Stamford (aktiencheck.de AG) - Die amerikanische Telefongesellschaft Citizens Communications Co. (ISIN US17453B1017/ WKN 869665) musste im zweiten Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen.
Wie der Konzern am Mittwoch erklärte, lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 40,6 Mio. Dollar bzw. 12 Cents je Aktie, nach einem Nettogewinn von 101,7 Mio. Dollar bzw. 32 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Ohne die Berücksichtigung eines positiven Einmaleffekts in Höhe von 64,6 Mio. Dollar aus der Liquidation der Rural Telephone Bank hatte der Nettogewinn im Vorjahresquartal bei 63,0 Mio. Dollar gelegen. Der Konzernumsatz verbesserte sich von 506,9 Mio. Dollar auf 578,8 Mio. Dollar. Dabei resultierte der Umsatzanstieg im Wesentlichen aus der im März übernommenen Commonwealth Telephone Enterprises.
Analysten hatten zuvor ein EPS von 17 Cents sowie einen Umsatz von 586 Mio. Dollar erwartet. Für das laufende Quartal liegen die Markterwartungen bei einem EPS von 17 Cents sowie einem Umsatz von 584 Mio. Dollar.
Die Aktie verliert aktuell 7,28 Prozent auf 13,38 Dollar. (01.08.2007/ac/n/a)