Wien (aktiencheck.de AG) - Die Constantia Packaging AG (ISIN AT0000943352/ WKN 895703) legte am Donnerstag die vorläufigen Geschäftszahlen für das abgelaufene Fiskaljahr vor.
Demnach lag der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Gesamtjahr nach vorläufigen Berechnungen bei 160 Mio. Euro, nach 86 Mio. Euro im Vorjahr. Beim Nettoergebnis wurde ein Anstieg von 50 Mio. Euro auf 105 Mio. Euro ausgewiesen. Der Gewinn je Aktie verbesserte sich von 3,00 auf 6,25 Euro. Der Konzernumsatz kletterte im Vorjahresvergleich von 1,06 Mrd. Euro auf 1,57 Mrd. Euro, was einem Plus von 48 Prozent entspricht.
Wie der Konzern weiter ausführte, war das Ergebnis im abgelaufenen Fiskaljahr von Einmaleffekten im zweistelligen Millionenbereich geprägt, was vor allem aus der Erstkonsolidierung der im September 2007 mit 73,45 Prozent übernommenen Austria Metall AG (AMAG) resultiert. Die bestehenden Segmente haben den Angaben zufolge jedoch ebenfalls mit ihrer äußerst erfreulichen Entwicklung zum besten Ergebnis der Konzerngeschichte beigetragen.
Der vollständige Konzernabschluss wird am 17. April 2008 veröffentlicht.
Die Aktie von Constantia Packaging notiert aktuell in Wien mit einem Minus von 2,90 Prozent bei 49,60 Euro. (10.04.2008/ac/n/a)