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E.ON AG / Hauptversammlung/Dividende
30.04.2008
Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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E.ON erneut unter den dividendenstärksten Unternehmen in Deutschland
? Dividendenerhöhung um 22 Prozent vorgeschlagen
? Neue Mitglieder für den Aufsichtsrat
Ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2007 mit einer Steigerung des Adjusted EBIT
um 10 Prozent und deutlich verbesserten Wachstumsperspektiven speziell in
den europäischen Kernmärkten: Diese positiven Botschaften stehen im Fokus
der diesjährigen E.ON-Hauptversammlung. Vor dem Hintergrund der guten
Ergebnisentwicklung 2007 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der heute in
Essen stattfindenden Hauptversammlung eine erneute Erhöhung der Dividende
um 22 Prozent auf 4,10 EUR je Aktie vor. E.ON-Vorstandsvorsitzender Wulf H.
Bernotat: 'Damit ist E.ON erneut eines der dividendenstärksten Unternehmen
in Deutschland. Unsere Wachstumsstrategie hat zudem breite Zustimmung auf
den internationalen Kapitalmärkten erhalten. Das beweist auch der
erfreuliche Kursanstieg der E.ON-Aktie um 42 Prozent im vergangenen Jahr,
mit dem wir die Entwicklung des DAX weit übertroffen haben.'
Investitionsprogramm erfolgreich gestartet
Positiv ist auch die bisherige Bilanz der Umsetzung des wohl beispiellosen
E.ON-Investitionsprogramms, das im Mai 2007 beschlos¬sen und inzwischen auf
63 Mrd EUR aufgestockt wurde. Bernotat: 'Mit der Umsetzung unseres Programms
kommen wir schneller voran als geplant. Vor allem durch organisches
Wachstum, aber auch durch gezielte Akquisitionen stärken wir unser Geschäft
im Kernmarkt Europa und nutzen Wachstumschancen auch in anderen Regionen.
Nicht zuletzt schaffen wir damit Arbeitsplätze: rund 15.000 in Deutschland
und 30.000 in Europa'.
Im vergangenen Jahr ist es E.ON gelungen, seine Positionen in den
wichtigsten Märkten zu stärken und neue Plattformen für zukünftiges
Wachstum aufzubauen. So hat E.ON durch die Übernahme der Mehrheit am
Großkraftwerksunternehmen OGK-4 den Einstieg in den wachstumsstarken
russischen Strommarkt erreicht. In Spanien und Italien baut E.ON durch den
Erwerb eines umfangreichen Beteiligungspakets von Enel und Acciona seine
Stellung in erheblichem Umfang weiter aus. Zugleich gelingt E.ON der
Einstig in den attraktiven französischen Erzeugungsmarkt. Auch in
Nordeuropa hat E.ON die Voraussetzungen geschaffen, um seine Position
weiter zu festigen. Mit der Übernahme der Anteile des
Minderheitsgesellschafters Statkraft an E.ON Sverige wird E.ON die
vollständige Kontrolle über sein Nordic-Geschäft erhalten. Im Gasgeschäft
konnte E.ON durch den Erwerb von Anteilen an den Gasfeldern Skarv und Idun
in der Norwegischen See seine Upstream-Position ausbauen. Gemeinsam mit
weiteren angrenzenden Feldern gehört das Gebiet zu den größten und
attraktivsten noch zu entwickelnden Gasvorkommen Norwegens.
Große Fortschritte beim Ausbau der Erneuerbaren Energien
Erhebliche Fortschritte hat E.ON vor allem im Bereich Erneuerbare Energien
gemacht. Mit den Akquisitionen von ENERGI E2 Renovables Ibéricas mit
Windaktivitäten in Spanien und Portugal sowie des Geschäfts von Airtricity
in den USA und Kanada ist E.ON im weltweiten Wachstumsmarkt für Windenergie
bereits auf Platz 7 aufgestiegen. Zusätzlich hat E.ON eine Reihe von neuen
Windparks in Betrieb genommen. Seit Mai 2007 hat der Konzern die eigenen
Kapazitäten bei Erneuerbaren Energien von 420 MW auf heute 1.350 MW
verdreifacht. Bernotat: 'Unser Ziel ist es, weltweit zu den Top 5 auf
diesem Gebiet zu gehören. Dieses Ziel und die bisherigen Erfolge haben uns
dazu veranlasst, unsere geplanten Investitionen für Erneuerbare Energien
für die vier Jahre von 2007 bis 2010 auf 6 Mrd EUR zu verdoppeln. Dabei wird
deutlich, dass Klimaschutz ein integraler Bestanteil unserer
Wachstumsstrategie ist.'
E.ON-Energiemix im Jahr 2030 zu 50 Prozent CO2-frei
In den nächsten Jahrzehnten werden neben den Erneuerbaren Energien, die
nach wie vor nicht grundlastfähig sind, weiterhin auch Kohle, Gas und die
Kernenergie gebraucht werden. Nur so kann eine sichere, klimaschonende und
gleichzeitig bezahlbare Energieversorgung ermöglicht werden. Deshalb strebt
E.ON einen Energiemix an, der diese drei übergeordneten Ziele erfüllen
kann. Bernotat: 'Wir brauchen einen ausgewogenen Energiemix, der uns
erlaubt, die Kostenrisiken der verschiedenen Energieträger auszubalancieren
und insgesamt unsere Importabhängigkeit gering zu halten. Deshalb ist es
wichtig, Kohle immer effizienter zu verstromen und zugleich eine Abtrennung
und Speicherung von CO2 weiter zu entwickeln. E.ON ist international an
einer Reihe von Projekten beteiligt, um die Technologie bis 2020 zur
Marktreife zu bringen. Wir streben für 2030 einen Energiemix an, der zu
mehr als der Hälfte CO2-frei ist - durch einen massiven Ausbau der
Erneuerbaren Energien, aber auch durch Kernenergie sowie CO2-freie
Kohlekraftwerke. Die andere Hälfte unserer Energieerzeugung aus Kohle und
Gas soll durch hocheffiziente Technologien deutlich CO2-reduziert sein.
Insgesamt wollen wir bis 2030 unsere spezifischen CO2-Emissionen um
mindestens 50 Prozent reduzieren.'
Ausblick: Fokussierung auf organisches Wachstum und Integration
Nach zahlreichen Akquisitionen und Übernahmen in 2007 und 2008 will E.ON in
den nächsten Jahren den Schwerpunkt auf organisches Wachstum des
Unternehmens in den europäischen Märkten legen. Bernotat: 'Bis 2010 gibt
hier unser Investitionsprogramm die Richtung vor. Wir werden dieses
Programm weiter zielstrebig umsetzen und damit unsere Marktpositionen
festigen und ausbauen. Eine zentrale Aufgabe der nächsten Zeit wird es
zudem sein, unsere neu erworbenen Beteiligungen zu integrieren, Synergien
zu verstärken und den Konzern insgesamt zu konsolidieren. Dies ist eine
Aufgabe von größter Bedeutung.'
Neue Mitglieder für den Aufsichtsrat
Auf der diesjährigen Hauptversammlung werden die E.ON-Aktionäre über einen
Wechsel im Aufsichtsrat der E.ON AG entscheiden. Die bisherigen
Aufsichtsratsmitglieder Rolf E. Breuer, ehemaliger Vorstandsvorsitzender
der Deutschen Bank, Klaus Liesen, ehemaliger Ruhrgas-Vorstandsvorsitzender,
und Karl-Hermann Baumann scheiden aus. Als neue Aufsichtsratsmitglieder
sind Werner Wenning, Vorstandsvorsitzender von Bayer, Bard Mikkelsen,
Vorstandsvorsitzender der norwegischen Statkraft und Karen de Segundo,
zuletzt für den Bereich Eneuerbare Energien bei Shell verantwortlich,
vorgeschlagen.
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Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft
gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der
Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren
Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken
und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die
tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung
der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen
abweichen. Die E.ON AG beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei
Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und
an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
Dr. Peter Blau
Bereichsleiter Corporate Communications der E.ON AG
T. +49-211-4579-628
Dr. Jens Schreiber
Pressesprecher der E.ON AG
T. +49-211-4579-544
30.04.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch
Emittent: E.ON AG
E.ON-Platz 1
40479 Düsseldorf
Deutschland
Telefon: +49 (0)211 4579-0
Fax: +49 (0)211 45 79-5 01
E-Mail: investorrelations@eon.com
Internet: www.eon.com
ISIN: DE0007614406
WKN: 761440
Indizes: DAX, EURO STOXX 50
Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Frankfurt (Prime Standard),
Hannover, Düsseldorf, Stuttgart, München, Hamburg;
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Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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