kapital abzüglich ideeller Firmenwerte und eines Prozentsatzes immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights). Wirtschaftliches Kapital und Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Wir sind der Ansicht, dass die Verwendung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zusätzliche Klarheit bei der Beurteilung der Ergebnisse der Bereiche bietet. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen diese Kennzahlen auf andere Weise. Siehe Überleitungen zu GAAP-Finanzkennzahlen auf Seiten 25-27.

 
n/a = nicht aussagekräftig
 
 
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu in den Bereichen eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.
 
Bank of America Corporation und Tochterunternehmen      
Ergebnisse seit Jahresbeginn nach Geschäftsbereich
(In Millionen Dollar)  
 
Neunmonatszeitraum zum 30. September 2011
Depositen

Card

Services (1)

Immobilienservices für Privatkunden

Global Commercial Banking

Global Banking & Markets

GWIM

Sonstige

Erträge (1)

Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (2) $ 9.609 $ 14.085 $ (6.430 ) $ 7.997 $ 19.896 $ 13.212 $ 10.911
Rückstellungen für Kreditausfälle 116 1.934 3.523 (488 ) (269 ) 280 5.380
Zinsneutrale Aufwendungen 7.835 4.632 17.297 3.195 13.892 10.746 3.155
Nettogewinn (-verlust) 1.051 4.767 (18.070 ) 3.354 3.400 1.386 3.567
 
 
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital 5,93 % 27,76 % n/a 10,96 % 11,83 % 10,42 % n/a
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital(3) 24,54 59,71 n/a 22,18 16,37 26,63 n/a
 

Bilanz

 
Durchschnittliche
Summe Darlehen und Leasingverträge n/a $ 127.755 $ 120.772 $ 189.924 $ 111.167 $ 101.952 $ 287.627
Summe Depositen $ 422.452 n/a n/a 166.895 116.364 256.455 50.367
Zugeteiltes Kapital 23.692 22.958 16.688 40.917 38.422 17.783 68.925
Wirtschaftliches Kapital (3) 5.740 10.701 14.884 20.222 27.875 7.075 n/a
 
Periodenende
Summe Darlehen und Leasingverträge n/a $ 122.223 $ 119.823 $ 188.650 $ 124.527 $ 102.361 $ 274.269
Summe Depositen $ 424.267 n/a n/a 171.297 115.724 251.027 52.947
 
Neunmonatszeitraum zum 30. September 2010
Depositen

Card

Services (1)

Immobilienservices für Privatkunden

Global Commercial Banking

Global Banking & Markets

GWIM

Sonstige

Erträge (1)

Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen (2) $ 10.559 $ 16.984 $ 9.849 $ 8.611 $ 22.584 $ 12.128 $ 8.007
Rückstellungen für Kreditausfälle 160 9.116 7.292 2.115 (54 ) 491 4.186
Zinsneutrale Aufwendungen 7.926 14.895 8.906 3.068 13.213 9.737 4.499
Nettogewinn (-verlust) 1.562 (8.269 ) (4.010 ) 2.165 5.628 1.022 908
 
 
Rendite bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital 8,61 % n/a n/a 6,61 % 14,73 % 7,58 % n/a
Rendite bezogen auf das durchschnittliche wirtschaftliche Kapital(3) 33,45 18,94 % n/a 12,55 18,39 20,12 n/a
 

Bilanz

 
Durchschnittliche
Summe Darlehen und Leasingverträge n/a $ 147.893 $ 130.684 $ 206.699 $ 97.915 $ 98.920 $ 281.478
Summe Depositen $ 415.458 n/a n/a 145.931 95.568 227.613 72.206
Zugeteiltes Kapital 24.254 37.073 26.591 43.790 51.083 18.015 31.659
Wirtschaftliches Kapital (3) 6.277 15.424 21.788 23.112 41.022 7.227 n/a
 
Periodenende
Summe Darlehen und Leasingverträge n/a $ 138.492 $ 127.700 $ 196.333 $ 99.525 $ 99.511 $ 271.672
Summe Depositen $ 409.365 n/a n/a 150.994 99.462 240.381 47.942
                                     

(1) Während des dritten Quartals 2011 und in Folge der Entscheidung, aus dem internationalen Geschäft mit Verbraucherkarten auszuscheiden, wurde der Geschäftsbereich Global Card Services umbenannt in Card Services. Die Ergebnisse des internationalen Geschäfts mit Verbraucherkarten wurden in den Bereich "Sonstige Erträge" übertragen, und frühere Zeiträume wurden neu eingeordnet.

(2) Steueraufwandäquivalenz-Basis. Steueraufwandäquivalenz-(FTE-)Basis ist ein Leistungsmerkmal, das von der Geschäftsführung im operativen Geschäft verwendet wird, da sie der Ansicht ist, dass es den Investoren ein genaueres Bild der Zinsmarge für Vergleichszwecke bietet.

(3) Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital wird als Nettoertrag berechnet, ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte, Kosten für Finanzierungen und Ertragskredit auf immaterielle Werte, geteilt durch durchschnittliches wirtschaftliches Kapital. Wirtschaftliches Kapital bezeichnet zugeteiltes Kapital abzüglich ideeller Firmenwerte und eines Prozentsatzes immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights). Wirtschaftliches Kapital und Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Wir sind der Ansicht, dass die Verwendung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zusätzliche Klarheit bei der Beurteilung der Ergebnisse der Segmente bietet. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen diese Kennzahlen auf andere Weise. Siehe Überleitung zu GAAP-konformen Kennzahlen auf Seiten 25-27 dieser Pressemitteilung.

 
n/a = nicht aussagekräftig
 
 
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu in den Bereichen eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.
 
Bank of America Corporation und Tochterunternehmen  
Ergänzende Finanzdaten                    
(In Millionen Dollar)
 
Neunmonatszeitraum zum

Drittes

Quartal

2011

Zweites

Quartal

2011

Drittes

Quartal

2010

Daten inklusive Steueraufwendungen (Steueraufwandäquivalenz-Basis) (1)

30. September
2011 2010
Nettozinserträge $ 34.629 $ 39.984 $ 10.739 $ 11.493 $ 12.717
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen 69.280 88.722 28.702 13.483 26.982
Nettozinserträge (2) 2,50 % 2,81 % 2,32 % 2,50 % 2,72 %
Effizienzkennzahl 87,69 70,16 61,37 n/a 100,87
 
 

Sonstige Daten

30. September 30. Juni 30. September
2011 2011 2010
Zahl der Bankenzentren – USA 5.715 5.742 5.879
Zahl der markeneigenen Geldautomaten – USA 17.752 17.817 17.929
Mitarbeiter auf Vollzeitkräfte umgerechnet 290.509 287.839 287.293
                       

(1) Vollständige Steueraufwandäquivalenz- oder FTE-Basis ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Steueraufwandäquivalenz-(FTE-)Basis ist ein Leistungsmerkmal, das von der Geschäftsführung im operativen Geschäft verwendet wird, da sie der Ansicht ist, dass es den Investoren ein genaueres Bild der Zinsmarge für Vergleichszwecke bietet. Siehe Überleitungen zu GAAP-Finanzkennzahlen auf Seiten 25-27.

(2) Die Berechnung umfasst Gebührenerträge jeweils in Höhe von 150 Millionen USD und 305 Millionen USD für den Neunmonatszeitraum zum 30. September 2011, bzw. 2010, 38 Millionen USD und 49 Millionen USD für das dritte und zweite Quartal 2011 und 107 Millionen USD für das dritte Quartal 2010, die durch täglich fällige Einlagen bei der US-Notenbank verdient wurden.

 

n/a = nicht aussagekräftig

 
 

Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.

Bank of America Corporation und Tochterunternehmen
Überleitungen zu GAAP-konformen Kennzahlen

(In Millionen Dollar)

 

Die Gesellschaft bewertet ihre Geschäftstätigkeit auf FTE-Basis, eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Die Gesellschaft ist der Ansicht, dass die Verwaltung der Geschäfte mit Nettozinserträgen auf FTE-Basis ein genaueres Bild des Zinsertrags zu Vergleichszwecken bietet. Die Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen umfassen Nettozinserträge auf FTE-Basis und zinsneutrale Erträge. Die Gesellschaft betrachtet damit zusammenhängende Quoten und Analysen (d. h. Effizienzkennzahlen und Netto-Zinserträge) auf FTE-Basis. Um die FTE-Basis zu erhalten, wird der Nettozinsertrag so angepasst, dass die steuerfreien Erträge auf einer äquivalenten Basis vor Steuern mit entsprechender Steigerung der Ertragsteuerausgaben widergespiegelt werden. Durch diese Kennzahl wird die Vergleichbarkeit der Nettozinserträge, die aus versteuerbaren und steuerfreien Quellen entstehen, gewährleistet. Die Effizienzkennzahl misst die Kosten der Erwirtschaftung eines Ertrags von einem Dollar, und der Nettozinsertrag bewertet die Basispunkte, die die Gesellschaft gegenüber den Finanzierungskosten verdient.

 

Die Gesellschaft bewertet ihre Geschäftstätigkeit darüber hinaus auf Basis folgender Quoten, die reales Eigenkapital verwenden, eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital der Stammaktionäre bemisst den Beitrag der Gesellschaft zu den Erträgen als Prozentsatz des Eigenkapitals der Stammaktionäre plus stammaktienäquivalente Wertpapiere abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung von Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld. Die Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital der Aktionäre bemisst den Beitrag der Gesellschaft zu den Erträgen als Prozentsatz des durchschnittlichen Eigenkapitals der Aktionäre abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung von Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld. Die reale Stammaktienquote ist das Eigenkapital der Stammaktionäre zuzüglich aller stammaktienäquivalenter Wertpapiere abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld, geteilt durch die Summe des Vermögens abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen Steuerschuld. Die reale Eigenkapitalquote ist das Eigenkapital der Aktionäre abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld, geteilt durch die Summe der Aktiva abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Firmenwerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen Steuerschuld. Der reale Buchwert pro Stammaktie ist das endende Eigenkapital der Stammaktionäre abzüglich ideeller Firmenwerte und immaterieller Vermögenswerte (ohne Berücksichtigung der Mortgage Servicing Rights), abzüglich der dazugehörigen aufgeschobenen Steuerschuld, geteilt durch endende im Umlauf befindliche Stammaktien. Diese Kennzahlen werden verwendet, um die Eigenkapitalnutzung (d. h. Kapitalnutzung) der Gesellschaft zu bewerten. Darüber hinaus verwenden Rentabilitäts-, Beziehungs- und Investmentmodelle jeweils die Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital der Aktionäre als Hauptmaßstab für unsere Gesamtwachstumsziele.

 

In bestimmten Darstellungen werden Gewinne und verwässerte Gewinne je Stammaktie, die Effizienzkennzahl, Rendite bezogen auf das durchschnittliche Vermögen, Rendite bezogen auf das Eigenkapital der Stammaktionäre, Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital der Stammaktionäre und Rendite bezogen auf das durchschnittliche reale Eigenkapital der Aktionäre ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte von 2,6 Milliarden USD, die im zweiten Quartal 2011 verzeichnet wurden, sowie 10,4 Milliarden USD im dritten Quartal 2010 berechnet. Entsprechend handelt es sich hier um nicht GAAP-konforme Kennzahlen.

 

Siehe die Tabellen unten und auf Seiten 26-27 für Überleitungen dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen mit Finanzkennzahlen, die durch die GAAP für die Dreimonatszeiträume zum 30. September 2011, 30. Juni 2011 und 30. September 2010 bestimmt wurden, sowie für die Neunmonatszeiträume zum 30. September 2011 und 2010. Die Gesellschaft ist der Ansicht, dass die Verwendung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zusätzliche Klarheit bei der Beurteilung der Ergebnisse der Gesellschaft bietet. Möglicherweise definieren oder berechnen andere Unternehmen ergänzende Finanzdaten auf andere Weise.

 

  Neunmonatszeitraum zum   Drittes   Zweites   Drittes
30. September   Quartal Quartal Quartal
2011   2010 2011 2011 2010
 

Überleitung des Nettozinsgewinns zu Netto-

Zinserträgen auf FTE-Basis

 
Nettozinserträge $ 33.915 $ 39.084 $ 10.490 $ 11.246 $ 12.435
Berichtigung Daten inklusive Steueraufwendungen (FTE)   714     900     249   247     282  
Nettozinserträge auf FTE-Basis $ 34.629   $ 39.984   $ 10.739 $ 11.493   $ 12.717  
 

Überleitung der Gesamterträge abzüglich Zins-

Aufwendungen zu Gesamterträgen abzüglich Zinsaufwendungen

auf FTE-Basis

 
Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen $ 68.566 $ 87.822 $ 28.453 $ 13.236 $ 26.700
Berichtigung Daten inklusive Steueraufwendungen (FTE)   714     900     249   247     282  
Die Gesamterträge abzüglich Zinsaufwendungen auf Steueraufwandäquivalenzbasis $ 69.280   $ 88.722   $ 28.702 $ 13.483   $ 26.982  
 

Überleitung der Summe der zinsneutralen Aufwendungen zur Summe der zinsneutralen Aufwendungen, ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte

 
Summe der zinsneutralen Aufwendungen $ 60.752 $ 62.244 $ 17.613 $ 22.856 $ 27.216
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte   (2.603 )   (10.400 )   -   (2.603 )   (10.400 )
Summe zinsneutrale Aufwendungen, ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte $ 58.149   $ 51.844   $ 17.613 $ 20.253   $ 16.816  
 

Überleitung von Ertragsteueraufwendungen (-guthaben)

zu Ertragsteueraufwendungen (-guthaben) auf FTE-

Basis

 
Ertragsteueraufwendungen (-guthaben) $ (2.117 ) $ 3.266 $ 1.201 $ (4.049 ) $ 1.387
Berichtigung Daten inklusive Steueraufwendungen (FTE)   714     900     249   247     282  
Ertragsteueraufwendungen (-guthaben) auf FTE-Basis $ (1.403 ) $ 4.166   $ 1.450 $ (3.802 ) $ 1.669  
 

Überleitung von Nettogewinn (-verlust) zu Nettogewinn

(-verlust) ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte

 
Nettogewinn (-verlust) $ (545 ) $ (994 ) $ 6.232 $ (8.826 ) $ (7.299 )
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte   2.603     10.400     -   2.603     10.400  
Nettogewinn (-verlust), ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte $ 2.058   $ 9.406   $ 6.232 $ (6.223 ) $ 3.101  
 

Überleitung von auf Stammaktionäre entfallenden Nettogewinnen (-verlust)

zu auf Stammaktionäre entfallendem Nettogewinn (-verlust)

ohne Berücksichtigung von

Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte

 
Auf Stammaktionäre entfallender Nettogewinn (-verlust) $ (1.499 ) $ (2.030 ) $ 5.889 $ (9.127 ) $ (7.647 )
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte   2.603     10.400     -   2.603     10.400  
Auf Stammaktionäre entfallender Nettogewinn (-verlust), ohne Berücksichtigung von Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte $ 1.104   $ 8.370   $ 5.889 $ (6.524 ) $ 2.753  
                       
 
 
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.
 
Bank of America Corporation und Tochterunternehmen          
Überleitungen zu GAAP-konformen Kennzahlen – Fortsetzung                    
(In Millionen Dollar)
Neunmonatszeitraum zum Drittes Zweites Drittes
30. September Quartal Quartal Quartal
2011 2010 2011 2011 2010
 

Überleitung des durchschnittlichen Eigenkapitals der Stammaktionäre zum durchschnittlichen realen Eigenkapital der Stammaktionäre

 
Eigenkapital der Stammaktionäre $ 212.512 $ 210.649 $ 204.928 $ 218.505 $ 215.911
Stammaktien-äquivalente Wertpapiere - 3.877 - - -
Ideeller Firmenwert (72.903 ) (84.965 ) (71.070 ) (73.748 ) (82.484 )
Immaterielle Vermögenswerte (ausschließlich Mortgage Servicing Rights) (9.386 ) (11.246 ) (9.005 ) (9.394 ) (10.629 )
Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld   2.939     3.368     2.852     2.932     3.214  
Reales Eigenkapital der Stammaktionäre $ 133.162   $ 121.683   $ 127.705   $ 138.295   $ 126.012  
 

Überleitung des durchschnittlichen Eigenkapitals der Aktionäre zum durchschnittlichen realen Eigenkapital der Aktionäre

 
Eigenkapital der Aktionäre $ 229.385 $ 232.465 $ 222.410 $ 235.067 $ 233.978
Ideeller Firmenwert (72.903 ) (84.965 ) (71.070 ) (73.748 ) 82.484 )
Immaterielle Vermögenswerte (ausschließlich Mortgage Servicing Rights) (9.386 ) 11.246 ) (9.005 ) (9.394 ) (10.629 )
Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld   2.939     3.368     2.852     2.932     3.214  
Reales Eigenkapital der Aktionäre $ 150.035   $ 139.622   $ 145.187   $ 154.857   $ 144.079  
 

Überleitung des Eigenkapitals der Stammaktionäre zum Periodenende zum realen Eigenkapital der Stammaktionäre zum Periodenende

 
Eigenkapital der Stammaktionäre $ 210.772 $ 212.391 $ 210.772 $ 205.614 $ 212.391
Ideeller Firmenwert (70.832 ) (75.602 ) (70.832 ) (71.074 ) (75.602 )
Immaterielle Vermögenswerte (ausschließlich Mortgage Servicing Rights) (8.764 ) (10.402 ) (8.764 ) (9.176 ) (10.402 )
Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld   2.777     3.123     2.777     2.853     3.123  
Reales Eigenkapital der Stammaktionäre $ 133.953   $ 129.510   $ 133.953   $ 128.217   $ 129.510  
 

Überleitung des Eigenkapitals der Aktionäre zum Periodenende zum realen Eigenkapital der Aktionäre zum Periodenende

 
Eigenkapital der Aktionäre $ 230.252 $ 230.495 $ 230.252 $ 222.176 $ 230.495
Ideeller Firmenwert (70.832 ) (75.602 ) (70.832 ) (71.074 ) (75.602 )
Immaterielle Vermögenswerte (ausschließlich Mortgage Servicing Rights) (8.764 ) (10.402 ) (8.764 ) (9.176 ) (10.402 )
Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld   2.777     3.123     2.777     2.853     3.123  
Reales Eigenkapital der Aktionäre $ 153.433   $ 147.614   $ 153.433   $ 144.779   $ 147.614  
 

Überleitung der Aktiva zum Periodenende zu den realen Aktiva zum Periodenende

 
Aktiva $ 2.219.628 $ 2.339.660 $ 2.219.628 $ 2.261.319 $ 2.339.660
Ideeller Firmenwert (70.832 ) (75.602 ) (70.832 ) (71.074 ) (75.602 )
Immaterielle Vermögenswerte (ausschließlich Mortgage Servicing Rights) (8.764 ) (10.402 ) (8.764 ) (9.176 ) (10.402 )
Zugehörige aufgeschobene Steuerschuld   2.777     3.123     2.777     2.853     3.123  
Materielle Vermögenswerte $ 2.142.809   $ 2.256.779   $ 2.142.809   $ 2.183.922   $ 2.256.779  
 

Buchwert pro Stammaktie

 
Eigenkapital der Stammaktionäre $ 210.772 $ 212.391 $ 210.772 $ 205.614 $ 212.391
Endende im Umlauf befindliche und ausstehende Stammaktien   10.134.432     10.033.705     10.134.432     10.133.190     10.033.705  
Buchwert pro Stammaktie $ 20,80   $ 21,17   $ 20,80   $ 20,29   $ 21,17  
 

Materieller Buchwert pro Stammaktie

 
Reales Eigenkapital der Stammaktionäre $ 133.953 $ 129.510 $ 133.953 $ 128.217 $ 129.510
Endende im Umlauf befindliche und ausstehende Stammaktien   10.134.432     10.033.705     10.134.432     10.133.190     10.033.705  
Materieller Buchwert pro Stammaktie $ 13,22   $ 12,91   $ 13,22   $ 12,65   $ 12,91  
                     
 
 
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.
 

Bank of America Corporation und Tochterunternehmen

             
Überleitungen zu GAAP-konformen Kennzahlen – Fortsetzung                            

(In Millionen Dollar)

 
Neunmonatszeitraum zum Drittes Zweites Erstes Viertes Drittes
30. September Quartal Quartal Quartal Quartal Quartal
2011 2010 2011 2011 2011 2010 2010
 
Überleitung von Rendite auf durchschnittliches wirtschaftliches Kapital
 

Depositen

 
Gemeldeter Nettogewinn $ 1.051 $ 1.562 $ 276 $ 424 $ 351 $ (200 ) $ 198
Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1)   1     8     1     (1 )   1     2     3  
Angepasster Nettogewinn $ 1.052   $ 1.570   $ 277   $ 423   $ 352   $ (198 ) $ 201  
 
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital $ 23.692 $ 24.254 $ 23.820 $ 23.612 $ 23.641 $ 24.128 $ 24.402
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte   (17.952 )   (17.977 )   (17.947 )   (17.950 )   (17.958 )   (17.967 )   (17.978 )
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital $ 5.740   $ 6.277   $ 5.873   $ 5.662   $ 5.683   $ 6.161   $ 6.424  
 

Card Services

 
Gemeldeter Nettogewinn $ 4.767 $ (8.269 ) $ 1.264 $ 1.939 $ 1.564 $ 1.289 $ (9.844 )
Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1) 12 54 4 3 5 15 17
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte   -     -     -     -     -     -     10.400  
Angepasster Nettogewinn $ 4.779   $ (8.215 ) $ 1.268   $ 1.942   $ 1.569   $ 1.304   $ 573  
 
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital $ 22.958 $ 37.073 $ 22.410 $ 22.671 $ 23.807 $ 25.173 $ 33.033
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte   (12.257 )   (21.649 )   (12.216 )   (12.261 )   (12.295 )   (12.327 )   (19.368 )
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital $ 10.701   $ 15.424   $ 10.194   $ 10.410   $ 11.512   $ 12.846   $ 13.665  
 

Immobilienservices für Privatkunden

 
Gemeldeter Nettogewinn $ (18.070 ) $ (4.010 ) $ (1.137 ) $ (14.519 ) $ (2.414 ) $ (4.937 ) $ (392 )
Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1) - 2 - - - - -
Wertminderungsaufwendungen auf Firmenwerte   2.603     -     -     2.603     -     2.000     -  
Angepasster Nettogewinn $ (15.467 ) $ (4.008 ) $ (1.137 ) $ (11.916 ) $ (2.414 ) $ (2.937 ) $ (392 )
 
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital $ 16.688 $ 26.591 $ 14.240 $ 17.139 $ 18.736 $ 24.310 $ 26.493
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte   (1.804 )   (4.803 )   -     (2.702 )   (2.742 )   (4.799 )   (4.801 )
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital $ 14.884   $ 21.788   $ 14.240   $ 14.437   $ 15.994   $ 19.511   $ 21.692  
 

Global Commercial Banking

 
Gemeldeter Nettogewinn $ 3.354 $ 2.165 $ 1.050 $ 1.381 $ 923 $ 1.053 $ 644
Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1)   2     4     -     1     1     1     1  
Angepasster Nettogewinn $ 3.356   $ 2.169   $ 1.050   $ 1.382   $ 924   $ 1.054   $ 645  
 
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital $ 40.917 $ 43.790 $ 40.726 $ 40.522 $ 41.512 $ 42.997 $ 42.930
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte   (20.695 )   (20.678 )   (20.689 )   (20.697 )   (20.700 )   (20.703 )   (20.707 )
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital $ 20.222   $ 23.112   $ 20.037   $ 19.825   $ 20.812   $ 22.294   $ 22.223  
 

Global Banking and Markets (2)

 
Gemeldeter Nettogewinn $ 3.400 $ 5.628 $ (302 ) $ 1.559 $ 2.143 $ 669 $ 1.468
Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1)   13     15     5     4     4     4     5  
Angepasster Nettogewinn $ 3.413   $ 5.643   $ (297 ) $ 1.563   $ 2.147   $ 673   $ 1.473  
 
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital $ 38.422 $ 51.083 $ 36.372 $ 37.458 $ 41.491 $ 46.935 $ 50.173
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte   (10.547 )   (10.061 )   (10.783 )   (10.474 )   (10.379 )   (10.240 )   (10.057 )
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital $ 27.875   $ 41.022   $ 25.589   $ 26.984   $ 31.112   $ 36.695   $ 40.116  
 

Global Wealth and Investment Management (Globale Vermögens- und Anlageverwaltung)

 
Gemeldeter Nettogewinn $ 1.386 $ 1.022 $ 347 $ 506 $ 533 $ 319 $ 269
Anpassung im Zusammenhang mit immateriellen Werten (1)   23     66     7     7     9     20     21  
Angepasster Nettogewinn $ 1.409   $ 1.088   $ 354   $ 513   $ 542   $ 339   $ 290  
 
Durchschnittliches zugeteiltes Kapital $ 17.783 $ 18.015 $ 17.839 $ 17.574 $ 17.938 $ 18.227 $ 18.039
Anpassung im Zusammenhang mit ideellen Firmenwerten und einem Prozentsatz immaterieller Werte   (10.708 )   (10.788 )   (10.691 )   (10.706 )   (10.728 )   (10.752 )   (10.775 )
Durchschnittliches wirtschaftliches Kapital $ 7.075   $ 7.227   $ 7.148   $ 6.868   $ 7.210   $ 7.475   $ 7.264  
 
                               

(1) Bezeichnet Kosten für Finanzierungen und Ertragskredit auf immaterielle Werte.

(2) Während des Dreimonats- und des Neunmonatszeitraums zum 30. September 2011 verzeichnete Global Banking and Markets eine Belastung von 774 Millionen USD im Zusammenhang mit einer Änderung des britischen Steuersatzes. Ohne Berücksichtigung dieser Änderung hätte der angepasste Nettogewinn 477 Millionen USD und 4,2 Milliarden USD für den Dreimonats- und den Neunmonatszeitraum zum 30. September 2011 betragen.

 
 
Bestimmte Beträge früherer Berichtszeiträume wurden neu eingeordnet, damit sie mit der Darstellung des gegenwärtigen Berichtszeitraums übereinstimmen.
 

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