Celgene International Sàrl (NASDAQ:CELG) gab heute bekannt, dass
Wissenschaftler
Daten zur Beurteilung von Lenalidomid (REVLIMID)
bei Patienten mit Keimzentrums-B-Zell-ähnlichen (GCB) oder anderen
diffusen großzelligen B-Zellenlymphomen (DLBCL) auf der Jahrestagung der
American Society of Clinical Oncology präsentiert haben.
In einer retrospektiven Analyse gesammelter Patientendaten aus vier
internationalen Forschungszentren untersuchten die Wissenschaftler die
Unterschiede der klinischen Ergebnisse von Patienten mit großzelligen
Lymphomen vom GCB-Typ oder anderer Typen nach einer Salvage-Therapie mit
Lenalidomid. Der ursprüngliche Datensatz umfasste 40 Patienten mit
rezidivierendem oder refraktärem DLBCL, von denen 23 als GCB und 17 als
Nicht-GCB klassifiziert waren.
Die Auswertung zeigte eine allgemeine Ansprechrate von 53 % (9/17) bei
den Nicht-GCB-Patienten im Vergleich zu 8,7 % (2/23) bei den
GCB-Patienten (p=0,006), wobei 23,5 % der Nicht-GCB-Patienten (5/17) und
4,3 % der GCB-Patienten (1/23) eine Komplettremission erzielten. Die
mittlere progressionsfreie Überlebensdauer lag bei den
Nicht-GCB-Patienten bei 6,2 Monaten im Vergleich zu 1,7 Monaten bei den
GCB-Patienten (p=0,004).
Die häufigsten unerwünschten Ereignisse entsprachen den Beobachtungen in
anderen Studien über die Behandlung von Lymphomen mit Lenalidomid.
Diese Daten stammen aus einer experimentellen Studie. REVLIMID hat keine
Marktzulassung zur Behandlung von Patienten mit vorbehandeltem DLBCL.
Über REVLIMID
REVLIMID ist ein IMiDs®-Wirkstoff. REVLIMID und andere
immunomodulatorische Substanzen (IMiDs) werden in über 100 andauernden
klinischen Studien untersucht. Die IMiDs-Pipeline ist durch ein
umfassendes urheberrechtliches Portfolio von erteilten und angemeldeten
Patenten in den USA, der EU und anderen Regionen geschützt,
einschließlich Zusammensetzungs- und Nutzungspatente.
REVLIMID ist in fast 50 Ländern in Europa, Nord-, Mittel- und
Südamerika, Nahost und Asien zur Behandlung von Patienten mit multiplem
Myelom zugelassen, die sich mindestens einer Vorbehandlung unterzogen
haben. In Australien und Neuseeland ist es in Verbindung mit
Dexamethason zur Behandlung von Patienten zugelassen, bei denen die
Krankheit nach einer Vorbehandlung fortgeschritten ist.
In Kanada, den USA und verschiedenen lateinamerikanischen Ländern sowie
in Malaysia und Israel ist REVLIMID® auch zur
Behandlung von Patienten mit transfusionsabhängiger Anämie aufgrund
eines myelodysplastischen Syndroms (MDS) der Risikoklasse niedrig oder
intermediär-1 zugelassen, das mit einer zytogenetischen
5q-Deletionsanomalie mit oder ohne zusätzliche zytogenetische Anomalien
einhergeht. In einer Reihe weiterer Länder werden Anträge auf
Marktzulassung derzeit geprüft.
REVLIMID (Lenalidomid) ist in Kombination mit Dexamethason für die
Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom indiziert, die sich
mindestens einer Vorbehandlung unterzogen haben.
REVLIMID (Lenalidomid) ist für die Behandlung von Patienten mit
transfusionsabhängiger Anämie aufgrund eines myelodysplastischen
Syndroms (MDS) der Risikoklasse niedrig oder intermediär-1 indiziert,
das mit einer zytogenetischen 5q-Deletionsanomalie mit oder ohne
zusätzliche zytogenetische Anomalien einhergeht.
Wichtige Sicherheitsinformationen
WARNHINWEISE:
1. POTENZIELLE MISSBILDUNGEN WÄHREND
DER SCHWANGERSCHAFT
Lenalidomid ist ein Analog von Thalidomid. Thalidomid ist als
fruchtschädigend (teratogen) beim Menschen bekannt und verursacht
schwere lebensbedrohliche Missbildungen bei Ungeborenen. Wird
Lenalidomid während der Schwangerschaft eingenommen, kann es zu
Missbildungen oder zum Tode des ungeborenen Kindes führen. Frauen im
gebärfähigen Alter sollte bei Einnahme von REVLIMID (Lenalidomid) von
einer Schwangerschaft abgeraten werden.
Männliche Patienten:
Es ist nicht bekannt, ob Lenalidomid im
Sperma von Patienten, die das Arzneimittel einnehmen, nachgewiesen
werden kann.
Darum sollten Männer, die REVLIMID
(Lenalidomid)
einnehmen, bei jedem Sexualkontakt mit Frauen im gebärfähigen Alter
stets ein Latex-Kondom benutzen, selbst wenn sie sich einer
erfolgreichen Vasektomie unterzogen haben.
Spezielle Verschreibungsbedingungen
Aufgrund dieser potenziellen Reproduktionstoxizität und zur
Verhinderung von Geburtsschäden durch Kontakt von Ungeborenen mit
REVLIMID (Lenalidomid) gelten für REVLIMID (Lenalidomid)
Vertriebsbeschränkungen. In den USA wird dieses Programm als "RevAssist®"
bezeichnet, und das Produkt darf nur von entsprechend registrierten
Ärzten verschrieben und von registrierten Apothekern ausgegeben werden.
Außerdem darf REVLIMID
(Lenalidomid) nur an
registrierte Patienten ausgegeben werden, die alle Kriterien des
RevAssist®-Programms erfüllen.
2. HÄMATOLOGISCHE TOXIZITÄT
(NEUTROPENIE UND THROMBOZYTOPENIE)
Dieses Arzneimittel wird mit signifikanter Neutropenie und
Thrombozytopenie in Verbindung gebracht. Bei 80 Prozent der
MDS-Patienten mit 5q-Deletion musste in der Hauptstudie eine
Verzögerung/Verringerung der Dosis vorgenommen werden. Bei 34 Prozent
der Patienten musste die Dosis ein zweites Mal verzögert bzw. verringert
werden. Bei 80 Prozent der Studienprobanden wurde eine hämatologische
Toxizität 3. oder 4. Grades beobachtet. Bei Patienten unter Therapie für
5q-del-MDS sollte das Blutbild in den ersten 8 Therapiewochen
wöchentlich, danach mindestens vierwöchentlich überwacht werden. Bei
diesen Patienten kann eine Unterbrechung und/oder Verringerung der Dosis
notwendig sein. Die Patienten benötigen unter Umständen zusätzliche
Blutprodukte und/oder Wachstumsfaktoren. (Siehe unter "DOSIERUNG und
VERABREICHUNG").
3. TIEFE VENENTHROMBOSE UND
LUNGENEMBOLIE
Dieses Arzneimittel zeigte ein deutlich erhöhtes Risiko der tiefen
Venenthrombose (TVT) und Lungenembolie (LE) bei Patienten mit multiplem
Myelom, die mit der REVLIMID®
(Lenalidomid)-Kombinationstherapie behandelt wurden. Patienten und
Ärzten wird deshalb angeraten, auf die Anzeichen und Symptome von
Thromboembolien zu achten. Patienten sind anzuweisen, sich beim
Auftreten von Symptomen wie Atemlosigkeit, Schmerzen in der Brust oder
Anschwellen von Armen oder Beinen in ärztliche Behandlung zu begeben. Es
ist nicht bekannt, ob zusammen mit REVLIMID (Lenalidomid) verordnete
prophylaktische koagulations- oder plättchenhemmende Therapie das Risiko
venenthromboembolischer Ereignisse verringern kann. Die Entscheidung für
prophylaktische Maßnahmen ist nach eingehender Prüfung der
zugrundeliegenden Risikofaktoren der einzelnen Patienten zu treffen.
Informationen über REVLIMID (Lenalidomid) und das RevAssist®-Programm
erhalten Sie im Internet unter www.REVLIMID.com
oder telefonisch unter der (in den USA) gebührenfreien Rufnummer des
Herstellers: 1-888-423-5436.
WEITERE WARNHINWEISE: HÄMATOLOGISCHE TOXIZITÄT
Multiples Myelom
-
In den gemeinsam betrachteten Studien zum multiplen Myelom traten
hämatologische Toxizitäten 3. und 4. Grades bei Patienten, die mit der
Kombination von REVLIMID (Lenalidomid) und Dexamethason behandelt
wurden, häufiger auf als bei Patienten, die nur Dexamethason erhielten.
-
Bei Patienten, die sich dieser Therapie unterziehen, sollte daher
das komplette Blutbild in den ersten 12 Wochen vierzehntäglich, danach
monatlich überwacht werden.
-
Bei diesen Patienten kann unter Umständen die Unterbrechung
und/oder Verringerung der Therapiedosis erforderlich sein.
KONTRAINDIKATIONEN:
Schwangerschaftskategorie X:
-
Bei schwangeren und schwangerschaftsfähigen Frauen ist Lenalidomid
kontraindiziert. Sollte keine Alternative bestehen, können Frauen im
gebärfähigen Alter mit Lenalidomid behandelt werden, sofern
angemessene Schwangerschaftsverhütung angewandt wird.
Überempfindlichkeit:
-
REVLIMID (Lenalidomid) ist bei allen Patienten kontraindiziert, die
eine Überempfindlichkeit gegen das Arzneimittel oder seine
Inhaltsstoffe gezeigt haben.
VORSICHTSMASSNAHMEN:
Angioödem, Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom (toxische
epidermale Nekrolyse)
-
Angioödem und schwere dermatologische Reaktionen, einschließlich
Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und Lyell-Syndrom (TEN) wurden
berichtet. Diese Reaktionen können tödlichen Ausgang nehmen. Patienten
mit einer Vorgeschichte von Hautausschlägen 4. Grades in Verbindung
mit Thalidomidtherapie sollten REVLIMID® (Lenalidomid)
nicht einnehmen. Bei Hautausschlägen 2. bis 3. Grades ist die
Unterbrechung oder das Absetzen von REVLIMID (Lenalidomid) in Betracht
zu ziehen. Bei Angioödem (Quincke-Ödem), Hautausschlägen 4. Grades,
exfoliativer Dermatitis, bullösen Hautausschlägen oder bei Verdacht
auf SJS oder TEN ist REVLIMID (Lenalidomid) abzusetzen und nach
derartigen Reaktionen nicht wieder aufzunehmen.
Tumourlyse-Syndrom
-
Lenalidomid weist eine antineoplastische Wirkung auf. Daher können
Komplikationen des Tumorlyse-Syndroms auftreten. Das Risiko des
Tumorlyse-Syndroms besteht insbesondere bei Patienten mit einer hohen
Tumorbelastung vor der Therapie. Diese Patienten sind engmaschig zu
überwachen und es sind geeignete Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.
Nierenfunktionsstörung:
-
Da Lenalidomid hauptsächlich unverändert über die Nieren ausgeschieden
wird, werden Anpassungen der REVLIMID-Anfangsdosis (Lenalidomid)
empfohlen, um eine geeignete Arzneimittelmenge bei Patienten mit
moderater oder schwerer (CLcr < 60 ml/Min)
Nierenfunktionsstörung und bei Dialyse-Patienten sicherzustellen.
-
Da die Nierenfunktion eher bei älteren Patienten abnimmt, ist die
Dosierung bei diesen sehr sorgsam zu wählen, und eine Überwachung der
Nierenfunktion ist anzuraten.
Einnahme während der Stillzeit: Es ist nicht bekannt, ob REVLIMID
(Lenalidomid) über die Muttermilch ausgeschieden wird.
-
Aufgrund potenzieller nachteiliger Reaktionen bei Säuglingen ist
entweder das Absetzen des Arzneimittels oder das Abstillen in Betracht
zu ziehen, wobei die Bedeutung des Arzneimittels für die Mutter zu
berücksichtigen ist.
NACHTEILIGE REAKTIONEN:
Multiples Myelom
-
In der REVLIMID (Lenalidomid)/Dexamethason-Behandlungsgruppe wurde bei
151 Patienten (45 %) mindestens eine Dosisunterbrechung mit oder ohne
Dosisverringerung von REVLIMID (Lenalidomid) vorgenommen im Vergleich
zu 21 % der Placebo/Dexamethason-Behandlungsgruppe.
-
Bei den Patienten, bei denen die Dosis mit oder ohne Dosisverringerung
einmal unterbrochen wurde, erfolgte bei 50 % der REVLIMID
(Lenalidomid)/Dexamethason-Behandlungsgruppe mindestens eine weitere
Dosisunterbrechung mit oder ohne Dosisverringerung, verglichen mit 21
% in der Placebo/Dexamethason-Behandlungsgruppe.
-
Die meisten unerwünschten Nebenwirkungen und nachteiligen Ereignisse
3. oder 4. Grades traten bei MM-Patienten, die die Kombination von
REVLIMID (Lenalidomid)/Dexamethason erhielten, häufiger auf als bei
der Placebo/Dexamethason-Gruppe.
Weitere nachteilige Ereignisse, die bei Patienten mit multiplem
Myelom berichtet wurden (REVLIMID (Lenalidomid)/Dexamethason vs.
Dexamethason/Placebo): Verstopfung (39 % vs. 19 %), Müdigkeit (38 %
vs. 37 %), Schlaflosigkeit (32 % vs. 37 %), Muskelkrämpfe (30 % vs. 21
%), Durchfall (29 % vs. 25 %), Neutropenie (28 % vs. 5 %), Anämie (24 %
vs. 17 %), Asthenie (23 % vs. 25 %), Fieber (23 % vs. 19 %), Übelkeit
(22 % vs. 19 %), Kopfschmerzen (21 % vs. 21 %), peripheres Ödem (21 %
vs. 19 %), Schwindel (21 % vs. 15 %), Dyspnoe (20 % vs. 15 %), Zittern
(20 % vs. 7 %), Gewichtsverlust (18 % vs. 14 %), Thrombozytopenie (17 %
vs. 10 %), Hautausschlag (16 % vs. 8 %), Rückenschmerzen (15 % vs. 14
%), Hyperglykämie (15 % vs. 14 %) und Muskelschwäche (15 % vs. 15 %).
Myelodysplastische Syndrome
-
Thrombozytopenie (61,5 %; 91/148) und Neutropenie (58,8 %; 87/148)
waren die am häufigsten berichteten nachteiligen Ereignisse, die bei
den Probanden mit Del-5q-MDS beobachtet wurden.
Weitere nachteilige Reaktionen bei Del-5q-MDS-Patienten (REVLIMID®
(Lenalidomid)): Durchfall (49 %), Juckreiz (42 %), Ausschläge (36
%), Müdigkeit (31 %), Verstopfung (24 %), Übelkeit (24 %),
Nasopharyngitis (23 %), Gelenkschmerzen (22 %), Fieber (21 %),
Rückenschmerzen (21 %), peripheres Ödem (20 %), Husten (20 %), Schwindel
(20 %), Kopfschmerzen (20 %), Muskelkrämpfe (18 %), Dyspnoe (17 %) und
Pharyngitis (16 %).
DOSIERUNG UND VERABREICHUNG:
-
Die Dosierung wird auf der Basis klinischer und Laborergebnisse
beibehalten oder modifiziert. Dosierungsmodifikationen werden zur
Bewältigung von Neutropenie oder Thrombozytopenie 3. oder 4. Grades
oder anderer Toxizitäten 3. oder 4. Grades empfohlen, die nach
ärztlicher Einschätzung im Zusammenhang mit REVLIMID (Lenalidomid)
stehen.
-
Beim Auftreten anderer Toxizitäten 3. oder 4. Grades, die nach
ärztlicher Einschätzung im Zusammenhang mit REVLIMID (Lenalidomid)
stehen, ist die Therapie zu suspendieren und nach dem Abklingen der
Toxizität auf Grad 2 oder weniger mit der nächstniedrigeren
Dosierungsmenge wieder aufzunehmen.
Bitte beachten Sie die ausführlichen Verschreibungsinformationen,
einschließlich gerahmte WARNHINWEISE, KONTRAINDIKATIONEN,
VORSICHTSMASSNAHMEN und NACHTEILIGE REAKTIONEN.
Über das Nicht-Hodgkinsche Lymphom
Der Begriff Lymphom bezeichnet die Gruppe von Blutkrebsarten, die im
Lymphsystem entstehen, einem Teil des Immunsystems des Körpers. Lymphome
beginnen im Allgemeinen innerhalb der Lymphknoten im Lymphgewebe in
Organen wie z. B. dem Magen oder dem Darm. Sie können in einigen Fällen
auch das Knochenmark und das Blut betreffen. Es gibt viele verschiedene
Arten des Nicht-Hodgkinschen Lymphoms (NHL). Die Anzahl der
NHL-Patienten in den USA wird auf 360.000 geschätzt und jedes Jahr
werden 63.000 neue Fälle diagnostiziert.
Über Celgene International Sàrl
Celgene International Sàrl, ansässig in Boudry im Schweizer Kanton
Neuenburg, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft und der
internationale Hauptgeschäftssitz der Celgene Corporation. Die Celgene
Corporation hat ihren Hauptsitz in Summit im US-Bundesstaat New Jersey
und ist ein integriertes, weltweit tätiges Pharmaunternehmen mit
Schwerpunkt auf der Erforschung, Entwicklung und Vermarktung innovativer
Therapien zur Behandlung von Krebs und Entzündungskrankheiten durch Gen-
und Proteinregulierung. Weitere Informationen finden Sie auf der Website
des Unternehmens unter www.celgene.com.
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsbezogene Aussagen, die
bekannte und unbekannte Risiken, Verzögerungen, Ungewissheiten und
andere Faktoren beinhalten,über die das Unternehmen keine Kontrolle hat.
Die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften des
Unternehmens könnten sich maßgeblich von den Darstellungen dieser
zukunftsbezogenen Aussagen unterscheiden. Wichtige Faktoren, aufgrund
derer tatsächliche Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften
maßgeblich von den zukunftsbezogenen Aussagen abweichen könnten, sind in
den Pflichtmitteilungen des Unternehmens an die US-Börsenaufsicht SEC
enthalten, z. B. den vom Unternehmen eingereichten Formularen 10-K, 10-Q
und 8-K. Angesichts dieser Risiken und Ungewissheiten wird der Leser
gewarnt, sich nicht übermäßig auf die zukunftsbezogenen Aussagen zu
verlassen.
Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist
die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur
besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im
Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb
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